Schlagwort: Labs

  • Google hat einen neuen KI-Agenten, der helfen soll, den Tag zu planen

    Der experimentelle Produktivitätsassistent namens CC stammt aus den Google Labs und basiert auf Gemini.

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  • Deutsches KI-Start-up Black Forest Labs bekommt 300 Millionen von Investoren

    Black Forest Labs hat eine Serie-B-Finanzierungsrunde über 300 Millionen US-Dollar abgeschlossen und erreicht damit eine Bewertung von 3,25 Milliarden US-Dollar.

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  • Black Forest Labs veröffentlicht Bildmodell Flux 2 mit Multi-Referenz-Funktion

    Das deutsche KI-Start-up Black Forest Labs bringt mit Flux 2 seine neue Generation von Bild-KI-Modellen auf den Markt. Die Modelle unterstützen hochauflösende Bildbearbeitung, Multi-Referenz-Eingaben und verbessern Typografie, Detailtreue und Prompt-Befolgung deutlich. Im Vergleich zur Google-Referenz Nano Banana Pro 2 positioniert sich FLUX.2 als günstigere, aber dennoch leistungsstarke Alternative.

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  • Besser als Nano Banana? FLUX 2 greift nach der Krone

    Bilder von Flux 2

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    Black Forest Labs veröffentlicht mit FLUX.2 ein leistungsstarkes KI-Modell mit 32 Milliarden Parametern und integriertem Mistral-Sprachverständnis. Die neuen Funktionen umfassen Multi-Reference-Support für konsistente Charaktere sowie eine native Ausgabeauflösung von bis zu vier Megapixeln. In Benchmarks liefert das Modell fast die gleiche Qualität wie der teure Marktführer Nano Banana 2, kostet jedoch nur einen Bruchteil dessen. Das Modell erscheint in drei Varianten, wobei die Dev-Version inklusive Open Weights für die nicht-kommerzielle Nutzung frei verfügbar ist.

    Black Forest Labs – FLUX.2 Blog Hugging Face – FLUX.2 Dev Model Card NVIDIA Blog – RTX AI Garage Replicate – FLUX.2 Pro API FAL.ai – FLUX.2 LoRA

