Schlagwort: Skills

  • Google Chrome: Neue „Skills“-Funktion speichert häufig genutzte KI-Prompts

    Google bringt mit „Skills“ eine neue Funktion in Chrome, die häufig genutzte KI-Prompts in wiederverwendbare Ein-Klick-Werkzeuge verwandelt. Statt denselben Prompt immer wieder einzutippen, speichern Nutzer ihn einmal ab und wenden ihn auf beliebige Webseiten an. Google liefert zusätzlich eine fertige Bibliothek mit Skills für alltägliche Aufgaben mit.

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  • Darum streiten sich KI-Avatare bald mit dir

    Ein Mensch mit KI Team

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neues KI-Projekt namens Vantage nutzt generative KI-Modelle zur präzisen Messung von Soft Skills.
    In simulierten Szenarien interagieren Nutzer mit virtuellen Avataren, die gezielt Konflikte oder Probleme erzeugen.
    Das System analysiert die komplexen menschlichen Reaktionen und bewertet Fähigkeiten wie kritisches Denken auf dem Niveau menschlicher Experten.
    Interessierte Nutzer können die englischsprachige Version des Programms ab sofort über Google Labs testen.

    Google Research: Towards developing future-ready skills with generative AI

    Google / NYU: Toward Scalable Measurement of Durable Skills (Technical Report)

    Die Bewertung von Soft Skills galt lange als kaum standardisierbar. Ein neues Projekt namens Vantage ändert das nun. Das System nutzt generative KI-Modelle, um Kompetenzen wie kritisches Denken oder Konfliktlösung durch gezielte Simulationen präzise zu messen. KI-Avatare fordern Nutzer heraus Vantage konfrontiert Testpersonen in fiktiven Umgebungen mit mehreren KI-Avataren. Ein zentrales Modell lenkt das Verhalten dieser virtuellen Gesprächspartner permanent im Hintergrund. Das Modell analysiert den Verlauf der Unterhaltung und streut systematisch Herausforderungen ein. Die Avatare verwerfen beispielsweise eine konkrete Idee oder erzeugen einen direkten inhaltlichen Konflikt. Die Testpersonen müssen daraufhin spontan reagieren und ihre Problemlösungskompetenz beweisen. Anschließend analysiert ein separates Auswertungs-Modell den gesamten Gesprächsverlauf. Alle Teilnehmer erhalten danach ein detailliertes Profil mit quantitativen Bewertungen und tiefgreifendem Feedback zu ihren gezeigten Reaktionen. + Quelle: Google Präzision auf menschlichem Expertenniveau Mehrere empirische Studien untermauern die hohe Zuverlässigkeit des Ansatzes. Ein Test mit 188 Probanden zeigte, dass das steuernde KI-Modell deutlich mehr verwertbare Reaktionen aus den Gesprächspartnern herausholt als herkömmliche, unabhängig agierende KI-Avatare. + Quelle: Google Die Auswertungen der KI erreichen dabei erstaunlicherweise das Niveau menschlicher Prüfer. Die Übereinstimmungsrate zwischen dem System und menschlichen Experten liegt bei der Beurteilung von Konfliktlösungen auf demselben Level wie die Übereinstimmung zweier menschlicher Fachleute untereinander. + Quelle: Google Eine weitere Untersuchung mit 180 Schülern konzentrierte sich auf kreative Lösungsansätze in komplexen Aufgabenstellungen. Hier erreichte das KI-Modell im direkten Vergleich zu Experten eine sehr hohe Korrelation von 0,88. Das System bewertet offene menschliche Interaktionen folglich äußerst konstant und fair. + Quelle: Google Offene Testphase ist gestartet Das System zielt darauf ab, die Entwicklung von wichtigen Alltagskompetenzen messbar und greifbar zu machen. Solche Simulationen könnten perspektivisch klassische Lehrpläne ergänzen und Lernenden ein objektives Feedback zu ihrer Teamfähigkeit liefern. Ein breiter Einsatz erfordert jedoch noch weitere Untersuchungen zur genauen Übertragbarkeit dieser Fähigkeiten in den realen Berufsalltag. Interessierte Anwender können die englischsprachige Version des Forschungsprojekts ab sofort auf Google Labs testen. Anzeige

  • Nächste Studie verpasst Hype um „Agent Skills“ einen Dämpfer

    KI-Agenten sollen durch sogenannte Skills zusätzliches Fachwissen abrufen können. Eine Studie mit 34.000 realen Skills zeigt nun: Unter praxisnahen Bedingungen bringen die Erweiterungen kaum Vorteile. Schwächere Modelle werden sogar schlechter.

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  • Hunderte verseuchte Skills: Angreifer schleusen Trojaner in KI-Agent OpenClaw ein

    Hunderte Skills für den KI-Agenten OpenClaw waren mit Trojanern und Datendieben verseucht. Jetzt reagieren OpenClaw und VirusTotal, doch das grundlegende Sicherheitsproblem von KI-Agenten bleibt.

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  • ChatGPT Projekt Hazelnuts: Was steckt hinter der geheimen Skills-Funktion?

    Sam Altman schneidet Holz mit Haselnuss

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

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    OpenAI testet unter dem Codenamen Hazelnuts eine neue Skills-Funktion für ChatGPT, die Arbeitsabläufe grundlegend verändern soll. Das System ermöglicht dem Chatbot den Zugriff auf spezifische Werkzeuge und orientiert sich damit an der Konkurrenz von Anthropic. Werkzeuge für den Chatbot Das US-Unternehmen OpenAI arbeitet intern an einer neuen Funktionsweise für ChatGPT. Unter dem Codenamen Hazelnuts testet das Team sogenannte Skills, die dem Sprachmodell den Zugriff auf externe Anwendungen und spezifische Programmierschnittstellen, also technische Verbindungspunkte zwischen Softwareprogrammen, erleichtern. Damit reagiert der Marktführer auf die jüngsten Entwicklungen der Konkurrenz und bereitet den Chatbot auf komplexere Aufgaben vor. Bisher setzten Nutzer vor allem auf GPTs, also spezialisierte Versionen des Chatbots für bestimmte Themenbereiche. Die neuen Skills greifen jedoch tiefer in die Systemarchitektur ein und erlauben eine direktere Interaktion mit Software-Umgebungen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Ära der isolierten Custom-GPTs zugunsten einer modularen Werkzeugstruktur endet. Anzeige Orientierung am offenen Standard Die Neuerung folgt einem Trend, den der Wettbewerber Anthropic mit seinen Agent Skills gesetzt hat. Anthropic veröffentlichte kürzlich einen offenen Standard, der es KI-Modellen ermöglicht, gezielte Aktionen in digitalen Umgebungen auszuführen. OpenAI übernimmt nun einen ähnlichen Ansatz, um die Produktivität der Anwender zu steigern und die KI als aktiven Assistenten zu positionieren. Durch die Integration dieser Fähigkeiten kann ChatGPT Aufgaben übernehmen, die zuvor manuelle Eingriffe oder komplexe Ketten von Befehlen erforderten. Die KI agiert dabei zunehmend wie ein digitaler Mitarbeiter, der eigenständig Code ausführt oder Daten zwischen verschiedenen Programmen transferiert. Diese Form der Automatisierung zielt besonders auf professionelle Anwender ab, die repetitive Prozesse verkürzen wollen. Fokus auf Agenten-Funktionen Experten sehen in dem Projekt Hazelnuts den Übergang zu sogenannten KI-Agenten. Diese Systeme arbeiten nicht nur textbasiert, sondern führen aktiv Handlungen aus, um ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Die Skills dienen dabei als Schnittstelle zwischen der Sprachverarbeitung und der technischen Ausführung. Obwohl OpenAI die Funktion noch nicht offiziell für alle Nutzer freigeschaltet hat, zeigen interne Berichte bereits die hohe Leistungsfähigkeit der neuen Struktur. Das Unternehmen stärkt damit seine Position im Wettbewerb um das nützlichste Werkzeug für Entwickler und Büroangestellte. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie schnell die Integration in die reguläre ChatGPT-Oberfläche erfolgt.

  • GitHub-Repository bietet mehr als 50 anpassbare Claude Skills

    ComposioHQ bietet auf GitHub eine Sammlung praktischer „Claude Skills“ an. Diese Skills sind anpassbare Workflows, die Anthropics KI-Assistenten Claude beibringen, bestimmte Aufgaben wiederholt und standardisiert auszuführen.

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  • Anthropic veröffentlicht Agent Skills als offenen Standard für KI-Plattformen

    Anthropic veröffentlicht „Agent Skills“ als offenen Standard unter agentskills.io. Damit sollen Skills plattformübergreifend funktionieren – dieselbe Fähigkeit soll sowohl in Claude als auch in anderen KI-Plattformen nutzbar sein.

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  • Anthropic führt ein „Skill System“ für Claude ein

    Ein Gehirn greift auf bestimmte Skills zu

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat für seinen KI-Assistenten Claude das modulare System „Skills“ zur Lösung spezialisierter Aufgaben eingeführt. Die Technologie nutzt „Progressive Disclosure“, um Wissen bei Bedarf schrittweise zu laden und so die Limitierungen des Kontextfensters zu umgehen. Das System arbeitet automatisch im Hintergrund und macht Claude schneller, kosteneffizienter und zu einem fähigeren KI-Agenten. Unternehmen können über eine API eigene Skills entwickeln und die KI tief in ihre Arbeitsabläufe integrieren.

    Anthropic Official Announcement Anthropic Engineering Blog Anthropic Twitter/X Account The Decoder (Deutschland)

    Anthropic hat seinem KI-Assistenten Claude eine grundlegend neue Fähigkeit verliehen. Das am 15. Oktober 2025 vorgestellte „Skills“-System ermöglicht es der KI, spezialisierte Aufgaben durch modulare Wissenspakete zu lösen. Damit will das Unternehmen Claude zu einem fähigeren und effizienteren Werkzeug für komplexe Arbeitsabläufe machen. Ein dynamisches Gedächtnis für Spezialaufgaben Das neue System funktioniert wie ein Baukasten für Fähigkeiten. Jeder „Skill“ ist ein eigenständiger Ordner, der Anleitungen, Dokumente oder sogar Code-Skripte für eine bestimmte Aufgabe enthält. Fragt ein Nutzer Claude beispielsweise nach einer Datenanalyse in einem bestimmten Format, erkennt die KI dies und lädt selbstständig den passenden Skill. Der Nutzer muss diese Werkzeuge nicht manuell auswählen. Das System arbeitet im Hintergrund und stattet Claude dynamisch mit dem Wissen aus, das für die jeweilige Anfrage benötigt wird. Erste Partner wie Notion, Canva und Box integrieren bereits eigene Skills, um die KI nahtlos in ihre Anwendungen einzubetten.

    Die technische Lösung für das Kontext-Problem Den Kern der Neuerung bildet eine Architektur namens „Progressive Disclosure“. Bisher mussten alle relevanten Informationen in das begrenzte Kontextfenster einer KI geladen werden. Dies machte komplexe Aufgaben langsam und teuer. Das Skills-System umgeht diese Hürde elegant. Claude lädt immer nur die kleinsten, notwendigen Teile eines Skills. Das schont Ressourcen und beschleunigt die Verarbeitung erheblich. Diese schrittweise Enthüllung von Informationen ermöglicht es der KI, theoretisch auf unbegrenzte Wissensmengen zuzugreifen, ohne ihr Kurzzeitgedächtnis zu überlasten.

    Der Schritt vom Assistenten zum KI-Agenten Mit den Skills wandelt sich Claude vom allgemeinen Textgenerator zum spezialisierten Agenten. Unternehmen können über eine Programmierschnittstelle (API) eigene, hochspezifische Fähigkeiten entwickeln. Ein Skill könnte beispielsweise interne Unternehmensrichtlinien enthalten oder komplexe, mehrstufige Prozesse automatisieren. Diese Entwicklung zielt klar auf den professionellen Einsatz in Unternehmen ab. Anthropic positioniert Claude damit als eine intelligentere und anpassungsfähigere Plattform. Die KI lernt nicht nur Fakten, sondern den gezielten Einsatz von Werkzeugen, um konkrete Probleme zu lösen.

  • Anthropic stattet Claude mit neuem Skill-System für spezialisierte Aufgaben aus

    Anthropic erweitert seinen KI-Assistenten Claude um ein neues Modulsystem namens „Skills“.

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