Schlagwort: Team

  • Der beste ausländische Halbmarathon-Roboter kommt aus Deutschland

    Der Roboter der TUM in China

    TUM Youtube

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein Forschungsteam der Technischen Universität München gewann beim Roboter-Halbmarathon in Peking den Preis als bestes internationales Team.
    Die Wissenschaftler nutzten für die gestellte Hardwareplattform eine eigene Software, die sie gezielt durch Reinforcement Learning trainierten.
    Trotz extremer thermischer Herausforderungen und nur acht Tagen Vorbereitungszeit absolvierte das Modell die 21 Kilometer in rund 3,5 Stunden.

    TUM: TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“
    All-AI: Mensch-Roboter-Marathon

    Während ein Laufroboter aus China kürzlich menschliche Bestzeiten beim Halbmarathon unterbot, blieb eine weitere Spitzenleistung fast unbemerkt. Das Team der Technischen Universität München (TUM) gewann in Peking den »Best International Team Award« und stellt das erfolgreichste System außerhalb Chinas. Thermische Limits definieren das Renntempo Etwa die Hälfte der 124 angetretenen Maschinen erreichte beim Wettbewerb über 21 Kilometer nicht die Ziellinie. Laufroboter kämpfen bei solch langen Distanzen primär mit Hardware-Limitierungen. Hohe Geschwindigkeiten treiben den Energieverbrauch in die Höhe und überhitzen rasch die empfindlichen Antriebskomponenten. Die Münchner Forscher entschieden sich daher nach nächtlichen Testläufen für ein konstantes Tempo von zwei Metern pro Sekunde. Diese 7,2 Kilometer pro Stunde garantierten einen sicheren Betrieb der Hardwareplattform Tienkung Ultra. Das System kühlt die Motoren ausschließlich über die vorbeiströmende Luft. Im Gegensatz dazu setzt der spätere Gesamtsieger »Blitz« auf eine aufwendige Wasserkühlung. »Wie man die Hitze ableitet, das ist das Kernthema«, erklärt TUM-Forscher Simon Armleder. Eine effiziente Wärmeabfuhr verschafft individuell gefertigten Maschinen einen enormen Vorteil gegenüber rein luftgekühlten Modellen.

    Reinforcement Learning ersetzt Standard-Software Bemerkenswert ist der Ansatz der Universität auf der Softwareseite. Viele andere Forschungsgruppen nutzten den Tienkung Ultra mitsamt den vorinstallierten Steuerungsprogrammen aus dem Innovationszentrum X-Humanoid. Die Gruppe um Professor Gordon Cheng verwarf diesen bequemen Weg komplett. Die Wissenschaftler setzten stattdessen auf ihre jahrelange Erfahrung mit dem System REEM-C von PAL Robotics. Für das Rennen in Peking erstellten sie eine eigene Simulation. Darin trainierten sie die komplexen Bewegungsabläufe der fremden Hardware intensiv mittels Reinforcement Learning. Dieses speziell angepasste Modell steuerte den Roboter im Wettkampf äußerst präzise. Die Vorbereitungszeit fiel dabei extrem knapp aus. Das Team erhielt die Zusage erst zwei Wochen vor dem Startschuss und passte den gesamten Programmcode innerhalb von lediglich acht Tagen an die Maschine an. Anzeige Präzises Monitoring auf der Laufstrecke Während des eigentlichen Laufs verfolgten die Forscher das Modell dicht aus einem Golf-Cart heraus. Sie steuerten das System direkt per Fernbedienung und überwachten essenzielle Telemetriedaten auf einem Smartphone. Das Display zeigte kontinuierlich den aktuellen Batteriestand, die Motortemperaturen sowie die exakte Geschwindigkeit. Ein strenges Regelwerk sanktionierte unplanmäßige Stopps auf der Strecke. Die Münchner wählten deshalb eine äußerst konservative Strategie für die Energieversorgung. Sie tauschten die Akkus dreimal aus, obwohl eine einzige Ladung theoretisch für zehn Kilometer gereicht hätte. Nach 3 Stunden und 35 Minuten überquerte der Roboter schließlich die Ziellinie und belegte den 39. Platz in der Gesamtwertung. Mit mehr Vorlaufzeit planen die Forscher bereits detaillierte Optimierungen für zukünftige Langstreckenläufe.

  • OpenAI übernimmt KI-Finanz-Startup Hiro, das einen „persönlichen CFO“ entwickelt hat

    OpenAI übernimmt das Team des KI-Finanz-Startups Hiro. Der Dienst wird abgeschaltet, Nutzerdaten gelöscht.

