Schlagwort: OpenAI

  • OpenAI-Aktionäre hinterfragen angeblich OpenAI CEO Sam Altman vor dem Milliarden-Börsengang

    Vor dem geplanten Börsengang mit einer Bewertung von rund 850 Milliarden US-Dollar mehren sich bei OpenAI interne Zweifel an Sam Altman. Einige Aktionäre bringen laut Wall Street Journal bereits einen Nachfolger ins Spiel.

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  • GPT-Rosalind: OpenAIs neues KI-Modell soll biologische Forschung beschleunigen

    GPT-Rosalind soll Forschern helfen, schneller von der Hypothese zum Experiment zu kommen. OpenAI schränkt den Zugang zum spezialisierten Biowissenschafts-Modell allerdings stark ein.

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  • Angriff auf Claude Code: OpenAI bringt großes Update für KI-Tool Codex

    OpenAI rüstet sein Entwicklertool Codex massiv auf: Die KI kann nun eigenständig den Mac bedienen, Bilder generieren, sich Präferenzen merken und selbstständig über Wochen an Aufgaben weiterarbeiten. Damit nimmt OpenAI Anthropics Claude Code direkt ins Visier.

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  • OpenAI-Daten zeigen: Inzwischen nutzen mehr Frauen als Männer ChatGPT

    OpenAI veröffentlicht Daten zur Geschlechterverteilung bei ChatGPT, schätzt Chinas KI-Investitionen auf bis zu 125 Milliarden Dollar und erklärt Rechenleistung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

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  • ChatGPT-Werbung kämpft mit Messbarkeit und niedrigeren Preisen als erhofft

    OpenAI will sein Werbegeschäft in ChatGPT ausbauen und neue Preismodelle einführen. Doch die ersten Werbetreibenden kämpfen mit fehlenden Tracking-Tools und eingeschränktem Targeting.

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  • OpenAI aktualisiert Agents-SDK mit neuer Sandbox-Unterstützung für sicherere KI-Agenten

    OpenAI erweitert sein Agents SDK um Sandbox-Umgebungen und neue Werkzeuge. Entwickler können damit KI-Agenten bauen, die Dateien prüfen, Code schreiben und komplexe Aufgaben sicher in abgeschotteten Bereichen erledigen.

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  • OpenAI bringt spezielles Cyber-Sicherheitsmodell heraus und weitet Zugang für Verteidiger aus

    OpenAI veröffentlicht mit GPT-5.4-Cyber ein Modell, das gezielt für defensive Cybersicherheit trainiert wurde. Der Zugang bleibt vorerst auf verifizierte Sicherheitsexperten beschränkt.

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  • OpenAI startet GPT-5.4-Cyber für Hacker-Abwehr

    Sam Altman als Programmierer

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI veröffentlicht mit GPT-5.4-Cyber ein speziell für Cybersicherheit trainiertes Modell mit gelockerten Ablehnungsraten.
    Verifizierte Experten erhalten über das Programm Trusted Access for Cyber Zugang zu diesen erweiterten Funktionen.
    Die KI beherrscht tiefgreifende Analysen wie das Reverse-Engineering von Binärdateien ohne vorhandenen Quellcode.
    Zusätzlich behebt das System Codex Security bereits automatisiert Tausende kritische Schwachstellen im Code von Entwicklern.

    OpenAI: Trusted access for the next era of cyber defense

    OpenAI veröffentlicht GPT-5.4-Cyber. Das spezialisierte Modell zielt exklusiv auf Cybersicherheit ab und senkt die üblichen Ablehnungsraten für legitime Aufgaben. Parallel öffnet der Entwickler ein erweitertes Zugangsprogramm für verifizierte Experten. Weniger Filter für tiefe Code-Analysen Herkömmliche KIs verweigern oft den Dienst, wenn Nutzer nach potenziellem Schadcode suchen. GPT-5.4-Cyber umgeht diese Hürde für authentifizierte Anwender gezielt. Das Modell beherrscht beispielsweise das Reverse-Engineering von Binärdateien auf einem sehr hohen Niveau. Sicherheitsprofis analysieren mit dieser Funktion kompilierte Software direkt auf Malware. Sie prüfen die Robustheit der Systeme, ohne den ursprünglichen Quellcode zu benötigen. Dieser Schritt beschleunigt die Suche nach Sicherheitslücken im professionellen Alltag enorm. Anzeige Mehrstufige Verifizierung kontrolliert den Zugang Die erweiterten Funktionen stehen der Allgemeinheit nicht zur Verfügung. Ein mehrstufiges Programm namens Trusted Access for Cyber regelt die Freigabe und den Zugriff auf die Systeme. Interessierte Fachleute weisen ihre Identität auf einer speziellen Plattform nach. Unternehmen und Einzelpersonen erhalten nach der strengen Prüfung eine Einstufung in verschiedene Berechtigungsstufen. In den höchsten Stufen agiert die künstliche Intelligenz deutlich freier und blockiert weniger Anfragen. Diese Freigaben erfordern allerdings eine fast vollständige Transparenz bei der Nutzung. Bestimmte Datenschutzfunktionen, die den Einblick des Anbieters in die Prompts verhindern, bleiben für die unzensierten Modelle vorerst gesperrt. Der Entwickler koppelt die steigenden Fähigkeiten der Modelle an strengere Kontrollmechanismen für die Nutzer. Automatisierte Fehlerbehebung im Hintergrund Neben dem neuen Sprachmodell liefert das System Codex Security erste handfeste Ergebnisse. Die Software überwacht Codebasen kontinuierlich und schlägt Programmierern eigenständig passende Reparaturen vor. Entwickler erhalten direkt beim Schreiben des Codes konkretes Feedback zu potenziellen Gefahren. Seit dem Start der Beta-Phase schloss diese KI bereits über 3.000 kritische und hochgradige Schwachstellen. Die Cybersicherheit rückt damit weg von punktuellen Kontrollen hin zu einer permanenten Risikoüberwachung. Zukünftige Modelle erfordern laut Entwickler noch weitreichendere Schutzmaßnahmen, um die sichere Skalierung der Technologie zu gewährleisten.

