Schlagwort: Thinking

  • Thinking Machines: Meta wirbt KI-Start-up-Mitgründer ab

    Mark Zuckerberg ist weiter auf KI-Shopping-Tour. Andrew Tulloch, Mitgründer von Mira Muratis KI-Startup Thinking Machines Lab, wechselt zu Meta.

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  • Tinker: Startup von OpenAI Ex-CTO launcht erstes Produkt

    Das KI-Startup Thinking Machines, gegründet von Ex-OpenAI-CTO Mira Murati, hat mit Tinker eine neue Trainings-API für Sprachmodelle vorgestellt.

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  • Tinker: Das KI-Tool für jedermann?

    Mira Murati mit Tinker

    Tinker: Das KI-Tool für jedermann? Die ehemalige OpenAI-Technikchefin Mira Murati bringt ihr erstes Produkt auf den Markt und fordert die KI-Elite mit einem neuen Ansatz heraus. Kurzfassung | Andreas Becker, 02.10.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die ehemalige Technikchefin von OpenAI, Mira Murati, tritt aus dem Schatten ihres früheren Arbeitgebers. Mit ihrem Startup Thinking Machines Lab hat sie nun das erste Produkt vorgestellt. Die Plattform namens „Tinker“ soll einen bisher teuren und komplexen Prozess in der KI-Entwicklung radikal vereinfachen. Damit fordert das mit zwölf Milliarden Dollar bewertete Unternehmen nicht nur OpenAI heraus, sondern will den Zugang zu leistungsstarker künstlicher Intelligenz für eine breitere Masse an Entwicklern öffnen. NEWS Ein Werkzeugkasten für KI-Modelle Tinker ist eine cloudbasierte Plattform, die das sogenannte Fine-Tuning von KI-Modellen automatisiert. Dieser Prozess ermöglicht es, bereits trainierte Modelle für sehr spezifische Aufgaben anzupassen, ohne sie von Grund auf neu entwickeln zu müssen. Bislang war das für viele Unternehmen ein kostspieliges und technisch aufwendiges Unterfangen, das eigene Hochleistungsrechner und spezialisiertes Wissen erforderte. Thinking Machines Lab nutzt hierfür eine Technik namens LoRA (Low-Rank Adaptation), die den Bedarf an Rechenleistung und somit auch die Kosten deutlich senkt. Zum Start unterstützt die Plattform offene Sprachmodelle wie Llama von Meta oder Qwen von Alibaba. Entwickler können über eine einfache Programmierschnittstelle darauf zugreifen, ihre Anpassungen vornehmen und die verfeinerten Modelle anschließend für eigene Projekte herunterladen und frei verwenden. + Quelle: Tinker Ein Team aus KI-Schwergewichten Der beeindruckende Wert des Startups erklärt sich vor allem durch das Team, das Mira Murati um sich versammelt hat. Viele hochkarätige Forscher und Entwickler von OpenAI, Meta und Mistral sind ihr gefolgt. Darunter finden sich Namen wie John Schulman, ein Mitgründer von OpenAI, der nun als leitender Wissenschaftler fungiert, und Barret Zoph als Technikchef. Diese Konzentration an Expertise soll die Qualität der Produkte sicherstellen. Erste Tester berichten, dass Tinker bereits jetzt leistungsfähiger und einfacher zu bedienen sei als vergleichbare Angebote. Das Vertrauen der Investoren scheint groß: Schon im Juli 2025 sammelte das Unternehmen zwei Milliarden Dollar ein, ohne zu diesem Zeitpunkt ein fertiges Produkt vorweisen zu können. Offener als die Konkurrenz Thinking Machines Lab möchte sich bewusst von Unternehmen wie OpenAI abgrenzen. Statt auf geschlossene Systeme zu setzen, konzentriert sich das Startup auf anpassbare KI und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein Großteil der entwickelten Produkte soll als Open-Source veröffentlicht werden, um Forschung und Entwicklung in der gesamten Branche voranzutreiben. Dieser Ansatz, kombiniert mit der Demokratisierung des Fine-Tunings, könnte die Art und Weise, wie KI-Anwendungen entwickelt werden, nachhaltig verändern. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Thinking Machines Lab unter Führung von Mira Murati hat mit „Tinker“ sein erstes Produkt vorgestellt, das Entwicklern ermöglicht, große KI-Modelle per Fine-Tuning einfach anzupassen. Die Plattform nutzt LoRA-Technik, um Kosten und Rechenaufwand drastisch zu senken, und unterstützt Open-Source-Modelle wie Meta Llama und Alibabas Qwen. Das Team, bestehend aus ehemaligen OpenAI-Forschern rund um John Schulman und Barret Zoph, sicherte sich bereits eine Bewertung von 12 Milliarden US-Dollar bei einer 2-Milliarden-Dollar-Seed-Finanzierung. Tinker steht zunächst kostenlos zur Verfügung und soll künftig Gebührenmodelle einführen, während das Unternehmen seine Forschungsergebnisse offenlegen und Open-Source-Komponenten fördern will. QUELLEN WIRED: Mira Murati’s Stealth AI Lab Launches Its First Product SiliconANGLE: Thinking Machines launches Tinker language model fine-tuning service Fortune: Former OpenAI CTO Mira Murati unveils Thinking Machines Lab TechCrunch: Mira Murati’s Thinking Machines Lab is worth $12B in seed round VentureBeat: Thinking Machines’ first official product is here – meet Tinker

  • KI-Start-up Thinking Machines will die Unberechenbarkeit großer Sprachmodelle zähmen

    Das Start-up Thinking Machines Lab hat analysiert, warum große Sprachmodelle auch bei identischen Fragen und Temperatur 0 (= immer die wahrscheinlichste Antwort) unterschiedliche Antworten liefern.