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  • Forscher bringen Sprachmodellen wissenschaftlichen Geschmack bei

    Mechanisches Auge mit Waage projiziert farbige Strahlen auf zwei Dokumentstapel, Symbol für LLM-basierte Textanalyse.

    Welche Forschungsidee hat das Zeug zum Durchbruch und welche versandet in der Bedeutungslosigkeit? Ein Team chinesischer Universitäten will genau diese Frage mit KI beantworten. Ihr Ansatz: 2,1 Millionen wissenschaftliche Arbeiten und deren Zitationsdaten als Trainingsgrundlage für Sprachmodelle, die lernen sollen, vielversprechende Forschung von weniger wirkungsvoller zu unterscheiden.

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  • Gewinnt 2026 das Formel 1 Team mit der besten KI?

    Formel 1 Autos auf einem Podest

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    Williams Racing integriert das KI-Modell Claude von Anthropic tief in die Fahrzeugentwicklung und Rennstrategie. Die Saison 2026 ist geprägt von einem digitalen Wettrüsten, bei dem fast alle Teams auf Tech-Giganten setzen. Im ersten Power Ranking der neuen Ära sehen wir Mercedes-AMG dank starkem Motorenpaket an der Spitze.

    Adweek: Anthropic’s Claude is Williams F1’s ‚Thinking Partner‘

    Sports Business Journal: Williams Racing nabs Anthropic in AI sponsor coup

    BlackBook Motorsport: Barclays moves into F1 sponsorship with Williams deal

    McLaren Racing: McLaren Racing announces partnership extension with Google

    Axios: Anthropic enters F1 AI frenzy

    Der britische Rennstall Williams präsentiert heute nicht nur den neuen FW48, sondern auch einen mächtigen Verbündeten im Serverraum: Anthropic. Das KI-Unternehmen wird offizieller „Thinking Partner“. Wir analysieren den Deal und wie künstliche Intelligenz das Kräfteverhältnis der elf Teams beim Neustart 2026 durcheinanderwirbelt. In der Formel 1 entscheiden längst nicht mehr nur PS und Aerodynamik über Sieg oder Niederlage. Daten sind der neue Treibstoff. Pünktlich zum Launch des 2026er Boliden verkündet Williams Racing heute eine mehrjährige Partnerschaft mit dem US-KI-Schwergewicht Anthropic. Das Modell „Claude“ soll dem Traditionsteam helfen, den Anschluss an die Spitze zu finden. Doch Williams ist nicht allein: Das gesamte Fahrerlager rüstet digital auf. Anzeige Claude denkt mit – mehr als nur ein Aufkleber Williams Racing nennt die Zusammenarbeit mit Anthropic bewusst nicht bloß Sponsoring. Claude fungiert ab sofort als „Official Thinking Partner“. Das klingt nach Marketing-Sprech, hat aber einen ernsten technischen Hintergrund. Das Team integriert das KI-Modell tief in die operative Struktur. Ingenieure nutzen Claude, um komplexe Telemetriedaten schneller zu interpretieren und Strategie-Szenarien zu simulieren. Gerade im Jahr 2026 ist das entscheidend. Das neue Reglement mit aktiver Aerodynamik und der 50/50-Aufteilung zwischen Verbrenner und Elektroantrieb erzeugt Datenmengen, die menschliche Analysten kaum noch in Echtzeit bewältigen. Wer hier Muster schneller erkennt, gewinnt Zehntelsekunden auf der Strecke. Williams hofft, durch die KI-Unterstützung effizienter zu entwickeln als die finanzstärkere Konkurrenz. Der digitale Rüstungswettlauf in der Boxengasse Der Deal reiht sich in eine Kette von High-Tech-Partnerschaften ein, die die Formel 1 derzeit dominieren. Die Teams haben erkannt: Ohne KI fährt man hinterher. McLaren & Google: Die Partnerschaft wurde jüngst erweitert. Google Gemini unterstützt die Strategen in Woking in Echtzeit bei Entscheidungen zu Reifenwechseln und Wetterprognosen. Mercedes & G42: Das Team setzt auf die Expertise aus den Emiraten, um die Effizienz der neuen 2026er Power Unit zu maximieren. Aston Martin & CoreWeave: Hier liegt der Fokus auf Cloud-Computing für Simulationen, um die begrenzten Windkanal-Stunden