  • OpenAI übernimmt KI-Finanz-Startup Hiro, das einen „persönlichen CFO“ entwickelt hat

    OpenAI übernimmt das Team des KI-Finanz-Startups Hiro. Der Dienst wird abgeschaltet, Nutzerdaten gelöscht.

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  • Geleaktes OpenAI-Memo kritisiert Anthropic scharf.

    Ein streng geheimes Memo

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein geleaktes Memo der OpenAI-Vertriebschefin Denise Dresser offenbart eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens auf Amazon AWS Bedrock, um Geschäftskunden besser zu erreichen.
    Die bisherige Exklusivität mit Microsoft wird als Wachstumsbremse im Enterprise-Sektor bewertet.
    Gleichzeitig greift Dresser den Konkurrenten Anthropic scharf an und wirft diesem aufgeblähte Umsatzzahlen sowie mangelnde Rechenkapazitäten vor.
    Das Enterprise-Geschäft macht bei OpenAI bereits 40 Prozent des Umsatzes aus und soll noch in diesem Jahr das Konsumentengeschäft überholen.

    The Verge – OpenAI executive sends internal memo: “The market is more competitive than I have ever seen it”

    CNBC – OpenAI touts Amazon alliance in memo, says Microsoft has “limited our ability” to reach clients

    Yahoo Finance – OpenAI memo says Microsoft limited work with other clouds

    OpenAI verschärft den Ton im Konkurrenzkampf der KI-Unternehmen spürbar. Laut einem CNBC-Bericht offenbart ein internes Memo der Vertriebschefin Denise Dresser die strategische Neuausrichtung auf Unternehmenskunden sowie harte Kritik am Rivalen Anthropic. AWS Bedrock statt Microsoft-Fokus Die bisherige Partnerschaft mit Microsoft brachte OpenAI den Durchbruch, schränkt das Unternehmen im Vertrieb mittlerweile aber ein. Dresser erklärt in dem geleakten Schreiben, dass viele Business-Kunden ihre KI-Lösungen bevorzugt in ihrer bestehenden Amazon-Umgebung betreiben. Die enge Microsoft-Bindung blockierte in der Vergangenheit diesen direkten Zugang. Seit der Ankündigung der neuen Amazon-Allianz Ende Februar verzeichnet OpenAI eine außergewöhnlich hohe Nachfrage aus der Industrie. AWS Bedrock dient nun als zentraler Zugangspunkt für die verschiedenen OpenAI-Modelle. Diese strategische Öffnung reduziert die Abhängigkeit vom bisherigen Hauptinvestor. Anzeige Scharfe Kritik am Rivalen Anthropic Das Memo liefert zudem einen ungewöhnlich direkten Angriff auf Anthropic. Der Konkurrent dominiert aktuell mit seinen Claude-Modellen große Teile des Enterprise-Marktes. Dresser wirft dem Rivalen vor, dessen Strategie basiere auf Angst, Restriktion und dem Konzept, »that a small group of elites should control AI«. Zusätzlich greift die Vertriebschefin die kürzlich verkündete Umsatzrate von Anthropic in Höhe von 30 Milliarden US-Dollar an. Anthropic nutze bilanzielle Spielräume, um diese Zahl künstlich um rund acht Milliarden US-Dollar aufzublähen, indem Bruttoumsätze mit Partnern eingerechnet werden. OpenAI weise seine eigenen Umsätze hingegen strikt bereinigt aus. Als weiteren Fehler nennt Dresser die Hardware-Infrastruktur des Konkurrenten. Anthropic habe es schlicht versäumt, sich rechtzeitig ausreichend Rechenkapazitäten zu sichern. Das führt aus Sicht von OpenAI unweigerlich zu Leistungseinbußen im Alltag der Kunden. Das Enterprise-Geschäft wächst rasant Der gezielte Fokus auf Firmenkunden bringt OpenAI bereits große finanzielle Erfolge. Die Enterprise-Sparte generiert aktuell 40 Prozent des gesamten Umsatzes. Dresser geht fest davon aus, dass dieser Bereich das normale Endkundengeschäft noch vor Jahresende einholt. Sowohl OpenAI als auch Anthropic bereiten sich offenbar auf mögliche Börsengänge im laufenden Jahr vor. OpenAI peilt dabei nach der jüngsten Finanzierungsrunde eine Bewertung von 850 Milliarden US-Dollar an. Die kommenden Monate entscheiden nun, welche Plattform sich im hart umkämpften Unternehmensumfeld behauptet.