Schlagwort: OpenAI

  • OpenAI baut Codex mit rollenspezifischen Plugins zur Allzweck-App für Nicht-Entwickler aus

    OpenAI baut Codex mit rollenspezifischen Plugins für Datenanalyse, Sales oder Investment Banking aus. Fünf Millionen Menschen nutzen das Tool wöchentlich, ein Fünftel davon sind laut OpenAI keine Entwickler. Diese Gruppe wächst dreimal schneller als die Entwickler-Nutzerschaft. OpenAI treibt damit die Transformation von Codex zur Allzweck-App voran.

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  • OpenAI macht ChatGPT zur Karriereplattform mit Jobsuche und Lebenslauf-Editor

    OpenAI macht ChatGPT zum Karrierehelfer: Eine neue Jobsuche-Funktion zeigt personalisierte Stellenangebote von Indeed, Upwork und Appcast, zunächst nur in den USA. Lebensläufe lassen sich zudem direkt in ChatGPT erstellen und auf Stellen zuschneiden.

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  • OpenAI-Modelle ab sofort auf Amazon Web Services verfügbar

    OpenAI stellt GPT-5.5, GPT-5.4 und Codex ab sofort über Amazon Bedrock bereit, zu den gleichen Preisen wie bei OpenAI direkt. Die Modelle laufen in kommerziellen und behördlichen AWS-Regionen, vorerst allerdings nur in den USA. Bestehende AWS-Verträge werden angerechnet.

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  • OpenAI-Chef Sam Altman träumt von persönlichen Alltagsrobotern

    OpenAI baut erneut ein Robotik-Team auf, fünf Jahre nachdem die Firma die Abteilung geschlossen hatte. Das Team ist aus dem Forschungsprogramm zur Weltsimulation hervorgegangen. CEO Sam Altman formuliert als Fernziel einen persönlichen Roboter für jeden Menschen, kurzfristig sollen Roboter beim Infrastrukturaufbau helfen.

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  • OpenAI bringt Computer Use für Codex auf Windows 11 – die KI steuert jetzt auch den PC

    OpenAI bringt „Computer Use“ in die Codex-App auf Windows 11: Die KI kann nun eigenständig Programme steuern, Apps testen und Fehler suchen. Und wenn niemand am Rechner sitzt: Per ChatGPT-App lassen sich Aufgaben mobil vom Smartphone aus starten.

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  • OpenAIs Codex steuert Windows PCs nun eigenständig

    Codex malt Goblin

    OpenAI

    Kurzfassung

    Quellen

    Die KI Codex steuert unter Windows nun eigenständig Desktop-Programme und übernimmt den Mauszeiger.
    Nutzer können diese Prozesse über die mobile ChatGPT-App von unterwegs überwachen und neu starten.
    In der EU ist diese neue Computer-Steuerung allerdings zum Start blockiert.
    Zusätzlich entfernt OpenAI die Canvas-Ansicht aus GPT-5.5 Instant und schaltet die Modelle GPT-4.5 sowie o3 ab.

    YouTube – New features for Codex on Windows
    OpenAI Help – ChatGPT Release Notes

    OpenAI weitet die Fähigkeiten seiner Programmier-KI Codex unter Windows deutlich aus. Die Software steuert nun nicht mehr nur den Browser, sondern übernimmt eigenständig den gesamten Desktop. Parallel dazu streicht der Entwickler ältere ChatGPT-Modelle.

    Codex übernimmt den Windows-Desktop Bisher erledigte die KI viele Aufgaben vorrangig über eine Chrome-Integration im Hintergrund. Mit der neuen Funktion »Computer Use« greift die Codex-App nun tiefer in das Betriebssystem ein. Die Software bedient installierte Programme selbstständig und übernimmt dafür sichtbar den Mauszeiger. Anwender erteilen der KI Arbeitsaufträge und erwähnen dabei gezielt bestimmte Programme. Der eigene Rechner fungiert weiterhin als lokaler Host für alle Projektdateien. Aktivieren kann man die Funktion mit einem einfachen Klick in der App… + Quelle: OpenAI Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz und in Großbritannien erhalten diese Desktop-Steuerung vorerst allerdings nicht. OpenAI blockiert die Funktion in diesen Regionen zum Start. Mobile Kontrolle und Modell-Abschaltungen Ein weiterer Teil des Updates ist die mobile Fernüberwachung. Nutzer scannen einen QR-Code in der Windows-Anwendung, um diese mit der ChatGPT-App für iOS oder Android zu verbinden. Dadurch lassen sich laufende Prozesse bequem vom Smartphone aus kontrollieren. Solange der PC eingeschaltet bleibt, starten Anwender von unterwegs auch völlig neue Programmieraufgaben. Die eigentliche Rechenarbeit verbleibt dabei auf dem Desktop-Rechner bzw. der Cloud. Anzeige Modell-Änderungen bei ChatGPT Auch bei den regulären Textmodellen passt OpenAI sein Angebot an. Das Modell GPT-5.5 Instant formuliert Antworten nun natürlicher, verliert jedoch die Canvas-Ansicht. Diese Schreib- und Code-Aufgaben finden künftig direkt über Textblöcke im Chatfenster statt. Zudem verschwinden zwei ältere Vorgänger endgültig aus der Anwendung. Das Modell GPT-4.5 geht am 27. Juni 2026 vom Netz. o3 folgt kurze Zeit später am 26. August 2026. Entwickler greifen über die API vorerst weiter auf o3 zu.

