Anthropic veröffentlicht Claude Sonnet 5

Claude Sonnet 5 erschienen

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Kurzfassung

Quellen

Anthropic hat das KI-Modell Claude Sonnet 5 veröffentlicht, das komplexe Aufgaben in Browsern und Terminals autonom erledigt.
Die Leistung nähert sich dem teureren Opus 4.8 an, wodurch Entwickler Kosten bei hoher Genauigkeit sparen können.
Das Modell verfügt über strenge Sicherheitsfilter und ist für Gratis- sowie Pro-Nutzer nun der neue Standard.

Anthropic: Introducing Claude Sonnet 5

Anthropic hat heute Claude Sonnet 5 veröffentlicht. Sonnet 5 übernimmt Aufgaben autonom, steuert Browser oder Terminals und liefert Ergebnisse auf dem Niveau des teureren Opus 4.8. Nutzer der kostenlosen und Pro-Tarife greifen standardmäßig auf diese Version zu.

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Das neue Modell weigert sich extrem schnell Aufgaben anzunehmen. Dann aber versucht es, mit allen Mitteln, diese zu erledigen.

Leistungssprung bei Agenten-Funktionen Sonnet 5 übertrifft den Vorgänger Sonnet 4.6 in Benchmarks deutlich. Bei der Programmier-Evaluation Terminal-Bench 2.1 erreicht es 80,4 Prozent. Sonnet 4.6 kam hier auf 67,0 Prozent. Bei der Bedienung von Betriebssystemen im Test OSWorld-Verified steigt der Wert von 78,5 auf 81,2 Prozent. + Quelle: Anthropic Entwickler erhalten eine kostengünstige Alternative zum leistungsstärksten Ableger Opus 4.8. Zwischen diesen beiden Varianten lässt sich das Reasoning-Niveau skalieren, um den Preis und die Genauigkeit für das jeweilige Projekt auszubalancieren. Testnutzer berichten, dass Sonnet 5 komplexe Planungen selbstständig beendet, an denen frühere Versionen scheiterten. Es überprüft zudem die eigenen Ausgaben, ohne dass der Nutzer dies explizit anfordert. Anzeige Eingeschränkte Fähigkeiten bei Cybersicherheit In Sicherheitstests zeigt Sonnet 5 seltener unerwünschtes Verhalten als Sonnet 4.6. Es wehrt böswillige Anfragen besser ab und widersteht Prompt-Injection-Angriffen zuverlässiger. Im Bereich der Cybersicherheit bleibt es bewusst schwächer als Opus 4.8 oder Mythos 5. Bei einem Test zur Entwicklung von Exploits für Sicherheitslücken im Firefox-Browser programmierte Sonnet 5 keinen funktionierenden Angriffscode. Es verzeichnete lediglich eine Teilerfolgsquote von 13,2 Prozent. Anthropic hat Sicherheitsfilter aktiviert, die gefährliche Cyber-Anfragen in Echtzeit blockieren. Für professionelle Cybersicherheits-Aufgaben mit reduzierten Filtern verweist das Unternehmen auf Opus 4.8. + Quelle: Anthropic Neuer Tokenizer und Preise Für den Einsatz über die API berechnet Anthropic bis zum 31. August 2026 einen Einführungspreis von 2 US-Dollar pro Million Input-Token und 10 US-Dollar für Output-Token. Danach steigen die Kosten auf 3 beziehungsweise 15 US-Dollar. Sonnet 5 nutzt zudem einen überarbeiteten Tokenizer. Dieser verarbeitet Text effizienter, benötigt für denselben Input aber zwischen 10 und 35 Prozent mehr Token als Sonnet 4.6. Um diesen höheren Verbrauch und aufwendigere Berechnungen aufzufangen, hat Anthropic die Limits für Anfragen über alle Nutzungsstufen hinweg angehoben. Insgesamt wird das Modell somit teurer, auch wenn der Token-Preis gleich bleibt. Ähnliches haben wir bei Claude Opus mit Version 4.7 erlebt.

TRAUMWELT.exe ist kein gewöhnliches Buch. Es ist ein Blick durch den Spalt einer Tür, die sich längst geöffnet hat – in eine Welt, in der Maschinen träumen, Städte flüstern und Ethik verhandelbar geworden ist. Eine Sammlung visionärer Geschichten, die an der Schwelle zwischen Fiktion und Realität tanzen – so plausibel erzählt, dass du dich unweigerlich fragst: Ist das noch Zukunft oder schon Gegenwart?

Leser:innen sagen:

„Wie Black Mirror, nur philosophischer und näher an der Wirklichkeit.“, Lisa M.
„Jede Geschichte ist ein Gedankensprung in eine andere Zukunft.“, Stefan K.
„Beunruhigend schön. Eine literarische Simulation unserer nahen Zukunft.“, Albert B.