Schlagwort: Plus

  • OpenAI eröffnet die KI-Preiskämpfe mit flexiblen Rate-Limit-Resets für Codex

    OpenAI lässt Codex-Nutzer ihre Rate-Limit-Resets jetzt aufsparen und gezielt einlösen, statt sie automatisch verfallen zu lassen. Nutzer der Tarife Go, Plus, Pro und Business erhalten jeweils einen kostenlosen Reset zum Start. Plus- und Pro-Nutzer können zudem Freunde einladen und so weitere Resets freischalten.

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  • Malta verschenkt ChatGPT Plus an alle Bürger

    Universität Malta

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Malta bietet allen Einwohnern ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus an.
    Die Voraussetzung für das Abonnement ist der erfolgreiche Abschluss eines staatlichen Kurses über künstliche Intelligenz.
    OpenAI nutzt das Projekt als Testlauf, um KI-Modelle langfristig als Teil der nationalen Grundversorgung zu etablieren.

    The Next Web – Malta gives every citizen free ChatGPT Plus
    OpenAI – OpenAI and Malta partner to bring ChatGPT Plus to all citizens

    Malta stellt als erster Staat weltweit allen Einwohnern einen kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus zur Verfügung. Die Voraussetzung für das einjährige Abonnement ist der erfolgreiche Abschluss eines speziellen KI-Grundlagenkurses der nationalen Universität. Bildung als Schlüssel zur Technologie Das neue Programm verknüpft den Zugang zu modernen KI-Modellen direkt mit der Vermittlung von elementarem Wissen. Interessierte absolvieren zunächst einen kompakten Lehrgang, welcher die grundlegenden Konzepte der künstlichen Intelligenz anschaulich erklärt. Der Lehrplan behandelt neben der reinen Theorie auch praktische Anwendungsmöglichkeiten für den privaten und beruflichen Alltag. Gleichzeitig vermitteln die Dozenten einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Funktionen. Teilnehmer lernen dabei auch die technischen Grenzen der KI-Modelle kennen. Nach dem erfolgreichen Abschluss schalten die Behörden das Premium-Abonnement für zwölf Monate kostenfrei frei. Die Verwaltung und Verteilung der Zugänge übernimmt die staatliche Digitalbehörde. Anzeige Strategischer Testlauf im Mikrostaat Das kleine Mittelmeerland mit rund 540.000 Einwohnern dient bei diesem Vorhaben als idealer Prüfstein für eine flächendeckende KI-Adoption. Die Regierung möchte die Bevölkerung gezielt an aktuelle KI-Modelle heranführen und digitale Kompetenzen breit fördern. Für die Entwickler erschließt sich durch solche staatlichen Kooperationen eine völlig neue Zielgruppe. Menschen, die zuvor kein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen hätten, probieren die Technologie nun völlig risikofrei aus. Sie integrieren die KI-Modelle so nach und nach in ihre täglichen Abläufe. Langfristig erhoffen sich die Anbieter, dass diese Nutzer auch nach dem Gratisjahr zahlende Kunden bleiben. Bisherige Wachstumsraten bei den etablierten Angeboten flachen in reiferen Märkten langsam ab. Ein mögliches Vorbild für andere Länder Die Initiative betrachtet fortgeschrittene Sprachmodelle nicht mehr nur als reine Konsumgüter. Die Verantwortlichen sehen sie vielmehr als Teil einer digitalen Grundversorgung. Ähnlich wie Strom soll die Technologie zukünftig allen Schichten der Gesellschaft zur Verfügung stehen. Erste Phasen des Programms starten noch in diesem Monat. Ob sich dieser Ansatz später auf bevölkerungsreichere Regionen übertragen lässt, wird eine Auswertung in den kommenden Monaten zeigen.

  • Alibaba dominiert OpenRouter mit neuem Token-Rekord

    Ein Pandabaer mit Krabbenelementen und Feuerwerk

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Das KI-Modell Qwen 3.6 Plus hat auf OpenRouter einen historischen Meilenstein erreicht.
    Es verarbeitete als erstes Modell über 1,4 Billionen Token an einem einzigen Tag.
    Dies markiert den stärksten Start eines neuen Systems im laufenden Jahr.

