Schlagwort: Supercomputer

  • KI baut komplette Städte in Minecraft

    In Minecraft wird ein Gebäude erstellt mit KI

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Die neue Modifikation von Higgsfield integriert generative KI-Modelle direkt als nutzbare Gegenstände in Minecraft.
    Spieler können Bauwerke per Texteingabe errichten sowie Bilder und Videos über das integrierte Modell Kling 3 generieren.
    Für den Betrieb werden die Java-Edition 1.21.1, der Mod-Loader NeoForge sowie ein kostenpflichtiges Guthabenkonto benötigt.

    Higgsfield AI – Minecraft Plugin
    X – Higgsfield Status

    Higgsfield bringt künstliche Intelligenz direkt in die »Klötzchenwelt« von Minecraft. Mit einer neuen Modifikation lassen sich komplette Gebäude, Gemälde und sogar Videos über Texteingaben erschaffen, ohne das Spiel verlassen zu müssen. Anzeige Gebäude einfach prompten Wer in der Spielwelt komplexe Strukturen errichten möchte, muss die Blöcke nicht mehr zwingend selbst platzieren. Die neue Modifikation ermöglicht es, präzise Beschreibungen von beliebigen Gebäuden oder ganzen Städte in ein Eingabefeld einzutippen. Sogar detailreiche Nachbauten berühmter Denkmäler gelingen auf diese Weise direkt in der Spielwelt. + Das KI-Modell verarbeitet den Text und lässt das gewünschte Objekt unmittelbar vor den Augen des Charakters entstehen. Die Struktur materialisiert sich dabei schrittweise Block für Block genau an der aktuellen Position im Spiel. Quelle: X Individuelle Gemälde per Bildeingabe Neben dreidimensionalen Objekten beherrscht das System klassische Text-zu-Bild-Generierung. Nutzer tippen ein gewünschtes Motiv in den virtuellen Supercomputer ein, woraufhin das Ergebnis als platzierbarer Gegenstand ausgegeben wird. Diese sogenannten »Photo Slides« lassen sich anschließend wie normale Gemälde an den Wänden dekorieren. Ein weiteres Feature nutzt die integrierte In-Game-Kamera für Bild-zu-Bild-Modifikationen. Spieler nehmen eine beliebige Perspektive der Spielwelt auf und verändern den visuellen Stil komplett über das KI-Modell. Diese Referenzaufnahmen dienen als Steuerung für nachfolgende optische Anpassungen innerhalb des Supercomputers. + Videoproduktion mit Kling 3 Für Bewegung in der Welt sorgt die Integration von Text-zu-Video-Generierung. Kurze Videoclips lassen sich direkt über Prompts erstellen und auf virtuellen Filmrollen sichern. Die Berechnung der Animationen übernimmt das leistungsfähige Modell Kling 3 im Hintergrund. Ergänzend dazu können Spieler zuvor geschossene In-Game-Fotos per Bild-zu-Video-Befehl animieren, um sie danach über virtuelle Projektoren abzuspielen. Aufgrund der hohen Komplexität nimmt dieser Rechenprozess einige Minuten in Anspruch. Der Supercomputer zeigt den aktuellen Ladezustand bis zur Fertigstellung transparent an. + Installation in drei Schritten Die Einrichtung findet in drei unkomplizierten Schritten statt. Voraussetzung ist die Installation des Mod-Loaders NeoForge für die Minecraft-Version 1.21.1. Anschließend wird die entsprechende JAR-Datei manuell in den Mod-Ordner verschoben. Nach dem Start des Spiels erfolgt die Freischaltung direkt über das Chat-Fenster durch den Befehl »/higgsfield auth«. Ein umständliches Kopieren von API-Schlüsseln entfällt bei diesem Prozess komplett. Das System ist nach der Autorisierung sofort einsatzbereit. + Das Credit-System und die Kosten Obwohl das Plug-in kostenlos zur Verfügung steht, setzt seine Nutzung ein kostenpflichtiges Abonnement bei Higgsfield voraus. Jede Generierung verbraucht einen Teil des Guthabens, wobei die Kosten je nach Medientyp stark variieren. Einfache Bildgenerierungen sind dabei deutlich günstiger als Videogenerierungen. Man sollte sich also vorher genau überlegen, was man machen möchte. Anzeige Häufige Fragen zur Higgsfield-Modifikation (FAQ)
