
Meta veröffentlicht mit Muse Glimmer das erste offene Modell seiner neuen Superintelligence Labs – ein 30B-Agentenmodell, das quantisiert unter 20 GB auf Consumer-Hardware läuft. In einem begleitenden Essay verteidigt Mark Zuckerberg offensiv die Destillation fremder Modelle und fordert weniger Auflagen für US-Labore – ein direkter Konter gegen OpenAI und Anthropic. Laut Wall Street Journal soll bald auch eine offene Version von Muse Spark 1.2 folgen.
Der Artikel Metas neues offenes KI-Modell erscheint mit Plädoyer für das Lernen aus Konkurrenz-Daten und einer 600-Milliarden-Frage erschien zuerst auf The Decoder.
