Schlagwort: Roboter

  • Gemini Robotics 2: Googles neues KI-Modell steuert Roboter jeder Form und Größe

    Google Deepmind stellt mit Gemini Robotics 2 sein bisher fortschrittlichstes Vision-Language-Action-Modell vor, das Roboter aller Bauarten steuern kann: von Tischrobotern bis zu humanoiden Ganzkörperrobotern. Ergänzend liefert Gemini Robotics ER 2 eine übergeordnete Reasoning-Schicht für Aufgaben in der Robotik.

    Der Artikel Gemini Robotics 2: Googles neues KI-Modell steuert Roboter jeder Form und Größe erschien zuerst auf The Decoder.

  • Robostral Navigate: Mistrals neues 8B-Modell steuert Roboter nur mit einer Kamera durch komplexe Umgebungen

    Mistral steigt mit Robostral Navigate in die Robotik ein: Das 8B-Modell navigiert Roboter allein per RGB-Kamera durch unbekannte Umgebungen. Trainiert in Simulation und per Reinforcement Learning (CISPO) verfeinert, erreicht es 76,6 Prozent auf dem R2R-CE-Benchmark. Wann das Modell verfügbar wird, lässt Mistral offen.

    Der Artikel Robostral Navigate: Mistrals neues 8B-Modell steuert Roboter nur mit einer Kamera durch komplexe Umgebungen erschien zuerst auf The Decoder.

  • OpenAI-Chef Sam Altman träumt von persönlichen Alltagsrobotern

    OpenAI baut erneut ein Robotik-Team auf, fünf Jahre nachdem die Firma die Abteilung geschlossen hatte. Das Team ist aus dem Forschungsprogramm zur Weltsimulation hervorgegangen. CEO Sam Altman formuliert als Fernziel einen persönlichen Roboter für jeden Menschen, kurzfristig sollen Roboter beim Infrastrukturaufbau helfen.

    Der Artikel OpenAI-Chef Sam Altman träumt von persönlichen Alltagsrobotern erschien zuerst auf The Decoder.

  • Figure steigert Roboter-Produktion um das 24-fache

    Eine Armada aus Figure 03 Robotern

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Figure hat die Produktion seines humanoiden Roboters Figure 03 in der BotQ-Fabrik auf eine Einheit pro Stunde hochgefahren.
    Eine strikte Qualitätskontrolle mit echten Belastungstests sorgt für eine hohe Erstdurchlaufausbeute von über 80 Prozent.
    Die wachsende Roboterflotte generiert wertvolle Realdaten für das KI-Modell Helix.
    Durch das jüngste Update navigiert System 0 dank visueller Wahrnehmung sicher über Treppen und unebenes Terrain.

    Figure AI: Ramping Figure 03 Production

    Figure beschleunigt die Fertigung humanoider Roboter rasant. Die spezialisierte Anlage BotQ spuckt mittlerweile stündlich einen Figure 03 aus, was einer 24-fachen Steigerung der Produktionsrate innerhalb der letzten 120 Tage entspricht. Flankierend erhält das zugrundeliegende KI-Modell ein essenzielles Upgrade für die räumliche Wahrnehmung. Von der Blaupause zur Serienfertigung Ein Wechsel vom reinen Prototyp zur skalierbaren Flotte stellt in der Robotik eine große Hürde dar. Figure bewältigt diesen Schritt derzeit in der hauseigenen Produktionsstätte. Dort montieren über 150 vernetzte Arbeitsstationen die kritischen Hardware-Module des Roboters. Bisher verließen mehr als 350 Einheiten der dritten Generation die modernen Werkshallen. Dabei legt der Hersteller großen Wert auf die Zuverlässigkeit der Bauteile. Strikte Qualitätskontrollen greifen bereits bei den Zulieferern und setzen sich nahtlos in über 50 Prüfstationen während der Montage fort. Am Ende der Fertigungslinie liegt die Erstdurchlaufausbeute folglich bei über 80 Prozent. Vor der Auslieferung absolviert jeder Roboter zudem ein intensives Belastungsprogramm mit Kniebeugen und Schulterdrücken. Dadurch lassen sich frühe mechanische Ausfälle verlässlich minimieren.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Today we’re giving an update on ramping F.03 production at BotQ In the last 120 days, Figure scaled manufacturing 24x – from 1 robot/day to 1 robot/hour We will manufacture 55 humanoid robots this week pic.twitter.com/Am5Kn53mVE — Figure (@Figure_robot) April 29, 2026 Eine wachsende Flotte sammelt Trainingsdaten Jeder fertiggestellte Figure 03 liefert im realen Einsatz ununterbrochen wertvolle Informationen. Diese enormen Datenströme fließen direkt in das multimodale KI-Modell Helix. Entsprechend bedeutet eine breitere Flotte auch eine deutlich verbesserte Datenbasis für das Training. Fehler, die im Labor oft unsichtbar blieben, treten nun zutage und lassen sich frühzeitig beheben. Softwareseitig implementierten die Ingenieure sogenannte Fallback-Szenarien. Fällt ein nicht-kritisches Bauteil aus, verringert der Roboter seine Leistung sanft, anstatt abrupt abzuschalten. Parallel verwaltet eine zentrale Server-Architektur die gesamte Hardware autonom. Neue Verhaltensweisen sowie wichtige Aktualisierungen erreichen sämtliche Einheiten simultan über drahtlose Netzwerk-Updates. Damit verringern die Entwickler aktiv die unberechenbare »Long Tail« der Edge-Case-Fehler. Anzeige Visuelle Wahrnehmung für komplexes Terrain Dieses vergrößerte Datenvolumen ermöglichte kürzlich einen Durchbruch bei der Steuerung. System 0, ein KI-Modell für die reibungslose Ganzkörperkontrolle, verlässt sich fortan nicht mehr nur auf den blinden Tastsinn. Integrierte RGB-Kameras im Kopf erfassen die physische Umgebung und wandeln die Bilder in eine dreidimensionale Repräsentation um. Das Modell sieht nun exakt den Boden, bevor der Roboterfuß aufsetzt. + Quelle: Figure Ein Training dieser Richtlinien erfolgt vollständig durch Reinforcement Learning in einer Simulation. Die dort erlernten Gewichtungen übertragen sich anschließend ohne weitere Anpassungen in die Realität. Dieser Zero-Shot-Transfer demonstriert eindrucksvoll, wie System 0 komplexe Treppen und unebenes Gelände im ersten Versuch sicher meistert. Zukünftig übernimmt diese Architektur die Steuerung für noch weitreichendere Bewegungsabläufe in anspruchsvollen Umgebungen.