    OpenRouter auf X: Qwen 3.6 Plus Token Milestone

    Das KI-Modell Qwen 3.6 Plus von Alibaba stellt auf der Plattform OpenRouter einen neuen Nutzungsrekord auf. Als erstes Modell überschritt es die Marke von einer Billion verarbeiteten Token innerhalb eines einzigen Tages.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    Qwen 3.6 Plus from @Alibaba_Qwen is officially the first model on OpenRouter to break 1 Trillion tokens processed in a single day! At ~1,400,000,000,000 tokens, it’s the strongest full day performance of any new model dropped this year. Congrats to the Qwen team! pic.twitter.com/uo5ElnhzUn — OpenRouter (@OpenRouter) April 4, 2026 Stärkster Tagesstart des Jahres Mit exakt 1,4 Billionen abgerufenen Token übertrifft die neue Version die bisherigen Spitzenwerte deutlich. OpenRouter bestätigt diese Zahlen und ordnet die Leistung als den erfolgreichsten 24-Stunden-Start aller in diesem Jahr veröffentlichten KI-Modelle ein. Das System von Alibaba zeigt damit eine extrem hohe Stabilität bei enormer Auslastung. Anzeige Die enorme Auslastung resultiert offensichtlich aus komplexen Entwicklungsaufgaben. Qwen 3.6 Plus agiert als eigenständiger Agent für die Programmierung und überschaut ein Kontextfenster von einer Million Token. Die Architektur bearbeitet selbstständig Aufgaben, die von der Erstellung einzelner Frontend-Komponenten bis zur gezielten Fehlersuche in großen Code-Repositories reichen. Die hohe Token-Anzahl unterstreicht die wachsende Bedeutung offener Modelle für rechenintensive Aufgaben. Die Entwickler-Community adaptiert die neue Version außergewöhnlich schnell. OpenRouter festigt durch dieses Volumen gleichzeitig seine Position als relevanter Knotenpunkt für den Zugriff auf modernste KI-Modelle.

    Top News
    Qwen3.6-Plus dominiert Programmier-Benchmarks
    Die Architektur bietet ein Kontextfenster von einer Million Token und löst komplexe Entwicklungsaufgaben autonom.

  • Qwen 3.5 Omni Plus schlägt Gemini 3.1 Pro

    Ein Qwen Bär benutzt ein Smartphone

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Qwen hat die neuen KI-Modelle Qwen 3.5 Omni Plus und die dazugehörige Realtime-Version für Entwickler veröffentlicht.
    Die Modelle verarbeiten Text, Bild und Audio nativ über eine effiziente MoE-Architektur mit einem Kontextfenster von 256.000 Token.
    In aktuellen Benchmarks erreicht Qwen 3.5 Omni Plus insgesamt 215 Bestwerte und schlägt Gemini 3.1 Pro in Audio- und Videotests.
    Die Echtzeit-API ermöglicht natürliche Unterhaltungen durch semantische Unterbrechungen, schnelles Voice-Cloning und verbesserte Mehrsprachigkeit.

