Schlagwort: SoftBank

  • Bis zu 75 Milliarden Euro: SoftBank macht Frankreich zum größten europäischen Standort für KI-Infrastruktur

    SoftBank plant KI-Rechenzentren mit bis zu 5 Gigawatt Kapazität in Frankreich – für bis zu 75 Milliarden Euro die größte KI-Infrastruktur-Investition des Konzerns in Europa. Allein bis 2031 sollen an drei Standorten in Nordfrankreich Anlagen für 45 Milliarden Euro entstehen. Weltweit häufen sich SoftBanks Mega-Ankündigungen, doch die tatsächliche Umsetzung vieler Projekte steht noch aus.

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  • SoftBank muss OpenAI-Kredit um 40 Prozent kürzen – Kreditgeber zweifeln an Bewertung

    SoftBank hat einen durch OpenAI-Anteile besicherten Kredit von 10 auf rund 6 Milliarden Dollar gekürzt. Kreditgeber zögern offenbar, den Wert eines nicht börsennotierten Unternehmens wie OpenAI verlässlich einzuschätzen.

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  • Stahlkonzerne, Autobauer und Banken sollen Japans Antwort auf die KI-Dominanz der USA und Chinas bauen

    Abstract visualisation of the japanese fleg in an data stream

    Softbank bündelt Japans Industrie-Elite, um ein eigenes KI-Fundament gegen die Abhängigkeit von US- und China-Modellen zu schaffen.

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  • Softbank will Rekordkredit von bis zu 40 Milliarden Dollar für OpenAI-Beteiligung aufnehmen

    40 Milliarden Dollar Kredit für eine einzige Wette auf OpenAI. Softbank treibt auf die Spitze, was die KI-Branche längst tut: den Boom auf Pump finanzieren.

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  • OpenAI und SoftBank: Milliarden-Deal enthüllt die wahre Hürde der KI-Zukunft

    Sam Altman baut Solar Panelle auf

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI und SoftBank investieren gemeinsam eine Milliarde US-Dollar in den Energieversorger SB Energy. Das Kapital fließt in den Aufbau von Solar- und Speichertechnologien, um die Infrastruktur für das Stargate-Projekt zu sichern. Damit reagieren die Unternehmen auf den wachsenden Energiehunger von KI-Modellen und machen sich unabhängiger von öffentlichen Stromnetzen. Der Schritt unterstreicht die Strategie, nicht nur Software zu entwickeln, sondern die gesamte physikalische Lieferkette für KI zu kontrollieren.

    OpenAI: Stargate SB Energy Partnership

    MarketScreener: OpenAI und SoftBank investieren 1 Milliarde US-Dollar

    CNBC: OpenAI and SoftBank announce $1 billion investment

    Financial Times: OpenAI and SoftBank to invest $1bn

    PR Newswire: OpenAI and SoftBank Group Partner with SB Energy

    Der Energiehunger moderner KI-Modelle wird zum entscheidenden Engpass der Branche. Um diesen zu stillen, investieren OpenAI und die SoftBank Group gemeinsam eine Milliarde US-Dollar in den US-Energieversorger SB Energy. Dieser strategische Schachzug soll die Infrastruktur für das gigantische Stargate-Projekt sichern. Das Fundament für die nächste Generation Künstliche Intelligenz benötigt Rechenleistung, doch Rechenleistung benötigt vor allem eines: Strom. In einem entscheidenden Schritt zur Sicherung der eigenen Lieferkette haben OpenAI und der japanische Tech-Investor SoftBank eine massive Finanzspritze für SB Energy angekündigt. Das Unternehmen, eine US-Plattform für erneuerbare Energien, erhält eine Milliarde US-Dollar, um den Ausbau von Solar- und Speichertechnologien zu beschleunigen. Die Investition zielt direkt auf die physischen Grenzen der KI-Skalierung ab. OpenAI plant nicht nur den Bezug von Energie, sondern beteiligt sich aktiv am Aufbau der notwendigen Infrastruktur. Ziel ist die Entwicklung und der Betrieb von KI-Rechenzentren der nächsten Generation, die vollständig durch saubere Energiequellen von SB Energy versorgt werden sollen. Die Partnerschaft markiert einen Wendepunkt in der Strategie großer KI-Labore. Man verlässt sich nicht mehr nur auf bestehende Netze, sondern baut vertikal integrierte Lösungen, um die eigene Expansion nicht durch externe Versorgungsengpässe zu gefährden. Anzeige Stargate nimmt Form an Diese Transaktion ist mehr als eine bloße Finanzbeteiligung; sie ist ein direkter Baustein des „Stargate“-Projekts. Unter diesem Codenamen plant OpenAI gemeinsam mit Partnern den Bau eines Supercomputers und einer Rechenzentrum-Infrastruktur, deren Kosten sich langfristig auf bis zu 500 Milliarden Dollar belaufen könnten. Das Projekt Stargate gilt als die architektonische Antwort auf den wachsenden Rechenbedarf kommender Modellgenerationen. Die jetzt getätigte Investition in SB Energy liefert das energetische Rückgrat für dieses Vorhaben. Experten sehen darin den Versuch, eine Dominanz im Bereich der „Compute“-Kapazitäten (Rechenleistung) zu etablieren, die für Wettbewerber kaum noch einholbar ist. Der Schritt verdeutlicht, dass der Wettlauf um die leistungsfähigste KI längst zu einem Wettlauf um Land, Hardware und Gigawatt geworden ist. Ohne gesicherte Stromzufuhr bleiben die theoretischen Modelle der Zukunft wirkungslos. SoftBanks Rückkehr und wirtschaftliche Visionen Für die SoftBank Group und ihren CEO Masayoshi Son ist dies eine Rückkehr ins Zentrum des KI-Hypes. Nach volatilen Jahren positioniert sich der Konzern wieder als unverzichtbarer Finanzier der technologischen Avantgarde. Die gemeinsame Investition festigt die Allianz zwischen dem japanischen Konglomerat und dem US-Marktführer OpenAI. Auf der CES 2026 in Las Vegas hatte OpenAI-Präsident Greg Brockman erst kürzlich angedeutet, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts bald direkt an die verfügbare Rechenleistung gekoppelt sein könnte. Mit dem Einstieg bei SB Energy schaffen die Partner nun die physikalischen Voraussetzungen, um diese These in die Realität umzusetzen.

  • OpenAI, Oracle und Softbank kündigen fünf weitere Stargate-Zentren an

    OpenAI, Oracle und SoftBank bauen ihre KI-Infrastrukturplattform Stargate in den USA aus.

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  • Stargate-Projekt stockt: OpenAI baut KI-Infrastruktur bisher ohne SoftBank

    Digitale Karte der USA

    Das Stargate-Projekt von OpenAI und SoftBank sollte die KI-Infrastruktur der USA revolutionieren. Doch die Zusammenarbeit mit SoftBank scheint schwierig zu sein. OpenAIs CEO Sam Altman sichert sich deshalb Rechenleistung ohne SoftBank.

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