  • OpenAI verbessert GPT-5.5 Instant und stellt ältere ChatGPT-Modelle ein

    OpenAI aktualisiert GPT-5.5 Instant für natürlichere Antworten und entfernt die Canvas-Funktion aus seinen neuesten Modellen: Schreib- und Code-Aufgaben laufen künftig direkt im Chat. Gleichzeitig werden die älteren Modelle o3 und GPT-4.5 in ChatGPT bis spätestens August 2026 abgeschaltet.

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  • OpenAI startet Biodefense-Programm mit GPT-Rosalind zur Abwehr biologischer Bedrohungen

    OpenAI stellt sein Biowissenschafts-Modell GPT-Rosalind über das neue Programm Rosalind Biodefense kostenlos für die Pandemievorsorge und biologische Gefahrenabwehr bereit. Erste Partner sind unter anderem das Lawrence Livermore National Laboratory, Johns Hopkins und die Impfstoff-Initiative CEPI. Bewerbungen sind weltweit möglich.

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  • OpenAI bringt selbstlernende KI für Steuererklärungen

    Ein Roboter macht die Steuern

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI und Thrive Holdings stellen ein KI-Modell für Steuererklärungen vor, das sich im Praxisbetrieb selbstständig verbessert.
    Die Tax AI nutzt menschliche Korrekturen, um Fehlerursachen durch Codex automatisch analysieren und beheben zu lassen.
    Durch diesen autonomen Lernprozess stieg die Genauigkeit bei der Dokumentenverarbeitung innerhalb weniger Wochen drastisch an.
    Fachkräfte profitieren von einer immensen Zeitersparnis, weshalb ein Einsatz der Technik in weiteren Branchen geplant ist.

    OpenAI: Building self-improving tax agents with Codex

    OpenAI und Thrive Holdings haben ein KI-Modell für Steuererklärungen vorgestellt, das aus eigenen Fehlern lernt. Die sogenannte Tax AI erkennt im Arbeitsalltag, wo sie falsch liegt, und verbessert eigenständig ihren Code. Dafür nutzt sie das Programmier-KI-Modell Codex von OpenAI. Reale Korrekturen als Trainingsgrundlage KI-Modelle haben oft Probleme mit unvorhersehbaren Sonderfällen in der echten Welt. Bei komplexen Steuererklärungen kostet das manuelle Nachbessern durch Fachkräfte extrem viel Zeit. Die Entwickler binden deshalb das Praxiswissen von über 30 Steuerbüros direkt in den Lernprozess ein. Wenn ein Anwender einen falschen Wert korrigiert, speichert die Tax AI den gesamten Weg vom Originaldokument bis zur tatsächlichen Änderung. Das KI-Modell nutzt diese gesammelten Daten, um wiederkehrende Fehler sofort zu erkennen. Ein Entwickler muss dadurch kaum noch von Hand in den Code eingreifen. Anzeige Autonome Fehlerbehebung durch Codex Das KI-Modell Codex wandelt die gesammelten Fehlerdaten direkt in gezielte Testaufgaben um. Es untersucht dabei selbstständig den zugrundeliegenden Code und die Logik hinter der Datenzuordnung. Findet Codex die genaue Ursache für einen Fehler, schlägt es direkt eine konkrete Lösung vor. Bevor diese Änderung live geht, überprüft die Tax AI den Lösungsansatz mit bestehenden Testfällen. Dieser geschlossene Kreislauf sorgt für eine kontinuierliche und schnelle Optimierung im Hintergrund. Selbst komplizierte Steuerdokumente mit unübersichtlichen Tabellen verarbeitet das KI-Modell auf diese Weise nach und nach fehlerfrei. + Quelle: OpenAI Messbare Zeitersparnis im Arbeitsalltag Die automatische Verbesserung der KI zeigt sich deutlich in den Leistungsdaten. Zum Start des Pilotprojekts erreichten nur 25 Prozent der bearbeiteten Steuererklärungen eine Vollständigkeit von mindestens 75 Prozent. Innerhalb von nur sechs Wochen kletterte dieser Wert bereits auf über 86 Prozent. Für die Anwender bedeutet diese Entwicklung eine enorme Entlastung. Die Bearbeitungszeit sinkt drastisch, während die Genauigkeit der Vorentwürfe in der Spitze auf bis zu 97 Prozent steigt. Das KI-Modell erhöht den Gesamtdurchsatz der Kanzleien um etwa 50 Prozent. Eine beteiligte Buchhalterin reduzierte ihren Arbeitsaufwand für Steuererklärungen im Vergleich zum Vorjahr von 180 auf lediglich 15 Stunden. Thrive Holdings plant bereits, diese Architektur auf Bereiche wie Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung und den internen IT-Support zu übertragen. + Quelle: OpenAI

  • OpenAI veröffentlicht ChatGPT-Plugin, das direkt in PowerPoint arbeitet

    OpenAI bringt ChatGPT direkt in PowerPoint: Ein neues Beta-Plugin erstellt Präsentationen aus Notizen, Dokumenten oder Bildern und bearbeitet bestehende Folien. Das Add-in ist weltweit für alle Tarife verfügbar, unterstützt aber noch keine komplexen Formatierungen. OpenAI empfiehlt, wichtige Decks vorher zu sichern.

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