Schlagwort: Studio

  • Google testet die App-Version der „SaaSpocalypse“

    Google AI Studio kann jetzt native Android-Apps per Prompt erzeugen – gebaut in Kotlin mit Jetpack Compose, testbar im Browser-Emulator. Für einfache Utility-Apps wie Tracker oder Checklisten könnte der Gang in den Play Store damit in Zukunft mehr und mehr überflüssig werden. Apple geht bisher den entgegengesetzten Weg und blockiert Vibe-Coding-Apps konsequent.

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  • Copilot wird ungefragt zum Co-Autor in VS Code

    Microsoft hat in Visual Studio Code heimlich die Zeile „Co-Authored-by Copilot“ in Git-Commits eingefügt, und zwar auch bei Entwicklern, die die KI-Funktionen komplett abgeschaltet hatten.

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  • Stability AI bringt Brand Studio für markenkonformen KI-Content

    Stability AI setzt auf Marken-KI: Das neue „Brand Studio“ soll Kreativteams helfen, KI-Bilder an die eigene Markenidentität anzupassen: mit eigenen Modellen, automatischen Produktionsplänen und gezielter Bildbearbeitung.

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  • Google zeigt neue Vibe-Coding-App für die App-Entwicklung mit natürlicher Sprache

    Google AI Studio kann jetzt ganze Apps per Sprachbefehl bauen, inklusive Datenbanken, Zahlungen und Nutzeranmeldung.

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  • Adobe Acrobat Studio bündelt PDF-Werkzeuge, KI-Assistent und Express-Integration in einer Plattform

    Mit Acrobat Studio verändert Adobe die Dokumentenarbeit grundlegend. PDF Spaces, ein integrierter KI-Assistent und die Verknüpfung mit Adobe Express verbinden Produktivität und Kreativität. Neue Funktionen wie KI-generierte Podcasts folgen bald auch auf Deutsch.

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  • Google AI Studio Leak zeigt Voice Cloning

    Ein Google Logo mit Sprache

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein Leak im Google AI Studio enthüllt die neue Funktion „Create your Voice“ für Gemini 3 Flash. Nutzer können eigene Stimmprofile erstellen, wodurch die KI künftig mit dem persönlichen Timbre antwortet. Die native Integration soll besonders bei Video-KI für konsistente Charakterstimmen und bessere Synchronisation sorgen. Google arbeitet an Sicherheitsmechanismen gegen Deepfakes, ein offizielles Release-Datum steht noch aus.

    The Decoder – Google bereitet wohl native Audio-Fähigkeiten für Gemini 3 Flash vor

    TestingCatalog – Google tests voice cloning on AI Studio powered by Gemini

    X (TestingCatalog) – BREAKING: Google is testing Voice Cloning on AI Studio

    Times of AI – Google Reportedly Testing Voice Cloning and More in AI Studio

    Ein Leak im Google AI Studio enthüllt eine neue Funktion namens „Create your Voice“ für Gemini 3 Flash. Nutzer sollen damit künftig eigene Stimmen klonen und nativ im Modell verwenden können. Eigene Stimme als KI-Modell Entwickler stießen in der Benutzeroberfläche von Google AI Studio auf diese neuen Einstellungsoptionen. Der Menüpunkt „Custom Voice“ erlaubt das Hochladen eigener Sprachaufnahmen oder das direkte Einsprechen von Referenzmaterial. Die KI analysiert diese Daten in wenigen Augenblicken und generiert daraus ein synthetisches Stimmprofil. Das Ziel ist eine personalisierte Audio-Ausgabe mit hohem Nutzwert. Anstatt auf vorgefertigte Standardstimmen zurückzugreifen, antwortet der Chatbot künftig mit dem Timbre des Nutzers oder einer spezifisch definierten Charakterstimme. Diese Funktion tauchte kurzzeitig in der Testumgebung auf, was auf eine baldige Integration in die Entwickler-Tools hindeutet. + Quelle: testingcatalog.com Durchbruch für Video-KI Besonders für Content Creator und die Filmindustrie löst diese Funktion ein beständiges Problem. Video-Modelle haben aktuell noch Schwierigkeiten, Stimmen gekonnt und konsistent mit Charakteren zu verbinden. Produzenten nutzen daher oft umständliche Workflows über externe Anbieter wie ElevenLabs. Die native Zuweisung einer festen Stimme direkt im Modell könnte die Synchronisation revolutionieren. Gerade für KI-Influencer oder automatisierte Videoproduktionen sorgt dies für eine durchgängige Charakteridentität. Die Stimme bleibt stabil, egal was der Charakter sagt oder in welcher Sprache er spricht. Anzeige Sicherheit vor Release Die Technologie birgt jedoch Risiken. Die Erstellung von Deepfakes wird durch solche integrierten Tools vereinfacht. Google arbeitet daher im Hintergrund an strengen Sicherheitsmechanismen und Wasserzeichen für Audio-Daten. Aktuell bleibt die Funktion im AI Studio verborgen oder ist nur für einen sehr kleinen Kreis von Testern sichtbar. Ein offizielles Release-Datum mit diesen Audio-Features steht noch aus.