    Black Forest Labs hat heute FLUX.2 veröffentlicht und setzt die Konkurrenz massiv unter Druck. Das neue Modell bietet 32 Milliarden Parameter, Multi-Reference-Support und eine native Auflösung von bis zu vier Megapixeln. Besonders die aggressive Preisgestaltung im Vergleich zur direkten Konkurrenz dürfte den Markt für KI-Bildgenerierung ordentlich aufmischen. Technische Symbiose aus Bild und Sprache Black Forest Labs entwickelt die zugrunde liegende Technik konsequent weiter und verlässt sich nicht mehr allein auf klassische Diffusionsprozesse. In FLUX.2 arbeitet eine neue Architektur, die ein Vision-Language-Modell direkt integriert. Konkret kommt Mistral-3 mit 24 Milliarden Parametern zum Einsatz, um Prompts und den Kontext der Eingabe tiefgreifend zu analysieren. Diese Symbiose ermöglicht ein semantisches Verständnis, das weit über das bloße Erkennen von Schlagworten hinausgeht. Die reine Parameterzahl des Bildmodells selbst wächst parallel dazu auf beeindruckende 32 Milliarden an. Diese massive Skalierung sorgt für eine Dichte an Details, die bei den Vorgängern oft noch fehlte. Feine Strukturen wie Hautporen, Textilien oder komplexe Hintergründe wirken dadurch wesentlich plastischer. Der Generator weiß nun präziser, was der Nutzer eigentlich sehen will, bevor der erste Pixel berechnet wird. + Quelle: Flux Konsistenz und Schärfe für Profis Eine der stärksten Neuerungen für den produktiven Einsatz ist der Multi-Reference-Support. Nutzer laden bis zu zehn Referenzbilder hoch, an denen sich die KI visuell orientiert. Das löst eines der größten Probleme bisheriger Generatoren, da Charaktere oder Stile nun über mehrere Bilder hinweg stabil bleiben. Ein Grafikdesigner definiert damit exakt den Look eines Projekts, ohne aufwendig eigene LoRAs trainieren zu müssen. Auch bei der Ausgabequalität macht FLUX.2 einen sichtbaren Sprung nach vorn. Das Modell erzeugt nativ Bilder mit bis zu vier Megapixeln, was Upscaling-Tools in vielen Fällen überflüssig macht. Zusätzlich hat das Team die Schwäche vieler Konkurrenten bei der Darstellung von Schrift adressiert. FLUX.2 rendert Text zuverlässig und lesbar, was die Erstellung von Plakaten oder Buchcovern deutlich vereinfacht. Quelle: Flux Benchmarks: Qualität trifft auf Preisbrecher Ein Blick auf die aktuellen Benchmarks offenbart die spannende Marktpositionierung des neuen Modells. Im direkten Vergleich der Bildqualität (ELO-Score) spielt FLUX.2 [pro] in der absoluten Oberliga und muss sich lediglich dem Modell „Nano Banana 2“ knapp geschlagen geben. In Blindtests (Win Rate) lässt besonders die [dev]-Variante etablierte Konkurrenten wie Qwen-Image oder Hunyuan deutlich hinter sich. Der eigentliche Angriff erfolgt jedoch über die Preisstruktur. Während für die Nutzung von „Nano Banana 2“ rund 15 Cent pro Bild fällig werden, liefert FLUX.2 eine fast identische visuelle Qualität für einen Bruchteil der Kosten. Die [pro]-Variante startet bei lediglich 0,03 US-Dollar für den ersten Megapixel, jeder weitere kostet 0,015 Dollar. Das macht High-End-Generierung plötzlich wirtschaftlich attraktiv für große Volumina. + + Quelle: Flux Benchmarks Drei Varianten für jeden Einsatzzweck Black Forest Labs unterteilt das Angebot in drei klare Kategorien, um verschiedene Nutzergruppen abzuholen. An der Spitze steht FLUX.2 [pro], das die maximale Leistung bietet und ausschließlich über die API verfügbar ist. Wer mehr Kontrolle über das Verhältnis von Geschwindigkeit zu Kosten benötigt, greift zur [flex]-Variante, die bei etwa 0,06 Dollar pro Bild liegt und mehr Parameteranpassungen erlaubt. Das Highlight für die Open-Source-Community bleibt jedoch FLUX.2 [dev]. Black Forest Labs bleibt seiner Linie treu und veröffentlicht die Gewichte dieses Modells für die nicht-kommerzielle Nutzung. Hobbyisten und Forscher laden das Modell via Hugging Face herunter, benötigen für den lokalen Betrieb aufgrund der 32 Milliarden Parameter jedoch potente Hardware. Für das volle Modell wären das 64 bis 80 GB VRAM. Quantisierte Modelle laufen aber auch ab 24 GB VRAM gut. Diese Offenheit garantiert, dass das Ökosystem um FLUX schnell weiterwächst. + Quelle: Flux

  • Canva und Adobe in Gefahr?

    Pomelli Oberfläche

    Nano Banana

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    Google Labs und DeepMind haben „Pomelli“ gestartet, ein neues KI-Tool für Marketing. Pomelli analysiert Firmenwebsites, um eine „Business DNA“ aus Tonalität, Farben und Bildern zu erstellen. Auf dieser Basis generiert die KI automatisch komplette Social-Media-Kampagnen mit Texten und Grafiken. Das kostenlose Tool zielt auf kleine Unternehmen ab und konkurriert direkt mit Diensten wie Canva und Adobe.

