Schlagwort: USA

  • KI-Lobby startet Mega-Wahlkampf in den USA

    KI Lobbyisten bei Trump

    KI-Lobby startet Mega-Wahlkampf in den USA Mit über 100 Millionen Dollar wollen Tech-Größen Einfluss auf die KI-Politik nehmen. Wird der Wahlkampf jetzt zur Programmierfrage? Kurzfassung | Andreas Becker, 25.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Im US-Wahljahr formiert sich ein neues Machtzentrum aus dem Silicon Valley: Unter dem Namen „Leading the Future“ startet ein Netzwerk aus Investoren und KI-Firmen eine politische Kampagne, die gezielt Einfluss auf die künftige Regulierung von Künstlicher Intelligenz nehmen soll. Hinter der Initiative stehen bekannte Namen, große Summen und ein klarer Plan. Im Fokus stehen vier Bundesstaaten, die über das künftige KI-Tempo mitentscheiden könnten. NEWS Tech-Elite organisiert sich Mit dabei sind Größen wie Andreessen Horowitz, OpenAI-Präsident Greg Brockman, seine Frau Anna Brockman, Investor Ron Conway sowie das KI-Startup Perplexity. Organisiert wird das Ganze von den Politikstrategen Josh Vlasto und Zac Moffatt, die sowohl in demokratischen als auch republikanischen Kreisen gut vernetzt sind. Das Bündnis versteht sich als überparteilich, hat aber ein eindeutiges Ziel: innovationsfreundliche Kandidaten nach vorne bringen – und solche ausbremsen, die für harte KI-Gesetze stehen. Die Botschaft ist dabei wohldosiert: Es geht nicht um ein KI-Wildwest, sondern um einheitliche, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen. Denn genau daran fehlt es aktuell. Die Branche warnt vor einem Flickenteppich von Vorschriften, der vor allem Start-ups ausbremst. Statt nationaler Strategie droht eine Zersplitterung – besonders in einem föderalen System wie den USA. Digitaler Wahlkampf mit Highspeed „Leading the Future“ ist dabei nicht einfach ein Lobby-Club. Es geht um datengetriebene Kampagnen, schnelle Reaktion auf politische Entwicklungen und gezielte Platzierung von Themen. Die Struktur ist entsprechend komplex: Neben einem klassischen Super-PAC gibt es staatliche Ableger und eine 501(c)(4)-Organisation für die strategische Deutungshoheit. Diese Konstruktion erlaubt politische Einflussnahme auf mehreren Ebenen – bei gleichzeitig möglichst geringer Transparenz. Vorbild ist die Krypto-Initiative Fairshake, die bereits gezeigt hat, wie effektiv Tech-Geld in umkämpften Wahlkreisen wirken kann. Die neue KI-Kampagne startet mit Fokus auf New York, Kalifornien, Illinois und Ohio. Vier Staaten, in denen Tech-Unternehmen präsent sind, politische Entscheidungen Gewicht haben – und Medienreichweite teuer ist. Was sich ändern könnte Kurzfristig wird das Netzwerk versuchen, Debatten zu verschieben – weg von Angstnarrativen und hin zu wirtschaftlichen Chancen durch KI. Dabei geht es auch um konkrete Regulierungsfragen: etwa um die Haftung für KI-Systeme, Anforderungen an Transparenz oder den Einfluss einzelner Bundesstaaten auf nationale Standards. Ein spannender Nebeneffekt: In den USA gibt es spezielle Wahlkampfkassen, die offiziell unabhängig von Kandidaten agieren müssen. Kombiniert man diese mit einer Art gemeinnütziger Organisation, die Spenden anonym weiterleiten darf, entsteht viel mehr Spielraum. Geld kann gezielter eingesetzt, Botschaften flexibler getestet werden – fast wie in einem Machine-Learning-Setup: mehrschichtig, modular und auf maximale Wirkung optimiert. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Mit „Leading the Future“ startet die KI-Branche in den USA eine 100-Millionen-Dollar-Kampagne zur Beeinflussung der Gesetzgebung.
    Prominente Investoren und Unternehmen setzen dabei auf innovationsfreundliche Kandidaten und digitale Strategien.
    Die Struktur erlaubt politische Einflussnahme auf mehreren Ebenen – mit wenig Transparenz und viel Datenpower.
    Der Fokus liegt auf vier Schlüsselmärkten, in denen KI-Regulierung entscheidend geprägt werden könnte.
    QUELLEN
    Wall Street Journal
    TechCrunch
    PR Newswire
    The Decoder