  • Humanoide Roboter laufen in Peking schneller als Profisportler

    Beim zweiten Halbmarathon für humanoide Roboter in Peking haben chinesische Maschinen am Sonntag deutlich bessere Zeiten erzielt als im Vorjahr.

    Der Artikel Humanoide Roboter laufen in Peking schneller als Profisportler erschien zuerst auf The Decoder.

  • Die First Lady präsentiert den ungewöhnlichsten Lehrer Amerikas

    Figure AI bei Melanie Trump zu Besuch

    Figure AI

    Kurzfassung

    Quellen

    First Lady Melania Trump hat im Weißen Haus einen humanoiden Roboter des Unternehmens Figure AI präsentiert.
    Ein reales Video zeigt die Szene, in der die Maschine selbstständig über den roten Teppich an Militärangehörigen vorbeiläuft.
    Die US-Regierung bewirbt den Roboter „Figure 3“ als zukünftigen KI-Lehrer für das Homeschooling und reguläre Schulen.
    Dank fortschrittlicher KI-Modelle besitzt die Maschine weitreichende sprachliche Fähigkeiten, um Schüler interaktiv zu unterrichten.

    Figure AI auf X: Honored to be invited to the White House by the First Lady Melania Trump

    TechCrunch: Melania Trump wants a robot to homeschool your child

    Reuters: Robot joins Melania Trump at White House event to tout AI teachers

    Die Bilder wirken zunächst wie eine aufwendige Computeranimation, doch die Szene ist real. First Lady Melania Trump präsentiert im Weißen Haus einen humanoiden Roboter als neuen Lehrer. Die Maschine von Figure AI soll den Unterricht künftig zu Hause leiten.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Honored to be invited to the White House by the First Lady Melania Trump pic.twitter.com/E8J74hOciq — Figure (@Figure_robot) March 25, 2026 Ein Roboter auf dem roten Teppich Die First Lady schreitet nicht allein durch die Flure des Regierungssitzes. Flankiert von salutierenden Militärangehörigen läuft der humanoide Roboter „Figure 3“ selbstständig neben Melania Trump über den roten Teppich. Ziel ist der Saal für das Event „Fostering the future together“. Vor den Augen der Gäste, darunter die französische First Lady Brigitte Macron, positioniert sich die Maschine am Konferenztisch. Dort demonstriert der Roboter direkt seine Fähigkeiten. Er bedankt sich auf Englisch für die Einladung und bezeichnet sich als ersten in den USA gebauten humanoiden Gast des Weißen Hauses. Anschließend begrüßt die Maschine das Publikum fehlerfrei in zahlreichen weiteren Sprachen. Dies demonstriert die enormen sprachlichen Kapazitäten der eingesetzten KI-Modelle. Anzeige Homeschooling mit künstlicher Intelligenz Der inhaltliche Fokus der Veranstaltung liegt auf der technologischen Bildung. Die US-Administration plant den Einsatz derartiger Maschinen für das Homeschooling. Physisch anwesende Roboter sollen Kinder künftig im eigenen Wohnzimmer unterrichten. Die Maschinen agieren als Tutoren, arbeiten den Lehrplan ab und beantworten Fragen der Schüler in Echtzeit. Dafür integriert das Unternehmen Figure AI komplexe KI-Modelle in seine Hardware. Diese Systeme sind auf logisches Reasoning und flüssige Konversationen ausgelegt. Durch gezieltes Fine-Tuning passen die Entwickler die Software exakt an pädagogische Anforderungen an. Die Hardware dient dem Schüler dabei als greifbare Schnittstelle. Auch ein Einsatz im traditionellen Klassenzimmer steht auf der Agenda, um dort das menschliche Personal zu unterstützen. Die Vorführung in Washington zeigt die klare politische Stoßrichtung. Die Regierung integriert leistungsstarke KI-Modelle in greifbare Hardware für den Bildungssektor. Der Schulalltag nähert sich damit unweigerlich der Automatisierung.