    Google Labs – Twitter/X Ankündigung Google Labs – Pomelli Produktseite Google Blog – Pomelli Announcement The Decoder (Englisch) Unite.AI

    Google will das Marketing für kleine Unternehmen vereinfachen. Mit „Pomelli“ stellt Google Labs ein neues KI-Tool vor, das komplette Social-Media-Kampagnen auf Knopfdruck erstellt. Es analysiert eine Website und liefert fertige Posts. Von der Website zur fertigen Kampagne Die Arbeitsweise von Pomelli ist auf Effizienz ausgelegt. Das Tool, das aus einer Zusammenarbeit von Google Labs und DeepMind entstand, scannt die Website eines Unternehmens. Aus dieser Analyse extrahiert die KI eine sogenannte „Business DNA“. Diese umfasst Schlüsselelemente wie die Tonalität der Texte, dominante Farben, Schriftarten und den Stil der verwendeten Bilder. Auf Basis dieses automatisch erstellten Markenprofils beginnt die eigentliche Arbeit. Pomelli generiert eigenständig Vorschläge für komplette Social-Media-Beiträge. Das System liefert dabei nicht nur Textentwürfe, sondern erstellt auch passende Grafiken. Kleine und mittlere Unternehmen sollen so ohne Design-Kenntnisse professionelle Inhalte erstellen können.

    Angriff auf Canva und Adobe Google zielt mit dem neuen Werkzeug klar auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ab. Vielen Firmen dieser Größe fehlen die Budgets für spezialisierte Agenturen oder teure Software-Lizenzen. Pomelli positioniert sich als kostenlose Alternative zu etablierten Platzhirschen im Kreativbereich, wie etwa Canva oder Adobe. Das Ziel ist die Demokratisierung der Content-Erstellung. Während Konkurrenzprodukte KI-Funktionen oft in Bezahlmodelle integrieren, stellt Google die Kernfunktionen von Pomelli gratis bereit. Das könnte den Markt für Kreativ-Software spürbar unter Druck setzen. Gemischte Reaktionen zum Start Der Startschuss für die öffentliche Beta-Phase fiel Ende Oktober. Vorerst ist das Tool jedoch nur in ausgewählten englischsprachigen Märkten verfügbar, darunter die USA, Kanada und Australien. Wann Nutzer in Deutschland Zugriff erhalten, ist noch unklar. Erste Reaktionen aus der Community fallen gemischt aus. Während viele Nutzer auf Plattformen wie Reddit oder YouTube die Geschwindigkeit und Einfachheit loben, gibt es auch Kritik. Einige Tester bemängeln, dass die Ergebnisse oft generisch wirken und sich stark an Vorlagen orientieren. Trotz der beeindruckenden Technologie scheint der Feinschliff noch zu fehlen.

  • Pomelli: Google stellt ein KI-Tool für Social-Media-Kampagnen vor

    Google Labs hat das KI-Tool Pomelli vorgestellt, das automatisch Social-Media-Kampagnen für kleine und mittlere Unternehmen erstellt.

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  • Alte Fotos wie neu mit Topaz Mosaic

    ein altes Foto wird restauriert

    Nano Banana

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    Topaz Labs hat Mosaic gestartet, eine neue Web-App zur KI-Fotorestaurierung. Das Tool kann alte, beschädigte oder Schwarz-Weiß-Fotos schärfen, reparieren und kolorieren. Mosaic läuft komplett im Browser und funktioniert mit Uploads von Desktop und iPhone. Der Dienst ist exklusiv für Abonnenten von Topaz Studio oder der Cloud Collection verfügbar.

    Topaz Labs – Offizielle Produktseite Mosaic Topaz Labs Twitter – Ankündigung Topaz Labs Twitter – Feature „Restore“ The Digital Picture – „Mosaic is available now…“ Fotogeek – „Topaz Labs lanza Mosaic…“

