Schlagwort: Songs

  • Neue Regeln und Einschränkungen beim KI-Musikdienst Suno

    Suno in Trouble

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    Kurzfassung

    Quellen

    Die KI-Plattform Suno führt neue Wasserzeichen und Download-Limits ein, um das flächendeckende Hochladen von generierten Songs zu stoppen.
    Prompts mit echten Künstlernamen werden künftig blockiert und automatisch umgewandelt, um Urheberrechtsverletzungen schon bei der Erstellung zu verhindern.
    Ein internes Sicherheitsteam ahndet Verstöße gegen die strengeren Richtlinien rigoros bis hin zur dauerhaften Kontosperrung und Anzeige.

    Suno Blog: How We’re Building the Future of Music Responsibly

    Die KI-Musikplattform Suno reagiert auf die wachsende Kritik an künstlich erzeugten Songs. Mit neuen Audio-Wasserzeichen, strengeren Download-Regeln und überarbeiteten Community-Richtlinien will das Unternehmen Urheberrechte besser schützen und den massenhaften Upload auf Streaming-Diensten erschweren. Fokus auf Originalität Suno blockiert Eingaben, die gezielt nach bestimmten Künstlern oder urheberrechtlich geschützten Liedern verlangen. Erkennt die KI den Namen eines Musikers im Prompt, entfernt sie diesen und wandelt die Anfrage in allgemeine musikalische Beschreibungen um. Suno verzichtet in den Trainingsdaten zudem bewusst auf Künstlernamen, um Imitationen von vornherein zu erschweren. Zusätzlich prüfen externe Dienstleister wie Audible Magic und Musixmatch hochgeladene Audiodateien sowie Songtexte auf mögliche Urheberrechtsverletzungen. Anzeige Einschränkungen für Streaming-Spam Um Streaming-Dienste vor einer Flut automatisch generierter Inhalte zu schützen, ändert Suno in Kürze seine Download-Richtlinie. Sie soll die Verbreitung von KI-Songs im großen Stil begrenzen, ohne die persönliche oder professionelle Nutzung für Einzelpersonen einzuschränken, und so massenhaften Missbrauch unterbinden. Damit sich KI-Musik auch auf anderen Plattformen zweifelsfrei identifizieren lässt, integriert Suno in den kommenden Wochen neue Audio-Wasserzeichen und sogenannte Fingerprinting-Technologien. Diese Funktionen verändern das Hörerlebnis nicht und sollen immun gegen Manipulationen sein. Suno will Vertriebsplattformen so helfen, Betrug schneller zu erkennen. Die Entscheidung, ob ein Song als KI-generiert markiert wird, überlässt es jedoch den jeweiligen Plattformen und Künstlern. Härtere Sanktionen durch Sicherheitsteam Zusätzlich präzisiert Suno seine Community-Richtlinien: Wer fremde Stimmen ohne Erlaubnis nutzt, echte Songs nachbaut oder Spam verbreitet, muss mit Konsequenzen rechnen. Das hauseigene Trust & Safety Team prüft entsprechende Inhalte proaktiv und geht Nutzer-Meldungen direkt in der App nach. Bei Verstößen drohen Verwarnungen, temporäre Suspendierungen oder im äußersten Fall die dauerhafte Sperrung des Accounts sowie die Weitergabe an Behörden.

  • ElevenLabs erstellt KI Songs mit deiner eigenen Stimme

    Viele Musiker

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    Kurzfassung

    Quellen

    Das KI-Unternehmen ElevenLabs führt für seine Musikplattform ElevenMusic die neuen Funktionen Vocals und Styles ein.
    Mit dem Modell Music v2 können Nutzer ab sofort eigene Stimmaufnahmen hochladen und damit personalisierte Songs generieren.
    Zusätzlich bieten vorgefertigte Bibliotheken feste musikalische Stile für einen einheitlichen Sound über mehrere Tracks hinweg.
    Ein automatischer Filter prüft alle hochgeladenen Audiodaten auf Urheberrechtsverletzungen, um menschliche Künstler zu schützen.

    ElevenLabs auf X

    Die Plattform ElevenMusic erlaubt es Nutzern nun, Lieder mit der eigenen Stimme zu generieren. Das Update auf das KI-Modell Music v2 bringt personalisierte Gesangsprofile und feste musikalische Stile. Die produzierten Songs werden dadurch hörbar konsistenter.

    Eigener Gesang per Upload Die Funktion »Vocals« klont die Stimme des Nutzers für Musikstücke. Anwender laden bestehende Tonaufnahmen hoch, aus denen Music v2 die spezifische Klangfarbe sowie den Gesangsstil übernimmt. Jeder neu erzeugte Song trägt exakt diese Stimme. Wer nur ein einzelnes Lied produzieren will, lädt einen kurzen Sprachclip hoch. Music v2 generiert daraus direkt einen Track mit dem vorgegebenen Text. Vorgefertigte Profile und einheitlicher Sound Wer seine echte Stimme nicht nutzen möchte, wählt ein Profil aus der Vocal Library. Damit lassen sich Tracks ohne Vorbereitungszeit produzieren. Der Gesang bleibt bei jedem Lied identisch. Parallel zu den Gesangsprofilen führt ElevenLabs »Styles« ein, um Music v2 auf einen bestimmten Sound abzustimmen. Auch hier haben Nutzer die Wahl zwischen eigenen Referenztracks und vordefinierten Stilen aus der Bibliothek. Mehrere Songs lassen sich so mit einer durchgehenden musikalischen Handschrift produzieren. Anzeige Urheberrechtliche Prüfung Die Funktionen sind auf ElevenMusic sowie im Bereich Finetunes auf ElevenCreative verfügbar. Um rechtliche Konflikte zu vermeiden, durchlaufen sämtliche Uploads einen automatischen Filter. ElevenLabs prüft die Audiodaten auf Urheberrechtsverletzungen und schützt so die Rechte menschlicher Künstler.

  • Deezer: Fast die Hälfte aller hochgeladenen Tracks ist KI-generiert

    Der Musikstreaming-Dienst Deezer meldet, dass mittlerweile 44 Prozent aller täglich hochgeladenen Songs vollständig von KI erzeugt werden. Die Plattform setzt auf eigene Erkennungstechnologie und will diese nun auch an die Branche lizenzieren.

    Der Artikel Deezer: Fast die Hälfte aller hochgeladenen Tracks ist KI-generiert erschien zuerst auf The Decoder.

  • Neues KI-Modell von Google: Lyria 3 Pro generiert bis zu drei Minuten lange Songs

    Google macht KI-Musik länger und breiter verfügbar: Lyria 3 Pro erzeugt Songs mit bis zu drei Minuten Länge, inklusive Strophen, Refrains und Bridges. Laut Google wurde das Modell auf Inhalten trainiert, an denen es die entsprechenden Rechte hat – im Unterschied zum Musikgenerator Suno, der sich wegen möglicher Copyright-Verstöße mit Plattenfirmen vor Gericht streitet.

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  • Elevenlabs startet KI-Musikgenerator für kommerzielle Nutzung

    Das neue Tool „Eleven Music“ erzeugt Songs in verschiedenen Stilen – von Indie-Rock mit Gitarrensoli bis zu Reggaeton mit spanischem Rap.

    Der Artikel Elevenlabs startet KI-Musikgenerator für kommerzielle Nutzung erschien zuerst auf THE-DECODER.de.