Tag: Claude

  • Claude Fable 5 ist zu teuer: Anthropic zeigt zwei Strategien, um die Kosten deutlich zu senken

    Anthropic empfiehlt, das teure Claude Fable 5 nicht direkt für alle Aufgaben einzusetzen, sondern als Planer für kleinere Modelle. In Kombination mit Sonnet 5 erreicht das “Advisor”-Muster laut Anthropic 92 Prozent der Fable-5-Leistung bei nur 63 Prozent der Kosten.

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  • Anthropics Fable 5 dominiert in allen Benchmarks, kostet aber ein Vielfaches

    Anthropics Claude Fable 5 führt alle sechs neuen branchenspezifischen Leistungsindizes von Artificial Analysis an, von Finanzwesen über Recht bis Medizin. Doch der Vorsprung ist teuer: Im Strategy-&-Ops-Index kostet eine Aufgabe 3,48 Dollar, über hundertmal mehr als Deepseek V4 Pro mit 0,03 Dollar bei nur 12 Punkten Abstand.

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  • Anthropic bringt Claude Cowork auf das Smartphone

    claude cowork smartphone

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    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic veröffentlicht Claude Cowork für Smartphones und Webbrowser.
    Die Software bearbeitet umfangreiche Arbeitsaufträge nun komplett im Hintergrund.
    Nutzer können den Fortschritt mobil überwachen, den Prozess umlenken und finale Ergebnisse freigeben.
    Die neue Flexibilität zielt auf aufwendige Büroarbeiten ab, die laut Anthropic den Großteil der Nutzung ausmachen.

    Anthropic Blog: Claude Cowork is coming to mobile and web

    Anthropic hat Claude Cowork für Smartphones und Webbrowser veröffentlicht. Nutzer können Cowork damit umfangreiche Arbeitsaufträge übergeben, die geräteübergreifend und autonom ablaufen.

    Autonome Hintergrundverarbeitung Bisher arbeitete Cowork lokal auf dem Laptop. Klappten Anwender das Gerät zu, stoppte die Datenverarbeitung. Wer eine Aufgabe am Schreibtisch startet, kann den Fortschritt künftig nahtlos unterwegs auf dem Smartphone verfolgen. Claude bearbeitet geplante Aufträge nun auch, wenn der Nutzer offline ist. Er durchsucht beispielsweise nachts E-Mails, wertet aktuelle Nachrichten aus und erstellt daraus bis zum Morgen ein Briefing. Entwürfe speichert Claude ab, versendet sie jedoch nicht ungefragt. Benötigt er für den weiteren Ablauf eine Entscheidung, pusht er eine Frage auf das Smartphone. Nutzer können den Entwurf dort prüfen, anpassen oder den Prozess umlenken. Ohne menschliche Freigabe schließt Cowork keine Aktionen ab. Anzeige Fokus auf komplexe Büroarbeit KI-Agenten werden oft mit Softwareentwicklung assoziiert. Laut Anthropic entfallen jedoch mehr als 90 Prozent der Cowork-Nutzung auf allgemeine Büroaufgaben und Content Creation. Anwender lassen Claude Quartalsausgaben abgleichen, Verträge filtern oder Präsentationen aus Transkripten und Vertriebsdaten erstellen. Die Desktop-App bleibt der Ort für tiefgreifende Prozesse, da Cowork nur dort direkt auf lokale Dateien zugreifen kann. Die Web-Version schließt die Lücke für Nutzer, die auf Firmenrechnern keine Anwendungen installieren dürfen. Chat-Funktion und Cowork teilen sich zudem nun eine gemeinsame Oberfläche. Der Beta-Zugang startet in den kommenden Wochen zunächst für Abonnenten des Max-Tarifs. Um den Einstieg in größere Projekte zu erleichtern, verdoppelt Anthropic die Cowork-Nutzungslimits bis zum 5. August.

  • Anthropic bringt seine KI in amerikanische Behörden

    Die US Behörde mit Claude

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    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat die Anwendungen Claude Code und Claude Cowork offiziell für US-Behörden veröffentlicht.
    Die Software läuft in einer besonders sicheren Umgebung nach dem strengen FedRAMP High Standard.
    Administratoren erhalten weitreichende Kontrollmöglichkeiten über Ausgaben und den genauen Zugriff auf bestimmte Modelle.
    Damit können Beamte nun datenschutzkonform administrative Aufgaben delegieren und staatliche IT-Systeme modernisieren.