  • Google Deepmind bringt Gemini-KI in Roboter des Münchner Unternehmens Agile Robots

    Agile Robots und Google Deepmind wollen gemeinsam KI-gesteuerte Roboter für die Industrie entwickeln. Dafür integriert das Münchner Unternehmen die Gemini-Robotics-Modelle in seine Hardware.

    Der Artikel Google Deepmind bringt Gemini-KI in Roboter des Münchner Unternehmens Agile Robots erschien zuerst auf The Decoder.

  • KI-Institut Ai2 stellt Robotik-Modelle vor, die ohne echte Trainingsdaten funktionieren

    Roboter, die nur in virtuellen Welten trainiert wurden, sollen direkt in der Realität funktionieren, ohne echte Trainingsdaten. Ai2 will zeigen, dass das geht.

    Der Artikel KI-Institut Ai2 stellt Robotik-Modelle vor, die ohne echte Trainingsdaten funktionieren erschien zuerst auf The Decoder.

  • Milliarden-Deals und ein kurioser Plagiats-Eklat beim KI-Gipfel

    Eingangskontrollen vor dem Kongress

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Indien plant bis 2028 gewaltige Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar in seine heimische KI-Infrastruktur. Gleichzeitig sichern sich lokale Start-ups Milliarden-Finanzierungen für neue Rechenzentren, während IT-Riesen wie Infosys auf autonome Software-Agenten setzen. Trotz dieses immensen Wachstums und 100 Millionen wöchentlichen ChatGPT-Nutzern prägen auch Chaos beim Einlass und ein Plagiatsskandal um einen chinesischen Roboter das Gipfeltreffen.

    India AI Impact Summit 2026 (offizielle Website)

    Reuters: Forscher werden wegen falschem Roboter verwiesen

    India-AI Impact Summit 2026 – neue Verträge

    OpenAI hat 100 Millionen Nutzer in Indien

    Indiens Regierung peilt auf dem AI Impact Summit in Neu-Delhi Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar für KI-Infrastruktur an. Während Milliarden-Deals und Partnerschaften den Kongress prägen, überschatten organisatorische Mängel und ein kurioser Plagiats-Eklat das Treffen. Kapazitätsausbau und Firmen-Kooperationen Um die Abhängigkeit von ausländischen Server-Farmen zu reduzieren, treibt der Subkontinent den Aufbau eigener Rechenzentren intensiv voran. Ein zentrales Projekt ist das heimische Start-up Neysa, welches eine Finanzierung über 1,2 Milliarden US-Dollar vom Investor Blackstone gesichert hat. Diese Mittel fließen in den direkten Erwerb von Hochleistungs-Chips für das Training großer Sprachmodelle. Parallel rüsten indische IT-Dienstleister ihre Software-Angebote gezielt auf. Infosys kooperiert ab sofort mit dem US-Unternehmen Anthropic, um hochspezialisierte KI-Agenten für den Unternehmenseinsatz zu entwickeln. Solche autonomen Programme sollen komplexe Geschäftsabläufe steuern und eigenständig Entscheidungen treffen. Diese Ankündigung sorgte unmittelbar für spürbare Unruhe bei klassischen IT-Aktien, da Investoren eine sinkende Nachfrage nach traditionellen Dienstleistungen befürchten. Anzeige Enormes Wachstum und kuriose Zwischenfälle Wie groß das Interesse an künstlicher Intelligenz in Indien ausfällt, zeigen aktuelle Statistiken von OpenAI. Laut Unternehmenschef Sam Altman nutzen mittlerweile 100 Millionen Menschen im Land den Chatbot ChatGPT wöchentlich. Diese gewaltige Nutzerschaft macht den indischen Markt zu einem der wichtigsten Testfelder für neue Funktionen. Trotz dieser rasanten Verbreitung bremsen politische Regulierungsdebatten das Entwicklungstempo, was bei internationalen Partnern auf Unmut stößt. Neben strategischen Diskussionen prägten vor allem organisatorische Ausfälle die ersten Tage des Kongresses, wobei die Nachrichtenagentur Reuters von massiven Warteschlangen und erheblicher Verwirrung bei den Einlasskontrollen berichtete. Zusätzlich musste die Konferenzleitung hart durchgreifen und verwies eine lokale Universität komplett vom Veranstaltungsgelände. Die Forschungseinrichtung hatte zuvor einen eingekauften Roboter aus chinesischer Fertigung fälschlicherweise als eigene Entwicklung präsentiert. Neben den lokalen Zwischenfällen bemühen sich europäische Akteure um eine stärkere Vernetzung auf dem asiatischen Markt, wobei der direkte Wissenstransfer im Mittelpunkt der Gespräche steht. Der internationale Gipfel schließt am 19. Februar.