    Topaz Labs, bekannt für seine Bilder und Video KI, hat ein neues Tool namens Mosaic vorgestellt. Die Web-Anwendung soll alte, beschädigte oder verblasste Fotos mit künstlicher Intelligenz restaurieren. Statt einer Desktop-App setzt Topaz diesmal auf eine reine Cloud-Lösung, die exklusiv für Abonnenten verfügbar ist. Wer seine komplette alte Fotosammlung restaurieren und aufwerten möchte, für den kann sich ein Monat durchaus lohnen. Hier geht es zu Topaz (Affiliate-Link) . Rettung für die digitale Schuhschachtel Fast jeder hat alte Fotos in Schubladen, die verblassen oder Kratzer haben. Topaz Labs will für diese Erinnerungen eine digitale Lösung bieten. Die neue App Mosaic nutzt KI, um genau diese Probleme anzugehen. Nutzer laden ihre Scans hoch und die Software übernimmt den Rest. Mosaic kombiniert mehrere Funktionen in einer Oberfläche. Die KI kann Bilder schärfen, Kratzer entfernen, Verblassungen korrigieren und sogar Schwarz-Weiß-Aufnahmen kolorieren. Zusätzlich ist eine Hochskalierung der Auflösung integriert, ähnlich wie man es von Topaz Gigapixel kennt. Die Bedienung soll bewusst einfach gehalten sein. Nutzer können zwischen drei Haupt-Presets wählen: „Natural“ für eine leichte Politur, „Restored“ für starke Beschädigungen und „Recolored“ für die Farbwiederherstellung. Für detaillierte Anpassungen stehen manuelle Regler bereit. + Quelle: Topaz Labs Der Haken: Exklusiv im Abo-Modell Anders als bei den bekannten Desktop-Programmen wie Photo AI geht Topaz mit Mosaic einen neuen Weg. Die Anwendung läuft vollständig im Browser. Das bedeutet, es ist keine Installation notwendig. Fotos können vom Desktop oder einem iPhone hochgeladen werden. Der Zugang ist jedoch beschränkt. Mosaic ist aktuell kein Einzelprodukt, das man kaufen kann. Stattdessen schaltet Topaz die Funktion exklusiv für Kunden frei, die bereits ein Abonnement für Topaz Studio oder die Cloud Collection besitzen. Eine Unterstützung für Android-Geräte soll laut Topaz Labs in Kürze folgen. Ob Mosaic später auch als eigenständiges Tool oder Teil der Desktop-Software angeboten wird, ist derzeit noch unklar. Wachsender Markt für KI-Nostalgie Topaz Labs betritt damit einen Markt, der bereits stark umkämpft ist. Zahlreiche Apps und Online-Dienste wie Nero AI, Picsart oder PhotoCat bieten ähnliche KI-Funktionen zur Fotorettung an. Der Vorteil von Topaz liegt im Ruf seiner spezialisierten KI-Modelle, die in der Fotografen-Community oft als führend gelten. Die Veröffentlichung von Mosaic zeigt den Trend, dass spezialisierte KI-Werkzeuge zunehmend aus den Desktop-Programmen in die Cloud wandern.

  • ICE kauft sich das ultimative Spionage-Tool

    Agenten überwachen Social Media

    Nano Banana

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    Die US-Behörde ICE hat für 5,7 Millionen Dollar eine KI-Plattform von Zignal Labs erworben. Die Software ermöglicht die Echtzeit-Überwachung und Analyse von Milliarden öffentlicher Social-Media-Beiträge. Das System kann Standorte, Stimmungen und soziale Netzwerke von Personen identifizieren. Bürgerrechtsgruppen kritisieren den Kauf als massiven Angriff auf Datenschutz und Meinungsfreiheit.

