Claude rettet jahrelang gesperrte Bitcoins

Amodei als Terminator holt Bitcoin zurück

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Kurzfassung

Quellen

Ein Nutzer erhielt nach elf Jahren wieder Zugriff auf fünf Bitcoins im Wert von 400.000 US-Dollar.
Das KI-Modell Claude von Anthropic analysierte dafür die unstrukturierten Daten eines alten College-Rechners.
Die Software fand eine übersehene Wallet-Datei, die sich mit einem wiederentdeckten Passwort öffnen ließ.

X.com – Post von cprkrn

Golem.de – Bitcoin Claude hilft bei gesperrter 400.000-US-Dollar-Wallet

Elf Jahre lang blieben fünf Bitcoins unangetastet in einer digitalen Brieftasche verschlossen. Nun verhalf das KI-Modell Claude einem Nutzer überraschend zum Zugriff auf das beträchtliche Vermögen von knapp 400.000 US-Dollar. Dabei kam keine rohe Rechengewalt zum Einsatz, sondern clevere Datenanalyse. Datenmüll statt Brute-Force Der X-Nutzer cprkrn kaufte die Kryptowährung einst für bescheidene 250 US-Dollar. Während der Studienzeit geriet das Passwort in Vergessenheit und der Zugang schien lange Zeit unmöglich. Etablierte Methoden zur Wiederherstellung scheiterten zunächst an der starken Verschlüsselung der genutzten Wallet-Datei. Klassische Angriffe brachten keine Lösung. Rund 3,5 Billionen Passwortkombinationen testete der Besitzer vergeblich. Ein vor kurzem wiederentdeckter Merksatz passte zwar zu einem alten Kennwort, entsperrte jedoch nicht den vorliegenden Datensatz.

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HOLY FUCKING SHIT OMG CLAUDE JUST CRACKED THIS SHIT, THANK YOU @AnthropicAI THANK YOU @DarioAmodei NAMING MY KID AFTER YOU 😍https://t.co/gObNirRDpS https://t.co/ByTdIM4d20 pic.twitter.com/xB5LUJb6Pe — 🍜 (@cprkrn) May 13, 2026 Die Suche im digitalen Archiv Der Durchbruch gelang durch einen klugen Wechsel der Strategie. Der Besitzer lud den gesamten Speicherinhalt seines damaligen College-Rechners auf der Plattform Vast hoch. Das KI-Modell von Anthropic durchforstete anschließend diesen unstrukturierten Datenbestand nach relevanten Fragmenten. Claude suchte gezielt nach verwertbaren Mustern vergangener Tage. Die Software knackte dabei keine Algorithmen, sondern fand schlichtweg eine übersehene Kopie einer älteren Wallet-Datei. Diese unscheinbare Entdeckung lieferte schließlich den fehlenden Puzzlestein. Genau diese historische Datei akzeptierte das zuvor nutzlose Passwort »lol420fuckthePOLICE!*:)«. Die Kombination aus der gefundenen Ursprungsdatei und der rekonstruierten Phrase entsperrte das digitale Schließfach sofort. Die fünf Bitcoins standen dem Besitzer auf einen Schlag wieder zur Verfügung. Anzeige Finanzieller Gewinn durch KI-Einsatz Aktuell notiert ein Bitcoin bei rund 80.000 US-Dollar. Der Gesamtwert der Anlage beläuft sich somit auf fast eine halbe Million US-Dollar. Für den Nutzer bedeutet dieser unerwartete Zugriff ein enormes finanzielles Polster. Auf der Plattform X drückte der Besitzer seine Freude offen aus. Er dankte dem Anthropic-CEO Dario Amodei und scherzte sogar darüber, sein erstes Kind nach ihm zu benennen. Der Besitzer kann die jahrelang unzugänglichen Kryptowerte nun wieder regulär transferieren und handeln.

TRAUMWELT.exe ist kein gewöhnliches Buch. Es ist ein Blick durch den Spalt einer Tür, die sich längst geöffnet hat – in eine Welt, in der Maschinen träumen, Städte flüstern und Ethik verhandelbar geworden ist. Eine Sammlung visionärer Geschichten, die an der Schwelle zwischen Fiktion und Realität tanzen – so plausibel erzählt, dass du dich unweigerlich fragst: Ist das noch Zukunft oder schon Gegenwart?

Leser:innen sagen:

„Wie Black Mirror, nur philosophischer und näher an der Wirklichkeit.“, Lisa M.
„Jede Geschichte ist ein Gedankensprung in eine andere Zukunft.“, Stefan K.
„Beunruhigend schön. Eine literarische Simulation unserer nahen Zukunft.“, Albert B.