Schlagwort: Labs

  • World Labs zeigt, wie Roboter komplexe Aufgaben ohne reale Trainingsdaten lernen

    World Labs, das mit einer Milliarde Dollar finanzierte Start-up von KI-Pionierin Fei-Fei Li, stellt eine Simulationsengine vor, die Roboter-Steuerungen vollständig virtuell trainiert. Aus einer einzigen realen Aufgabe erzeugt das System tausende kontrollierte Varianten. Trainierte Modelle liefen auf fünf verschiedenen Roboterplattformen jeweils eine Stunde lang ohne menschlichen Eingriff. Wie robust sich die Ergebnisse auf komplexere Alltagssituationen übertragen lassen, ist noch offen.

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  • Black Forest Labs bringt FLUX 3 Video mit nativem Audio und lippensynchronen Dialogen

    Black Forest Labs hat sein Videomodell FLUX 3 Video veröffentlicht. Es erzeugt bis zu 20 Sekunden lange Clips in Full-HD mit nativem Audio, lippensynchronen Dialogen in über 14 Sprachen und gerenderter Typografie. In BFL-eigenen ELO-Rankings liegt es vor Gemini Omni Flash und Seedance 2.0. Eine Open-Weight-Variante soll folgen.

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  • FLUX 3 steuert jetzt Roboter bei Audi

    Roboter arbeiten bei Audi

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    Kurzfassung

    Quellen

    Black Forest Labs und mimic robotics haben das Video-Action-Modell FLUX-mimic für Industrieroboter vorgestellt.
    Das Modell nutzt sein durch Videotraining erworbenes Verständnis für Physik, um Roboter bei komplexen Handgriffen zu steuern.
    Es reagiert in nur 101 Millisekunden und passt sich selbstständig an Fehler oder unvorhergesehene Veränderungen an.
    Audi testet das System bereits erfolgreich in der Produktion beim Umgang mit schwer zu greifenden, verformbaren Materialien.

    Black Forest Labs: FLUX 3 x mimic: The Next Generation of Video-Action Models

    Black Forest Labs und mimic robotics haben die technischen Details zu FLUX-mimic veröffentlicht. Das Video-Action-Modell nutzt die physikalische Weltkenntnis von FLUX 3. Damit können Industrieroboter selbstständig filigrane Aufgaben übernehmen, an denen herkömmliche Automatisierung bisher scheitert.

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    pic.twitter.com/r2QBfy3z99 — Black Forest Labs (@bfl_ai) July 23, 2026 Ein KI-Modell für Pixel und Physik Die Basis von FLUX-mimic bildet FLUX 3. Dessen Training besteht zu 95 Prozent aus der Vorhersage von Videosequenzen. Black Forest Labs argumentiert, dass ein KI-Modell für realistische Videos zwingend physikalische Gesetzmäßigkeiten erlernen muss. Dazu gehören Kontakt, Bewegung, Schwerkraft sowie Ursache und Wirkung. Andernfalls sähen die generierten Clips unnatürlich aus. Dieses erlernte Weltverständnis macht FLUX 3 auch für die physische Welt nutzbar. Die Entwickler betrachten die Steuerungsbefehle für Roboter lediglich als eine weitere Modalität – ähnlich wie Audio- oder Videodaten.

    Top News
    Das beste Video KI-Modell kommt aus Deutschland
    Black Forest Labs veröffentlicht FLUX 3. Das Modell generiert Videos mit Ton und steuert sogar Roboter.