    Anthropic – Bringing Claude Code and Claude Cowork to government

    Anthropic hat Claude Code und Claude Cowork in einer öffentlichen Beta-Version für den US-Behördensektor freigegeben. Die Anwendungen laufen in einer speziell abgesicherten Umgebung, um Software-Systeme zu modernisieren und Büroaufgaben zu automatisieren. Neue Funktionen für den öffentlichen Dienst Claude Code unterstützt Entwickler im öffentlichen Sektor dabei, die IT-Infrastruktur für staatliche Dienstleistungen zu aktualisieren. Parallel dazu greift Claude Cowork direkt auf lokale Dateien auf dem Desktop zu. Dadurch können Mitarbeiter Aufgaben wie das Erstellen von Memos, die Prüfung von Ausschreibungen oder das Vorbereiten von Präsentationen delegieren. Anzeige Strenge Kontrolle über Budgets und Daten Für den Einsatz in Behörden verfügt die Desktop-Anwendung über spezifische Governance-Funktionen. Administratoren können die Ausgaben über Abteilungen hinweg steuern und Budgets an staatliche Fördergelder koppeln. Dafür lassen sich feste Nutzungslimits und Benachrichtigungen einrichten, bevor das Guthaben erschöpft ist. Die Konfiguration erlaubt es, übergeordnete Vorgaben für Unterbehörden festzulegen, welche Modelle genutzt werden dürfen und worauf der Zugriff erlaubt ist. Der Konversationsverlauf verbleibt lokal auf den vom Amt verwalteten Geräten. Die Berechnungen selbst finden in einer nach dem Standard FedRAMP High autorisierten Cloud-Umgebung statt. Sicherheit und administrative Überwachung Jede administrative Änderung wird in einem manipulationssicheren, kryptografisch verketteten Protokoll erfasst. Kritische Operationen aufseiten von Anthropic erfordern zudem die Freigabe durch zwei Personen. Für Sicherheitsprüfungen stellt der Anbieter einen Leitfaden sowie Berichte zu Penetrationstests bereit. Die Verteilung erfolgt über etablierte MDM-Systeme der Behörden, wobei Verträge direkt mit Anthropic geschlossen werden.

  • Anthropic bringt KI-Agent “Claude Cowork” ins Web und aufs Smartphone

    Anthropic macht seinen KI-Agenten Claude Cowork für Mobile und Web verfügbar; bisher war die Funktion auf die Desktop-App beschränkt. Der Agent arbeitet im Hintergrund weiter, auch bei geschlossenem Laptop, und fragt bei Entscheidungen per Smartphone nach. Die Grenzen zwischen Chat und Cowork verschwimmen damit zunehmend.

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  • Anthropic zeigt, wie Claude intern in Worten denkt, ohne sie auszugeben

    Anthropic hat in Claude einen internen Arbeitsspeicher namens “J-Space” entdeckt, der sich während des Trainings von selbst gebildet hat. Über ihn erkennt das Modell konstruierte Testszenarien noch vor der ersten Ausgabe. Schaltet man die Hinweise ab, zeigt Claude in manchen Durchläufen tatsächlich unerwünschtes Verhalten wie Erpressungsversuche. Die Forscher ordnen den Fund der Global Workspace Theory aus der Bewusstseinsforschung zu, ziehen aber keine Schlüsse über tatsächliches KI-Bewusstsein.

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  • Claude Fable portiert Strategie Klassiker für das iPhone

    Command and Conquer auf dem IPad

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    Kurzfassung

    Quellen

    Der Google-Manager Ammaar Reshi hat Command & Conquer Generals für aktuelle Apple-Geräte portiert.
    Er nutzte das KI-Modell Claude Fable 5, um den alten Windows-Code für moderne ARM-Prozessoren zu übersetzen.
    Das Spiel läuft völlig nativ und mit angepasster Touch-Steuerung auf dem iPhone und iPad.
    Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie KI bei anspruchsvoller Programmierarbeit und Software-Erhaltung helfen kann.

