Schlagwort: Suche

  • Google-Suche erstellt künftig eigene KI-Bilder, wenn das Web keine passenden liefert

    Google baut KI-Bildgenerierung direkt in die AI-Overviews der Suche ein. Das neue Modell Nano Banana 2 Lite erzeugt Bilder aus Suchanfragen, wenn keine passenden Ergebnisse im Web existieren. Der Rollout startet in den kommenden Wochen.

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  • Mehr Suchen hilft nicht: KI-Agenten brauchen bessere Rückfrage-Strategien

    Standortpin mit Kompasspfeil und farbigen Verzweigungen durch Karten- und Schaltkreisfragmente, symbolisiert dynamische Routing-Pfade.

    KI-Suchagenten scheitern bei mehrstufigen Recherchen selten an der Suche selbst. Ihr eigentliches Problem liegt darin, bei mehrdeutigen Anfragen rechtzeitig beim Nutzer nachzufragen. Der neue Benchmark DiscoBench zeigt, dass Modelle, die mehrfach suchen statt zu fragen, mit 51,9 Prozent sogar schlechter abschneiden als solche, die direkt raten. Selbst das beste Modell kommt nur auf 43 Prozent Gesamtgenauigkeit. Wird die Mehrdeutigkeit aus den Fragen entfernt, steigt die Genauigkeit um bis zu 40 Prozentpunkte.

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  • Anthropic präsentiert »Best Practices« für die Überprüfung von Code.

    Ein Schaubild von Anthropic mit 6 Stufen

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Die Suche nach Schwachstellen im Code durch KI-Modelle ist mittlerweile effizient und hochgradig skalierbar.
    Der tatsächliche Arbeitsaufwand hat sich auf die Verifizierung, Priorisierung und Behebung der gefundenen Fehler verlagert.
    Ein mehrstufiger Prozess mit voneinander unabhängigen KI-Agenten reduziert falsche Alarme deutlich.
    Modelle wie Claude Opus übernehmen am Ende des Ablaufs auch die Erstellung und Prüfung der finalen Patches.

