Schlagwort: Sora

  • OpenAIs Sora-App war ein Flop und bremste die Entwicklung anderer KI-Innovationen

    OpenAI zieht bei Sora den Stecker: Die Video-App fraß teure Rechenleistung, verlor schnell Nutzer und entwickelte sich vom Prestigeprojekt zum Klotz am Bein. Statt weiter auf KI-Videos zu setzen, priorisiert das Unternehmen nun profitablere Produkte für Coding, Enterprise und agentische KI.

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  • OpenAIs Fahrplan für das Sora-Aus: Web-Version endet im April, API folgt im September

    A photo of a dark room with a stack of retro TVs. Each TV is small and has a bright, shining screen. The TVs are stacked on top of each other, forming a pyramid shape. The screens all display the text "SORA". The room is dimly lit, with only the TVs providing light.

    OpenAI stellt sein KI-Videotool Sora in zwei Schritten ein. Nutzer sollen ihre Daten sichern.

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  • OpenAI beerdigt Sora für neue Sprachmodelle

    Sam Altman schaltet das Licht bei Sora aus

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI stellt sein KI-Modell Sora zur Videogenerierung nach nur 15 Monaten Laufzeit ein.
    Die eingesparte Rechenleistung fließt in die Entwicklung des neuen Sprachmodells mit dem Codenamen „Spud“.
    Das bisherige Sora-Team arbeitet künftig an Weltmodellen für den Bereich der Robotik.
    Die Organisation fokussiert sich unter dem Namen „AGI Deployment“ auf die Entwicklung von AGI und den Bau riesiger Rechenzentren.

    Wall Street Journal – OpenAI Set to Discontinue Sora Video Platform

    Ars Technica – OpenAI plans to shut down Sora just 15 months after its launch

    X – Kimmonismus Post about Sora and Spud

    OpenAI beendet das Kapitel Sora. Nur 15 Monate nach dem offiziellen Marktstart stellt das Unternehmen das bekannte Modell für Videogenerierung komplett ein. Das Wall Street Journal bestätigt das unerwartete Aus der Plattform. Kurzes Gastspiel im Videomarkt Sora verschwindet in Kürze vollständig von der Bildfläche. Das KI-Modell sorgte bei seiner Ankündigung für großes Aufsehen in der Technikwelt, da Anwender durch reines Prompting hochauflösende Videoclips generierten. Jetzt bricht diese Entwicklungsphase abrupt ab. Der Entwickler stoppt den Betrieb nach lediglich 15 Monaten. Die Weiterentwicklung und der alltägliche Einsatz von Video-Modellen verschlingen enorme Hardware-Kapazitäten. Genau diese Rechenleistung benötigt das Unternehmen jetzt dringend für andere Projekte. Anzeige Fokus auf neues Sprachmodell Ein neues KI-Modell steht unmittelbar vor der Veröffentlichung. Unter dem Codenamen „Spud“ entwickelt OpenAI ein LLM, das in wenigen Wochen auf den Markt kommen soll. Die Entwickler bescheinigen diesem Modell eine außerordentliche Leistungsfähigkeit. Die interne Struktur spiegelt diese Prioritätenverschiebung bereits deutlich wider. OpenAI benennt die zuständige Produktorganisation fortan in „AGI Deployment“ um. Ein teures und aufwendig zu wartendes Video-Framework findet in diesem Geschäftsplan offensichtlich keinen Platz mehr.

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    OpenAI’s Sora team is now working on world-models – they prioritize longer-term world simulation research especially as it pertains to robotics. tl;dr what we know so far: – Sora has been cancelled because they needed the compute for their new LLM- they renamed product… https://t.co/8E4ABJc158 pic.twitter.com/i5oU6tFQHG — Chubby♨️ (@kimmonismus) March 24, 2026 Weltmodelle und Robotik Das bisherige Sora-Team verlässt das Unternehmen nach dem Stopp des Projekts nicht. Die Spezialisten arbeiten an sogenannten Weltmodellen und simulieren physikalische Umgebungen über längere Zeiträume weiter. Diese Forschung fließt primär direkt in den Bereich der Robotik. OpenAI bündelt seine Kapazitäten künftig zielgerichteter auf Kernkompetenzen. Die ressourcenintensive Forschung in Richtung AGI erfordert die absolute Aufmerksamkeit der gesamten Entwicklerteams. Aufbau neuer Infrastruktur Sam Altman übernimmt in dieser entscheidenden Phase neue Kernaufgaben. Der CEO fokussiert sich auf die Beschaffung von frischem Kapital und den Ausbau der globalen Lieferketten. Der Bau von Rechenzentren in einer bisher unerreichten Größenordnung steht dabei im Mittelpunkt seiner Arbeit. Diese Infrastruktur bildet die direkte Grundlage für kommende KI-Modelle. Ohne die stetige Erweiterung der Hardware-Kapazitäten stößt die Entwicklung von AGI schnell an physikalische Grenzen. Der Stopp von Sora stellt einen konsequenten Schnitt für diese zukünftige Ausrichtung dar. Anzeige