  • Google startet KI-Agenten-Baukasten Workspace Studio offiziell

    Google startet offiziell Workspace Studio, ein Tool zur Erstellung und Verwaltung von KI-Agenten in Google Workspace.

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  • Google AI Studio bekommt einen eigenen Gemini KI-App-Builder

    Google hat mit AI Studio einen eigenen KI-App-Builder gestartet.

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  • Google macht Programmieren überflüssig

    Ein Mensch steuert einen Roboter

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google AI Studio führt „Vibe-Coding“ ein, das Apps aus einzelnen Textbefehlen erstellt. Angetrieben von Gemini 2.5 Pro, automatisiert die Funktion die Anbindung von APIs und KI-Modellen wie Veo 3. Ein neuer „Annotation Mode“ erlaubt visuelle Bearbeitung der Apps durch Markierungen. Die Funktion ist kostenlos mit einem Limit von 15 Anfragen pro Minute verfügbar.

    Google (Hersteller) – Introducing vibe coding in Google AI Studio Google AI Studio (Plattform) – Vibe Coding in AI Studio (YouTube Playlist mit Tutorials) Google AI Studio (Produktseite) – Direkter Zugang zur App Gallery t3n (Deutschland) – Google AI Studio bietet jetzt Vibe-Coding: Warum euch die KI nicht nur Zeit beim Programmieren einspart VentureBeat – Google’s new vibe coding AI Studio experience lets anyone build, deploy apps live in minutes

    Eine einzige Texteingabe genügt. Google hat sein AI Studio mit einer neuen Funktion namens „Vibe-Coding“ ausgestattet. Sie soll es jedem ermöglichen, komplexe KI-gestützte Apps in Minuten zu erstellen, angetrieben vom neuen Modell Gemini 2.5 Pro. Was „Vibe-Coding“ anders macht Das neue Werkzeug automatisiert den kompliziertesten Teil der App-Entwicklung. Statt Code manuell zu schreiben, analysiert das System die Textbeschreibung des Nutzers. Es verbindet dann selbstständig die nötigen APIs, SDKs und andere KI-Modelle. Als Motor dient dabei das Modell Gemini 2.5 Pro. Google integriert damit auch andere spezialisierte KIs. Nutzer können so beispielsweise das Videomodell Veo 3 oder das Bildbearbeitungsmodell Nano Banana direkt in ihre Anwendung einbinden, ohne die Schnittstellen selbst programmieren zu müssen.

    Visuelle Bearbeitung statt Code Google geht aber noch einen Schritt weiter als reine Textgenerierung. Ein neuer „Annotation Mode“ erlaubt eine visuelle Nachbearbeitung der erstellten Apps. Nutzer können Elemente auf der Oberfläche markieren und der KI per Text Anweisungen zur Änderung geben. Gleichzeitig hat Google die App Gallery überarbeitet. Sie dient als Startpunkt und Inspirationsquelle. Anwender finden dort fertige Community-Projekte, die sie direkt ausprobieren oder als Basis für eigene Ideen „remixen“ können. Die Grenzen des kostenlosen Angebots Google stellt die neuen Funktionen im AI Studio zunächst kostenlos zur Verfügung. Das Angebot ist jedoch begrenzt. Die Standardversion erlaubt 15 Anfragen pro Minute. Wer intensiver arbeiten möchte oder das Kontingent überschreitet, stößt an eine Grenze. Google bietet hierfür eine Lösung an. Nutzer können ihre eigenen API-Keys einbinden, um die Beschränkungen aufzuheben und mit voller Leistung weiterzuarbeiten. Dieser Ansatz senkt die Einstiegshürde für die Entwicklung von KI-Software erheblich.