    Anthropic: Using LLMs to secure source code

    Die KI-gestützte Suche nach Sicherheitslücken im Quellcode ist extrem schnell geworden. Der Engpass liegt nun bei der Überprüfung, Priorisierung und Behebung der Fehler. Anthropic zeigt in sechs Schritten, was sich bewährt hat. Schritt 1: Bedrohungsmodell präzise definieren Bevor eine KI den Quellcode effektiv prüfen kann, muss das Entwicklungsteam zwingend festlegen, was überhaupt eine Schwachstelle darstellt. Ohne ein exaktes Bedrohungsmodell schlägt das System bei harmlosen Vorgängen Alarm oder übersieht echte Lücken. Entwickler können fortschrittliche Modelle wie Claude Opus direkt mit vorhandenen Architekturdokumenten, Handbüchern und alten Fehlerberichten füttern. Die KI erstellt daraus völlig selbstständig einen detaillierten, strukturierten Rahmen. Dieser dokumentiert klar die tatsächlichen Vertrauensgrenzen und die relevanten Angriffsvektoren des spezifischen Projekts, wodurch den Entwicklern enorm viel Zeit bei der manuellen Konzeption gespart wird. + Quelle: Anthropic Schritt 2: Isolierte Testumgebung aufbauen Damit KI-Agenten autonome Tests gefahrlos durchführen können, benötigen sie eine streng abgeschottete Sandbox. Eine strikt isolierte Umgebung, wie beispielsweise eine MicroVM mit gesperrtem Netzwerkzugriff, verhindert zuverlässig, dass die Modelle versehentlich auf produktive Firmendaten zugreifen. Innerhalb dieser sicheren Testumgebung versucht die KI dann für jede entdeckte Lücke einen voll funktionsfähigen Exploit zu kompilieren. Anzeige Schritt 3: Suche nach Fehlern im Code Bei der reinen Suche nach Schwachstellen arbeiten KI-Modelle am effizientesten mit kurzen, offenen Prompts. Zu detaillierte Checklisten schränken die Analysefähigkeiten ein und führen messbar zu weniger neuen Funden. Der KI-Agent greift stattdessen auf etablierte Scanner zurück, um den Code eigenständig zu durchforsten. Dabei unterteilt er das Projekt in kleine Abschnitte und sucht gezielt nach Lücken. Schritt 4: Unabhängige Verifizierung der Funde Nach der erfolgreichen Suche folgt zwingend eine Kontrolle durch einen zweiten KI-Agenten. Dieser Prüfer muss strikt vom ersten Modell getrennt sein und startet in einer komplett frischen Umgebung ohne Zugriff auf den bisherigen Chatverlauf. Der Verifizierungs-Agent arbeitet extrem kritisch und geht standardmäßig davon aus, dass jeder Fund ein Fehlalarm ist. Er sucht gezielt nach vorhandenen Sicherheitsmechanismen, die das erste Modell schlichtweg übersehen hat. Dadurch reduzieren sich Fehlalarme enorm. Schritt 5: Triage und Bewertung der Risiken Da KI-Modelle in kürzester Zeit hunderte mögliche Fehler aufdecken, ist eine strikte Priorisierung unumgänglich. Die KI fasst identische Ursachen zusammen und filtert Duplikate systematisch heraus. Anschließend bewertet das Modell die Schwere der verbliebenen Lücken anhand festgelegter Parameter. Dazu gehören die Erreichbarkeit von außen, die nötigen Nutzerrechte und die Vorbedingungen für einen Angriff. Anzeige Schritt 6: Code-Korrektur und Patching Im finalen Schritt dieses Kreislaufs generiert die KI einen sauberen Patch für den fehlerhaften Quellcode. Um sicherzustellen, dass die Änderung das Problem wirklich löst und keine neuen Fehler einbaut, schreibt das Modell vorab einen strengen Test. Die finale Entscheidung und die genaue Kontrolle der Code-Änderung bleibt weiterhin beim menschlichen Entwickler. Durch diese umfassende Vorarbeit reduziert sich der Zeitaufwand für die gesamte IT-Sicherheit jedoch drastisch. Weitere Informationen zum Guide gibt es direkt bei Anthropic .

  • Quellen und Links sind nur noch Teil der Suche: Google rückt weiter vom offenen Web ab

    Google-CEO Sundar Pichai bezeichnet Links und Quellen nur noch als „Teil“ der Suche – obwohl sie deren Fundament sind. Die Formulierung ist bewusst gewählt: Neue Features halten Nutzer im Google-Ökosystem, der Konzern entwickelt sich vom Traffic-Verteiler zum KI-Publizisten, dessen Quellenauswahl zur redaktionellen Machtfrage wird.

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  • Googles „Bevorzugte Quellen“ sind ein Freifahrtschein für noch mehr Müll in der Suche

    Google nennt „Bevorzugte Quellen“ ein Werkzeug für mehr Qualitätsjournalismus in der Suche. Tatsächlich lagert der Konzern Verantwortung an eine manuelle Option aus, die kaum jemand nutzen wird. So kann Google gegenüber Nutzern und Regulierern auf Wahlfreiheit verweisen, während es das offene Web weiter zugunsten eigener KI-Oberflächen zurückdrängt.

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  • KI-Bilder erschweren Suche nach entlaufenen Affen in St. Louis

    KI-Idiokratie auf dem Vormarsch: Mehrere Affen sind in St. Louis entlaufen. KI-generierte Bilder erschweren nun die Suche nach den Tieren.

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  • Linkedin startet generative KI-Suche für Personen

    LinkedIn startet in den USA eine neue KI-gestützte Suche für Premium-Mitglieder.