  • Tech-Investoren und KI-Unternehmen gründen Pro-KI-Netzwerk für US-Wahlkampf

    Ein Bündnis aus Tech-Investoren und KI-Unternehmen startet in den USA ein politisches Aktionsnetzwerk namens „Leading the Future“, um Einfluss auf die KI-Gesetzgebung zu nehmen.

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  • KI-Wettrennen: USA wanken, China beschleunigt

    USA vs China bei künstlicher Intelligenz

    KI-Wettrennen: USA wanken, China beschleunigt Altman warnt vor Chinas Tempo – doch helfen offene Modelle wirklich gegen den Rückstand? Kurzfassung | Andreas Becker, 19.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Während die USA ihre Chip-Politik gegenüber China neu ordnen, schlägt Sam Altman Alarm. Der OpenAI-Chef hält die Fortschritte chinesischer KI-Modelle für unterschätzt – und sieht Exportverbote als unzureichendes Mittel. Zeitgleich veröffentlicht OpenAI erstmals seit Jahren eigene Open-Weight-Modelle. Der Wettlauf um Kontrolle, Einfluss und Entwickler beginnt eine neue Runde. Wer verliert hier wirklich den Anschluss? NEWS Chinesische Dynamik unter dem Radar In einem seltenen Pressebriefing äußert sich Sam Altman deutlich: China sei bei künstlicher Intelligenz weiter, als viele glauben – besonders in Bereichen wie Inferenzleistung, offener Forschung und schneller Produktumsetzung. Die wachsende Zahl leistungsfähiger Open-Source-Modelle aus China – etwa DeepSeek oder Kimi K2 – zeige, dass der Wettbewerb nicht nur von Hardware oder akademischer Exzellenz abhängt. Die bisherigen US-Strategien wie Exportverbote für Hochleistungschips greifen laut Altman zu kurz. Zwar wurden Lieferungen bestimmter Nvidia- und AMD-Chips zunächst komplett gestoppt, inzwischen erlaubt Washington aber wieder begrenzte Ausfuhren sogenannter „China-sicherer“ Modelle – verbunden mit einer Umsatzabgabe von 15 Prozent an den Staat. Ein politischer Kompromiss, der wirtschaftlich pragmatisch, sicherheitspolitisch jedoch fragwürdig wirkt. OpenAI öffnet die Gewichte – mit klarer Zielrichtung OpenAI reagiert auf den Druck mit einer strategischen Kehrtwende: Erstmals seit 2019 hat das Unternehmen zwei Modelle mit offenen Gewichten veröffentlicht – gpt-oss-120b und gpt-oss-20b. Entwicklern erlaubt das, die Modelle lokal zu betreiben, zu analysieren und anzupassen. Zwar bleibt OpenAI bei seinem restriktiven Umgang mit Trainingsdaten und Quellcode, doch der Schritt hin zu mehr Offenheit ist ein Signal. Der Auslöser liegt nicht nur in idealistischen Überlegungen. Altman selbst nennt die chinesische Vorreiterrolle bei Open-Source-KI als entscheidenden Faktor. OpenAI wolle nicht zusehen, wie sich ein offenes, global genutztes KI-Ökosystem allein auf chinesische Modelle stützt. Mit den neuen Angeboten will man Entwickler binden, Vertrauen schaffen – und im globalen Technologiewettbewerb besser aufgestellt sein. Spannung zwischen Öffnung und Rückzug Während OpenAI den offenen Weg sucht, denkt Meta über einen Rückzug nach. Mark Zuckerberg stellte zuletzt in Aussicht, künftig selektiver bei Open-Source-Veröffentlichungen vorzugehen. Chinesische Unternehmen dagegen setzen konsequent auf Verfügbarkeit, Anpassbarkeit und Lokalisierung. Das stärkt ihre Modelle im Alltag – auch ohne Zugang zu den modernsten Chips. Im Zentrum steht damit nicht mehr nur die Frage, wer das leistungsfähigste Modell baut. Entscheidend wird, wer Entwickler für sich gewinnt, wer regulatorische Anforderungen erfüllt – und wer es schafft, leistungsstarke KI-Modelle skalierbar und vertrauenswürdig zu machen. Altman bringt es auf den Punkt: Eine einfache Lösung gibt es nicht. Aber ohne klare Antworten wird die USA weiter an Boden verlieren. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Sam Altman warnt vor einer falschen Sicherheit der USA im KI-Wettrennen mit China.
    Die USA lockern trotz Bedenken den Export gedrosselter Chips nach China, OpenAI öffnet erstmals KI-Modelle mit offenen Gewichten.
    China setzt auf offene Modelle, lokale Chips und schnelle Entwicklung, während Meta bei Open Source bremst.
    Die globale KI-Strategie verschiebt sich in Richtung Transparenz, Steuerbarkeit und Kostenkontrolle.
    QUELLEN
    Reuters
    The Guardian
    The Wall Street Journal
    OpenAI
    Nature
    TechCrunch
    Times of India

  • USA rüsten Chips mit GPS aus – heimlich

    Ein Geheimagent der USA versteckt Chips

    USA rüsten Chips mit GPS aus – heimlich Server mit Nvidia- und AMD-Hardware sollen Tracker enthalten. Droht bald eine globale Ortungspflicht für KI-Chips? Kurzfassung | Andreas Becker, 14.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die USA sollen Ortungstechnik in Lieferungen von Hochleistungsservern verbaut haben – gezielt in Systeme mit KI-Chips von Nvidia und AMD. Ziel: illegale Exporte nach China aufdecken. Die Tracker stecken teils in der Verpackung, teils im Gerät selbst. Bestätigt ist das nicht, aber viele Hinweise deuten auf ein abgestimmtes Vorgehen staatlicher Stellen. Droht daraus eine Ortungspflicht für KI-Chips – mit Folgen auch für Europa? NEWS Verdeckte Kontrolle im Hardware-Karussell Im Zentrum der Aktion steht das Bureau of Industry and Security im US-Handelsministerium, unterstützt von Homeland Security und FBI. Die Maßnahme soll helfen, Verstöße gegen Exportkontrollen aufzudecken – vor allem bei KI-Hardware, die offiziell nicht nach China geliefert werden darf. In einzelnen Fällen sollen Gerichte die Tracker genehmigt haben oder Unternehmen mitgespielt haben. In anderen Fällen nicht. In China wächst die Skepsis: Reseller untersuchen Lieferungen inzwischen gezielt auf Ortungstechnik. Die betroffenen Unternehmen wie Dell und Super Micro geben sich ahnungslos oder verweisen auf allgemeine Sicherheitsstandards. Nvidia schweigt, AMD reagiert nicht. Doch in der Szene wird längst nicht mehr über das „Ob“, sondern über das „Wie“ gesprochen. Mehrere Fachquellen stützen den Bericht, laut dem die Tracker real sind – und Teil einer größeren Strategie. Anklagen und Affidavits: Die Tracker sind real Ein aktueller Fall aus Kalifornien zeigt, dass es nicht bei Theorien bleibt. Zwei chinesische Staatsbürger sollen Server mit Nvidia-KI-Chips im Wert von mehreren Dutzend Millionen Dollar nach China geschmuggelt haben. In den Ermittlungsunterlagen taucht der Hinweis auf, die Lieferung könne getrackt worden sein. Der Fall zeigt: Zwischen Kontrolle und gerichtsfestem Beleg liegt nur ein kleiner Schritt – und ein verstecktes Modul. Die Behörden sehen sich in einem Milliardenmarkt mit komplexen Lieferketten. Zwischenhändler, Scheinfirmen, Reexporte – die Handelswege sind schwer zu überblicken. Genau hier setzen die Tracker an: als stille Beobachter, die Bewegungen dokumentieren und Umleitungen beweisbar machen sollen. Dass chinesische Reseller aktiv nach ihnen suchen, zeigt, wie ernst das Katz-und-Maus-Spiel genommen wird. Wird Ortung zur Norm – und was heißt das für uns? In den USA wird diskutiert, ob Ortungsfunktionen künftig verpflichtend in alle exportierten High-End-KI-Chips integriert werden sollen. Das würde Hersteller und Systemintegratoren massiv unter Druck setzen: neue Logistik, neue Pflichten, neue Risiken. Gleichzeitig könnte eine flächendeckende Ortung das Schmuggelproblem entschärfen – und als Abschreckung wirken. Für Europa ist das keine Randnotiz. Viele Rechenzentren bauen auf US-Chips und -Server, teils auch über den Zweitmarkt. Wenn solche Systeme künftig mit versteckten Trackern ausgeliefert werden, steht die Frage im Raum: Wer überwacht hier wen – und mit welchem Mandat? Exportkontrolle trifft plötzlich auf Datenschutz, Compliance auf Souveränität. Die USA testen gerade, wie weit sie gehen können. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    US-Behörden sollen heimlich Trackingtechnik in Server mit KI-Chips eingebaut haben, um illegale Umleitungen nach China zu erkennen.
    Betroffen sind laut Reuters unter anderem Lieferungen von Dell und Super Micro mit Nvidia- und AMD-Hardware.
    Ein konkreter Gerichtsfall zeigt, wie Tracker als Beweismittel in einem mutmaßlichen Schmuggelprozess eingesetzt werden könnten.
    In den USA wird nun diskutiert, ob Ortungstechnik bei allen High-End-KI-Chips vorgeschrieben werden soll – mit globalen Folgen.
    QUELLEN
    US embeds trackers in AI chip shipments to catch diversions to China
    Two Chinese nationals accused of illegally shipping Nvidia AI chips
    US authorities tracking AI chip shipments
    USA monitors AI chips on their way to China

  • Google startet „AI Mode“ für Suche nach USA und Indien nun auch in UK

    Googles „AI Mode“ startet nach den USA und Indien nun auch in UK. Die neue Funktion erscheint als zusätzlicher Tab in der Google-Suche und in der Google-App für Android und iOS.

    Der Artikel Google startet „AI Mode“ für Suche nach USA und Indien nun auch in UK erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Google bringt KI-gestützte Shop-Bewertungen in Chrome für US-Nutzer

    Google stattet Chrome in den USA mit KI-basierten Shop-Zusammenfassungen aus.

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  • Stargate-Projekt stockt: OpenAI baut KI-Infrastruktur bisher ohne SoftBank

    Digitale Karte der USA

    Das Stargate-Projekt von OpenAI und SoftBank sollte die KI-Infrastruktur der USA revolutionieren. Doch die Zusammenarbeit mit SoftBank scheint schwierig zu sein. OpenAIs CEO Sam Altman sichert sich deshalb Rechenleistung ohne SoftBank.

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  • Trump plant Erlasse für schnelleren KI-Ausbau in den USA

    Digitale Karte der USA

    Die Trump-Regierung plant laut Reuters mehrere Erlasse, um den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz in den USA zu beschleunigen.

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  • Google startet Doppl: Neue KI-App für virtuelle Outfit-Anproben

    Google hat in den USA die KI-App Doppl gestartet, mit der Nutzer Kleidung virtuell an sich selbst testen können.

    Der Artikel Google startet Doppl: Neue KI-App für virtuelle Outfit-Anproben erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • US-Lehrer sparen laut Studie mit ChatGPT & Co. sechs Stunden Arbeitszeit pro Woche

    Ein Musterschüler nutzte KI für seine Hausarbeit und wurde erwischt. Seine Eltern klagten gegen die Strafe - erfolglos. Der Fall könnte richtungsweisend sein.

    KI-Werkzeuge wie ChatGPT verändern laut einer neuen Gallup-Studie zunehmend den Lehreralltag in den USA.

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