Schlagwort: Samsung

  • Wie das Privacy Display des Galaxy S26 fremde Blicke abwehrt

    Das S26 Samsung mit 2 Perspektiven

    Samsung

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung stattet die neue Galaxy-S26-Serie mit weitreichenden KI-Funktionen aus.
    Die Suchmaschine Perplexity wird tief in das System integriert und liefert direkte Antworten statt einfacher Links.
    Ein neues Privacy Display erkennt fremde Blicke über die Schulter und macht sensible Inhalte automatisch unkenntlich.
    Um den Datenschutz zu gewährleisten, berechnet das Smartphone viele dieser neuen Funktionen lokal auf dem Gerät.

    Samsung Unveils Galaxy S26 Series: The Most Intuitive Galaxy AI Phone Yet

    [Galaxy Unpacked 2026] A First Look at the Galaxy S26 Series: Samsung’s Most Intuitive AI Phone Yet

    Samsung baut die künstliche Intelligenz seiner Smartphones weiter aus. Mit der neuen Galaxy-S26-Serie zieht Perplexity tief in das Betriebssystem ein. Zudem schützt ein KI-gesteuertes Privacy Display sensible Bildschirminhalte gezielt vor fremden Blicken. Smarte Antworten und aktiver Blickschutz Bisher setzten Smartphones bei der Websuche primär auf Suchmaschinen, die dem Nutzer lediglich eine Liste von Links ausgeben. Samsung ändert diesen Ansatz nun durch die direkte Einbindung von Perplexity in die Galaxy AI. Diese künstliche Intelligenz arbeitet als Antwortmaschine. Sie analysiert die Frage, durchsucht das Internet in Echtzeit und formuliert daraus einen kompakten Text. Anwender erhalten somit sofort die relevanten Fakten, ohne Webseiten manuell durchsuchen zu müssen. Die Funktion ist dabei fest in die Benutzeroberfläche des Galaxy S26 eingewoben. Perplexity lässt sich über eine Geste oder per Spracheingabe über jeder geöffneten App aufrufen. Das System liest den aktuellen Bildschirminhalt mit und passt seine Antworten an diesen Kontext an. Anzeige Lokale Datenverarbeitung für mehr Sicherheit Neben der Wissensbeschaffung steht die Privatsphäre im Zentrum der KI-Neuerungen. Das Privacy Display wertet über die Frontkamera die Blickrichtung aus. Sobald die Software erkennt, dass eine fremde Person auf den Bildschirm schaut, greift das System ein. Quelle: Samsung Sensible Inhalte wie E-Mails, Fotos oder Chat-Nachrichten werden für den unerwünschten Mitleser durch einen digitalen Filter unkenntlich gemacht. Der Besitzer des Smartphones sieht die Inhalte jedoch weiterhin scharf. Samsung realisiert diese reaktionsschnellen Funktionen durch den Ausbau der sogenannten On-Device-KI. Ein großer Teil der Berechnungen findet direkt auf dem lokalen Prozessor des Telefons statt. Persönliche Sensordaten, die für das Privacy Display nötig sind, verlassen das Gerät dadurch zu keinem Zeitpunkt. Die neuen Modelle samt der aktualisierten Galaxy AI sind ab Ende Februar im Handel verfügbar.

  • Samsung setzt auf Perplexity und Multi-Agenten-System beim Galaxy S26

    Ein Samsung Smartphone mit Agenten

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung integriert die Suchmaschine Perplexity fest in das Betriebssystem des neuen Galaxy S26.
    Nutzer aktivieren die Echtzeit-Recherche über das neue Sprachkommando „Hey Plex“ oder per Tastendruck.
    Ein Multi-Agenten-System entscheidet künftig, ob Anfragen lokal auf dem Gerät oder über die Cloud beantwortet werden.
    Die Software analysiert bei Bedarf den aktuellen Bildschirminhalt, um den Kontext für Suchaufträge nahtlos zu übernehmen.