  • ElevenLabs greift Adobe an und macht Schnittprogramme überflüssig

    Elevenlabs Studio 3 Oberfläche

    ElevenLabs greift Adobe an und macht Schnittprogramme überflüssig Mit Studio 3.0 startet die KI-Firma eine All-in-One-Plattform für Audio und Video. Was das neue Tool wirklich kann. Kurzfassung | Andreas Becker, 17.09.25
    ElevenLabs | All-AI.de EINLEITUNG Das KI-Unternehmen ElevenLabs, bekannt für seine realistischen Stimmgeneratoren, hat mit Studio 3.0 eine neue All-in-One-Plattform für die Audio- und Videobearbeitung veröffentlicht. Bisher mussten Nutzer die erzeugten Sprachaufnahmen, Soundeffekte und Musikstücke exportieren und in externen Programmen umständlich mit ihrem Videomaterial zusammenfügen. Dieser zeitraubende Zwischenschritt gehört nun der Vergangenheit an, denn der neue Editor integriert alle Werkzeuge in einer einzigen Timeline und erweitert das Arsenal für Content Creator erheblich. ANZEIGE – Elevenlabs kostenlos ausprobieren NEWS Ein Ende für den Workflow-Albtraum Die zentrale Neuerung von Studio 3.0 ist die direkte Videounterstützung. Anstatt zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln, können Nutzer ihre Videos nun direkt in der Plattform bearbeiten. In einer integrierten Timeline lassen sich KI-generierte Voiceover, Musik und Soundeffekte präzise an das Bildmaterial anpassen. Dieser Schritt vereinfacht den Produktionsprozess massiv und dürfte vor allem bei Podcastern und Videoproduzenten auf Anklang stoßen, die bisher auf einen fragmentierten Workflow angewiesen waren. Für professionelle Ansprüche wurden zudem Werkzeuge zur Audio-Optimierung integriert. Mit dem „Voice Isolator“ können Hintergrundgeräusche aus bestehenden Aufnahmen effektiv entfernt werden, um eine saubere Tonspur zu erhalten. Ebenfalls neu ist eine Funktion für automatische Untertitel, die mit einem Klick generiert werden können. Für Teamarbeit lassen sich ganze Projekte nun teilen, was das Einholen von Feedback mit Zeitstempeln direkt im Editor ermöglicht und die Zusammenarbeit beschleunigt.

    Sprachkorrektur ohne Neuaufnahme Eine besonders nützliche Funktion ist das neue Sprachkorrektur-Tool. Lädt ein Nutzer eine eigene Sprachaufnahme hoch, transkribiert die Software den Text automatisch und zeigt ihn im Editor an. Entdeckt man einen Fehler oder Versprecher, muss nicht die gesamte Passage neu eingesprochen werden. Stattdessen korrigiert man einfach den Text im Skript, und Studio 3.0 generiert die korrigierte Zeile in der Originalstimme des Sprechers neu. Neben der Verbesserung eigener Aufnahmen stehen weiterhin die bekannten KI-Stimmen zur Verfügung. Nutzer können aus über 10.000 Stimmen wählen, einen Klon der eigenen Stimme erstellen oder Aufnahmen mit dem „Voice Changer“ transformieren. Die Kombination aus KI-Stimmen, realen Aufnahmen, Umgebungsgeräuschen und maßgeschneiderter Musik soll es Geschichtenerzählern ermöglichen, immersive Hörerlebnisse zu schaffen. Studio 3.0 ist ab sofort für alle bestehenden Pläne des Anbieters verfügbar. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    ElevenLabs hat Studio 3.0 veröffentlicht, eine All-in-One-Plattform, die KI-Audiotools direkt in einen Video-Editor integriert.
    Nutzer können nun Voiceover, Musik und Soundeffekte in einer einzigen Timeline bearbeiten, was den bisherigen Export-Import-Workflow überflüssig macht.
    Neue Funktionen umfassen die Korrektur von Sprachaufnahmen durch Textänderung, einen „Voice Isolator“ gegen Hintergrundgeräusche und automatische Untertitel.
    Die Plattform richtet sich an Content Creator und soll die Produktion von Videos und Podcasts erheblich vereinfachen und beschleunigen.
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