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    Frage 1: Was ist das Higgsfield-Plug-in? Die Modifikation integriert die Funktionen von Higgsfield direkt in die Spielwelt von Minecraft. Spieler bauen dafür einen virtuellen Supercomputer und legen wahlweise ein sogenanntes »Photo Slide« oder eine »Film Roll« ein. Anschließend reicht die Eingabe eines Textbefehls, um KI-Bilder, Videos oder komplette Bauwerke zu generieren. Die fertigen Ergebnisse gibt die Maschine direkt im Spiel aus.
    Frage 2: Welche Systemanforderungen gibt es? Für die Nutzung ist die Minecraft Java-Edition in der Version 1.21.1 erforderlich. Zusätzlich wird der Mod-Loader NeoForge benötigt, während weitere Modifikationen nicht anfallen. Die Installation erfolgt entweder über die CurseForge-Anwendung oder durch manuelles Einfügen der JAR-Datei in den Mod-Ordner.
    Frage 3: Wie funktioniert die Anmeldung? Die Authentifizierung läuft vollständig innerhalb des Spiels ab. Nutzer betreten eine Welt und geben den Befehl »/higgsfield auth« in den Chat ein. Das manuelle Kopieren von API-Schlüsseln entfällt bei diesem Prozess.
    Frage 4: Worin unterscheiden sich »Photo Slide« und »Film Roll«? Ein »Photo Slide« speichert ein generiertes Bild und lässt sich wie ein normales Gemälde an virtuelle Wände hängen. Eine »Film Roll« speichert hingegen Videoclips, die Spieler über einen Bildschirm oder Projektor im Spiel abspielen. Beide Medien sind für den jeweiligen Generierungsvorgang zwingend erforderlich und lassen sich mehrfach überschreiben.
    Frage 5: Wo landen die generierten Inhalte? Die fertigen Ergebnisse erscheinen ausschließlich im Ausgabeschacht des Supercomputers. Sie landen niemals direkt im Inventar des Charakters. Spieler entnehmen das fertige »Photo Slide« oder die »Film Roll« nach Abschluss der Berechnung manuell aus der Maschine.
    Frage 6: Welche Kosten fallen für eine Generierung an? Jeder Vorgang verbraucht Credits vom Guthabenkonto des Nutzers. Der Supercomputer zeigt den aktuellen Kontostand sowie die voraussichtlichen Kosten vor dem Start an. Bilder sind mit etwa einem Credit vergleichsweise günstig, während Videos deutlich teurer sind.
    Frage 7: Wie lange dauert die Videoerstellung? Die Modifikation nutzt für Bewegtbilder das KI-Modell Kling 3. Dieser Rechenprozess nimmt in der Regel einige Minuten in Anspruch. Der Supercomputer zeigt in dieser Zeit einen Ladezustand an, während der Chat über Statusmeldungen wie »Generating video…« informiert.
    Frage 8: Lassen sich eigene Screenshots als Referenz nutzen? Das System unterstützt eigene Aufnahmen als Vorlage für neue Inhalte. Spieler nutzen die neue In-Game-Kamera mit Zoom-Funktion, um eine beliebige Szene festzuhalten. Diese Aufnahme legen sie danach in den Referenzschacht des Supercomputers, um die nächste Generierung optisch zu lenken.
    Frage 9: Gibt es Handwerksrezepte für die neuen Gegenstände? Alle eingeführten Objekte und Blöcke besitzen eigene Baupläne und Texturen. Dazu gehören der Supercomputer, die Kamera, der Projektor, der Bildschirm sowie die jeweiligen Speichermedien. Sobald die Gegenstände im Spiel verfügbar sind, erscheint die Meldung »New Recipes Unlocked«.