    Samsung Newsroom – Galaxy AI Expands Multi-Agent Ecosystem To Give Users More Choice and Flexibility

    The Verge – Samsung is adding Perplexity to Galaxy AI

    t3n – Samsung bringt Perplexity auf Galaxy-Geräte: Was die KI kann – und welche Fragen noch offen sind

    Samsung erweitert das kommende Galaxy S26 um eine tiefe Systemintegration der „Antwortmaschine“ Perplexity. Anwender starten Webrecherchen künftig direkt über das dedizierte Sprachkommando „Hey Plex“. Damit wandelt sich die Galaxy AI von einer geschlossenen Umgebung zu einem Multi-Agenten-Ökosystem. Arbeitsteilung im Multi-Agenten-System Der südkoreanische Konzern öffnet seine Smartphone-Plattform strategisch für spezialisierte KI-Dienste Dritter. Ein zentraler Controller innerhalb des Betriebssystems analysiert eingehende Prompts und leitet diese dynamisch an das am besten geeignete Modell weiter. Dieser Multi-Agenten-Ansatz beendet den Zwang, dass ein einzelner Algorithmus alle Aufgaben von der lokalen Bildbearbeitung bis zur komplexen Webrecherche fehlerfrei beherrschen muss. Perplexity agiert in diesem Verbund als primäre Answer Engine für anspruchsvolle Wissensfragen. Das System generiert keine reinen Textblöcke auf Basis veralteter Trainingsdaten, sondern durchsucht das Internet kontinuierlich in Echtzeit und zitiert die verwendeten Quellen direkt in der Antwort. Dieser spezifische Prozess reduziert die Wahrscheinlichkeit von Halluzinationen bei der Suche nach tagesaktuellen Fakten spürbar. Anzeige Tiefe Verankerung in der Systemoberfläche Der Zugriff auf Perplexity erfordert beim Galaxy S26 keine separate App mehr. Nutzer aktivieren die KI wahlweise über einen längeren Druck auf den Power-Button oder völlig freihändig über das neue Hotword „Hey Plex“. Die externe Software integriert sich tief in die Benutzeroberfläche One UI und greift mit entsprechender Nutzerberechtigung auf den aktuellen Bildschirminhalt zu. Anwender markieren unklare Begriffe in einem Textdokument oder ein spezifisches Objekt auf einem Foto und übergeben diese Kontextdaten nahtlos per API an Perplexity. Eine derartige Verknüpfung direkt auf Systemebene beschleunigt die Verarbeitung der Suchaufträge im Vergleich zur klassischen Nutzung über einen Browser enorm. Datenschutzsensible Berechnungen wie die On-Device-Übersetzung von Telefonaten oder die systeminterne Fotobearbeitung verbleiben jedoch weiterhin strikt bei Samsungs hauseigenen Modellen. Die neue Architektur verdeutlicht sachlich, wie Hardware-Hersteller in Zukunft komplexe Cloud-Recherchen und lokale Aufgaben durch verschiedene KI-Spezialisten auf einem Gerät parallel verarbeiten.

  • Bytedance verhandelt mit Samsung über eigenen KI-Chip und knappe Speicherchips

    An editorial-style, hand-drawn modern illustration depicting a capable artificial intelligence computer chip build in CHINA. The illustration is sophisticated and thought-provoking, with a capable artificial intelligence computer chip depicted realistically, yet subtly altered to suggest artificiality. The background is elegant and minimalist, focusing the viewer's attention on the a capable artificial intelligence computer chip. The style is sophisticated and professional, suitable for an editorial context

    ByteDance verhandelt laut Reuters mit Samsung über KI-Chip-Fertigung und will sich damit auch Zugang zu knappen Speicherchips sichern.

    Der Artikel Bytedance verhandelt mit Samsung über eigenen KI-Chip und knappe Speicherchips erschien zuerst auf The Decoder.

  • Was kann ein Samsung Kühlschrank mit Gemini 3?

    Ein Gemini Roboter inspiriert Samsung Kühlschrank

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung integriert die Google Gemini KI in seine neuen Bespoke-Kühlschränke zur automatischen Inventarisierung. Das System erkennt durch verbesserte Bilderkennung nun auch handbeschriftete Dosen und unverpackte Lebensmittel. Neue Funktionen ermöglichen das Umwandeln von Kochvideos in Rezepte und die Sprachsteuerung der Kühlschranktüren. Datenschützer kritisieren die zunehmende Überwachung im privaten Raum durch die integrierten Kamerasysteme.