optimal zu nutzen. Ferrari & AWS: Die Scuderia nutzt Amazon Web Services für CFD-Simulationen (Computational Fluid Dynamics), um die Aerodynamik des neuen Autos zu perfektionieren. Sogar auf Fahrerseite spielt KI eine Rolle: Lewis Hamilton, der seine zweite Saison im Ferrari sitzt, trägt weiterhin das Logo der KI-Suchmaschine Perplexity auf dem Helm – ein persönlicher Deal, der zeigt, wie tief die Technologie in den Sport eingedrungen ist. Anzeige Power Ranking 2026: Wer hat zum Saisonstart die Nase vorn? Das Jahr 2026 markiert die größten Regeländerung seit langer langer Zeit. Neue Motoren, neue Chassis, aktive Aerodynamik und mit Cadillac ein elftes Team. Basierend auf den Eindrücken der ersten Shakedowns, der Motoren-Architektur und den neuen KI-Partnerschaften wagen wir eine Prognose für die Startaufstellung in Melbourne. Die Favoriten 1. Mercedes-AMG: Die neuen Motorenregeln kommen Mercedes gelegen. Wie schon 2014 scheint der Hersteller aus Brixworth das effizienteste Paket aus Verbrennungs- und Elektroantrieb geschnürt zu haben. Zudem haben sie bei dem Test einen sehr starken Eindruck gemacht. 2. McLaren Racing: Das stabilste Team der letzten Jahre neben Red Bull und mit dem Mercedes-Motor im Rücken. Die Integration von Google-KI in die Rennstrategie könnte ein weiterer Pluspunkt sein. 3. Aston Martin Aramco: Adrian Neweys Handschrift zeigt sich am Auto für 2026. Radikal gedacht und die Saison 2025 früh hergeschenkt. Hier erwarte ich die größte Überraschung – vorausgesetzt, der Honda-Motor hält. Das Verfolgerfeld 4. Ferrari: Wie jedes Jahr sind die Ansprüche am höchsten und der Motor scheint auch stark zu sein. Laut Berichten gibt es aber noch leichte Probleme mit der aktiven Aerodynamik. Ich hoffe, dass das gute Fahrerpaar ein Auto bekommt, mit dem es ab und zu um den Sieg mitfahren kann. 5. Red Bull Racing: Das erste Jahr mit dem eigenen „Ford-Motor” birgt Risiken. Die Dominanz der Vorjahre ist vorerst gebrochen, hier drohen Kinderkrankheiten. Außerdem sind fast alle Verantwortlichen der vergangenen Jahre gegangen. Egal, ob Adrian Newey, Christian Horner oder Helmut Marko. 6. Williams Racing: Der Gewinner der Vorbereitung ohne Vorbereitung? Das einzige Team, das nicht am Test teilgenommen hat, ist für mich trotzdem das beste der kleinen Teams. Dank des Mercedes-Motors im Heck und der neuen Effizienz durch Anthropic rückt das Team ins solide Mittelfeld auf. 7. Alpine: Neustart, kein Renault-Motor mehr – und trotzdem reicht es meiner Meinung nach nur für den vierten Platz der Mercedes-Motoren-Teams. Die Nachzügler & Neulinge 8. Audi (Sauber): Der Einstieg als Werksteam gleicht einem Marathon. Der Motor läuft, aber dem Chassis fehlt im Vergleich zur Spitze noch Abtrieb. Im Laufe der Saison muss es jedoch stetig bergauf gehen. 9. VCARB: Das Juniorteam profitiert von Teilen von Red Bull, leidet aber unter denselben Unsicherheiten beim neuen Antriebsstrang. 10. Haas F1: Die Toyota-Allianz greift langsam, doch das Budgetlimit deckelt große Sprünge. 11. Cadillac: Das elfte Team bringt Glanz und Ferrari-Power, zahlt aber Lehrgeld. Die aggressive Aerodynamik ist mutig, doch fehlende Erfahrungswerte werden in den ersten Rennen für Rückstand sorgen. Die Saison 2026 wird kein reines Fahrer-Duell mehr. Es ist ein Kampf der Algorithmen. Williams und Anthropic zeigen heute, dass der Laptop genauso wichtig geworden ist wie der Schraubenschlüssel.

  • OpenAI kauft Convogo-Team, um die Lücke zur KI-Alltagsnutzung zu schließen

    OpenAI übernimmt das Team hinter Convogo, einem KI-Tool für Executive Coaches. Doch um die Software geht es nicht. Die Gründer sollen die Cloud-Bemühungen des Unternehmens vorantreiben.

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  • OpenAI schluckt Convogo: Was plant Sam Altman für Führungskräfte?

