Schlagwort: ProducerAI

  • Lange Songs auf Knopfdruck mit Googles neuem KI-Modell

    Oberfläche von Google Labs Musik

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Die KI-Plattform ProducerAI ist nun Teil von Google Labs und nutzt das Audio-Modell Lyria 3.
    Damit entfällt das bisherige 30-Sekunden-Limit, sodass Anwender vollständige Musikstücke über Text-Prompts generieren können.
    Spezifische Anpassungen wie Equalizer-Einstellungen werden direkt vom System verarbeitet und hörbar umgesetzt.
    Die Nutzung ist in einem vierstufigen SaaS-Modell organisiert, das von einer Gratisversion bis zum Profi-Tarif für 64 US-Dollar reicht.

    Google Blog: ProducerAI: Your music creation partner, now in Google Labs

    producer ai Plattform

    The Verge: This Chainsmokers-approved AI music producer is joining Google

    Die Musikplattform ProducerAI ist ab sofort Teil von Google Labs und nutzt das hauseigene KI-Modell Lyria 3. Anwender generieren damit vollständige Musikstücke direkt über Texteingaben. Die bisherige Limitierung von 30 Sekunden fällt weg. Anzeige Architektur und vollständige Song-Generierung Die Übernahme von ProducerAI in das experimentelle Google Labs bringt das Musikmodell Lyria 3 in eine neue Anwendungsumgebung. Der technische Kernvorteil dieser Integration liegt in der Aufhebung bisheriger Längenbeschränkungen. Während Lyria 3 bisher maximal 30 Sekunden in einem Durchgang berechnete, generiert das System nun problemlos längere Songs am Stück. Um Missbrauch vorzubeugen, bettet Google ein dauerhaftes SynthID-Wasserzeichen in die Audiodateien ein, das die maschinelle Herkunft nachweist. Ein Praxistest verdeutlicht die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit der Plattform. Ein Text-Prompt für einen „Celtic House Vibe“ inklusive der exakten Anweisung, den Bass per Equalizer um vier Dezibel anzuheben, wird in lediglich rund 30 Sekunden in ein fertiges Audiofile übersetzt. Die Benutzeroberfläche verarbeitet solche Mixing-Befehle somit direkt ohne den Umweg über externe Audiosoftware. Der folgende Versuch war mein erster überhaupt. + Quelle: producer ai Your browser does not support the audio element. Gestaffeltes Preismodell für Audioproduzenten Google strukturiert den Zugang zu ProducerAI über ein vierstufiges SaaS-Modell (Software as a Service), bei dem Nutzer die Anwendung und die benötigte Rechenleistung direkt über das Internet abonnieren, anstatt ein Programm lokal zu installieren. Die kostenlose Variante gewährt Zugriff auf tägliche Basis-Credits und erlaubt zwei simultane Generierungen. Wer die Plattform häufiger ansteuert, wählt den Starter-Plan für acht US-Dollar pro Monat. Dieser schaltet 3.000 monatliche Credits frei, was für die Erstellung von knapp 600 Songs ausreicht, und erhöht die parallelen Rechenprozesse auf acht. + Quelle: producer ai Für professionellere Produktionsumgebungen stehen zwei weitere Tarife bereit. Die Plus-Option kostet 24 US-Dollar und liefert 10.000 Credits für etwa 2.000 generierte Tracks. Am oberen Ende positioniert sich das Member-Abonnement für 64 US-Dollar monatlich. Abonnenten erhalten hier 30.000 Credits, 16 parallele Generierungen und Zugang zu exklusiven Discord-Kanälen sowie Vorabversionen. Die Plattform staffelt die Leistungskontingente somit streng nach dem monatlichen Produktionsvolumen der Anwender. Der Zugriff auf den Dienst erfolgt ab sofort über die Webseite producer.ai. Anzeige