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  • KI-Chatbots und Google nutzen komplett verschiedene Suchstrategien

    Browser-Suchfenster mit Suchleiste, Ergebnisliste und gelber Lupe vor grünem Gitternetz

    Eine umfassende Analyse offenbart erhebliche Unterschiede zwischen traditionellen Suchmaschinen und generativen KI-Systemen bei Quellenauswahl und Inhaltsdarstellung. Die Forschenden der Ruhr-Universität Bochum und des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme haben Googles organische Suche mit vier generativen Suchsystemen verglichen: Google AI Overview, Gemini 2.5 Flash mit Suche, GPT-4o-Search und GPT-4o mit aktiviertem Suchwerkzeug. Dabei analysierten sie über 4.600 Suchanfragen […]

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  • Googles Bananen-KI übernimmt jetzt die Macht

    Eine Banana erobert viele Google Dienste

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google integriert seine virale KI-Bildbearbeitung „Nano Banana“ aus der Gemini-App in die Google Suche, Lens und NotebookLM.
    Nutzer können nun direkt in der Suche und in Lens Bilder per Texteingabe erstellen oder bearbeiten.
    NotebookLM erhält neue visuelle Stile und kontextbezogene Illustrationen für Notizen und Videozusammenfassungen.
    Die Funktion hat bereits über fünf Milliarden Bildbearbeitungen generiert und wird bald auch in Google Fotos verfügbar sein.

    Google Blog
    MarketScreener
    Business Standard
    The News Pakistan
    Google Blog

    Google leitet einen strategischen Wandel ein und verankert seine virale KI-Bildbearbeitung „Nano Banana“ tief in seinen zentralen Diensten. Was als populäre Funktion in der Gemini-App begann, wird nun schrittweise in die Google Suche, NotebookLM und Google Fotos integriert. Dieser Schritt verändert die alltägliche Nutzung grundlegend. KI-Bilder direkt in Suche und Lens erstellen Die Integration in die Google Suche erfolgt über den sogenannten AI Mode. Nutzer finden dort ein neues Plus-Symbol, das die Option „Bilder erstellen“ öffnet. Ein Bananen-Emoji kennzeichnet die Funktion unverkennbar. Anwender können damit völlig neue Bilder generieren oder bestehende Fotos per Texteingabe bearbeiten. Besonders tiefgreifend ist die Neuerung in Google Lens. Die App erhält einen eigenen „Create“-Tab, ebenfalls mit dem Bananen-Symbol markiert. Dieser Modus startet standardmäßig die Frontkamera für Selfies. Nach der Aufnahme landet das Bild direkt im AI Mode, wo Nutzer ihre Bearbeitungswünsche formulieren können. Visuelle Aufwertung für Notizen Auch das KI-Notizbuch NotebookLM profitiert von der Erweiterung. Die Software erhält sechs neue visuelle Stile für ihre Videozusammenfassungen, darunter Aquarell, Anime oder Papercraft. Nano Banana erzeugt zudem kontextbezogene Illustrationen, die auf den hochgeladenen Quelldokumenten basieren und Notizen visuell anreichern. Zusätzlich führt Google ein neues, kürzeres Videoformat namens „Brief“ ein. Nutzer können nun zwischen den ausführlichen „Explainer“-Videos und den neuen kompakten Übersichten wählen. Das ermöglicht einen schnelleren Überblick über komplexe Themen und steigert die Effizienz des Tools. Globale Expansion und beeindruckende Zahlen Google rollt die neuen Funktionen zunächst für Android-Nutzer in den USA aus, die am AI Mode Search Lab teilnehmen. Gleichzeitig wird der AI Mode auf über 40 neue Länder und 35 weitere Sprachen ausgeweitet. Damit erreicht der Dienst nun insgesamt mehr als 200 Länder und Territorien, auch Deutschland. Seit seiner Einführung wurde Nano Banana bereits zur Bearbeitung von über fünf Milliarden Bildern genutzt. Die Popularität der Funktion verhalf der Gemini-App zu Spitzenpositionen in den App-Stores. Google gab an, dass die App allein durch diesen Erfolg über 100 Millionen neue Nutzer gewinnen konnte. Die Integration in Google Fotos soll zudem auch noch in den kommenden Wochen folgen.

  • Google bringt KI-Suchmodus nach Europa

    Smartphone zeigt Google AI Mode mit visueller Suche nach maximalistischem Schlafzimmer-Design.

    Google erweitert den KI-Modus in der Suche auf über 35 neue Sprachen und mehr als 40 weitere Länder und Regionen, darunter viele in Europa inklusive Deutschland.

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