    Heise – Google Gemini erkennt, welches Resteessen noch im Samsung-Kühlschrank steckt Samsung News – Your Companion to AI Living Vision auf der CES 2026 IT BOLTWISE – Google Gemini revolutioniert smarte Kühlschränke mit KI Börse Online – Kühlschrank mit Köpfchen: Samsung bringt KI in alle Geräte The Verge – The best tech announced at CES 2026 so far

    Der Technikkonzern Samsung hat auf der CES 2026 die Integration von Googles KI-Modell Gemini in seine neuesten Bespoke-Kühlschränke verkündet. Die Technologie automatisiert die Bestandsaufnahme und erkennt nun sogar handbeschriftete Vorratsbehälter, um die Lebensmittelverschwendung im Haushalt gezielt zu reduzieren. Intelligente Bilderkennung ohne Barcodes In Las Vegas präsentierte Samsung die Weiterentwicklung seiner Vision-Technologie, die nun auf die Rechenpower von Google Gemini zurückgreift. Während frühere Modelle lediglich eine begrenzte Anzahl an Standardprodukten identifizieren konnten, analysiert die neue Software nun auch unverpackte Lebensmittel und Resteessen. Eine interne Kamera erfasst dabei Details wie handgeschriebene Etiketten auf Plastikdosen, um den Inhalt automatisch in eine digitale Bestandsliste zu übertragen. Diese multimodale künstliche Intelligenz, die sowohl Bilder als auch Texte gleichzeitig verarbeiten kann, agiert dabei direkt auf dem Gerät oder über die Cloud. Nutzer müssen Einkäufe nicht mehr manuell scannen oder registrieren, da das System Bewegungen beim Einräumen in Echtzeit verfolgt. Die Genauigkeit der Erkennung soll durch die Kooperation mit Google deutlich über den bisherigen Industriestandards liegen. + Quelle: Samsung Vom Rest zum digitalen Rezept Ein zentraler Bestandteil der neuen Funktionen ist das Video-to-Recipe-Feature. Diese Anwendung wandelt Kochvideos von sozialen Plattformen direkt in Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf dem integrierten Display der Kühlschranktür um. Das System gleicht die benötigten Zutaten sofort mit dem aktuellen Bestand ab und schlägt Alternativen vor, falls Komponenten fehlen. Zusätzlich bietet der integrierte KI-Assistent eine Sprachsteuerung an, mit der sich die Türen auf Zuruf öffnen lassen. Dies soll besonders in Situationen helfen, in denen Anwender keine Hand frei haben. Samsung verknüpft diese Funktionen zudem mit Gesundheitsdaten, um personalisierte Ernährungspläne zu erstellen, die auf den tatsächlich vorhandenen Vorräten basieren. Anzeige Vernetzung und kritische Stimmen Trotz der technischen Fortschritte gibt es auf der Messe auch skeptische Töne bezüglich der massiven Sensordichte in der Küche. Kritiker der Worst in Show Awards bemängeln die zunehmende Komplexität und potenzielle Datenschutzrisiken durch die ständige Kameraüberwachung im privaten Raum. Sie hinterfragen, ob der Nutzen der automatischen Inventur den hohen Anschaffungspreis und die Abhängigkeit von Cloud-Infrastrukturen rechtfertigt. Samsung hält dem entgegen, dass die Technologie einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet, indem sie rechtzeitig vor dem Ablaufdatum von Lebensmitteln warnt. Neben dem klassischen Kühlschrank wird die Gemini-KI künftig auch in spezialisierten Weinklimaschränken zum Einsatz kommen. Dort übernimmt das System das Management der Weinsammlung und schlägt passende Speisenkombinationen zu den gelagerten Jahrgängen vor.

  • Samsungs 500-Dollar-KI deklassiert die Tech-Giganten

    Ein OpenAI Roboter wird von kleinen Samsung Robotern überwältigt

    Samsungs 500-Dollar-KI deklassiert die Tech-Giganten Ein winziges Modell mit nur 7 Millionen Parametern zeigt, wie fundamental falsch die Konkurrenz liegt.

