Schlagwort: Claude

  • Anthropics „zu gefährliche“ Cybersecurity-KI Claude Mythos könnte sich als Mythos erweisen

    Anthropic hält sein Cybersecurity-Modell Claude Mythos mit Verweis auf einzigartige Fähigkeiten unter Verschluss. Zwei unabhängige Untersuchungen zeigen, dass auch kleine und offen verfügbare Modelle die gezeigten Schwachstellenanalysen weitgehend rekonstruieren.

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  • Anthropics „Claude Design“ ist ein neues KI-Tool für Prototypen und Präsentationen

    Mit Claude Design bringt Anthropic ein Werkzeug auf den Markt, mit dem sich Designs, Prototypen, Präsentationsfolien und One-Pager im Dialog mit dem Chatbot erstellen lassen.

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  • ChatGPT bleibt Marktführer, verliert aber innerhalb eines Jahres deutlich an Anteilen

    Der chinesische KI-Chatbot Deepseek verzeichnet ein beeindruckendes Nutzerwachstum, bleibt aber weit hinter dem Marktführer ChatGPT zurück. OpenAI meldet derweil Rekordzahlen bei Nutzern und Umsatz.

    Claude verdoppelt seinen Marktanteil innerhalb eines Monats und überholt DeepSeek und Grok. ChatGPT bleibt vorn, verliert aber deutlich – vor allem an Google Gemini, das inzwischen ein Viertel des KI-Traffics auf sich zieht.

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  • Angriff auf Claude Code: OpenAI bringt großes Update für KI-Tool Codex

    OpenAI rüstet sein Entwicklertool Codex massiv auf: Die KI kann nun eigenständig den Mac bedienen, Bilder generieren, sich Präferenzen merken und selbstständig über Wochen an Aufgaben weiterarbeiten. Damit nimmt OpenAI Anthropics Claude Code direkt ins Visier.

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  • Anthropic veröffentlicht Claude Opus 4.7 mit Coding-Fortschritten und gedrosselten Cyber-Fähigkeiten

    Anthropics neues Spitzenmodell Claude Opus 4.7 soll vor allem bei Programmieraufgaben einen großen Sprung machen. Beim Training hat das Unternehmen gezielt versucht, bestimmte Cybersicherheits-Fähigkeiten zu reduzieren.

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  • Claude Code: 5 Strategien für große Kontextfenster

    Claude Code Grafiken

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neues Update integriert den Befehl zur detaillierten Nutzungsübersicht in Claude Code.
    Nutzer erhalten konkrete Methoden an die Hand, um den Leistungsabfall bei sehr großen Kontextfenstern zu minimieren.
    Die gezielte Trennung von Aufgaben und der Einsatz von isolierten Sub-Agenten optimieren den alltäglichen Ressourcenverbrauch.

    Anthropic: Using Claude Code: session management and 1M context

    Ein neues Update für Claude Code bringt den Befehl »/usage« für eine präzise Nutzungsübersicht. Gleichzeitig erfordert das erweiterte Kontextfenster von einer Million Token klare Strategien, um Leistungsabfälle der KI-Modelle bei komplexen Aufgaben zu verhindern. Diese 5 Möglichkeiten werden vorgestellt: + Quelle: Anthropic Das Kontextfenster und sein Leistungsabfall Das Kontextfenster definiert, welche Informationen ein KI-Modell gleichzeitig verarbeitet. Claude Code erfasst hierbei bis zu eine Million Token. Diese gewaltige Datenmenge setzt sich aus System-Prompts, bisherigen Unterhaltungen sowie allen eingelesenen Dateien zusammen. Eine extrem hohe Auslastung verursacht jedoch ein Phänomen, welches Fachleute »Context Rot« nennen. Die Leistung sinkt spürbar, da das System seine Aufmerksamkeit auf zu viele Token verteilt. Ältere Inhalte lenken das Modell zunehmend von der eigentlich aktuellen Aufgabe ab. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, greift ein Automatisierungsmechanismus. Sobald das harte Speicherlimit naht, fasst das System den bisherigen Verlauf selbstständig zusammen. Alternativ stoßen Nutzer diesen Vorgang manuell an, um den Speicher aktiv freizuräumen. + Quelle: Anthropic Navigationstools nach jeder Antwort Nach jeder generierten Antwort des Systems stehen verschiedene Wege offen. Neben der reinen Fortsetzung der Unterhaltung existieren spezifische Optionen zur Speicherverwaltung. Dazu zählen das Zurückspulen, das Starten einer frischen Session, das manuelle Zusammenfassen oder das Auslagern an Sub-Agenten. Grundsätzlich gilt eine einfache Regel. Für jede völlig neue Aufgabe empfiehlt sich der Start einer gänzlich neuen Session. Zwar bewältigen die KI-Modelle durch die Million Token auch umfangreiche Projekte wie die Entwicklung kompletter Anwendungen, dennoch droht bei zu langen Verläufen der Context Rot. Lediglich bei sehr eng verwandten Aufgaben lohnt sich das Behalten des alten Kontexts. Das Modell greift direkt auf bereits bekannte Daten zurück und muss Quellcode nicht erneut einlesen. Das spart wertvolle Zeit und reduziert die Berechnungskosten. + Quelle: Anthropic Zurückspulen statt Korrigieren Anstatt Fehlversuche durch lange textliche Korrekturanweisungen zu beheben, erweist sich das gezielte Zurückspulen oft als deutlich effektiver. Der Befehl »/rewind« ermöglicht den präzisen Sprung zu einer bestimmten vorherigen Nachricht im Verlauf. Alle darauffolgenden Eingaben und Fehler verschwinden restlos aus dem Kontext. Das Modell erhält so die Chance, mit einer leicht angepassten Anweisung direkt einen völlig anderen Lösungsweg einzuschlagen. Nutzer umgehen durch diesen Schritt die Gefahr, dass der gescheiterte Versuch den zukünftigen Fokus der KI stört. Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse vor dem eigentlichen Zurückspulen optimiert den Neustart zusätzlich. + Quelle: Anthropic Verlauf zusammenfassen oder komplett bereinigen Bei sehr langen und unübersichtlichen Unterhaltungen reduzieren bestimmte Befehle die Datenlast. Die Funktion »/compact« bittet das Modell um eine Zusammenfassung und ersetzt den bisherigen Chat-Verlauf damit. Dies funktioniert schnell, führt naturgemäß aber zu einem leichten Informationsverlust. Fehlgeleitete automatische Zusammenfassungen entstehen meist an harten inhaltlichen Übergängen. Wechselt der Fokus plötzlich von einer langen Fehlersuche zu einer völlig neuen Code-Anpassung, übersieht das Modell oft das neue Ziel. Genau vor einer solchen Zusammenfassung agiert das System aufgrund des extrem vollen Speichers am unzuverlässigsten. Der Befehl »/clear« startet stattdessen eine komplett saubere Oberfläche. Dies erfordert zwar eine manuell geschriebene Übergabenachricht durch den Anwender, bietet dafür aber die absolute Kontrolle über den übernommenen Kontext. + Quelle: Anthropic Der effiziente Einsatz von Sub-Agenten Bestimmte Arbeitsschritte erzeugen viele Zwischenergebnisse, die im Anschluss nicht mehr benötigt werden. Für exakt solche Fälle initiieren Anwender Sub-Agenten mit einem komplett leeren Kontextfenster. Diese Agenten führen die isolierte Aufgabe aus und übermitteln nach Abschluss lediglich das finale Resultat an den Hauptprozess zurück. Typische Anwendungsfälle umfassen die Verifizierung von Code oder das Schreiben einer neuen Dokumentation. Anwender lagern ressourcenintensive Zwischenschritte so gezielt aus und halten den Hauptspeicher frei. Alle genannten Befehle zur detaillierten Session-Steuerung stehen in Claude Code ab sofort zur Verfügung. + Quelle: Anthropic Anzeige

  • Großes Claude Code Update von Anthropic

    Claude Code Interface

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic veröffentlicht ein umfangreiches Update für die Desktop-Version von Claude Code mit neuer Benutzeroberfläche.
    Die Software bietet nun eine detaillierte Diff-Ansicht zur präzisen Überprüfung von generiertem Code.
    KI-Modelle können Entwicklungsserver eigenständig starten, Abhängigkeiten installieren und Fehler in Protokollen beheben.
    Durch die native Integration der Computernutzung bedient die Anwendung selbstständig Maus und Tastatur für visuelle Tests.

    Claude Code Docs: Use Claude Code Desktop

    Claude Code Docs: Claude Code Desktop verwenden

    Anthropic rüstet seine Software auf und bringt weitreichende Automatisierungsfunktionen in die Desktop-App von Claude Code. KI-Modelle können nun selbstständig Entwicklungsserver starten, Web-Apps direkt in der Oberfläche anzeigen und Code-Änderungen visuell aufbereiten.

    Flexibilität durch neue Ausführungsumgebungen Die aktualisierte Desktop-Applikation bietet Programmierern die Wahl zwischen drei verschiedenen Arbeitsumgebungen. Anwender führen ihren Code entweder lokal auf dem eigenen Rechner aus oder nutzen von Anthropic gehostete Remote-Sitzungen. Alternativ verbinden sie sich via SSH mit externen Servern, um rechenintensive Aufgaben effizient auszulagern. Gleichzeitig bleiben die Arbeitssitzungen über verschiedene Endgeräte hinweg synchronisiert. Ein zentraler Bestandteil des Updates ist die neue Diff-Ansicht zur Code-Überprüfung. Bevor das Modell Änderungen an den bestehenden Dateien vornimmt, zeigt die Benutzeroberfläche präzise an, welche Zeilen hinzugefügt oder gelöscht werden. Die Nutzer müssen jeden Eingriff explizit bestätigen. Das erhöht die Kontrolle bei komplexen Modifikationen am Code. Anzeige Automatisierte Fehlerbehebung und Systemsteuerung Die Anwendung greift nun deutlich tiefer in den aktiven Entwicklungsprozess ein. Claude Code analysiert vorhandene Repositorys, installiert fehlende Abhängigkeiten und startet die lokalen Serverumgebungen. Treten währenddessen Fehler auf, liest das Modell die entsprechenden Protokolle aus. Im Anschluss implementiert die Software selbstständig einen passenden Lösungsvorschlag. Zudem integriert der Hersteller die Funktion zur Computernutzung nativ in den Desktop-Client. Nach einer manuellen Freigabe in den Systemeinstellungen steuert das KI-Modell den Mauszeiger und verwendet die virtuelle Tastatur. So bedient die Software eigenständig den Browser, um visuelle Tests durchzuführen oder Fehler direkt in der laufenden Web-Anwendung zu analysieren. Die überarbeitete Applikation steht ab sofort für macOS und Windows bereit.

  • Claude Code bekommt Routines für wiederkehrende Entwickleraufgaben

    Terminalfenster mit „Welcome to the Claude Code research preview!“-Meldung, ASCII-Art-Logo „CLAUDE CODE“ und Login-Erfolgshinweis.

    Anthropic hat für Claude Code sogenannte „Routines“ vorgestellt, also automatisierte Abläufe, die eigenständig Fehler beheben, Pull Requests prüfen oder auf Ereignisse reagieren können.

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  • Claude Mythos ist ein Weckruf für Europas KI-Sicherheitsarchitektur

    Das US-Unternehmen Anthropic schränkt den Zugang zu seinem neuen KI-Modell Claude Mythos aus Gründen der Cybersicherheit ein. Doch europäische Behörden haben bisher kaum Einblick. Das Vereinigte Königreich hat dagegen bereits eigene Tests durchgeführt.

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  • KI-Cybersecurity: Anthropics Claude Mythos kann autonom Unternehmensnetzwerke hacken

    Das britische AI Security Institute, eine Behörde der britischen Regierung, hat Anthropics Claude Mythos Preview auf Cyber-Fähigkeiten getestet. Das Modell konnte erstmals eine vollständige Angriffssimulation auf ein Unternehmensnetzwerk autonom durchführen. Es gibt aber viele Einschränkungen.

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