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  • GPT-5 wird überarbeitet und 9 Modelle wieder zur Auswahl

    Oberfläche von GPT-5 mit Sam Altman

    GPT-5 wird überarbeitet und 9 Modelle wieder zur Auswahl Neben GPT-5 Auto, jetzt Fast, Thinking mini, Thinking, GPT-4o, GPT4.1, o3 und o4-mini auswählbar Kurzfassung | Andreas Becker, 13.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Nach wachsendem Unmut über Einschränkungen beim GPT-5-Rollout zieht OpenAI die Reißleine. Sam Altman kündigt neue Modi, höhere Nutzungslimits und ein Comeback für GPT-4o an. Auch die Persönlichkeit der KI wird überarbeitet. Doch was steckt wirklich hinter dem Update – ein Richtungswechsel oder nur ein kosmetischer Kompromiss? NEWS Drei neue Modi – ein erster Schritt zur Differenzierung Mit dem Update führt OpenAI drei Betriebsmodi für GPT-5 ein: Auto, Fast und Thinking. Der Auto-Modus soll je nach Aufgabe zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit abwägen. Fast priorisiert Tempo, während Thinking sich auf komplexe Aufgaben konzentriert – dafür aber deutlich langsamer arbeitet. Für Thinking gilt ein Limit von 3.000 Nachrichten pro Woche. Danach wird automatisch auf eine abgespeckte Version umgeschaltet. Auch technisch tut sich etwas: GPT-5 Thinking verarbeitet jetzt Kontexte von bis zu 196.000 Tokens. Das ist ein deutlicher Sprung – besonders für Nutzer, die lange Dokumente, Codes oder Unterhaltungen mit der KI führen. Die Limits bleiben flexibel, OpenAI will sie je nach Auslastung dynamisch anpassen.
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    Updates to ChatGPT: You can now choose between “Auto”, “Fast”, and “Thinking” for GPT-5. Most users will want Auto, but the additional control will be useful for some people. Rate limits are now 3,000 messages/week with GPT-5 Thinking, and then extra capacity on GPT-5 Thinking…— Sam Altman (@sama) August 13, 2025
    Modellwahl ist zurück – mit Einschränkungen Nach dem holprigen Start von GPT-5 bringt OpenAI den Modellumschalter zurück ins Interface. GPT-4o ist für Pro-Nutzer wieder sichtbar, dazu lassen sich über einen neuen Schalter zusätzliche Modelle wie GPT-3.5, GPT-4.1 oder GPT-5 Thinking mini einblenden. GPT-4.5 bleibt allerdings Pro-exklusiv – zu teuer im Betrieb, wie Altman offen zugibt. Interessant ist, dass OpenAI für das Abschalten einzelner Modelle nun Vorlauf verspricht. Diese neue Transparenz dürfte ein Signal an die Community sein, die sich zuletzt über verschwundene Modelle und fehlende Auswahl beschwert hatte. Personalisierung als Produktstrategie Ein weiterer Fokus liegt auf der Tonalität von GPT-5. Die Persönlichkeit der KI soll wärmer, aber gleichzeitig weniger aufdringlich sein – ein direkter Seitenhieb auf GPT-4o, das vielen zu gesprächig wirkte. OpenAI betont: Künftige Versionen sollen sich stärker auf einzelne Nutzer anpassen lassen, nicht nur über Inhalte, sondern auch im Stil. Damit wird deutlich: Die Stimme der KI ist nicht länger Beiwerk, sondern ein zentraler Bestandteil der Produktphilosophie. Nutzer sollen wählen können, wie „menschlich“ ihre KI klingt – und wie zurückhaltend sie sich verhält. Reaktion auf Frust – und Versuch, die Kontrolle zu behalten Die jüngsten Maßnahmen sind keine freiwillige Großzügigkeit. Sie folgen auf scharfe Kritik aus der Community. Zu wenige Wahlmöglichkeiten, zu restriktive Limits und intransparente Änderungen hatten das Vertrauen vieler Nutzer erschüttert. Jetzt kontert OpenAI mit neuen Funktionen, größerem Spielraum und offenerer Kommunikation. Gleichzeitig bleibt das Geschäftsmodell unverändert. Rechenzeit ist teuer, und nur zahlende Nutzer bekommen Zugang zu den besten Modellen. Das Update wirkt daher wie ein Balanceakt: Die Kontrolle wird verteilt, aber nur bis zu dem Punkt, an dem das System wirtschaftlich tragbar bleibt. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    OpenAI hat auf Kritik reagiert und ChatGPT um drei wählbare Modi erweitert: Auto, Fast und Thinking.
    Gleichzeitig kehrt GPT-4o zurück in den Model Picker und die Nutzungslimits wurden spürbar erhöht.
    Auch die Persönlichkeit von GPT-5 wird wärmer und individueller gestaltet, um Nutzerfeedback stärker zu berücksichtigen.
    Das Update markiert einen klaren Kurswechsel hin zu mehr Nutzerkontrolle und Personalisierung.
    QUELLEN
    Sam Altman auf X: Updates to ChatGPT
    ChatGPT — Release Notes | OpenAI Help Center
    ChatGPT bringt GPT-4o zurück | Neowin
    The 6 biggest changes coming to ChatGPT | The Verge

  • Was hat Ex-Technikchefin Mira Murati bei OpenAI nicht gesehen?

    Mit Thinking Machines Lab verfolgt Ex-OpenAI-CTO Mira Murati offenbar einen klar spezialisierenden KI-Ansatz. Statt auf eine allgemeine Super-KI zu setzen, will sie mit individuell angepassten KI-Modellen für Unternehmen Geld verdienen.

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