
Selbst wenn Sprachmodelle perfekt funktionieren würden, könnten Forschende ihre Arbeiten eher oberflächlicher ausarbeiten statt gründlicher. Das argumentiert eine neue theoretische Studie. Weil KI Zeit spart, wird sie wertvoller und fließt eher in neue Projekte als in die Vertiefung bestehender. In zwei von drei modellierten Szenarien sinkt die Qualität der einzelnen Publikation.
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