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  • Inkling: Ex-OpenAI-CTO Mira Murati bringt erstes eigenes offenes KI-Modell heraus

    Thinking Machines Lab, das Start-up von Ex-OpenAI-CTO Mira Murati, veröffentlicht mit Inkling ein multimodales Open-Weights-Modell mit 975 Milliarden Parametern. Es führt den Artificial Analysis Intelligence Index unter US-Open-Weights-Modellen an, liegt aber je nach Aufgabe hinter den besten chinesischen offenen Modellen. Mit Preisen ab 1,87 Dollar pro Million Input-Tokens positioniert sich Inkling bewusst als Fine-Tuning-Basis statt als Spitzenmodell.

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  • Ex-OpenAI-Chefin veröffentlicht anpassbares Open-Weight-Modell Inkling

    Mira Murati auf einer Weltkugel

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    Kurzfassung

    Quellen

    Das Startup Thinking Machines Lab von Mira Murati hat mit Inkling sein erstes offenes KI-Modell veröffentlicht.
    Inkling verarbeitet nativ Text, Bilder sowie Audio und richtet sich gezielt an Unternehmen.
    Anstatt auf absolute Spitzenleistungen zu setzen, bietet das Modell einen steuerbaren Rechenaufwand für höhere Kosteneffizienz.
    Entwickler können Inkling über die hauseigene Plattform Tinker mit internen Firmendaten feinabstimmen.

    Thinking Machines – offizielle Seite
    Modelle auf Huggingface
    WIRED – Thinking Machines Lab Drops Its First Model
    Axios – Thinking Machines‘ first model bets big on customization
    Bloomberg – Murati’s Thinking Machines Releases First AI Model for Broad Use

    Das von der ehemaligen OpenAI-Technikchefin Mira Murati gegründete Startup Thinking Machines Lab hat am Mittwoch sein erstes KI-Modell namens Inkling vorgestellt. Es ist frei zugänglich und für Unternehmen konzipiert, die eigene Modelle mit internem Wissen trainieren wollen. Inkling positioniert sich damit als direkter Gegenentwurf zu den geschlossenen Allzweckmodellen der großen Anbieter. Effizienz durch variable Rechenleistung Inkling basiert auf einer Mixture-of-Experts-Architektur mit insgesamt 975 Milliarden Parametern. Für eine konkrete Abfrage greift das Modell jedoch nur auf 41 Milliarden aktive Parameter zu. Das senkt die Hardware-Anforderungen und beschleunigt die Antworten. Ein zentrales Merkmal ist der steuerbare Rechenaufwand. Entwickler können gezielt festlegen, wie viele Token Inkling für einen Lösungsweg aufwenden darf. Laut Anbieter benötigt Inkling beim Programmier-Test Terminal Bench 2.1 so nur ein Drittel der Token, um das Leistungsniveau von Nvidias Nemotron 3 Ultra zu erreichen. Anzeige Fokus auf ausgewogene Leistung Thinking Machines zielt mit Inkling nicht auf den Spitzenplatz in einer einzelnen Disziplin ab. Das Modell ist stattdessen auf eine zuverlässige Basisleistung über viele Anwendungsgebiete hinweg ausgelegt. In den Veröffentlichungsunterlagen räumt das Startup ein: »Es ist nicht das stärkste heute verfügbare Modell, weder bei den geschlossenen noch bei den offenen.« Das Radar-Diagramm verdeutlicht diesen Ansatz. Inkling deckt verschiedene Anforderungen von logischem Denken bis hin zur Verarbeitung von Fakten sehr gleichmäßig ab: + Quelle: thinkingmachines Diese Vielseitigkeit zeigt sich auch bei Programmieraufgaben. Bei der Erstellung von Web-Anwendungen im Design Arena Benchmark erzielt Inkling einen Wert von 1257. Es reiht sich damit im vorderen Feld der ein: + Quelle: thinkingmachines Die detaillierten Benchmark-Ergebnisse im Vergleich zu anderen Modellen listen die Entwickler in einer umfangreichen Übersicht auf. Bei der Code-Auswertung SWE-bench Verified erreicht Inkling beispielsweise 77,6 Prozent: + Quelle: thinkingmachines Nativer Umgang mit Bild und Ton Inkling verarbeitet Text, Bilder und Audioinhalte nativ, ohne Audiodaten vorher in Text umwandeln zu müssen. Das Modell unterstützt ein langes Kontextfenster von einer Million Token und wurde im Vorfeld mit 45 Billionen Token trainiert. Bei Sprachanweisungen und der Bildanalyse sortiert sich Inkling ebenfalls stark in der Open-Weight-Klasse ein. Das zeigen die Audio- und Vision-Benchmarks im direkten Vergleich mit Modellen wie Qwen3-Omni oder Kimi K2.5: + Quelle: thinkingmachines Anpassung über die hauseigene Plattform Unternehmen sollen Inkling über die firmeneigene Plattform Tinker anpassen. Der Ansatz von Thinking Machines lautet: Ein Modell, das mit firmeninternem Fachwissen feinabgestimmt wird, löst spezifische Aufgaben am Ende deutlich präziser als ein allgemeiner Chatbot. Nutzer zahlen dabei nicht dauerhaft für API-Zugriffe auf externe Server. Sie laden die Gewichte herunter und betreiben Inkling in ihrer eigenen IT-Infrastruktur. Neben dem Hauptmodell hat das Startup auch eine Vorschau auf Inkling-Small veröffentlicht. Diese kompaktere Variante arbeitet mit lediglich 12 Milliarden aktiven Parametern. Sie erzielt bei mathematischen und logischen Aufgaben teils leicht bessere Werte als das große Modell und ist für Einsatzbereiche gedacht, in denen niedrige Latenz und geringe Kosten entscheidend sind: + Quelle: thinkingmachines Die vollständigen Gewichte von Inkling stehen seit Mittwoch auf der Plattform Hugging Face zum Download bereit.