    Kein dauerhafter Verlust bei der Videoqualität Um FLUX 3 für die Robotik anzupassen, integrierte das Unternehmen die Vorhersage von Handlungen in das laufende Training. Zunächst sank die Qualität der Videogenerierung dadurch um bis zu zehn Prozent. FLUX 3 musste die neue Struktur der Aktionsdaten erst verarbeiten und mit seinem internen Weltmodell abgleichen. Nach 3500 Trainingsschritten verschwand dieser Leistungsabfall vollständig. FLUX 3 erreichte wieder seine vorherige Qualität bei der Videoerstellung und konnte gleichzeitig Roboteraktionen vorhersagen. Inhaltsgenerierung und physische Steuerung greifen somit auf dasselbe Fundament zurück. + Quelle: Black Forest Labs Kürzere Trainingszeiten und schnelle Reaktionen Die Übersetzung des KI-Wissens in konkrete Bewegungen übernimmt ein Aktions-Decoder von mimic robotics. Da FLUX 3 die Physik bereits versteht, muss der Roboter für neue Aufgaben nicht mehr von Grund auf lernen, wie sich Objekte verhalten. Er passt lediglich seine vorhandene Struktur an die spezifische Herausforderung an. Das führt zu einer deutlich höheren Lerneffizienz. In internen Tests erreichte FLUX-mimic die gewünschte Erfolgsquote bei der Aktionsvorhersage in der halben Zeit bisheriger Ansätze. Gleichzeitig verzeiht das Video-Action-Modell Fehler. Greift ein Roboterarm daneben, erkennt er den Fehler selbstständig, korrigiert die Bewegung und greift erneut zu. Für den Einsatz in Fabriken ist das Tempo entscheidend. FLUX-mimic berechnet die internen Repräsentationen der Welt auf einer Nvidia RTX 5090 in weniger als 80 Millisekunden. Die gesamte Reaktionszeit des Roboters liegt bei 101 Millisekunden. Das entspricht ungefähr der visuellen Reaktionszeit eines Menschen. + Quelle: Black Forest Labs Einsatz bei der Audi-Produktion Der Automobilhersteller Audi testet FLUX-mimic bereits produktiv. Christoph Schneider vom Audi Production Lab erklärt, dass die Roboter nun komplexe Arbeiten mit weichen Materialien ausführen. + Quelle: Black Forest Labs »Dies kann große Auswirkungen auf die Unterstützung unserer Mitarbeiter, die Steigerung der Effizienz und die Ausweitung der flexiblen Automatisierung in der Produktion und Logistik haben«, so Schneider. Bisher scheiterten Industrieroboter oft an flexiblen Bauteilen wie Dichtungen oder Kabeln. Solche Materialien verformen sich bei jeder Berührung anders. Da FLUX-mimic diese physikalischen Eigenschaften bereits durch sein Videotraining verinnerlicht hat, reagiert es flexibel auf Veränderungen. Die klassische, starre Programmierung für jede einzelne Variante entfällt damit. Anzeige

  • Black Forest Labs stellt Flux 3 vor: Ein Modell für Bild, Video, Audio und Robotik

    Black Forest Labs veröffentlicht mit Flux 3 ein multimodales Foundation-Modell, das aus Bildern, Videos und Audio gleichzeitig lernt und erstmals Videos mit nativem Sound generiert. In eigenen Evaluierungen schlägt es sogar den Platzhirsch Seedance 2.0, unabhängige Tests stehen allerdings noch aus. Langfristig zielt BFL auf ein Weltmodell ab. Gemeinsam mit mimic robotics wird Flux 3 bereits für Robotik-Aufgaben erprobt.

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  • Manipulierter ChatGPT-Link reicht aus, um einen autonomen KI-Agenten im Firmennetzwerk zu installieren

    Zenity Labs hat mit „AgentForger“ eine Schwachstelle in OpenAIs Agent Builder aufgedeckt. Ein einziger manipulierter ChatGPT-Link genügte, um im Namen eines Mitarbeitenden einen autonomen Agenten zu erstellen, der alle fünf Minuten neue Anweisungen aus dem Postfach des Angreifers abholte. Der Agent erbte Identität und Zugriffsrechte des Opfers, während die Freigabepflichten durch den präparierten Prompt unterdrückt wurden.

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  • Adobe kauft die Nummer 1 für Upscaling

    Ein schlechtes und ein gutes Adobe Logo

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    Kurzfassung

    Quellen

    Adobe übernimmt das Startup Topaz Labs und bringt dessen Upscaling-Modelle Astra und Wonder direkt in die Creative Cloud.
    Nutzer können unscharfe Bilder und verpixelte Videos künftig direkt in Firefly aufwerten, ohne externe Tools nutzen zu müssen.
    Die Technologie verarbeitet die rechenintensiven Aufgaben lokal auf Consumer-Grafikkarten, was den Workflow deutlich beschleunigt.
    Mit diesem Zukauf wehrt sich Adobe gezielt gegen den wachsenden Druck von Konkurrenten wie Canva und Blackmagic Design.

    TechCrunch – Adobe acquires image and video enhancement tool maker Topaz Labs

    Adobe übernimmt das KI-Startup Topaz Labs. Der Konzern integriert die Modelle Astra und Wonder zur Bild- und Video-Verbesserung künftig direkt in seine KI-App Firefly. Lange ersehnte Integration Topaz Labs entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten Anwendungen zur visuellen Aufwertung von Medien. Für seine Produktionstechnik gewann das Startup im vergangenen Jahr einen Emmy. Unter Fotografen und Videoproduzenten gilt die Technologie seit Jahren als der beste verfügbare Upscaler am Markt. Eine native Integration in Firefly oder die Adobe Cloud galt entsprechend lange als höchst wünschenswert. Nun baut Adobe die eigenen Fähigkeiten im Kreativbereich gezielt aus. Das Unternehmen integriert das Videomodell Astra und das Bildmodell Wonder in seine Schnitt- und Fotoprogramme. Die eigenständigen Dienste über die Topaz-Website bleiben laut Anbieter dennoch erhalten. Anzeige Schnelle lokale Verarbeitung Topaz hat Verfahren entwickelt, um rechenintensive Videomodelle auf handelsüblichen Consumer-Grafikkarten auszuführen. Dieses Wissen für On-Device-Berechnungen fließt nun in Adobes Ökosystem. »Topaz Labs bringt tiefgreifendes Fachwissen bei der Optimierung großer, komplexer KI-Modelle für die direkte Ausführung auf dem Gerät mit«, erklärte Deepa Subramaniam, Vice President of Product Marketing bei Adobe. Kreative können damit reelle Aufnahmen mit KI-Clips mischen, Details schärfen oder altes Archivmaterial aufbereiten. Die lokale Berechnung senkt dabei die Kosten und beschleunigt die Workflows. Strategie gegen Abwanderung Adobe steht im Bereich der Bild- und Videobearbeitung unter Druck durch Canva und Davinci Resolve. Mit dem Zukauf bindet der Konzern seine Nutzer fester an die eigene Software, da diese für aufwendiges Video-Enhancement nicht mehr zu anderen Anbietern wechseln müssen. Die Transaktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen werden.

  • Flux VTO: Virtuelle Anprobe in 4 Sekunden

    Flux virtual try on mit Kleidung

    Flux

    Kurzfassung

    Quellen

    Black Forest Labs hat mit Flux VTO ein neues KI-Modell für die virtuelle Anprobe vorgestellt.
    Die Software generiert realistische Bilder in unter vier Sekunden und bewahrt feine Details wie Logos oder Nähte.
    Nutzer können bis zu vier Kleidungsstücke übereinander in einer kostenlosen Demo direkt im Browser testen.

    Black Forest Labs – FLUX VTO: Virtual Try-On at scale
    X – Black Forest Labs Post

    Black Forest Labs hat das neue KI-Modell Flux VTO vorgestellt. Die Software ermöglicht eine schnelle und detailgetreue virtuelle Anprobe von Kleidung. Nutzer können damit Kleidungsstücke in unter vier Sekunden realistisch an Personen visualisieren.

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    New release: FLUX Virtual Try-On. Sub‑4 second generations across thousands of products at low cost and low latency. We optimized for keeping a person’s identity consistent and the garment’s logos, stitching, and prints all intact. Try the demo: https://t.co/8tmm7juVgW… pic.twitter.com/haa2EFnj1q — Black Forest Labs (@bfl_ml) May 28, 2026 Schwächen bisheriger Lösungen überwunden Bisherige Systeme für die virtuelle Anprobe scheiterten oft an der Praxistauglichkeit. Die Generierung eines Bildes dauerte in der Vergangenheit teilweise bis zu 30 Sekunden. Zudem veränderten ältere Modelle häufig die Gesichtszüge der abgebildeten Personen oder verfälschten wichtige Details der Kleidung. Flux VTO löst diese Probleme durch eine deutlich höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Berechnung eines neuen Bildes erfolgt in weniger als vier Sekunden. Bei einer lokalen Installation der Software sind laut Angaben der Entwickler sogar Antwortzeiten von unter einer Sekunde möglich. Das System wurde speziell für den »Katalogmaßstab« großer Onlineshops konzipiert. Anzeige Detailtreue und vielschichtige Outfits Ein zentraler Fokus bei der Entwicklung lag auf der Bildqualität. Das Modell bewahrt die Identität der Person auf dem Ausgangsbild. Gleichzeitig bleiben spezifische Merkmale der Kleidungsstücke wie Logos, Nähte und Muster originalgetreu auf dem fertigen Foto erhalten. Die Software erlaubt es zudem, bis zu vier Kleidungsstücke gleichzeitig anzuwenden. Ein Hemd lässt sich beispielsweise korrekt unter einer Jacke platzieren. Die KI berechnet dabei das realistische visuelle Zusammenspiel der verschiedenen Stoffschichten. + Quelle: Flux Freier Zugang mit Einschränkungen Entwickler können das Modell ab sofort über eine API in eigene Shopsysteme integrieren. Interessierte Nutzer haben die Möglichkeit, die Technologie in einer kostenlosen Demoversion auf der Website des Herstellers mit Testkleidung und eigener Kleidung auszuprobieren. Die Nutzung unterliegt allerdings strengen Sicherheitsrichtlinien. Das System blockiert standardmäßig die Erstellung von Inhalten mit Bademode oder Unterwäsche. Das können wir in einem kurzen Selbstversuch bestätigen. Über die API kann man die »safety_tolerance« allerdings auch in 5 Stufen einstellen. Ausprobieren kann man das ganze kostenlos hier: Flux Virtual Try-On

  • Alphabet-Tochter Isomorphic Labs erhält Milliarden-Funding für KI-Arzneimittelforschung

    Isomorphic Labs, die KI-Arzneimittelforschungsfirma von Deepmind-Mitgründer Demis Hassabis, hat 2,1 Milliarden Dollar in einer Series-B-Runde eingesammelt, angeführt von Thrive Capital. Das Geld fließt in die hauseigene Plattform IsoDDE und den Weg Richtung klinische Studien.

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  • KI-Spam-Webseiten fluten das Netz mit falschen Informationen und es werden schnell mehr

    Newsguard und der KI-Detektor Pangram Labs haben ein Echtzeitsystem gestartet, das sogenannte „KI Content Farmen“ identifiziert. Mehr als 3.000 solcher Seiten wurden bereits erfasst, jeden Monat kommen Hunderte hinzu. Tendenz steigend.

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  • AMI Labs: Yann LeCun sammelt über eine Milliarde Dollar für neues KI-Start-up in Europas größter Seed-Runde

    Yann LeCun, ehemaliger Chef-KI-Wissenschaftler bei Meta und Turing-Preisträger, hat mit seinem neuen Start-up Advanced Machine Intelligence Labs (AMI Labs) über eine Milliarde Dollar in Europas größter Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt, berichtet die Financial Times.

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