Schlagwort: Superintelligence

  • Vier Monate altes KI-Start-up erhält 500 Millionen

    Ein Baby mit jeder Menge Geld

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Das vier Monate alte Start-up Recursive Superintelligence hat mindestens 500 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt.
    Die Investoren bewerten das Unternehmen, hinter dem Ex-Forscher von OpenAI und DeepMind stehen, mit vier Milliarden US-Dollar.
    Das technische Ziel ist die Entwicklung von KI-Modellen, die sich ohne menschliches Zutun vollständig selbst verbessern können.

    Financial Times: Months-old start-up Recursive Superintelligence raises $500mn for self-improving AI

    Implicator.ai: Recursive Superintelligence Raises $500M at $4B Valuation

    Das vier Monate alte Start-up Recursive Superintelligence hat mindestens 500 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Laut der Financial Times bewerten Investoren wie GV und Nvidia das Unternehmen bereits jetzt mit vier Milliarden US-Dollar. Prominentes Gründerteam lockt Investoren Hinter dem jungen Unternehmen steht eine Gruppe bekannter Forscher aus der Branche. Die Gründer Richard Socher und Tim Rocktäschel waren zuvor in führenden Positionen bei Salesforce und Google DeepMind tätig. Ergänzt wird die Führungsebene durch Experten wie Josh Tobin, Jeff Clune und Tim Shi. Sie alle bringen tiefgreifende Erfahrungen von OpenAI oder Meta mit. Trotz einer Unternehmensgröße von aktuell nur rund 20 Mitarbeitern weckt das Londoner Start-up ein enormes Interesse am Markt. Die aktuelle Finanzierungsrunde war offenbar stark überzeichnet. Berichten zufolge könnte die endgültige Investitionssumme bis zum Abschluss der Runde auf bis zu eine Milliarde US-Dollar ansteigen. Anzeige Der Weg zur selbstverbessernden KI Recursive Superintelligence verfolgt ein äußerst ambitioniertes technisches Ziel. Das kleine Team möchte nicht einfach nur neue KI-Modelle trainieren, sondern den gesamten Entwicklungsprozess vollständig automatisieren. Dazu gehören essenzielle Schritte wie die Datenauswahl, das eigentliche Training, die Evaluierung und das Post-Training. Bisher basieren Leistungssteigerungen vor allem auf dem stetigen Input menschlicher Entwickler. Die neuen Modelle sollen hingegen in die Lage versetzt werden, ihre eigenen Fähigkeiten völlig autonom und fortlaufend zu optimieren. In der aktuellen Forschung gilt diese rekursive Selbstverbesserung als entscheidender Schritt in Richtung einer AGI. Langfristig übernimmt das System bei diesem Konzept sogar die Steuerung der zukünftigen Forschungsrichtung und beseitigt den menschlichen Engpass dauerhaft. Forscher betonen allerdings, dass sich dieser Ansatz derzeit noch in einer sehr frühen Phase befindet. Es gibt bislang keinen praktischen Beweis dafür, dass sich KI-Modelle über sehr lange Zeiträume stabil selbst optimieren können. Genau hier setzt das frische Kapital an, welches dem Team die nötigen Ressourcen für die praktische Erprobung verschafft. Mit Nvidia als strategischem Investor ist zudem der direkte Zugang zu kritischer Rechenleistung für die kommenden Trainingsläufe gesichert.

  • KI-Start-up Recursive Superintelligence sammelt 500 Millionen Dollar für selbstverbessernde KI ein

    Ein vier Monate altes Start-up sammelt mindestens 500 Millionen Dollar ein und wird mit vier Milliarden Dollar bewertet. Hinter Recursive Superintelligence stehen Ex-Forscher von Google Deepmind und OpenAI, die eine KI entwickeln wollen, die sich selbst verbessert.

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  • Muse Spark: Meta stellt neues KI-Modell vor und will „persönliche Superintelligenz“ skalieren

    Meta Superintelligence Labs veröffentlicht mit Muse Spark sein erstes Frontier-Modell. Es ist Metas erstes KI-Modell ohne offene Gewichte und schließt laut unabhängigen Tests den Abstand zur Konkurrenz von OpenAI und Co.