  • Schutz vor Deepfakes: OpenAI verschärft Regeln für Sora

    Ein SORA ist eingesperrt

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI integriert umfassende Sicherheitsfunktionen und Wasserzeichen in sein Video-KI-Modell Sora.
    Alle generierten Clips erhalten unsichtbare C2PA-Metadaten zur eindeutigen Identifikation.
    Nutzer müssen der Erstellung ihres digitalen Abbilds zustimmen, während Prominente standardmäßig blockiert werden.
    Zusätzliche Filter und elterliche Kontrollfunktionen schützen Teenager vor ungeeigneten Inhalten.

    OpenAI: Creating with Sora safely

    OpenAI integriert weitreichende Sicherheitsfunktionen in sein Video-KI-Modell Sora. Im Fokus stehen dauerhafte digitale Wasserzeichen, strenge Kontrollen für die Erstellung von Personen sowie spezielle Schutzmaßnahmen für Jugendliche. Die neuen Regeln sollen Missbrauch gezielt eindämmen. Digitale Herkunftsnachweise für Videos Sora stattet alle generierten Clips künftig direkt bei der Erstellung mit sichtbaren und unsichtbaren Markierungen aus. Das sorgt für grundlegende Transparenz bei der Verbreitung von synthetischen Medien. Das KI-Modell bettet zudem automatisch sogenannte C2PA-Metadaten in die Mediendateien ein. Diese kryptografischen Signaturen fungieren als anerkannter Standard in der Technologiebranche, um die Herkunft von Inhalten manipulationssicher nachzuweisen. Externe Plattformen lesen diese Daten künftig aus und blenden Nutzern entsprechende Warnhinweise ein. Ergänzend dazu greift der Anbieter auf eigene Suchmechanismen für Bild und Ton zurück. Verdächtige Videos lassen sich dadurch mit hoher Präzision dem ursprünglichen Prompt und dem Verursacher zuordnen. Anzeige Kontrolle über das eigene Abbild Ein wesentlicher Teil der neuen Sicherheitsarchitektur regelt den Umgang mit echten Personen. Das System führt eine strenge Zustimmungspflicht für digitale Abbilder ein. Nutzer steuern ihre eigenen Sora-Charaktere dabei komplett selbst. Das KI-Modell generiert eine Nachbildung von Gesicht oder Stimme nur dann, wenn die betroffene Person dies im Vorfeld eindeutig autorisiert. Parallel dazu greifen Sperrlisten für Personen des öffentlichen Lebens. Das System blockiert jeden Prompt, der bekannte Persönlichkeiten anfordert, solange diese nicht die offizielle Charakter-Funktion nutzen. Ersteller überprüfen in ihrem Profil jederzeit, wer ihre Charaktere für neue Entwürfe verwendet. Sie widerrufen Zugriffsrechte mit wenigen Klicks. Ungewollte Clips lassen sich zudem sofort löschen. Strengere Filter für junge Nutzer Der Anbieter etabliert spezifische Filter, um Minderjährige vor ungeeigneten Inhalten zu bewahren. Das Modell blockiert die Ausgabe von reifen Videos für diese Zielgruppe konsequent. Ein angepasster Feed liefert Teenagern ausschließlich altersgerechtes Material. Zusätzlich verhindern die Algorithmen, dass Erwachsene über die Nachrichtenfunktion Kontakt zu Jugendlichen aufnehmen. Eltern erhalten durch verknüpfte Profile erweiterte Kontrollmöglichkeiten über das Nutzungsverhalten. Sie deaktivieren bei Bedarf den Nachrichtenempfang oder schalten die App auf einen nicht-personalisierten Feed um. Eine zusätzliche Zeitschaltuhr begrenzt das endlose Scrollen. Diese Vorgaben ergänzen die allgemeinen Richtlinien zur Inhaltsmoderation. Sie gelten ab sofort für alle Nutzer des Modells. Wir fragen uns daher, ist Sora jetzt tot?