    Sam Altman erklärt Bossen wie KI funktioniert

    Nano Banana

    Kurzfassung

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    OpenAI übernimmt das Team des Startups Convogo im Rahmen eines strategischen Acqui-hires. Das Ziel der Akquisition ist die Integration von KI-gestütztem Coaching für Führungskräfte in das OpenAI-Ökosystem. Mit dem Gründer Alex Code wechselt ein erfahrener Experte von Google zu OpenAI, was den Wettbewerb um Talente unterstreicht. Die Technologie soll künftig personalisierte Analysen und Ratschläge für das Management in Unternehmen liefern.

    TechCrunch – OpenAI to acquire the team behind executive coaching AI tool Convogo

    Ecosistema Startup – OpenAI adquiere Convogo: apuesta estratégica en IA y coaching ejecutivo

    The AI Report – OpenAI poaches Google executive

    TechBuzz.ai – OpenAI acqui-hires Alex Codes team as developer tools war heats up

    Forbes – Compensation For AI Employees Is Skyrocketing

    OpenAI kauft das Team hinter dem Startup Convogo und verstärkt damit seine Ambitionen im Bereich des KI-gestützten Coachings. Dieser Schritt sichert dem Unternehmen wichtiges Know-how für die Entwicklung spezialisierter Anwendungen für Führungskräfte in Unternehmen. Strategischer Fokus auf Führungskräfte OpenAI setzt seine Expansionsstrategie konsequent fort und übernimmt die gesamte Mannschaft des Startups Convogo. Bei diesem Deal handelt es sich um ein sogenanntes Acqui-hire, also eine Akquisition zum primären Zweck der Personalbeschaffung. Das Team um den Gründer Alex Code soll künftig die internen Entwicklungen bei OpenAI vorantreiben und das Portfolio erweitern. Convogo hat sich mit einer Software positioniert, die Führungskräfte durch personalisierte Analysen und gezielte Ratschläge im Arbeitsalltag unterstützt. Durch die Integration dieser Expertise will OpenAI die Fähigkeiten seiner Sprachmodelle im Bereich Management und professionelle Beratung massiv schärfen. Experten sehen darin einen gezielten Vorstoß in den Markt der klassischen Unternehmensberatung. Die Technologie hinter Convogo nutzt Daten aus der beruflichen Kommunikation, um Verhaltensmuster zu erkennen und Verbesserungsvorschläge für die Mitarbeiterführung zu generieren. OpenAI beabsichtigt, diese Funktionen in seine bestehenden Enterprise-Lösungen, also Lösungen für Unternehmen, zu integrieren. Damit entwickelt sich die KI von einem Werkzeug zur Texterstellung hin zu einem aktiven Berater auf Managementebene. Anzeige Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich Der Wechsel von Alex Code ist in der Branche besonders beachtet, da der Gründer zuvor in einer leitenden Position bei Google tätig war. Die Abwerbung verdeutlicht den intensiven Wettbewerb zwischen den großen Technologiekonzernen um erfahrene Experten im Feld der künstlichen Intelligenz. Derzeit steigen die Vergütungen für spezialisierte Fachkräfte in diesem Sektor in neue Rekordhöhen. Branchenanalysten werten den Zukauf als wichtigen Baustein für das Geschäftsjahr 2026, das allgemein als das Jahr der spezialisierten Endkunden-Anwendungen gilt. OpenAI reagiert mit diesem Schritt auf den wachsenden Druck durch Konkurrenten, die ebenfalls verstärkt in Nischenlösungen investieren. Die Strategie zielt darauf ab, die Marktführerschaft bei produktivitätssteigernden Werkzeugen für die globale Wirtschaft zu zementieren. Zusätzlich zur fachlichen Expertise im Coaching fließen Kenntnisse aus der Entwicklung von Developer Tools, also Werkzeugen für Softwareentwickler, in das Team ein. Dieser Bereich gilt als entscheidendes Kriterium, um Programmierer dauerhaft an die eigene Plattform zu binden. OpenAI festigt so seine Rolle als Anbieter eines umfassenden technischen Ökosystems. Obwohl die finanziellen Bedingungen der Übernahme nicht öffentlich bekannt gegeben wurden, unterstreicht die Transaktion die Finanzkraft von OpenAI. Das Unternehmen nutzt die hohen Investitionssummen aus dem vergangenen Jahr, um sich durch gezielte Akquisitionen einen dauerhaften Vorsprung zu sichern.

