Schlagwort: Samsung

  • Was kann ein Samsung Kühlschrank mit Gemini 3?

    Ein Gemini Roboter inspiriert Samsung Kühlschrank

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung integriert die Google Gemini KI in seine neuen Bespoke-Kühlschränke zur automatischen Inventarisierung. Das System erkennt durch verbesserte Bilderkennung nun auch handbeschriftete Dosen und unverpackte Lebensmittel. Neue Funktionen ermöglichen das Umwandeln von Kochvideos in Rezepte und die Sprachsteuerung der Kühlschranktüren. Datenschützer kritisieren die zunehmende Überwachung im privaten Raum durch die integrierten Kamerasysteme.

    Heise – Google Gemini erkennt, welches Resteessen noch im Samsung-Kühlschrank steckt Samsung News – Your Companion to AI Living Vision auf der CES 2026 IT BOLTWISE – Google Gemini revolutioniert smarte Kühlschränke mit KI Börse Online – Kühlschrank mit Köpfchen: Samsung bringt KI in alle Geräte The Verge – The best tech announced at CES 2026 so far

    Der Technikkonzern Samsung hat auf der CES 2026 die Integration von Googles KI-Modell Gemini in seine neuesten Bespoke-Kühlschränke verkündet. Die Technologie automatisiert die Bestandsaufnahme und erkennt nun sogar handbeschriftete Vorratsbehälter, um die Lebensmittelverschwendung im Haushalt gezielt zu reduzieren. Intelligente Bilderkennung ohne Barcodes In Las Vegas präsentierte Samsung die Weiterentwicklung seiner Vision-Technologie, die nun auf die Rechenpower von Google Gemini zurückgreift. Während frühere Modelle lediglich eine begrenzte Anzahl an Standardprodukten identifizieren konnten, analysiert die neue Software nun auch unverpackte Lebensmittel und Resteessen. Eine interne Kamera erfasst dabei Details wie handgeschriebene Etiketten auf Plastikdosen, um den Inhalt automatisch in eine digitale Bestandsliste zu übertragen. Diese multimodale künstliche Intelligenz, die sowohl Bilder als auch Texte gleichzeitig verarbeiten kann, agiert dabei direkt auf dem Gerät oder über die Cloud. Nutzer müssen Einkäufe nicht mehr manuell scannen oder registrieren, da das System Bewegungen beim Einräumen in Echtzeit verfolgt. Die Genauigkeit der Erkennung soll durch die Kooperation mit Google deutlich über den bisherigen Industriestandards liegen. + Quelle: Samsung Vom Rest zum digitalen Rezept Ein zentraler Bestandteil der neuen Funktionen ist das Video-to-Recipe-Feature. Diese Anwendung wandelt Kochvideos von sozialen Plattformen direkt in Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf dem integrierten Display der Kühlschranktür um. Das System gleicht die benötigten Zutaten sofort mit dem aktuellen Bestand ab und schlägt Alternativen vor, falls Komponenten fehlen. Zusätzlich bietet der integrierte KI-Assistent eine Sprachsteuerung an, mit der sich die Türen auf Zuruf öffnen lassen. Dies soll besonders in Situationen helfen, in denen Anwender keine Hand frei haben. Samsung verknüpft diese Funktionen zudem mit Gesundheitsdaten, um personalisierte Ernährungspläne zu erstellen, die auf den tatsächlich vorhandenen Vorräten basieren. Anzeige Vernetzung und kritische Stimmen Trotz der technischen Fortschritte gibt es auf der Messe auch skeptische Töne bezüglich der massiven Sensordichte in der Küche. Kritiker der Worst in Show Awards bemängeln die zunehmende Komplexität und potenzielle Datenschutzrisiken durch die ständige Kameraüberwachung im privaten Raum. Sie hinterfragen, ob der Nutzen der automatischen Inventur den hohen Anschaffungspreis und die Abhängigkeit von Cloud-Infrastrukturen rechtfertigt. Samsung hält dem entgegen, dass die Technologie einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet, indem sie rechtzeitig vor dem Ablaufdatum von Lebensmitteln warnt. Neben dem klassischen Kühlschrank wird die Gemini-KI künftig auch in spezialisierten Weinklimaschränken zum Einsatz kommen. Dort übernimmt das System das Management der Weinsammlung und schlägt passende Speisenkombinationen zu den gelagerten Jahrgängen vor.

  • Samsungs 500-Dollar-KI deklassiert die Tech-Giganten

    Ein OpenAI Roboter wird von kleinen Samsung Robotern überwältigt

    Samsungs 500-Dollar-KI deklassiert die Tech-Giganten Ein winziges Modell mit nur 7 Millionen Parametern zeigt, wie fundamental falsch die Konkurrenz liegt.