  • Trumps KI-Supermacht nimmt Gestalt an

    2 Düsenjäger auf einer nvidia GPU

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Nvidia und Oracle bauen sieben neue KI-Supercomputer für das US-Energieministerium. Das größte System „Solstice“ wird mit 100.000 Blackwell-GPUs ausgestattet. „Equinox“ und „Solstice“ sollen zusammen 2.200 Exaflops KI-Leistung erreichen. Die US-Regierung will damit ihre führende Rolle im globalen KI-Wettlauf festigen.

    NVIDIA and Oracle to Build US Department of Energy’s Largest AI Supercomputer for Scientific Discovery DOE Announces New Partnership with NVIDIA and Oracle to Build Largest DOE AI Supercomputer Energy Department Announces New Partnership with NVIDIA and Oracle to Build Largest DOE AI Supercomputer Los Alamos National Laboratory announces two new supercomputers Department of Energy announces partnership with Argonne, NVIDIA and Oracle to build AI supercomputers

    Nvidia und Oracle haben einen riesigen Deal mit dem US-Energieministerium bekannt gegeben. Sie bauen sieben neue KI-Supercomputer für amerikanische Forschungslabore. Der größte, „Solstice“, erhält 100.000 Blackwell-GPUs und soll der Forschung dienen. Ein Pakt für die KI-Forschung Die US-Regierung bündelt ihre Kräfte mit Nvidia und Oracle. Gemeinsam bauen sie sieben neue KI-Supercomputer für amerikanische Forschungslabore. Das gaben die Partner während der Nvidia GTC-Konferenz in Washington D.C. bekannt. Das US-Energieministerium (DOE) treibt das Projekt voran, um die wissenschaftliche Forschung massiv zu beschleunigen. Es ist die bisher größte Investition dieser Art für das Ministerium. „Solstice“ sprengt alle Dimensionen Das Herzstück des Projekts heißt „Solstice“. Dieser Supercomputer wird am Argonne National Laboratory entstehen und mit 100.000 der neuesten Blackwell-GPUs von Nvidia ausgestattet. Er ist damit das leistungsstärkste KI-System, das das DOE jemals in Auftrag gegeben hat. Ein zweites System namens „Equinox“ erhält 10.000 Blackwell-GPUs. Es soll bereits im ersten Halbjahr 2026 den Betrieb aufnehmen. Zusammen werden „Solstice“ und „Equinox“ eine KI-Rechenleistung von 2.200 Exaflops erreichen. Weitere fünf Systeme sind für das Argonne-Labor und das Los Alamos National Laboratory geplant, das sich auf nationale Sicherheit spezialisiert. Das globale KI-Wettrüsten Die Ankündigung ist ein klares politisches Signal. Die US-Regierung unter Präsident Trump will ihre Vormachtstellung im globalen „KI-Rennen“ sichern und ausbauen. Die Supercomputer sollen nicht nur der reinen Wissenschaft dienen. Sie sind auch ein strategisches Werkzeug im technologischen Wettbewerb mit anderen Nationen. Forschern sollen die Systeme helfen, komplexe Simulationen und KI-Modelle zu trainieren. Das US-Energieministerium nennt konkret die Klimaforschung, die Entdeckung neuer Materialien und die nationale Sicherheit als Hauptanwendungsgebiete. Die Rechenleistung ist entscheidend, um hier Durchbrüche zu erzielen. Der Deal festigt Nvidias dominante Stellung im KI-Markt. Das Unternehmen hatte erst kürzlich als erste Firma eine Marktbewertung von fünf Billionen Dollar erreicht. Diese massive staatliche Investition zeigt, wie zentral die Chip-Technologie für die strategischen Ziele der USA geworden ist.

  • 13.000-mal schneller: Googles Quanten-Triumph

    Der CEO zeigt einen Quantencomputer

    Google

    Kurzfassung

    Quellen

    Google Quantum AI meldet einen Durchbruch mit dem „Quantum Echoes“-Algorithmus auf dem „Willow“-Chip. Das System ist 13.000-mal schneller als ein klassischer Supercomputer bei der Analyse von Molekülstrukturen. Im Gegensatz zu früheren Behauptungen ist dieser Quantenvorteil erstmals wissenschaftlich verifizierbar und wurde in Nature veröffentlicht. Der Erfolg gilt als wichtiger Schritt hin zu praktischen Anwendungen in der Medizin- und Materialforschung.

    Nature-Publikation: Verifiable quantum advantage via Quantum Echoes algorithm Google Official Blog: Our Quantum Echoes algorithm is a big step toward real-world applications for quantum computing Google Quantum AI Research Blog: A verifiable quantum advantage arXiv Paper: Quantum computation of molecular geometry via many-body nuclear spin echoes Sundar Pichai auf X/Twitter (22. Oktober 2025)

    Google Quantum AI hat einen wichtigen Fortschritt im Quantencomputing verkündet. Dem Forschungsteam ist es nach eigenen Angaben gelungen, erstmals einen nachweisbaren Quantenvorteil zu demonstrieren. Ein neuer Algorithmus lief tausendfach schneller als ein klassischer Supercomputer. Der 13.000-fache Geschwindigkeits-Sprung Die Forscher nutzten dafür ihren „Willow“ Quantenchip. Auf diesem lief der neu entwickelte „Quantum Echoes“ Algorithmus. Das System löste eine spezifische Aufgabe 13.000-mal schneller, als es die besten bekannten klassischen Algorithmen auf einem der weltweit schnellsten Supercomputer könnten. Bei der Aufgabe ging es um die Analyse von Molekülstrukturen. Diese Fähigkeit gilt als entscheidend für künftige Anwendungen. Dazu zählen die Entwicklung neuer Medikamente, die Materialwissenschaft oder auch die künstliche Intelligenz, die von präzisen Simulationen profitieren.

    Der Unterschied liegt im Beweis Die Ankündigung sorgt für Aufsehen, da frühere Demonstrationen einer „Quantenüberlegenheit“ oft auf Skepsis stießen. Kritiker bemängelten in der Vergangenheit, dass die Ergebnisse nicht unabhängig überprüft werden konnten und der Nutzen unklar sei. Diesmal ist das laut Google anders. Die Besonderheit des „Quantum Echoes“ Algorithmus liege in seiner Überprüfbarkeit. Die Ergebnisse können demnach auf anderen Quantencomputern reproduziert oder durch physikalische Experimente bestätigt werden. Das Team veröffentlichte seine Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature. Auf dem Weg zur praktischen Anwendung Der Schritt von einer theoretischen Überlegenheit zu einem nachweisbaren Vorteil ist für die Branche von großer Bedeutung. Erstmals liegt ein Ergebnis vor, das wissenschaftlich fundiert und reproduzierbar ist. Während echte Quantencomputer für den Alltag noch in weiter Ferne liegen, zeigt die Demonstration einen klaren Weg auf. Die Technologie bewegt sich damit von einem reinen Forschungsobjekt hin zu einem Werkzeug mit praktischem Potenzial.