Schlagwort: Sora

  • OpenAI entdeckt nach Sora-Launch plötzlich das Urheberrecht

    OpenAI-Chef Sam Altman kündigt an, dass Sora zukünftig Copyrights besser achten soll. Zum Launch war die App ein Freifahrtschein für Urheberrechtsverletzungen.

    Der Artikel OpenAI entdeckt nach Sora-Launch plötzlich das Urheberrecht erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • OpenAIs neue Video-App Sora gerät wegen „AI Slop“-Vorwürfen in die Kritik

    Mit der neuen KI-App Sora bietet OpenAI einen personalisierten Kurzvideo-Feed an, der langfristig nützlich sein soll. Kritiker sehen darin vor allem den Beginn eines neuen Sucht-Feeds mit minderwertigen KI-Inhalten, sogenanntem „AI Slop“. Auch CEO Sam Altman räumt dieses Risiko ein.

    Der Artikel OpenAIs neue Video-App Sora gerät wegen „AI Slop“-Vorwürfen in die Kritik erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • OpenAI launcht neues Videomodell Sora 2 mit Sound und Social-App

    OpenAI bringt mit Sora 2 ein neues KI-Modell zur Video- mit Audiogenerierung auf den Markt samt begleitender iOS-App.

    Der Artikel OpenAI launcht neues Videomodell Sora 2 mit Sound und Social-App erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • OpenAI stellt Sora 2 vor

    Sam Altman bei einem Schwimmwettbewerb mit Sora 2

    OpenAI stellt Sora 2 vor Mehr Realismus, bessere Kontrolle und integrierter Ton. Das sind die bahnbrechenden Neuerungen der stärksten Video-KI der Welt. Kurzfassung | Andreas Becker, 01.10.25
    OpenAI Sora 2 | All-AI.de EINLEITUNG OpenAI hat mit Sora 2 sein neues Top-Modell zur Video- und Audioerstellung vorgestellt. Es ist physikalisch genauer, realistischer und besser steuerbar als frühere Systeme. Die KI stellt einen Quantensprung für die Videogenerierung dar und kann erstmals auch synchronisierte Dialoge und passende Soundeffekte erzeugen. OpenAI selbst spricht vom „GPT-3.5-Moment für Videos“ und unterstreicht damit die Tragweite dieser neuen Entwicklungsstufe. Zur Erinnerung: GPT-3.5 war der Moment, in dem ChatGPT erstmals in der Praxis richtig gut nutzbar war. NEWS Ein Sprung zur physikalischen Korrektheit Die Fortschritte von Sora 2 zeigen sich in der Fähigkeit, komplexe Szenarien zu generieren, die für bisherige Modelle unmöglich waren. Dazu gehören olympische Turnübungen oder ein Rückwärtssalto auf einem Paddleboard, bei dem die Dynamik von Auftrieb und Festigkeit korrekt modelliert wird. Der entscheidende Unterschied zu Vorgängern liegt im Umgang mit den Gesetzen der Physik. Frühere Modelle verformten oft die Realität, um eine Anweisung erfolgreich auszuführen. So konnte es passieren, dass ein Basketball, der den Korb verfehlte, unnatürlich ins Netz teleportiert wurde. Sora 2 verhält sich hier realistischer: Der Ball prallt physikalisch korrekt vom Korbbrett ab. Diese Fähigkeit, nicht nur Erfolge, sondern auch Misserfolge korrekt zu simulieren, ist eine entscheidende Eigenschaft für einen nützlichen Welten-Simulator. Selbst die Fehler, die das Modell noch macht, ähneln oft den Fehlern eines menschlichen Akteurs, den die KI intern zu modellieren scheint. Quelle: OpenAI – englische und deutsche Sprache Umfassende Kontrolle und audiovisuelles Erlebnis Neben dem Realismus wurde die Steuerbarkeit des Modells erheblich verbessert. Sora 2 kann komplizierte Anweisungen über mehrere Einstellungen hinweg befolgen und dabei den Zustand der simulierten Welt konsistent beibehalten. Die KI beherrscht zudem verschiedene Stilrichtungen und erzeugt überzeugende Ergebnisse in realistischen, filmischen oder auch Anime-Stilen. Das System ist als universelles Werkzeug zur Video- und Audio-Generierung konzipiert. Es ist in der Lage, anspruchsvolle Hintergrundgeräusche, Sprache und Soundeffekte mit einem hohen Grad an Realismus zu erstellen. Damit lassen sich komplette audiovisuelle Szenen aus einer einzigen Anweisung heraus erschaffen.