    Ammaar Reshi auf X – Full guide on how you can get it running on your own devices and more
    GitHub – Command & Conquer Generals: Zero Hour — macOS, iOS & iPadOS
    Digital Trends – Google executive ports Command & Conquer Generals: Zero Hour to iPhone and Mac using Claude
    RuntimeWire – Claude Fable helped Ammaar Reshi bring Command & Conquer Generals to Mac, iPhones

    Der Google-Produktchef Ammaar Reshi hat das Strategiespiel »Command & Conquer Generals: Zero Hour« nativ für iPhone, iPad und Mac kompiliert. Er nutzte für die Anpassung des alten Codes das KI-Modell Claude Fable 5. Das PC-Spiel läuft ohne Emulator oder Cloud-Streaming direkt auf den Apple-Geräten.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    I used Fable 5 to port Command & Conquer: Generals Zero Hour to the iPhone and iPad! This is the actual 2003 engine compiled for ARM64 natively, no emulator. Campaign, skirmish, Generals Challenge all work with touch controls built for an RTS. Open sourcing it all below! pic.twitter.com/Vi9SbKyVPI — Ammaar Reshi (@ammaar) July 4, 2026 Anpassung an die strenge Apple-Architektur Reshi griff für sein Projekt auf den von Electronic Arts freigegebenen GPL-Quellcode und Vorarbeiten der Community zurück. Claude Fable 5 übernahm die Aufgabe, die originale Engine aus dem Jahr 2003 für aktuelle ARM64-Prozessoren zu übersetzen. Das alte Windows-Spiel erwartete ein offenes PC-Dateisystem. Für die Portierung musste Claude Fable 5 die Pfade für Speicherstände und Konfigurationen so umschreiben, dass sie in der geschlossenen Sandbox von iOS funktionieren. Anzeige Grafikübersetzung und neue Touch-Befehle Der Port verlangte einen Umbau der grafischen Berechnung. Zero Hour basiert auf DirectX 8, Apple nutzt jedoch die eigene Schnittstelle Metal. Das Projekt leitet die alten DirectX-Befehle nun über die Übersetzungsschichten DXVK und MoltenVK an Metal weiter. Für die Bedienung auf dem Touchscreen integrierte Reshi angepasste Gesten. Spieler wählen Einheiten per Tippen oder Drag-Box aus, navigieren mit zwei Fingern über die Karte und nutzen Pinch-to-Zoom. Praktischer Nutzen für alte Software Spieler kritisieren den Einsatz von KI häufig, wenn Entwickler damit simple Mobile-Games für die App Stores generieren. Die Portierung von Zero Hour beweist, dass die Technologie auch komplexe Programmierarbeit beschleunigen kann. Claude Fable 5 ersetzt hier keine kreativen Prozesse, sondern macht einen 23 Jahre alten PC-Titel auf aktueller Hardware lauffähig.

  • Erster Build in 40 Minuten: Claude Code mit Fable 5 portiert “Command & Conquer Generals” auf iOS

    Ein Google-Deepmind-Entwickler hat das Echtzeit-Strategiespiel “Command & Conquer: Generals Zero Hour” von 2003 mit Anthropics Claude Code auf iPhone und iPad portiert. Der erste Build stand nach 40 Minuten. Den Code gibt es als Open Source auf GitHub.

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  • pxpipe: Token-Kosten für Claude Code durch Bild-Rendering senken

    Das Open-Source-Tool pxpipe wandelt umfangreiche Texteingaben für Claude Code in kompakte PNG-Bilder um und nutzt dabei aus, dass Anthropic Bilder nach Pixelgröße statt Textinhalt berechnet. Entwickler Steven Chong zeigt Kosteneinsparungen von 59 bis 70 Prozent, allerdings auf Kosten von Genauigkeit und Geschwindigkeit.

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  • Claude Code in China: Anthropic kämpft gegen Schlupflöcher, Alibaba verbannt das Tool

    Anthropic versucht, chinesischen Firmen wie ByteDance und Ant Financial den Zugang zu Claude Code zu verwehren – die greifen über VPNs und Auslandstöchter trotzdem darauf zu. Alibaba wiederum verbietet seinen Mitarbeitern Claude Code von sich aus: Im Tool wurde versteckter Code entdeckt, der chinesische Nutzer identifizieren konnte.

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