  • Unitree-Roboter zeigen Akrobatik auf chinesischer Neujahrsgala 2026

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Auf der chinesischen Neujahrsgala 2026 präsentierte Unitree humanoide Roboter, die anspruchsvolle Akrobatik und Kampfkünste ausführten.
    Die Vorführung demonstrierte aktuelle Fortschritte in der dynamischen Motorsteuerung und Echtzeit-Balance der zweibeinigen Maschinen.
    Zusätzlich veröffentlichtes Videomaterial zeigte jedoch auch viele Stürze, was die hohe Fehleranfälligkeit der Technik belegt.
    Laut Hersteller dienen diese Modelle derzeit noch primär als Forschungsplattformen und sind nicht für den Alltagseinsatz bereit.

    UnitreeRobotics (X) – Unitree Spring Festival Gala Robots

    Auf der chinesischen Spring Festival Gala 2026 hat der Hersteller Unitree seine neuesten humanoiden Roboter präsentiert. Die Maschinen führten anspruchsvolle Akrobatik und Kampfkunst vor, was aktuelle Fortschritte bei der dynamischen Bewegungssteuerung verdeutlicht. Dynamische Steuerung im Fokus Die Roboter zeigten auf der Bühne synchronisierte Choreografien und komplexe Einzelaktionen. Dazu gehörten unter anderem Rückwärtssaltos, Handstände und der Umgang mit Stäben im Stil traditioneller Kampfkünste. Diese Bewegungen erfordern eine hochpräzise Koordination aller mechanischen Gelenke in Echtzeit. Die Berechnungen für das Gleichgewicht erfolgen über integrierte Sensoren und Steuerungsalgorithmen. Solche Ganzkörper-Kontrollsysteme müssen die ständige Gewichtsverlagerung bei Sprüngen sofort ausgleichen. Ein kleiner Fehler in der Sensordatenverarbeitung führt unmittelbar zum Sturz der zweibeinigen Maschine.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Unitree Spring Festival Gala Robots —a Full Release of Additional Details 🥳Dozens of G1 robots achieved the world’s first fully autonomous humanoid robot cluster Kung Fu performance (with quick movement), pushing motion limits and setting multiple world firsts! H2 made striking… pic.twitter.com/MZgXEnGc2p — Unitree (@UnitreeRobotics) February 16, 2026 Testumgebung mit hohen Ausfallraten Neben der fehlerfreien Bühnenshow veröffentlichte der Hersteller auch ungeschnittenes Videomaterial aus der Vorbereitungsphase. Die Aufnahmen zeigen zahlreiche Stürze und Fehltritte der Roboter bei Sprüngen über Hindernisse. Dies belegt den experimentellen Charakter der gezeigten Akrobatik deutlich. Unitree weist in einer offiziellen Erklärung selbst darauf hin, dass sich die Robotik in einer frühen Explorationsphase befindet. Die gezeigten Hardware-Fähigkeiten entsprechen noch nicht dem Standard für reguläre Endkundenprodukte. Die Maschinen werden bei solchen Stresstests extremen physischen Belastungen ausgesetzt. Anzeige Einsatzgebiet bleibt vorerst begrenzt Humanoide Roboter haben aufgrund ihrer Bauform theoretische Vorteile in Umgebungen für Menschen. Die komplexe Mechanik und die hohen Entwicklungskosten beschränken den praktischen Nutzen in der echten Welt derzeit jedoch stark. Aktuelle Modelle dienen Herstellern primär als Forschungsplattformen für künstliche Intelligenz und Motorsteuerung. Eine breite kommerzielle Nutzung im Alltag oder in der Industrie ist in den nächsten Jahren denkbar. Die Fernsehgala bot dem Unternehmen jedenfalls eine große Reichweite für die Demonstration seiner technischen Grundlagenarbeit.