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  • Meta blutet aus – OpenAI schnappt sich Forscher zurück

    Meta und OpenAI spielen Reise nach Jerusalem

    Meta blutet aus – OpenAI schnappt sich Forscher zurück Teure Gehälter, große Ambitionen. Doch Metas Super-KI-Labor verliert wichtige Köpfe. Ist die Strategie von Mark Zuckerberg gescheitert? Kurzfassung | Andreas Becker, 27.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Gerade erst gestartet, schon verlassen erste Köpfe das neue KI-Vorzeigeprojekt von Meta. Das Superintelligence Lab sollte mit viel Geld und großer Ambition zum neuen Zentrum für Super-KI werden. Doch einige bekannte Forscher kehren überraschend schnell zurück zu OpenAI – ausgerechnet zu dem Unternehmen, dessen Vorsprung Meta aufholen will. Das wirft Fragen zur Strategie hinter dem milliardenschweren Labor auf. NEWS Ungewöhnlich schnelle Abgänge Avi Verma und Ethan Knight arbeiteten jeweils nur wenige Wochen bei Meta, bevor sie zu OpenAI zurückkehrten. Beide galten als vielversprechende Verstärkungen für das neue Superintelligence Lab. Knight war zuvor bereits bei Elon Musks KI-Firma xAI und kennt sich in der Szene gut aus. Auch Chaya Nayak, bislang verantwortlich für Metas generative KI-Produkte, verlässt das Unternehmen in Richtung OpenAI. Hinzu kommt der Abschied von Rishabh Agarwal. Er hatte erst im Frühjahr bei Meta angefangen und wechselte intern ins Superintelligence Lab. Nun gab er öffentlich bekannt, dass er sich „auf ein neues Risiko“ einlassen wolle – trotz der hervorragenden technischen Möglichkeiten bei Meta. Geld allein reicht nicht Meta verfolgt eine aggressive Einstellungsstrategie. Neue Mitarbeiter sollen angeblich Gehaltspakete im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar erhalten haben – über mehrere Jahre verteilt. Trotzdem scheint das nicht auszureichen, um alle Talente langfristig zu binden. Offenbar zählen auch Arbeitsklima, Entscheidungsfreiheit und Teamstruktur. Gerade bei einem so ambitionierten Projekt wie der Entwicklung einer Super-KI können zu viele interne Reibungen schnell demotivieren. Meta hatte das Labor als besonders unabhängige Einheit aufgestellt, mit direkter Anbindung an Firmenchef Mark Zuckerberg. Geleitet wird es vom jungen KI-Unternehmer Alexandr Wang. Selbst Metas langjähriger KI-Chef Yann LeCun soll künftig an ihn berichten. Doch der schnelle Weggang mehrerer Schlüsselfiguren zeigt: Der Aufbau eines funktionierenden Spitzenteams ist schwieriger als gedacht. Was das für Meta bedeutet Kurzfristig ist der Vertrauensverlust für Meta spürbar. Wer Top-Leute abwirbt, sie aber nicht halten kann, wirkt wenig überzeugend. Gleichzeitig erhält OpenAI Auftrieb: Dort kehren gleich mehrere Ehemalige zurück – ein deutliches Zeichen für die Attraktivität des Unternehmens. Langfristig bleibt Meta trotzdem ein ernstzunehmender Spieler. Die technischen Möglichkeiten und das Budget sind weiterhin enorm. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, stabile Teams zu formen, die nicht nur kurzfristig glänzen, sondern auch zusammenbleiben. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Mehrere hochkarätige Forscher verlassen Metas neues Superintelligence Lab nach nur wenigen Wochen und kehren zu OpenAI zurück.
    Selbst Millionenangebote reichen offenbar nicht aus, um die Talente langfristig zu binden – interne Strukturen und Entscheidungsfreiheit scheinen entscheidend.
    Der schnelle Exodus wirft Fragen zur Führungsstrategie auf und sorgt für Imageverlust bei Meta.
    Langfristig bleibt Meta jedoch mit großen Ressourcen im Rennen um die Super-KI.

    QUELLEN
    WIRED
    The Verge
    Business Insider
    Reuters

  • Meta zerlegt Superintelligence – Neustart oder Notbremse?