  • Der blinde Fleck der Frontier-Modelle: Hedgefonds zeigt Wert von nicht eintrainiertem Expertenwissen

    Der Hedgefonds Bridgewater und Thinking Machines Lab berichten, dass ein feinabgestimmtes Open-Weight-Modell bei der Bewertung von Finanzdokumenten die stärksten KI-Modelle schlägt, bei einem Bruchteil der Kosten. Die Zahlen stammen aus einer eigenen Auswertung.

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  • Mira Muratis erstes KI-Modell schlägt gesamte Konkurrenz

    Mira Murati unterhält sich mit Robotern

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    Kurzfassung

    Quellen

    Thinking Machines stellt Interaction Models vor, die Audio, Video und Text nativ und simultan in 200ms-Intervallen verarbeiten.
    Das System nutzt eine duale Architektur aus einem schnellen Interaktionsmodell und einem asynchronen Hintergrundmodell für komplexes Reasoning.
    In Benchmarks erreicht das Modell TML-Interaction-Small eine Rekord-Latenz von 0,4 Sekunden und übertrifft Wettbewerber in der Interaktionsqualität.
    Die neue Technologie ermöglicht visuelle Proaktivität und zeitbewusste Reaktionen ohne den Einsatz externer Spracherkennungs-Hilfsmittel.

    Thinking Machines: Interaction Models: A Scalable Approach to Human-AI Collaboration

    Thinking Machines beendet das Zeitalter der künstlichen Sprechpausen. Mit der Vorstellung der »Interaction Models« präsentiert das neue Unternehmen von Mira Murati eine Architektur, die Audio, Video und Text simultan verarbeitet. Statt auf das Ende einer Eingabe zu warten, agiert das KI-Modell nativ in Echtzeit.