    Qwen Blog: Neue Modelle: Qwen 3.5 Omni Plus und Qwen 3.5 Omni Plus Realtime

    Qwen stellt mit Qwen 3.5 Omni Plus und der zugehörigen Realtime-Version die nächste Generation seiner KI-Modelle vor. Die neuen Modelle schlagen Gemini 3.1 Pro in zahlreichen Audio-Tests und bieten weitreichende Verbesserungen bei der Verarbeitung langer Kontexte. Die Architektur hinter der Omni-Verarbeitung Der Begriff »Omni« steht bei den neuen Modellen für die Fähigkeit, Text, Bilder, Audio und audiovisuelle Inhalte nativ und parallel zu verarbeiten. Das System erfasst die unterschiedlichen Eingabedaten direkt, ohne sie vorher in reinen Text umzuwandeln. Die Basis von Qwen 3.5 Omni bildet eine Hybrid-Attention MoE-Architektur. Das Kürzel MoE bedeutet Mixture of Experts und sichert eine hohe Effizienz bei der Berechnung. Sowohl die Komponente für das logische Schließen, der sogenannte »Thinker«, als auch das Sprachmodul, der »Talker«, greifen auf diese Struktur zurück. Die Modelle analysieren ein Kontextfenster von bis zu 256.000 Token. Damit werten Fachanwender mehr als zehn Stunden reines Audiomaterial oder über 400 Sekunden an Videomaterial in einer Auflösung von 720p am Stück aus. + Quelle: Qwen Zwei Wege für Entwickler: Offline-Analyse und Echtzeit-Dialog Programmierer steuern die neuen KI-Modelle über zwei verschiedene Schnittstellen an. Die klassische Offline-API eignet sich primär für die Analyse großer, bereits aufgezeichneter Datenmengen. Hier liegt der Fokus auf der genauen Auswertung komplexer Dokumente oder der inhaltlichen Zusammenfassung langer Videos. Die Realtime-Version zielt exakt auf die direkte Konversation ab. Qwen integriert hier neue Funktionen wie semantische Unterbrechungen. Das KI-Modell erkennt sofort, wenn eine Person ins Wort fällt, und passt seine eigene Antwort dynamisch an den neuen Kontext an. Zusätzlich bietet die Echtzeit-Schnittstelle das direkte Klonen von Stimmen und eine schnelle Sprachsteuerung. Durch den Einsatz der neuen ARIA-Technologie klingen die synthetischen Stimmen natürlicher und bleiben auch bei langen Unterhaltungen fehlerfrei. Das Modell versteht Eingaben in 113 Sprachen und Dialekten, während die Sprachausgabe 36 Sprachen abdeckt. Anzeige Konkrete Benchmark-Ergebnisse für Audio und visuelle Daten Qwen 3.5 Omni Plus erzielt in aktuellen Tests insgesamt 215 Bestwerte. Diese SOTA-Ergebnisse verteilen sich auf die Bereiche Audio- und Videoverständnis, logisches Reasoning sowie die direkte Interaktion. Die Entwickler trainierten die KI-Modelle mit umfangreichen Text- und Bilddatensätzen sowie über 100 Millionen Stunden an audiovisuellem Material. Im Segment der audiovisuellen Aufgaben liefert das direkte Duell mit Gemini 3.1 Pro ein differenziertes Bild. Qwen 3.5 Omni Plus punktet bei der Text Query QA im DailyOmni-Test mit 84,6 zu 82,7 Punkten und übertrifft das Google-Modell beim Omni-Cloze-Benchmark für Captions mit 64,8 zu 57,2 deutlich. Gemini 3.1 Pro behält jedoch bei der VideoMME-Auswertung mit 89,0 zu 83,7 die Oberhand. + Quelle: Qwen Bei den reinen Audiotests dominiert Qwen in wesentlichen Disziplinen. Im VoiceBench-Dialogtest verbucht Qwen 3.5 Omni Plus starke 93,1 Punkte und schlägt Gemini 3.1 Pro, das hier auf 88,9 Punkte kommt. Auch bei der Spracherkennung im Fleurs-Test liefert das Modell mit einem Messwert von 6,55 das exaktere Resultat im Vergleich zu den 7,32 des Konkurrenten. + Quelle: Qwen Leistungssprünge bei Text, Bild und Sprachsynthese Die visuelle Analysefähigkeit beweist das neue Modell durch konstante Ergebnisse in anspruchsvollen Kategorien. Im MMMU-Test für mathematisch-naturwissenschaftliche Aufgaben erreicht Qwen 3.5 Omni Plus exakt 80,1 Punkte. Bei der allgemeinen Beantwortung von Fragen zu Bildern im RealWorldQA-Benchmark sichert sich das System 84,1 Punkte, während es bei der reinen Videoauswertung im VideoMME-Test auf 81,9 Punkte kommt. + Quelle: Qwen Im klassischen Textverständnis liefert das KI-Modell verlässliche Werte für komplexe Anforderungen. Das System erreicht beim Wissenstest MMLU-Pro 85,9 Punkte und erzielt im IFEval-Benchmark für das strikte Befolgen von Instruktionen 89,7 Punkte. Bei den speziellen Reasoning-Aufgaben im LiveCodeBench v6 steht zudem ein solides Ergebnis von 65,6 Punkten auf dem Papier. + Quelle: Qwen Die Sprachsynthese und das Klonen von Stimmen testet der Benchmark im direkten Vergleich mit etablierten Spezialisten wie ElevenLabs und GPT-Audio. Qwen 3.5 Omni Plus glänzt bei der Stabilität der geklonten Stimmen im mehrsprachigen Test mit einem niedrigen Fehlerwert von 1,87 und lässt ElevenLabs mit 10,29 weit hinter sich. Auch bei der Metrik für generelle Sprachstabilität unterbietet Qwen mit 5,82 den Messwert von Gemini 2.5 Pro, das hier 6,61 erreicht. + Quelle: Qwen Der Entwicklungssprung von Version 3 auf 3.5 Die Vorgängerversion legte den Grundstein für die multimodale Verarbeitung bei Qwen. Das Update auf Version 3.5 erweitert diese Fähigkeiten nun gezielt um eine exaktere Mehrsprachigkeit und ein tieferes inhaltliches Verständnis für hochauflösende Videos. Das neue Modell behält den inhaltlichen Faden in sehr langen Unterhaltungen nun deutlich besser bei. Softwareentwickler erhalten somit eine präzise Lösung für komplexe und andauernde Aufgaben. Die Modelle Qwen 3.5 Omni Plus sowie die Realtime-Variante stehen ab sofort über die offizielle API zur Verfügung.

