Schlagwort: Deepmind

  • Google Deepmind stellt neues Roboter-Modell Gemini Robotics-ER 1.6 vor

    Google Deepmind hat mit Gemini Robotics-ER 1.6 ein Update seines Robotik-Modells vorgestellt, das Roboter präziser planen und handeln lässt, inklusive neuer Fähigkeit zum Ablesen von Messinstrumenten.

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  • Google DeepMind: Neues Verfahren misst schädliche KI-Manipulation

    Eine Frau macht ein KI-Foto

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google DeepMind hat ein neues Toolkit zur Messung von schädlicher KI-Manipulation vorgestellt.
    Die Forscher simulieren dafür Hochrisiko-Szenarien und testen die Systeme über gezieltes Prompting.
    Zusätzlich wird ein neuer Richtwert zur Gefahrenerkennung in das bestehende Frontier Safety Framework integriert.
    Das übergeordnete Ziel ist es, manipulative Fähigkeiten frühzeitig zu erkennen und präzise Schutzmaßnahmen zu entwickeln.

    Google DeepMind – Protecting People from Harmful Manipulation

    Google DeepMind hat ein neues empirisches Toolkit veröffentlicht, das die schädliche Manipulation durch KI-Modelle in der Praxis misst. Forscher bewerten damit erstmals systematisch, wie künstliche Intelligenz menschliches Denken negativ beeinflusst. Manipulation messbar machen Für das neue Verfahren simulieren die Forscher den Missbrauch in Hochrisiko-Szenarien. Über spezifisches Prompting erhalten die KI-Modelle die strikte Anweisung, menschliche Überzeugungen aktiv zu steuern. Die Entwickler werten anschließend detailliert aus, wie effizient die Modelle bei dieser komplexen Aufgabe agieren. Die Methodik unterscheidet dabei klar zwischen hilfreicher Überzeugungsarbeit und irreführender Täuschung. Während ein sachliches Modell objektive Fakten für eine fundierte Gesundheitsentscheidung liefert, arbeitet ein manipulatives Gegenstück gezielt mit Angst. Auf diese Weise lässt sich eine uninformierte Entscheidung erzwingen. Wissenschaftler ermitteln so die exakte Wirkung unterschiedlicher Taktiken. + Quelle: Google Erweiterung des Frontier Safety Framework Zusätzlich integriert das Unternehmen ein sogenanntes Harmful Manipulation Critical Capability Level in sein etabliertes Frontier Safety Framework. Dieser neue Richtwert klassifiziert bedenkliche Fähigkeiten zukünftiger Modelle. Forscher analysieren auf dieser Basis die systematischen Veränderungen von Verhaltensweisen, die bei direkten Interaktionen zwischen Nutzer und Maschine auftreten. Aktuelle Studienergebnisse belegen bereits die hohe Erfolgsquote spezifischer Manipulationstechniken. Durch die genaue Messung von Wirksamkeit und Neigung verstehen die Entwickler die zugrundeliegenden Mechanismen der Algorithmen nun deutlich besser. Langfristig ermöglicht dieses analytische Vorgehen die Konstruktion präziser Schutzmaßnahmen, um den sicheren Betrieb der Technologie dauerhaft zu gewährleisten. Anzeige

  • Google Deepmind bringt Gemini-KI in Roboter des Münchner Unternehmens Agile Robots

    Agile Robots und Google Deepmind wollen gemeinsam KI-gesteuerte Roboter für die Industrie entwickeln. Dafür integriert das Münchner Unternehmen die Gemini-Robotics-Modelle in seine Hardware.

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  • Google Deepmind veröffentlicht Gemini 3.1 Flash-Lite als schnellstes Modell der Reihe

    Google Deepmind hat mit Gemini 3.1 Flash-Lite eine Vorschau auf das schnellste und günstigste Modell der Gemini-3-Reihe veröffentlicht. Es ist leistungsfähiger, aber auch viel teurer als das Vorgängermodell.

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  • Alphabet verschmilzt Robotik-Firma Intrinsic mit Google

    Einem Intrinsic Roboter wird bei einer Operation ein Google Herz eingepflanzt.

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Alphabet integriert sein Robotik-Software-Unternehmen Intrinsic direkt in die Strukturen von Google.
    Ziel ist die beschleunigte Entwicklung von „Physical AI“, also KI-gesteuerten Robotern für die physische Welt.
    Intrinsic soll künftig eng mit Google DeepMind, den Gemini-Modellen und Google Cloud zusammenarbeiten.
    Dadurch sollen Industrieroboter intelligenter werden und flexibler auf ungeplante Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren können.

    Google Blog: Intrinsic is joining Google to accelerate the future of physical AI

    Intrinsic Blog: Intrinsic joins Google to accelerate physical AI

    Alphabet gliedert seine Robotik-Software-Firma Intrinsic direkt in das Kernunternehmen Google ein. Ziel der Umstrukturierung ist es, die Entwicklung von sogenannter „Physical AI“ durch eine engere Zusammenarbeit mit DeepMind und Gemini voranzutreiben. Physische KI für die Industrie Intrinsic entwickelt Software, die die Programmierung und den Einsatz von Industrierobotern vereinfacht. Bisher agierte die Firma als unabhängige Tochter unter dem Dach der Alphabet-Holding. Ab sofort gehört das Team fest zur Google-Struktur. Dieser organisatorische Schritt verkürzt die Wege zu den zentralen KI-Abteilungen des Konzerns. Die bestehende Robotik-Plattform von Intrinsic soll nun eng mit der Forschung von Google DeepMind und den hauseigenen Gemini-Modellen verzahnt werden. Fachleute nennen das dahinterliegende Konzept „Physical AI“. Moderne Sprach- und Bildmodelle erhalten dadurch einen direkten Zugang zur physischen Welt. Ein Industrieroboter arbeitet dann nicht mehr nur ein vorgegebenes, starres Skript ab, sondern erkennt seine Umgebung und reagiert selbstständig auf unvorhergesehene Veränderungen am Fließband. Anzeige Rechenleistung als Fundament Für intelligente und reaktionsschnelle Maschinen reicht intelligente Software allein nicht aus. Die Verarbeitung von Kamerabildern und Sensordaten in Echtzeit erfordert starke Hardware. Hier rückt Google Cloud in den Fokus. Intrinsic erhält durch die Eingliederung direkten Zugriff auf die etablierte Server-Infrastruktur von Google, um die rechenintensiven Aufgaben der KI-Modelle auszuführen. Industrieunternehmen können ihre Roboter dadurch effizienter betreiben. Die Integration von Intrinsic zeigt, dass Google der Anwendung von künstlicher Intelligenz außerhalb von Computern und Smartphones einen hohen Stellenwert einräumt. Die technische Kombination aus Robotik, großen KI-Modellen und Cloud-Diensten bildet dafür die sachliche Grundlage.

  • Tauben-Gurren für die Wal-Erkennung: Google Deepminds neue Bioakustik-KI zeigt die Stärke von Generalisierung

    Illustration eines Wals unter Wasser, der Schallwellen aussendet, die ein Vogel in der Luft empfängt.

    Ein Bioakustik-Grundlagenmodell von Google Deepmind, das zum großen Teil mit Vogelstimmen trainiert wurde, übertrifft bei der Klassifikation von Unterwasser-Tierlauten sogar Modelle, die gezielt auf Wale trainiert wurden. Die Erklärung dafür reicht bis in die Evolutionsbiologie.

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  • Google Deepmind rüstet Denkmodus „Gemini 3 Deep Think“ für komplexe Aufgaben auf

    Google Deepmind rüstet den „Deep Think“-Modus von Gemini 3 auf und stellt ihn Forschern auch per API zur Verfügung.

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  • Autonome Forschung: DeepMind stellt Mathematik-Agent Aletheia vor

    Altheira in Verbindung mit einem Wissenschaftler

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google DeepMind stellt mit Aletheia einen KI-Agenten vor, der auf dem Reasoning-Modell Gemini Deep Think basiert und autonom forscht. Das System konnte eigenständig eine Generalisierung des Erdős-Problems in der Graphentheorie lösen, indem es Hypothesen aufstellte und verifizierte. Im Gegensatz zu reinen Sprachmodellen nutzt Aletheia iterative Feedback-Schleifen, um Fehler in Beweisen selbstständig zu erkennen und zu korrigieren. Die Technologie zeigt großes Potenzial in formalen Wissenschaften wie der Mathematik, muss sich in experimentellen Feldern aber noch beweisen.

    Accelerating Mathematical and Scientific Discovery with Gemini Deep Think (Google DeepMind Blog)

    Towards Autonomous Mathematics Research (arXiv:2602.10177)

    Accelerating Scientific Research with Gemini: Case Studies and Common Techniques (arXiv:2602.03837)

    Aletheia Paper (PDF, GitHub)