  • Deutscher Triumph: KI rast ohne Fahrer zum Weltmeistertitel

    Siegerbild vom Formel Auto mit der Crew

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Das Team der TU München hat zum zweiten Mal die Weltmeisterschaft der Abu Dhabi Autonomous Racing League gewonnen. Die autonom fahrenden Rennwagen erreichten Geschwindigkeiten von über 250 km/h und trafen KI-Entscheidungen in Echtzeit. Trotz der Erfolge im Rennsport ist die Technologie für den komplexen, alltäglichen Straßenverkehr noch Jahre von der Serienreife entfernt.

    Technische Universität München – TUM verteidigt erfolgreich Titel

    TUM Autonomous Vehicle Systems – TUM gewinnt Challenge 2025

    Business Wire – World First: Autonomous Racing Leaps Forward

    Heise – Race Team der TU München sichert sich erneut Titel

    Golem.de – Münchner Team gewinnt erneut autonomes Autorennen

    Ein fahrerloses Auto rast mit 250 Sachen über den Asphalt und lässt die Konkurrenz hinter sich. Das Team der Technischen Universität München holte sich am 15. November 2025 in Abu Dhabi erneut den Sieg. Die Münchner Informatiker dominierten die Abu Dhabi Autonomous Racing League nun zum zweiten Mal in Folge. Highspeed-Duell in der Wüste Zwölf Teams aus aller Welt traten auf dem Yas Marina Circuit gegeneinander an. Sie alle programmierten baugleiche Rennwagen des Typs Dallara Super Formula SF23. Der entscheidende Unterschied lag allein im Code. Die Software musste das Fahrzeug am Limit bewegen und Gegner aktiv überholen. Das Finale entwickelte sich zu einem echten Krimi der Algorithmen. Die Münchner Software behielt bei Geschwindigkeiten jenseits der 250 km/h die Nerven. Sie manövrierte den Boliden präzise durch die Kurven und wehrte Angriffe der Verfolger erfolgreich ab. Der Sieg bestätigt die Führungsposition der deutschen Hochschule in der internationalen Forschung. Code schlägt menschliche Intuition Die Fahrzeuge agieren auf der Strecke völlig eigenständig und ohne Fernsteuerung durch Menschen. Sensoren erfassen die Umgebung in Millisekunden und der Bordcomputer berechnet sofort die ideale Linie. Diese Reaktionszeit übertrifft menschliche Fähigkeiten in vielen komplexen Situationen deutlich. Besonders das Überholmanöver gilt als Königsdisziplin für die künstliche Intelligenz. Der Algorithmus der TU München zeigte hier eine beeindruckende Aggressivität gepaart mit kalkulierter Sicherheit. Er erkannte Lücken im Verkehr und nutzte diese konsequent aus, ohne dabei einen Unfall zu riskieren. Erkenntnisse für die Straße Der Rennsport dient als extremes Testlabor für die Softwareentwicklung unter maximaler Belastung. Fehler bei hohen Geschwindigkeiten haben verheerende Folgen, weshalb die Zuverlässigkeit der Systeme absolute Priorität genießt. Ingenieure lernen hier unter realen Bedingungen, wie autonome Systeme in Grenzsituationen sicher reagieren. Die direkte Übertragung auf den normalen Straßenverkehr bleibt dennoch eine große Herausforderung. Rennstrecken bieten kontrollierte Bedingungen ohne unerwarteten Gegenverkehr oder Fußgänger. Bis dein privater Pkw dich vollautonom und sicher durch den unübersichtlichen Stadtverkehr chauffiert, dürfte durch Anbieter wie Waymo, Mercedes oder Tesla auch nur noch eine Frage der Zeit sein.

  • „OpenAI for Science“: OpenAI baut ein neues Wissenschafts-Team auf

    OpenAI stellt mit „OpenAI for Science“ ein Team auf, das wissenschaftliches Reasoning vorantreiben soll. Der theoretische Physiker Alex Lupsasca wechselt zu OpenAI – und schildert, dass „GPT‑5 Pro“ in seiner Forschung binnen Minuten eine komplexe Symmetrie wiederfand.

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  • Neue Methode zeigt, wann KI-Agenten echte Teamarbeit entwickeln

    Mehrere farbige Zahnräder (blau, grün, gelb, orange) vor Rasterhintergrund symbolisieren vernetzte Systemprozesse.

    Multi-Agent-KI-Systeme können oft bessere Leistungen erzielen als Einzelagenten. Doch oft bleibt unklar, ob sie wirklich als Team arbeiten oder nur nebeneinander agieren. Ein neues Framework soll diese Unterscheidung messbar machen.

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  • Am Ende gewinnt wieder Nvidia – Tesla gibt KI-Vision mit Dojo auf

    Tesla hat sein Supercomputer-Projekt Dojo eingestellt und das verantwortliche Team aufgelöst.

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