    Der Abschied vom Wartespiel Bisherige KI-Modelle funktionieren nach dem Prinzip eines Funkgeräts: Eine Seite spricht, die andere wartet passiv ab. Erst nach Abschluss der Eingabe beginnt die Verarbeitung, was einen spürbaren Stillstand in der Zusammenarbeit bedeutet. Interaction Models lösen diese starre Struktur durch kontinuierliche Datenströme auf. Während das KI-Modell Informationen wahrnimmt, antwortet es im selben Moment. Diese Dynamik ermöglicht eine menschliche Interaktionsform, bei der Unterbrechungen und Zwischenrufe zum Standard gehören. Technische Grundlage bilden sogenannte Micro-Turns von lediglich 200 Millisekunden. In diesen kurzen Intervallen verarbeitet das KI-Modell Eingangsdaten und generiert gleichzeitig eigene Token. Ein entscheidender Vorteil liegt im Verzicht auf externe Hilfssysteme für die Sprechpausenerkennung. Bei herkömmlichen Echtzeit-Anwendungen steuern oft einfache Algorithmen, wann die KI antworten darf. Hier entscheidet die Intelligenz des KI-Modells selbstständig über den richtigen Moment für einen Einwurf. + Quelle: Thinking Machines Die duale Intelligenz-Architektur Das System vertraut auf eine funktionale Teilung, um Tempo und Tiefe zu vereinen. Ein schnelles Interaction Model übernimmt die unmittelbare Kommunikation und sichert die permanente Präsenz im Dialog. Parallel dazu agiert ein Background Model für Aufgaben, die intensives Reasoning oder den Zugriff auf externe Funktionen erfordern. Sobald dieses Hintergrundmodell Resultate liefert, webt die Interaktionsschicht diese Informationen organisch in das laufende Gespräch ein. Lange Schweigephasen bei schwierigen Anfragen gehören damit der Vergangenheit an. Während das Hintergrundmodell eine komplexe Suche durchführt, bleibt das KI-Modell ansprechbar und kann Rückfragen stellen oder den Fortschritt kommentieren. Diese Architektur ermöglicht laut Thinking Machines eine Skalierbarkeit, bei der größere KI-Modelle nicht zwangsläufig langsamer in der Reaktion werden. Vielmehr verbessert sich die Qualität der Zusammenarbeit mit zunehmender Rechenleistung. Anzeige Überlegenheit im Benchmark-Vergleich In den veröffentlichten Benchmarks demonstriert das KI-Modell »TML-Interaction-Small« seine Stärken in puncto Reaktionsgeschwindigkeit. Mit einer Latenz von nur 0,40 Sekunden im FD-bench V1 unterbietet es Konkurrenten wie GPT-2.0-min mit seinen 1,18 Sekunden deutlich. Die Grafik-1 verdeutlicht, dass das KI-Modell trotz sehr hoher Interaktionsqualität eine Intelligenz beibehält, die andere Instant-Modelle übertrifft. Während GPT-2.0 xhigh zwar leicht klüger agiert, benötigt es eine vierfach höhere Latenz von 1,63 Sekunden für die Antwort. + Quelle: Thinking Machines Besondere Fortschritte zeigen sich bei der qualitativen Interaktion und Tool-Nutzung. Im FD-bench V1.5 erreicht das System 77,8 Punkte, während die anderen Modelle kaum über 50% kommen. Die Benchmark-Tabelle listet zudem eine Pass@1-Rate von 68,0 % bei kombinierten Audio- und Tool-Aufgaben auf. Diese Zahlen belegen, dass die native Integration von Multimodalität stabilere Ergebnisse liefert als herkömmliche Koppelungen verschiedener Systeme. + Quelle: Thinking Machines Völlig neue Dimensionen eröffnet das KI-Modell bei proaktiven Aufgaben, die Zeitbewusstsein oder visuelle Analyse erfordern. Im TimeSpeak-Test erreicht das KI-Modell eine Genauigkeit von 64,7 %, während GPT Realtime-2.0 bei lediglich 4,3 % stagniert. Wie auf dem Bild zu sehen ist, glänzt das System zudem bei der visuellen Analyse von Bewegungsabläufen. Mit einem Wert von 35,4 beim RepCount-A-Benchmark kann das KI-Modell Übungen präzise zählen, woran bisherige KI-Modelle fast vollständig scheiterten. + Quelle: Thinking Machines Technische Hürden und Verfügbarkeit Trotz der Fortschritte bleiben infrastrukturelle Herausforderungen bestehen. Die permanente Verarbeitung von Video- und Audiostreams lässt den Kontextspeicher schnell anwachsen, was die Verwaltung langer Sitzungen erschwert. Zudem setzt die Nutzung eine äußerst stabile und breitbandige Verbindung voraus, da Verzögerungen im Netzwerk die Echtzeit-Erfahrung beeinträchtigen. Das aktuelle KI-Modell nutzt eine Mixture-of-Experts-Struktur mit 276 Milliarden Parametern, von denen 12 Milliarden aktiv pro Token arbeiten. Thinking Machines plant, die Research Preview in den kommenden Monaten schrittweise für Fachkreise zu öffnen. Größere KI-Modelle befinden sich bereits in der Entwicklung, sind aktuell jedoch noch zu rechenintensiv für eine flüssige Ausspielung. Das Ziel bleibt eine KI, die nicht nur klüger wird, sondern sich nahtlos in den menschlichen Arbeitsfluss integriert. Damit endet die Ära des klassischen Prompting zugunsten einer echten, synchronen Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI. Wir sind seit langem mal wieder komplett beeindruckt!

  • Mira Muratis KI-Startup sichert sich Gigawatt-Deal mit Nvidia

    Nvidia und Thinking Machines Lab, das KI-Startup von Ex-OpenAI-Managerin Mira Murati, gehen eine langfristige Partnerschaft ein.