    Google DeepMind gewährt Einblick in die nächste Ausbaustufe seiner Gemini-Architektur und stellt mit „Aletheia“ einen Agenten für die wissenschaftliche Forschung vor. Das System kombiniert das Reasoning-Modell Gemini Deep Think mit iterativen Prüfschleifen, um mathematische Probleme nicht nur zu bearbeiten, sondern eigenständig neue Lösungswege zu beweisen. Anzeige Vom Assistenten zum Akteur Bisherige Sprachmodelle agierten primär als Wissensdatenbanken oder Code-Assistenten, die auf klare Eingabeaufforderungen reagierten. Mit Gemini Deep Think und dem darauf aufbauenden Agenten-Framework Aletheia verschiebt Google den Fokus auf autonome Problemlösung. Laut den veröffentlichten Preprints (arXiv:2602.10177) ist Aletheia in der Lage, einen Suchraum potenzieller Hypothesen aufzuspannen und diese systematisch abzuarbeiten. Der technische Kern besteht darin, dass das Modell nicht sofort eine Antwort generiert. Stattdessen „denkt“ das System über mehrere Schritte hinweg (Chain-of-Thought), wobei Zwischenergebnisse intern validiert werden. DeepMind demonstriert damit den Übergang von bloßer Mustererkennung hin zu einer rudimentären Form der wissenschaftlichen Methodik: Hypothese aufstellen, Experiment (oder Beweis) durchführen, Ergebnis validieren. + Quelle: Google Praktischer Durchbruch in der Graphentheorie Dass es sich dabei nicht nur um theoretische Konzepte handelt, soll die Lösung einer Generalisierung des „Erdős-Problems 1051“ belegen. Dieses Problem aus dem Bereich der Graphentheorie und Kombinatorik galt lange als offen. Aletheia gelang es laut DeepMind, die relevanten Parameter zu identifizieren und einen formal korrekten Beweis zu konstruieren. Das Ergebnis ist Teil einer Reihe von vier Forschungspapieren, die unter Beteiligung oder ausschließlicher Autorschaft der KI entstanden sind. Dabei nutzte der Agent Feedback-Schleifen. Erzeugte das Modell einen fehlerhaften Beweisansatz, wurde dieser durch integrierte Verifikations-Tools (wie formale Beweiser oder Python-Skripte) als falsch markiert. Der Agent verwarf den Pfad und suchte autonom nach Alternativen, ohne dass ein menschlicher Eingriff nötig war. Anzeige Messbare Effizienzsprünge in Benchmarks Die Überlegenheit des Agenten-Ansatzes gegenüber reinen Modellen spiegelt sich in den von DeepMind veröffentlichten Leistungsdaten wider. Auf dem „IMO-ProofBench Advanced“, der mathematische Aufgaben auf Olympiade-Niveau abbildet, erreicht Aletheia einen Score von über 90 Prozent und setzt sich damit knapp, aber sichtbar vor die fortgeschrittene Version von Gemini Deep Think (Stand Januar 2026). + Quelle: Google Noch drastischer fällt der Unterschied bei akademischen Hochleistungsaufgaben aus. Im „FutureMath Basic“-Benchmark, der Übungen auf Doktorats-Niveau (Ph.D.) umfasst, erzielt Aletheia einen Wert von rund 46 Prozent. Das Vergleichsmodell kommt bei identischem Rechenaufwand an diesem Punkt der Kurve lediglich auf gut 22 Prozent. Selbst mit massiv erhöhtem Ressourceneinsatz (Inference-Time Compute) bleibt das reine Gemini-Deep-Think-Modell unter der 40-Prozent-Marke, was die Effizienz der agentischen Architektur unterstreicht. + Quelle: Google Mathematik als idealer Testraum Die Leistung ist beachtlich, muss jedoch technisch eingeordnet werden. Mathematik und theoretische Informatik bieten als geschlossene Systeme mit klar definierten Wahrheitswerten (wahr/falsch) ideale Bedingungen für solche KI-Systeme. Ein Beweis lässt sich algorithmisch leichter überprüfen als die Plausibilität einer soziologischen Studie. Es bleibt abzuwarten, wie effizient Aletheia in weniger formalisierten Disziplinen wie der Biologie oder Chemie arbeitet, wo „Ground Truth“ oft experimentelle Daten und nicht nur logische Konsistenz erfordert. Google positioniert Deep Think und Aletheia als Werkzeuge zur Beschleunigung der Wissenschaft. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass KI in nischenspezifischen, formalen Bereichen bereits das Niveau menschlicher Forscher erreichen kann – die Generalisierung auf breitere wissenschaftliche Felder steht jedoch noch aus.

  • Isomorphic Labs stellt neue KI-Engine für präziseres Medikamenten-Design vor

    Isomorphic Labs, das KI-Medizin-Start-up von Google Deepmind, hat ein neues System namens „Isomorphic Labs Drug Design Engine“ (IsoDDE) vorgestellt, das AlphaFold 3 übertreffen soll.

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  • Weltmodell „Genie 3“: Google macht experimentellen Prototyp öffentlich zugänglich

    Google DeepMind öffnet Project Genie für erste Nutzer. Der Prototyp erstellt interaktive Welten in Echtzeit.

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