    Andreas Becker
    ·
    10.10.25

    Nano Banana

    Ein KI-Modell mit nur 7 Millionen Parametern stellt die Branchenriesen in den Schatten. Forscher von Samsung haben ein System entwickelt, das etablierte Modelle von Google und OpenAI bei komplexen Denkaufgaben übertrifft. Dieser Durchbruch beweist, dass eine intelligente Architektur rohe Rechenleistung schlagen kann und stellt den bisherigen Wettlauf um immer größere Modelle fundamental infrage. Das Geheimnis des rekursiven Denkens Der Schlüssel zum Erfolg des „Tiny Recursive Model“ (TRM) liegt in seiner Architektur. Statt wie herkömmliche Sprachmodelle Wort für Wort zu generieren, arbeitet das System in Schleifen. Es merkt sich die aktuell beste Lösung und führt parallel eine Art Notizzettel für Zwischenschritte. In jedem Durchgang verbessert es zuerst seine Notizen und optimiert anschließend die Gesamtlösung. Dieser Prozess wiederholt sich bis zu 16 Mal in einem sogenannten Entwurf-Überarbeitungs-Zyklus. Das winzige Netzwerk korrigiert dadurch schrittweise seine eigenen Fehler. So erreicht es eine hohe Präzision bei komplexen Aufgaben, für die sonst massiv größere Modelle nötig wären. + Quelle: Samsung SAIL Montr´eal Ein Gamechanger für die KI-Entwicklung Die Effizienz des Modells zeigt sich eindrucksvoll in der Praxis. Bei extrem schweren Sudoku-Rätseln steigerte das System die Lösungsgenauigkeit auf über 87 Prozent. Auch bei der Navigation durch komplexe Labyrinthe erzielte es hervorragende Ergebnisse. Dieser Ansatz revolutioniert die Kostenseite der KI-Entwicklung. Das gesamte Training des Modells dauerte nur zwei Tage auf vier handelsüblichen GPUs. Die Kosten dafür lagen bei unter 500 US-Dollar. Im Vergleich dazu benötigen die Billionen-Parameter-Modelle der Konkurrenz spezialisierte Chip-Cluster und verschlingen Millionen-Budgets. Der Ansatz von Samsung macht fortschrittliche KI damit für Start-ups, Universitäten und die lokale Anwendung auf Geräten zugänglich. Grenzen und zukünftige Rolle Die Stärken des TRM liegen klar in strukturierten Aufgaben mit definierten Regeln. Für offene, kreative oder textbasierte Anwendungen ist das System als nicht-generatives Modell ungeeignet. Die Forscher sehen es daher nicht als Ersatz für große Sprachmodelle, sondern als spezialisierten Baustein. Zukünftige KI-Systeme könnten logische Probleme an solche effizienten Module auslagern. Währenddessen übernehmen die großen Modelle weiterhin die Sprachverarbeitung und Textgenerierung. Sollten sich die Ergebnisse in weiteren Tests bestätigen, markiert das TRM einen Wendepunkt. Der Fokus der KI-Forschung könnte sich von reiner Skalierung hin zu intelligenteren Architekturen verschieben. KI-Wissen ohne Paywall – dein Kaffee für All-AI.de KI-Tools sind teuer – unsere Artikel bleiben kostenlos! Unterstütze uns einmalig via PayPal oder werde YouTube -Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir!

    Kurzfassung

    Quellen

    Samsung Forscher haben das „Tiny Recursive Model“ (TRM) mit nur 7 Millionen Parametern entwickelt.
    Es übertrifft deutlich größere Modelle von OpenAI und Google bei komplexen, logischen Denkaufgaben.
    Der Erfolg basiert auf einer rekursiven Architektur, die Lösungen schrittweise in Schleifen verbessert.
    Mit Trainingskosten von unter 500 Dollar könnte der Ansatz die KI-Entwicklung demokratisieren und revolutionieren.

    Forbes
    ArXiv Paper
    MarkTechPost

  • Samsung und SK bauen mit OpenAI KI-Infrastruktur in Südkorea aus

    Samsung und SK schließen sich OpenAIs Stargate-Initiative an, um den Ausbau globaler KI-Infrastruktur mit Fokus auf Südkorea zu unterstützen.

    Der Artikel Samsung und SK bauen mit OpenAI KI-Infrastruktur in Südkorea aus erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Samsung soll Teslas nächsten KI-Chip für Autos und Roboter bauen

    Tesla schließt einen 16,5-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Samsung ab – ein massiver Deal, der bis 2033 läuft und Samsungs schwächelnde Foundry-Sparte retten könnte.

    Der Artikel Samsung soll Teslas nächsten KI-Chip für Autos und Roboter bauen erschien zuerst auf THE-DECODER.de.