  • Amazon öffnet Alexa Plus Webversion für bestimmte Nutzer im Early Access

    Amazon hat die Webversion seines KI-Assistenten Alexa Plus für alle Nutzer im Early Access freigegeben.

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  • KI sucht, Verlage kassieren – vielleicht

    comet plus uebersicht

    KI sucht, Verlage kassieren – vielleicht Perplexity monetarisiert Antworten statt Klicks. Cloudflare verlangt Geld pro Crawl. Zwischen Fonds-Versprechen und Klagefront entscheidet am Ende der Nutzer. Kurzfassung | Andreas Becker, 04.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Perplexity hat mit „Comet Plus“ ein neues Abo-Modell vorgestellt, das Publishern 80 Prozent der Einnahmen verspricht – auch dann, wenn ihre Inhalte von KI-Agenten statt echten Nutzern verarbeitet werden. Finanziert wird das Programm mit einem 42,5-Millionen-Dollar-Fonds. Der Vorstoß zielt auf ein heikles Thema: Wer verdient an KI-generierten Antworten – und was bekommen die, deren Inhalte dafür verwendet werden? NEWS So funktioniert Comet Plus Comet Plus kostet 5 Dollar im Monat und ist Teil der kostenpflichtigen Angebote von Perplexity. Im Fokus steht die faire Vergütung von Publishern, wenn deren Inhalte zur Beantwortung von Nutzeranfragen genutzt werden – sei es durch echte Klicks, KI-Suchindexierung oder automatisierte Anfragen durch den „Comet Assistant“. Laut Perplexity fließen 80 Prozent der Einnahmen an teilnehmende Verlage. Ein Startfonds von 42,5 Millionen Dollar soll das Modell in Gang bringen. Teilnehmen können alle, die sich dem Programm anschließen – unabhängig davon, ob Nutzer den hauseigenen Comet-Browser verwenden oder nicht. Das Gegenmodell: Zahlen pro Bot-Zugriff Parallel zum Abo-Modell von Perplexity arbeitet Cloudflare an einer alternativen Lösung. Ihr Konzept: AI-Crawler müssen künftig für jeden Zugriff bezahlen – möglich wird das über das bislang kaum genutzte HTTP-402-Protokoll. Statt später über Nutzungsverhalten zu vergüten, setzt Cloudflare auf Abrechnung beim Zugriff. Damit verändert sich der Blick auf Wertschöpfung durch Inhalte. Wer sich dagegen schützt, kann unerwünschte Bot-Zugriffe technisch blockieren – ein wichtiger Punkt in der Diskussion um Datenkontrolle. Die rechtliche Lage spitzt sich zu Während neue Geschäftsmodelle entstehen, bleibt der juristische Druck hoch. In den USA hat ein Gericht kürzlich entschieden, dass eine Urheberrechtsklage von News Corp gegen Perplexity weiterverhandelt wird. Der Vorwurf: Inhalte seien ohne Lizenz von KI-Systemen verarbeitet worden. Auch in Japan klagen große Medienhäuser wie Nikkei und Asahi Shimbun. Sie fordern Schadensersatz in Millionenhöhe – und wollen verhindern, dass ihre Inhalte weiter durch Bots ausgelesen werden. Das zeigt: Viele Verlage wollen nicht mehr experimentieren, sondern klare Regeln. Nutzer entscheiden über den Erfolg Technisch ist Comet Plus gut angebunden: Durch eine Kooperation mit PayPal können Millionen Nutzer das Abo direkt testen. Ob sie bleiben, hängt vom Nutzen ab. Die Versprechen: bessere Antworten, schnellere Ergebnisse, mehr Kontext durch den KI-Assistenten. Für Publisher ist das Modell eine neue Chance, die Nutzung ihrer Inhalte durch künstliche Intelligenz mitzuverfolgen – und daran zu verdienen. