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Kurzfassung
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Quellen
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OpenAI erweitert seine Academy um drei praxisnahe KI-Kurse für den Berufsalltag.
Die Schulungen richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene und behandeln Themen wie Prompting, Workflows und KI-Agenten.
Nutzer üben direkt an realen Aufgaben aus ihrem Unternehmen und erhalten zum Abschluss ein offizielles Zertifikat.
OpenAI – New OpenAI Academy courses for the next era of work
OpenAI Academy – AI Foundations
OpenAI Academy – Applied AI Foundations
OpenAI Academy – Agents and Workflows
OpenAI baut sein Schulungsangebot für Unternehmen aus. Drei neue Kurse in der OpenAI Academy sollen Angestellten zeigen, wie sie ChatGPT produktiv in alltägliche Arbeitsprozesse einsetzen. Praxisnahes Lernen am eigenen Schreibtisch Der reine Zugang zu KI-Modellen reicht im Unternehmensumfeld oft nicht aus, um produktiver zu arbeiten. OpenAI setzt deshalb auf anwendungsorientiertes Lernen direkt am eigenen Arbeitsplatz. Das Schulungsangebot wurde gemeinsam mit Partnern wie BCG, Accenture und BBVA entwickelt. Nutzer bearbeiten in den Kursen keine fiktiven Szenarien, sondern bringen eine echte Aufgabe aus ihrem Berufsalltag mit. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie ein Zertifikat. Unternehmen können diese Nachweise nutzen, um interne Weiterbildungen zu dokumentieren und den Einsatz der KI im Betrieb zu standardisieren. Anzeige »AI Foundations«: Grundlagen für Einsteiger Der erste Kurs richtet sich an Anfänger und setzt kein technisches Wissen voraus. In rund 70 Minuten lernen die Teilnehmer die Kernkonzepte für die Arbeit mit ChatGPT kennen. Im Zentrum stehen das Schreiben präziser Prompts, die richtige Kontextübergabe und die kritische Kontrolle der KI-Antworten. Teilnehmer benötigen für das Training lediglich einen ChatGPT-Account und eine Routineaufgabe, die sie im Laufe des Kurses optimieren. »Applied AI Foundations«: Feste Abläufe definieren Das zweite Modul richtet sich an Nutzer mit ersten KI-Erfahrungen und nimmt etwa 80 Minuten in Anspruch. Ziel ist es, funktionierende Prompts in wiederholbare Workflows zu überführen. Teilnehmer zerlegen einen regelmäßigen Arbeitsablauf in seine Einzelschritte und identifizieren, wo die KI sinnvoll unterstützen kann. Sie planen die nötigen Eingaben und legen fest, an welchen Stellen ein Mensch die Ergebnisse prüfen muss. Der Kurs vermittelt zudem, wie Nutzer bei automatisierten Aufgaben die Balance zwischen Qualität, Geschwindigkeit und Kosten halten. »Agents and Workflows«: Komplexe Aufgaben auslagern Das dritte und längste Modul dauert 90 Minuten und behandelt die Steuerung von KI-Agenten. Teilnehmer benötigen dafür Zugriff auf entsprechende Agenten-Funktionen. Der Kurs zeigt, wie Nutzer strukturierte Workflows an Agenten übergeben, inhaltliche Grenzen ziehen und die Resultate bewerten. Das Training legt dabei einen starken Fokus auf die menschliche Aufsicht. Die Teilnehmer lernen, an welchen Stellen ihr eigenes Urteilsvermögen weiterhin zwingend erforderlich ist, um fehlerhafte Prozesse zu verhindern. Starten kann man direkt in der OpenAI-Academy .