    Andreas Becker
    ·
    10.10.25

    Nano Banana

    Ein KI-Modell mit nur 7 Millionen Parametern stellt die Branchenriesen in den Schatten. Forscher von Samsung haben ein System entwickelt, das etablierte Modelle von Google und OpenAI bei komplexen Denkaufgaben übertrifft. Dieser Durchbruch beweist, dass eine intelligente Architektur rohe Rechenleistung schlagen kann und stellt den bisherigen Wettlauf um immer größere Modelle fundamental infrage. Das Geheimnis des rekursiven Denkens Der Schlüssel zum Erfolg des „Tiny Recursive Model“ (TRM) liegt in seiner Architektur. Statt wie herkömmliche Sprachmodelle Wort für Wort zu generieren, arbeitet das System in Schleifen. Es merkt sich die aktuell beste Lösung und führt parallel eine Art Notizzettel für Zwischenschritte. In jedem Durchgang verbessert es zuerst seine Notizen und optimiert anschließend die Gesamtlösung. Dieser Prozess wiederholt sich bis zu 16 Mal in einem sogenannten Entwurf-Überarbeitungs-Zyklus. Das winzige Netzwerk korrigiert dadurch schrittweise seine eigenen Fehler. So erreicht es eine hohe Präzision bei komplexen Aufgaben, für die sonst massiv größere Modelle nötig wären. + Quelle: Samsung SAIL Montr´eal Ein Gamechanger für die KI-Entwicklung Die Effizienz des Modells zeigt sich eindrucksvoll in der Praxis. Bei extrem schweren Sudoku-Rätseln steigerte das System die Lösungsgenauigkeit auf über 87 Prozent. Auch bei der Navigation durch komplexe Labyrinthe erzielte es hervorragende Ergebnisse. Dieser Ansatz revolutioniert die Kostenseite der KI-Entwicklung. Das gesamte Training des Modells dauerte nur zwei Tage auf vier handelsüblichen GPUs. Die Kosten dafür lagen bei unter 500 US-Dollar. Im Vergleich dazu benötigen die Billionen-Parameter-Modelle der Konkurrenz spezialisierte Chip-Cluster und verschlingen Millionen-Budgets. Der Ansatz von Samsung macht fortschrittliche KI damit für Start-ups, Universitäten und die lokale Anwendung auf Geräten zugänglich. Grenzen und zukünftige Rolle Die Stärken des TRM liegen klar in strukturierten Aufgaben mit definierten Regeln. Für offene, kreative oder textbasierte Anwendungen ist das System als nicht-generatives Modell ungeeignet. Die Forscher sehen es daher nicht als Ersatz für große Sprachmodelle, sondern als spezialisierten Baustein. Zukünftige KI-Systeme könnten logische Probleme an solche effizienten Module auslagern. Währenddessen übernehmen die großen Modelle weiterhin die Sprachverarbeitung und Textgenerierung. Sollten sich die Ergebnisse in weiteren Tests bestätigen, markiert das TRM einen Wendepunkt. Der Fokus der KI-Forschung könnte sich von reiner Skalierung hin zu intelligenteren Architekturen verschieben. KI-Wissen ohne Paywall – dein Kaffee für All-AI.de KI-Tools sind teuer – unsere Artikel bleiben kostenlos! Unterstütze uns einmalig via PayPal oder werde YouTube -Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir!

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung Forscher haben das „Tiny Recursive Model“ (TRM) mit nur 7 Millionen Parametern entwickelt.
    Es übertrifft deutlich größere Modelle von OpenAI und Google bei komplexen, logischen Denkaufgaben.
    Der Erfolg basiert auf einer rekursiven Architektur, die Lösungen schrittweise in Schleifen verbessert.
    Mit Trainingskosten von unter 500 Dollar könnte der Ansatz die KI-Entwicklung demokratisieren und revolutionieren.

    Forbes
    ArXiv Paper
    MarkTechPost

  • Samsung und SK bauen mit OpenAI KI-Infrastruktur in Südkorea aus

    Samsung und SK schließen sich OpenAIs Stargate-Initiative an, um den Ausbau globaler KI-Infrastruktur mit Fokus auf Südkorea zu unterstützen.

    Der Artikel Samsung und SK bauen mit OpenAI KI-Infrastruktur in Südkorea aus erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Samsung soll Teslas nächsten KI-Chip für Autos und Roboter bauen

    Tesla schließt einen 16,5-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Samsung ab – ein massiver Deal, der bis 2033 läuft und Samsungs schwächelnde Foundry-Sparte retten könnte.

    Der Artikel Samsung soll Teslas nächsten KI-Chip für Autos und Roboter bauen erschien zuerst auf THE-DECODER.de.