Schlagwort: Prince

  • KI-Agenten fluten das Netz – laut Cloudflare surfen jetzt mehr Bots als Menschen

    Laut Cloudflare-CEO Matthew Prince hat der Bot-Traffic den menschlichen Internet-Traffic erstmals überholt – angetrieben durch KI-Agenten. Prince hatte diesen Wendepunkt erst für Ende 2027 erwartet. Seine Konsequenz: „Es wird eindeutig ein Pay-to-Crawl-System geben.“ Die nötigen Protokolle seien in Arbeit.

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  • Cloudflare-CEO erklärt KI-Entlassungen: Wer baut und verkauft, bleibt – wer misst und kontrolliert, geht

    editorial illustration of an office building

    Cloudflare-CEO Matthew Prince entlässt trotz Rekordumsatz über 20 Prozent der Belegschaft, angeblich, weil KI mittleres Management und Compliance-Funktionen ersetze. Belastbare Belege dafür liefert das Unternehmen nicht. Sinkende Margen und ein stark gewachsener Headcount legen ein klassisches Effizienzprogramm unter KI-Framing nahe.

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  • Cloudflare streicht 20% der Stellen für KI

    cloudflare arbeiter

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Nach DeepL kündigt auch Cloudflare an, einen großen Teil seiner Belegschaft zu entlassen.
    Rund 1.100 der 5.100 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen, was bis zu 150 Millionen US-Dollar an Abfindungen kosten wird.
    CEO Matthew Prince begründet den Schritt mit der Vorbereitung auf eine Ära der agentischen KI, die menschliche Arbeit ersetzen soll.
    Trotz des Personalabbaus rechnet das Unternehmen für das zweite Quartal 2026 mit steigenden Rekordumsätzen in Höhe von 650 Millionen US-Dollar.

    Reuters – Cloudflare to cut over 1,100 jobs

    Gestern kündigte DeepL den Abbau von 25 Prozent der Belegschaft an, heute meldet Reuters ähnliche Pläne bei Cloudflare. Der US-Konzern streicht ein Fünftel seiner Arbeitsplätze zugunsten von KI, obwohl die eigenen Umsätze kontinuierlich wachsen. KI-Modelle ersetzen menschliche Arbeit Insgesamt 1.100 der derzeit 5.100 Vollzeitstellen fallen bei dem Netzwerkdienstleister weg. Für diesen Personalabbau kalkuliert das Management vorerst mit erheblichen Zusatzkosten. Bis zu 150 Millionen US-Dollar plant das Unternehmen für anstehende Abfindungen sowie mögliche Gerichtsverfahren ein. Dabei agiert Cloudflare keineswegs aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus. Vielmehr treibt CEO Matthew Prince eine strategische Automatisierung voran. Aktuell evaluiert die Führungsebene detailliert, in welchen konkreten Bereichen KI-Modelle die bestehenden Teams ergänzen oder deren Aufgaben gänzlich übernehmen. Ziel dieser umfassenden Umstrukturierung ist laut Prince die Vorbereitung auf eine »Ära der agentischen KI«. Komplexe interne Abläufe sollen durch solche autonomen Systeme langfristig deutlich schneller und kostengünstiger ablaufen. Anzeige Rekordumsätze trotz Jobabbau An den Finanzmärkten sorgte die überraschende Ankündigung für direkte Schwankungen. Zuvor verzeichnete das Wertpapier seit Mitte April 2026 einen beachtlichen Anstieg von 167 auf 256 US-Dollar. Zum kommenden Börsenstart rechnen Experten nun mit einem vorläufigen Kursrutsch auf rund 210 US-Dollar. Operativ geht der Konzern jedoch von einem ungebremsten Wachstum aus. Aktuelle Schätzungen für das zweite Quartal 2026 prognostizieren Einnahmen in Höhe von 650 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal 2025 lag dieser Wert noch bei 615 Millionen US-Dollar. Trotz der bald fehlenden Arbeitskräfte plant der Dienstleister keine Abstriche bei der Leistung. Durch den verstärkten Fokus auf künstliche Intelligenz soll das operative Geschäft in Zukunft stattdessen noch effizienter und lukrativer werden.

  • Cloudflare-Boss Matthew Prince hat keine guten Nachrichten für das WWW

    Cloudflare-Chef Matthew Prince sieht das Geschäftsmodell des Internets in akuter Gefahr. Traffic und Monetarisierung für Content-Ersteller brechen zusammen. Schuld daran sind Google, KI-Modelle und naive Lizenzdeals.

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