    Ein Lama im Labyrinth findet den Weg nicht

    Meta zerlegt Superintelligence – Neustart oder Notbremse? Vier Teams, ein Plan, viele Probleme: Kann Zuckerberg mit diesem Umbau die KI-Krise stoppen? Kurzfassung | Andreas Becker, 20.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Meta krempelt seine KI-Abteilung zum vierten Mal innerhalb eines Jahres um. Die einst zentrale Einheit wird aufgelöst, neue Teams übernehmen. Mark Zuckerberg zieht damit die Konsequenz aus internen Machtkämpfen, überhöhten Erwartungen – und einem Wettlauf, der außer Kontrolle zu geraten droht. Bringt der Umbau jetzt die dringend nötige Klarheit? NEWS Vom Kraftzentrum zur Teilung Was als ambitioniertes Großprojekt begann, wird jetzt zerschlagen: Die „Meta Superintelligence“-Gruppe, gegründet erst Anfang 2024, wird in vier eigenständige Bereiche aufgeteilt. Ein neues Kernteam mit dem vorläufigen Namen „TBD Lab“ soll sich auf Modell-Entwicklung konzentrieren. Daneben gibt es eine Produktabteilung rund um Meta AI, eine Infrastruktur-Einheit für Rechenzentren und Chips – und die bekannte Forschungseinheit FAIR. Die Neuausrichtung folgt einem klaren Ziel: Tempo. Zwischen Forschung, Technik und Produkten herrschte zuletzt Stillstand statt Synergie. Modelle wie Llama 4 enttäuschten, weil sie kaum schneller bei den Nutzern ankamen. Jetzt sollen klar getrennte Zuständigkeiten dafür sorgen, dass aus Prototypen schneller Produktfeatures werden – vor allem in Meta AI, das etwa in WhatsApp oder Instagram integriert ist. Frust, Fluktuation, Milliarden Hinter der Umstrukturierung steht mehr als nur Organisation. Intern kam es zuletzt zu Spannungen zwischen den Teams – ausgelöst durch Machtfragen, Ressourcenverteilung und Titelkämpfe. Neue Stars wurden mit Rekordgehältern angelockt, während andere kündigten. Einige prominente Abgänge machten die Unruhe sichtbar. Die neue Struktur soll nun für mehr Berechenbarkeit sorgen – und verhindern, dass sich Teams gegenseitig blockieren. Extern wächst der Druck ebenfalls: Google, OpenAI und Anthropic liefern sich ein Wettrennen um Modelle, Produkte und Plattformen. Meta investiert Milliarden, baut gerade ein riesiges Rechenzentrum in Louisiana – und hat die KI-Ausgaben für 2025 deutlich erhöht. Intern wird bereits geprüft, ob die KI-Strukturen nicht zu groß geworden sind. Klar ist: Die Zeit drängt. Meta muss beweisen, dass seine Modelle nicht nur groß, sondern auch nützlich und skalierbar sind. Ob das mit vier getrennten Einheiten besser gelingt, bleibt offen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Meta strukturiert seine KI-Abteilung neu und teilt die Superintelligence Labs in vier spezialisierte Teams auf.
    Mit klaren Zuständigkeiten und neuer Führung sollen Modelle schneller entwickelt und ausgerollt werden.
    Interne Spannungen und externe Konkurrenz setzen Meta massiv unter Druck.
    Ob der Umbau gelingt, entscheidet sich mit der nächsten Modellgeneration und der Produktintegration.
    QUELLEN
    The New York Times
    Reuters
    TechCrunch
    Bloomberg Law
    Business Insider

  • ChatGPT-Mitentwickler wechselt als Chief Scientist zu Metas Superintelligence Lab

    Meta hat Shengjia Zhao, Mitentwickler von ChatGPT, zum Chief Scientist des neuen Meta Superintelligence Labs ernannt.

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  • Meta gründet „Superintelligence“-Einheit

    Meta gründet „Superintelligence“-Einheit

    Meta Platforms hat eine neue Abteilung namens Meta Superintelligence Labs gegründet, die sich gezielt der Entwicklung von KI-Systemen widmen soll, die in der Lage sind, menschliche Denkleistungen zu übertreffen. Die Einheit wird von Alexandr Wang, ehemals CEO von Scale AI, als Chief AI Officer geleitet und umfasst Talente von OpenAI, DeepMind und Anthropic.

    CEO Mark Zuckerberg hat für diese Schlüsselrollen äußerst attraktive Anreize geschaffen, darunter Mitarbeiterpakete mit einem Gesamtwert von bis zu 100 Mio. USD im ersten Jahr. Mit diesem Schritt intensiviert Meta seinen Wettlauf im KI-Sektor, obwohl Expert:innen bislang keinen klaren Hinweis darauf sehen, dass echte künstliche Allgemeinintelligenz (AGI) unmittelbar bevorsteht.

    Quellen:
    Reuters – Meta deepens AI push with ‚Superintelligence‘ lab, source says :contentReference[oaicite:0]{index=0}
    Investopedia – Meta Announces Formation of ‚Superintelligence‘ Unit Amid AI Recruiting Push :contentReference[oaicite:1]{index=1}

  • Sutskever wird CEO von Safe Superintelligence Inc. – und will eigenständig bleiben

    Ex-OpenAI-Chefwissenschaftler Ilya Sutskever sagt "Peak Data" voraus

    Ilya Sutskever, Mitgründer von OpenAI, ist nun offiziell CEO seines Start-ups Safe Superintelligence Inc. (SSI).

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