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  • KI-Modelle können ihre eigenen Gedanken kaum kontrollieren, und OpenAI hält das für eine gute Nachricht

    Mit GPT-5.4 Thinking berichtet OpenAI erstmals über die „CoT-Kontrollierbarkeit“ eines Modells. Eine begleitende Studie zeigt: Reasoning-Modelle scheitern fast durchgängig daran, ihre Gedankenketten gezielt zu manipulieren. Für die KI-Sicherheit ist das eine gute Nachricht.

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  • OpenAI holt drei Top-Forscher von Mira Muratis Startup Thinking Machines zurück

    OpenAI holt drei Mitarbeiter von Mira Muratis Startup Thinking Machines zurück – darunter einen gerade gefeuerten Mitgründer.

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  • Ex-OpenAI-CTO Mira Murati plant fünf Milliarden Dollar Kapitalrunde für Thinking Machines Lab

    Thinking Machines Lab, gegründet von der früheren OpenAI-Technikchefin Mira Murati, will laut The Information bis zu fünf Milliarden US-Dollar neues Kapital aufnehmen.

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  • Moonshot AI stellt Kimi K2 Thinking als „bestes Open-Source-Thinking-Modell“ vor

    Das chinesische KI-Unternehmen Moonshot AI hat mit Kimi K2 Thinking ein neues Open-Source-Sprachmodell vorgestellt, das nach eigenen Angaben das „beste Open-Source-Thinking-Modell“ sein soll. Beeindruckend ist eine Demo, bei der das Modell aus nur einem Prompt einen Word-Klon erzeugt.

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  • Kimi K2 Thinking ist da

    Ein Kimi 2 Gehirn

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Moonshot AI hat Kimi K2 Thinking veröffentlicht, ein Open-Source-KI-Modell mit einer Billion Parametern. Das Modell ist auf „Reasoning“ spezialisiert und kann bis zu 300 aufeinanderfolgende Werkzeugaufrufe selbstständig durchführen. In neuen Benchmarks für agentische KI (HLE, BrowseComp) erreicht K2 Thinking Spitzenwerte. Kimi K2 ist bereits per API, im Chat und als Download (Open Source) verfügbar.

    Kimi.ai Official Twitter Announcement Moonshot AI Tech Blog: Kimi K2 Thinking Moonshot AI Weights & Code auf HuggingFace Moonshot AI Platform API Documentation DeepLearning.AI The Batch – K2 Thinking Benchmark Comparison

    Eine Billion Parameter. Das chinesische Unternehmen Moonshot AI hat Kimi K2 Thinking veröffentlicht, ein neues KI-Modell dieser beeindruckenden Größe. Es ist nicht nur eines der größten Modelle, sondern auch vollständig Open Source. Kimi K2 soll komplexe, mehrstufige Probleme selbstständig lösen können. Ein neuer Maßstab für KI-Agenten Die eigentliche Neuerung steckt im Namen „Thinking“. Kimi K2 ist als sogenanntes Reasoning-Modell konzipiert. Es spezialisiert sich auf „agentic AI“, also auf KI-Systeme, die eigenständig handeln. Das Modell kann Berichten zufolge bis zu 300 aufeinanderfolgende Werkzeugaufrufe, sogenannte Tool Calls, verarbeiten. Diese Fähigkeit ist entscheidend für komplexe Aufgaben. Statt nur auf eine Eingabe zu antworten, kann K2 einen Plan erstellen, Werkzeuge nutzen, Ergebnisse bewerten und seinen Plan anpassen. All das geschieht, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Spitzenleistung in neuen Benchmarks Moonshot AI untermauert die Leistung von K2 Thinking mit neuen Rekordergebnissen. In spezialisierten Tests, die das Schlussfolgern und die Nutzung von Web-Tools messen, setzt das Modell neue Standards. Es erreicht 44,9 Prozent im HLE-Benchmark und 60,2 Prozent im BrowseComp-Benchmark. Diese Zahlen zeigen, dass K2 Thinking Konkurrenzmodelle in diesen spezifischen, praxisnahen Disziplinen übertrifft. Es geht nicht mehr nur um theoretisches Wissen, sondern um die praktische Anwendung und Problemlösung im digitalen Raum. + Quelle: Kimi Offener Zugang fordert die Branche heraus Das Unternehmen stellt das Modell nicht nur über eine API-Schnittstelle und den eigenen Chatdienst bereit. Moonshot AI hat Kimi K2 Thinking auch als Open-Source-Projekt veröffentlicht. Die Gewichte und der Code sind für jeden frei zugänglich. Forscher und Entwickler weltweit können das Modell nun nutzen, analysieren und weiterentwickeln. Die Veröffentlichung einer KI mit einer Billion Parametern als Open Source erhöht den Druck auf die etablierten Anbieter geschlossener Systeme deutlich.