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    Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat für 5,7 Millionen Dollar eine hochentwickelte KI-Überwachungsplattform erworben. Die Software des Unternehmens Zignal Labs soll Social Media in Echtzeit analysieren. Geleakte Verträge und Berichte zeigen das Ausmaß des Systems, das Bürgerrechtler als massiven Angriff auf Grundrechte kritisieren. Das digitale Panoptikum Im Zentrum des Deals steht eine leistungsstarke OSINT-Plattform. OSINT steht für Open Source Intelligence, also die Sammlung und Auswertung von frei verfügbaren Informationen. Die Software von Zignal Labs analysiert laut Vertragsdetails täglich Milliarden öffentlicher Beiträge auf Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram, TikTok und Reddit. Die KI geht dabei weit über eine einfache Stichwortsuche hinaus. Sie kann gezielt Standorte von Personen erfassen, Stimmungen in der Bevölkerung analysieren und soziale Netzwerke einzelner Nutzer kartieren. Das System soll erkennen, wer mit wem in Verbindung steht und welche Themen viralen Auftrieb bekommen. Das 24/7-Überwachungsteam Berichten zufolge plant die ICE den Aufbau eines eigenen Teams, das die Plattform rund um die Uhr bedient. Dieses „Social Media Surveillance Team“ soll die öffentliche Meinung permanent überwachen. Offiziell dient die Technologie der Analyse von Bedrohungen und der Unterstützung von Ermittlungen. Die Partnerschaft zwischen Zignal Labs und Carahsoft, einem Zwischenhändler für Regierungstechnologie, bestätigt den Fokus auf den öffentlichen Sektor. Zignal Labs bewirbt seine Tools als Mittel, um Desinformation zu erkennen und die „Informationslandschaft“ zu verstehen. Massive Kritik an der Überwachung Bürgerrechtsorganisationen wie die Freedom of the Press Foundation und Tech-Aufsichtsinitiativen schlagen Alarm. Sie bezeichnen den Einsatz der KI als den Aufbau eines digitalen Panoptikums. Die massive Überwachung der öffentlichen Kommunikation sei ein direkter Angriff auf die Meinungsfreiheit. Die Kritiker befürchten, dass die Technologie missbraucht wird, um Migranten, Aktivisten oder Journalisten ins Visier zu nehmen. Allein das Wissen um eine derart umfassende Überwachung könne Menschen davon abhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Die Enthüllung sorgt in den sozialen Medien für heftige Debatten und Protest. Der Kauf der Zignal-Software ist Teil einer breiteren Strategie der US-Heimatschutzbehörde, KI-gestützte Überwachungstechnologien massiv auszubauen.

  • Metas 140-Millionen-Dollar-Panikkauf in Deutschland

    Zuckerberg spaziert auf einem Meta-Lama, vollgepackt mit Säcken voller Gold, durch den Schwarzwald.

