
Welche Forschungsidee hat das Zeug zum Durchbruch und welche versandet in der Bedeutungslosigkeit? Ein Team chinesischer Universitäten will genau diese Frage mit KI beantworten. Ihr Ansatz: 2,1 Millionen wissenschaftliche Arbeiten und deren Zitationsdaten als Trainingsgrundlage für Sprachmodelle, die lernen sollen, vielversprechende Forschung von weniger wirkungsvoller zu unterscheiden.
Der Artikel Forscher bringen Sprachmodellen wissenschaftlichen Geschmack bei erschien zuerst auf The Decoder.