    Sora wird sozial: Die neue App OpenAI stellt die Technologie von Sora 2 über eine neue soziale iOS-App mit dem Namen „Sora“ zur Verfügung. Diese App ist darauf ausgelegt, dass Nutzer KI-generierte Videos nicht nur konsumieren, sondern vor allem selbst erstellen und mit anderen teilen. Die Einführung erfolgt zunächst nur auf Einladungsbasis in den USA und Kanada. Das Kernstück der App ist eine Funktion namens „Cameos“. Sie erlaubt es Nutzern, sich selbst oder Freunde in die KI-generierten Videos einzufügen. Dafür ist eine einmalige Video- und Audio-Aufnahme in der App nötig, um die Identität zu verifizieren und das digitale Abbild zu erstellen. OpenAI betont, dass die Nutzer die volle Kontrolle über ihr Abbild behalten und jederzeit den Zugriff darauf entziehen oder Videos mit ihrem Cameo entfernen können. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG OpenAI startet Sora 2, eine verbesserte KI-Videogenerierung mit realistischer Physik-Simulation und integriertem Audio. Die neue iOS-App „Sora“ funktioniert wie TikTok, zeigt aber ausschließlich KI-generierte Videos mit einem „Cameo“-Feature für personalisierte Inhalte. Die App ist zunächst nur in USA und Kanada verfügbar und erfordert eine Einladung, während umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen Missbrauch verhindern sollen. OpenAI positioniert sich als direkter Konkurrent zu TikTok und anderen Social-Media-Plattformen in einem wachsenden Markt für KI-Video-Inhalte. QUELLEN WIRED OpenAI 9to5Mac The Verge Engadget

  • OpenAI startet Frontalangriff auf TikTok mit Sora 2

    Ein Nutzer schaut Sora 2

    OpenAI startet Frontalangriff auf TikTok mit Sora 2 Mit einer neuen App, in der nur KI-Videos existieren, will die Firma hinter ChatGPT den Social-Media-Markt umkrempeln. Kurzfassung | Andreas Becker, 30.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Stellt euch eine Social-Media-Plattform vor, die wie TikTok funktioniert, aber ganz ohne von Nutzern gefilmte Videos auskommt. OpenAI plant genau das mit einer neuen App und dem Video-Modell Sora 2. Die Anwendung generiert sämtliche Inhalte mithilfe künstlicher Intelligenz und könnte die Art und Weise, wie wir mit sozialen Medien interagieren, grundlegend verändern. Damit fordert das Unternehmen nicht nur etablierte Plattformen heraus, sondern wirft auch heikle Fragen zum Urheberrecht und zur digitalen Identität auf. NEWS Eine Welt aus rein synthetischen Videos Die Funktionsweise der App orientiert sich stark am bekannten Vorbild: Ein vertikaler Video-Feed lässt sich durch Wischen navigieren, Nutzer können Inhalte liken, kommentieren und neu mischen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Erstellung der Inhalte. Anstatt eigene Clips hochzuladen, beschreiben die Nutzer ihre Ideen in Textform, woraufhin die KI Videos von maximal zehn Sekunden Länge erstellt. Ein personalisierter „Für Dich“-Feed sorgt dafür, dass die Nutzer passende künstliche Welten entdecken. Besonders neuartig ist die Funktion zur Identitätsverifizierung. Nutzer können ihr Gesicht authentifizieren lassen, damit ihr digitales Abbild in Videos verwendet werden kann. Andere Personen haben dann die Möglichkeit, diese verifizierte Erscheinung in ihren eigenen KI-generierten Clips zu verwenden und zu markieren. Als Schutzmaßnahme erhält der „Eigentümer“ des Gesichts eine Benachrichtigung, sobald sein Abbild in einem Video-Entwurf genutzt wird, noch bevor dieser veröffentlicht ist. Umstrittene Regeln und wachsender Wettbewerb Gleichzeitig zur Einführung der App verschärft OpenAI seine Strategie beim Urheberrecht. Das neue System hinter Sora 2 wird standardmäßig urheberrechtlich geschützte Werke für das Training und die Erstellung von Inhalten nutzen. Rechteinhaber, die dies nicht wünschen, müssen aktiv widersprechen. Diese Umkehr der Beweislast verlagert die Verantwortung auf die Urheber und spiegelt einen wachsenden Trend in der KI-Branche wider. Auch Meta und LinkedIn haben es bereits genau so gemacht. Der Vorstoß geschieht in einem Marktumfeld mit intensivem Wettbewerb. Meta hat kürzlich mit „Vibes“ einen eigenen Feed für KI-generierte Videos gestartet, und auch YouTube integriert Googles Videogenerator Veo 3 direkt in seine Kurzvideo-Sektion Shorts. Gleichzeitig könnte OpenAI von der unsicheren Zukunft TikToks in den USA profitieren, da ein möglicher Verkauf oder ein Verbot eine Lücke für eine Alternative ohne chinesische Verbindungen schaffen würde. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG OpenAI entwickelt eine TikTok-ähnliche Social-Media-App namens Sora 2, die ausschließlich KI-generierte Videos bis zu 10 Sekunden Länge anbietet. Die neue Copyright-Politik erfordert, dass Rechteinhaber aktiv widersprechen müssen, um ihre Inhalte von der KI-Nutzung auszuschließen. Der Launch erfolgt inmitten verschärfter Konkurrenz durch Meta’s Vibes-Feed und Googles Veo 3-Integration in YouTube Shorts. Sicherheits- und Regulierungsherausforderungen durch EU-KI-Verordnung und Kinderschutzbestimmungen prägen die Entwicklung. QUELLEN WIRED – OpenAI Is Preparing to Launch a Social App for AI-Generated Videos Engadget – OpenAI will reportedly release a TikTok-like social app alongside Sora 2 Wall Street Journal – OpenAI’s New Sora Video Generator to Require Copyright Holders to Opt Out Reuters – OpenAI’s new Sora video generator to require copyright holders to opt out TechCrunch – Meta launches ‚Vibes,‘ a short-form video feed of AI slop