    Metas 140-Millionen-Dollar-Panikkauf in Deutschland Zuckerbergs Konzern greift tief in die Tasche, um bei der KI-Bildgenerierung nicht den Anschluss zu verlieren. Ist die Llama-KI am Ende? Kurzfassung | Andreas Becker, 13.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Wenn ein Tech-Gigant wie Meta im beschaulichen Freiburg einkaufen geht, steckt mehr dahinter als eine Vorliebe für den Schwarzwald. Der Konzern von Mark Zuckerberg investiert 140 Millionen Dollar in die Bildgenerierungs-Technologie des deutschen Startups Black Forest Labs. Dieser Schritt ist weniger eine freundliche Geste als vielmehr ein Eingeständnis: Die eigene KI-Entwicklung kommt nicht schnell genug voran, und die Konkurrenz schläft nicht. Für die hiesige KI-Szene ist es ein Ritterschlag, für Meta ein teuer erkaufter Rettungsanker. NEWS Freiburger Präzision statt kalifornischer Muskeln Black Forest Labs ist kein unbeschriebenes Blatt in der Entwicklerszene. Gegründet wurde das Startup von ehemaligen Spitzenkräften des Londoner KI-Unternehmens Stability AI, darunter Robin Rombach, Andreas Blattmann und Patrick Esser. Diese Köpfe gehören zu den Architekten der Technologie, die hinter dem bekannten Bildgenerator Stable Diffusion steckt. Mit ihrem neuen Unternehmen haben sie nachgelegt und Modelle wie FLUX.1 entwickelt, die in direkten Vergleichen mit etablierte US-Größen wie OpenAI mithalten. Die Technologie aus Freiburg überzeugt vor allem durch eine präzisere Umsetzung von Texteingaben und eine realistischere Darstellung komplexer Details, wie zum Beispiel menschlicher Hände – eine notorische Schwachstelle vieler KI-Modelle. Diese qualitative Überlegenheit blieb nicht lange unbemerkt. Bereits vor dem Meta-Deal sammelte Black Forest Labs über 30 Millionen Dollar in einer Seed-Finanzierungsrunde ein und kooperierte kurzzeitig mit X von Elon Musk. Der Deal mit Meta ist nun der vorläufige Höhepunkt dieser Erfolgsgeschichte. Ein strategischer Schachzug mit regulatorischen Hürden Für Meta ist die millionenschwere Investition ein strategisch notwendiger Schritt. Während der Konzern mit Facebook und Instagram über einen der größten Bilddatensätze der Welt verfügt, erschweren strenge EU-Regulierungen dessen Nutzung für das Training eigener KI-Modelle. Die hauseigene Llama-KI-Serie zeigt zwar Fortschritte, kann aber im Bereich der Bildgenerierung offensichtlich nicht mit der spezialisierten Konkurrenz mithalten. Der Zukauf von externer Spitzentechnologie ist somit der schnellste Weg, um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Deal ist klar strukturiert: Über einen Zeitraum von zwei Jahren fließen insgesamt 140 Millionen Dollar an das Freiburger Unternehmen. Im Gegenzug erhält Meta Zugriff auf die fortschrittlichen Text-zu-Bild-Modelle. Das Ziel dürfte sein, die Technologie tief in die eigenen Plattformen wie Instagram und Facebook zu integrieren. Nutzer könnten bald mit Werkzeugen konfrontiert werden, die KI-generierte Inhalte auf einem neuen Qualitätsniveau ermöglichen – angetrieben von deutscher Ingenieurskunst. Europas Ausverkauf oder goldene Chance? Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Dynamik im globalen KI-Wettbewerb. Europäische Startups entwickeln immer häufiger weltweit führende Technologien, sehen sich bei der Skalierung aber oft mit einer Finanzierungslücke konfrontiert, die US-Investoren nur zu gerne füllen. Einerseits sichert ein solcher Deal die Finanzierung und bietet eine riesige Bühne für die eigene Technologie. Andererseits wächst die Sorge vor einem Ausverkauf europäischer Innovation und dem Verlust digitaler Souveränität. Für Black Forest Labs ist die Partnerschaft mit Meta eine enorme Chance, die eigene Entwicklung massiv zu beschleunigen und global zu etablieren. Gleichzeitig zeigt der Deal, dass europäisches Know-how ein entscheidender Faktor im Ringen um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz ist. Ob dies langfristig zu einer stärkeren europäischen Position oder nur zu einer reich gefüllten Kasse für amerikanische Konzerne führt, wird sich zeigen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Meta investiert 140 Millionen Dollar in das deutsche KI-Startup Black Forest Labs, um dessen überlegene Bildgenerierungs-Technologie zu nutzen.
    Die Investition ist eine Reaktion auf die Schwächen von Metas eigener KI-Entwicklung und den harten Wettbewerb durch Firmen wie OpenAI und Midjourney.
    Black Forest Labs wurde von ehemaligen Entwicklern von Stability AI gegründet und ihre Technologie gilt als führend in der Branche.
    Der Deal wirft Fragen zur digitalen Souveränität Europas auf, zeigt aber auch die Stärke und Innovationskraft der hiesigen KI-Szene.
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  • Microsoft rollt neuen Copilot Audio-Modus aus

    Microsofts neues Sprachmodell MAI-Voice-1 ist nun in Copilot Labs verfügbar und erzeugt KI-Stimmen, die laut Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman nicht nur sprechen, sondern "performen".

    Microsofts neues Sprachmodell MAI-Voice-1 ist nun in Copilot Labs verfügbar und erzeugt KI-Stimmen, die laut Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman nicht nur sprechen, sondern „performen“.

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