  • OpenAI plant angeblich Integration von Video-KI Sora in ChatGPT

    A photo of a dark room with a stack of retro TVs. Each TV is small and has a bright, shining screen. The TVs are stacked on top of each other, forming a pyramid shape. The screens all display the text "SORA". The room is dimly lit, with only the TVs providing light.

    Sora floppt als eigenständige App, jetzt soll ChatGPT die Video-KI retten.

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  • OpenAI behauptet, Sora-App für Android in nur 28 Tagen mit KI-Hilfe entwickelt zu haben

    OpenAI behauptet, dass die Sora Android-App dank der Code-KI Codex in nur 28 Tagen entwickelt wurde.

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  • Disney mahnt Google ab und schließt Partnerschaft mit OpenAI

    Der Medienkonzern wird der erste große Content-Partner für OpenAIs Videoplattform Sora. CEO Bob Iger verteidigt den Deal gegen Kritik aus der Kreativbranche und zieht Parallelen zur Einführung von iTunes.

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  • OpenAI Partnerschaft: Erstelle ab 2026 eigene Disney-Filme mit Sora

    OpenAI und Disney Partnerschaft

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Disney investiert im Rahmen einer dreijährigen Partnerschaft eine Milliarde US-Dollar in OpenAI und erwirbt Optionen auf weitere Anteile. Ab 2026 können Nutzer mit der Video-KI Sora und ChatGPT Images offizielle Kurzvideos und Bilder mit über 200 Charakteren aus Star Wars, Marvel und Pixar erstellen. Der Konzern integriert OpenAI-Technologie tief in Disney+, nutzt ChatGPT für Mitarbeiter und plant die Veröffentlichung von Fan-generierten KI-Clips auf dem Streamingdienst. Zum Schutz der Markenrechte sind die Generierung von Stimmen, echten Schauspielern sowie illegale Inhalte durch strenge Filter und Richtlinien untersagt.

    The Walt Disney Company and OpenAI reach landmark agreement

    Der Unterhaltungsriese investiert eine Milliarde Dollar in den KI-Pionier und lizenziert erstmals seine Marken für generative Video-KI. Ab 2026 erstellen Nutzer mit Sora offizielle Clips von Darth Vader oder Iron Man, während Disney die Technologie tief in den eigenen Konzern integriert. Historischer Deal um Lizenzen und Aktien Disney vollzieht eine Kehrtwende im Umgang mit künstlicher Intelligenz. Statt Urheberrechtsklagen setzt der Konzern auf eine massive Partnerschaft. Im Rahmen eines auf drei Jahre angelegten Abkommens investiert Disney eine Milliarde US-Dollar in OpenAI und sichert sich Optionen auf weitere Unternehmensanteile. Die Kooperation geht weit über eine reine Finanzspritze hinaus. Der Medienkonzern wird zum Großkunden von OpenAI. Geplant ist der umfassende Einsatz der API-Schnittstellen, um neue Produkte und Tools für Disney+ zu entwickeln. Auch intern hält die Technologie Einzug: ChatGPT soll künftig flächendeckend von Mitarbeitern genutzt werden. Bob Iger, CEO von Disney, bezeichnet diesen Schritt als notwendige Evolution des Storytellings, um technologischen Fortschritt nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten. Anzeige Micky Maus und Darth Vader aus der KI Kernstück der Vereinbarung ist die Integration der Disney-Bibliothek in das KI-Videomodell Sora. Erstmals erhalten Nutzer die Möglichkeit, über Prompts kurze Videoclips mit urheberrechtlich geschützten Figuren zu erstellen. Der Startschuss für diese Funktionen soll Anfang 2026 fallen. Das Repertoire umfasst laut Ankündigung über 200 Charaktere aus den Universen von Disney, Pixar, Marvel und Star Wars. Dazu gehören Klassiker wie Micky und Minnie Maus, aber auch moderne Ikonen wie Elsa aus „Die Eiskönigin“ oder Grogu aus „The Mandalorian“. Auch Bösewichte wie Thanos und Darth Vader stehen zur Verfügung. Neben Sora wird auch „ChatGPT Images“ Zugriff auf diese Bibliothek erhalten, um statische Bilder auf Zuruf zu generieren. Strenge Regeln statt Wildwuchs Die kreative Freiheit unterliegt deutlichen Einschränkungen. Disney und OpenAI haben sich auf strikte Leitplanken geeinigt, um die Markenidentität zu schützen. Die Vereinbarung schließt die Nutzung von Stimmen und dem Aussehen realer Schauspieler explizit aus. Generiert werden können nur animierte Figuren, maskierte Charaktere wie Stormtrooper oder Kreaturen. Zudem gelten strenge Sicherheitsfilter. Illegale oder schädliche Inhalte sollen durch robuste Kontrollmechanismen verhindert werden. Disney plant, eine Auswahl der besten, von Fans generierten Sora-Clips direkt auf dem Streamingdienst Disney+ zu veröffentlichen. Sam Altman, CEO von OpenAI, betont, dass diese Partnerschaft zeigen soll, wie KI-Unternehmen und Kreativbranche verantwortungsvoll kooperieren können, ohne Urheberrechte zu untergraben.

  • OpenAI enthüllt Soras Preise

    Sora vor einem Schloss

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI führt ein Bezahlsystem für Sora ein, bei dem 10 zusätzliche Video-Generierungen 4 US-Dollar kosten. Bestehende kostenlose Nutzer erhalten vorerst weiterhin 30 Videos pro Tag. Sora-Chef Bill Peebles kündigte jedoch an, dass diese kostenlosen Kontingente in Zukunft reduziert werden. Gleichzeitig ist die Sora 2 App nun ohne Einladungscode in den USA, Kanada, Japan und Südkorea verfügbar.

    Golem – KI-Videogenerierung: So plant OpenAI die Monetarisierung von Sora CNET – Sora 2 App Is Open to All in the US and Others. No Invite Code Required The Daily Jagran – OpenAI Turns Sora Into A More ‚App-Style‘ AI Video Playground on iOS Times of India – Sora chief Bill Peebles shares OpenAI’s plans to monetise AI video generation app Digital Trends – You will have to pay for extra Sora AI videos as OpenAI shrinks free limit

    OpenAI beginnt mit der Monetarisierung seines KI-Video-Tools Sora. Nutzer können ab sofort zusätzliche Video-Generierungen kaufen. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen an, die kostenlosen täglichen Kontingente zukünftig zu reduzieren. Parallel dazu öffnet Sora 2 in weiteren Ländern. Das neue Kredit-System Die Phase des kostenlosen Experimentierens neigt sich dem Ende zu. OpenAI führt ein Bezahlsystem ein, das auf dem Kauf von Credits basiert. Wer über das tägliche Limit hinaus Videos erstellen möchte, kann nun zusätzliche Generierungen erwerben. Für vier US-Dollar erhalten Nutzer ein Paket, das zehn weitere Video-Generierungen freischaltet. Dieses Modell zielt offensichtlich auf professionelle Anwender und Kreative ab, die das Tool intensiv nutzen. Die Einführung der Bezahloption ist ein klares Signal, dass Sora die Testphase verlässt und sich zu einem kommerziellen Produkt entwickelt. Einschnitte für kostenlose Nutzer Aktuell ändert sich für Gelegenheitsnutzer noch nichts. Das tägliche kostenlose Kontingent von 30 Video-Generierungen bleibt vorerst bestehen. Sora-Chef Bill Peebles bestätigte jedoch bereits, dass diese großzügige Regelung nicht von Dauer sein wird. OpenAI plant, das kostenlose Kontingent in Zukunft deutlich zu reduzieren. Als Grund werden die enormen Rechenkosten genannt, die bei der Erstellung der hochkomplexen Videos anfallen. Die Strategie zielt darauf ab, eine Balance zwischen einem freien Zugang und einem nachhaltigen Geschäftsmodell für die teure Technologie zu finden. Sora 2 App öffnet sich Zeitgleich zur Ankündigung der Monetarisierung erweitert OpenAI den Zugang zur Sora 2 App. Bislang war die Nutzung stark beschränkt und setzte einen exklusiven Einladungscode voraus. Diese Hürde entfällt nun in mehreren wichtigen Märkten. Die App ist ab sofort in den USA, Kanada, Japan und Südkorea frei zugänglich. Diese Öffnung soll die Nutzerbasis signifikant erweitern. Die Kombination aus breiterem Zugang und der Einführung von Bezahl-Credits zeigt, dass OpenAI nun die Weichen für die globale Markteinführung und Finanzierung von Sora stellt.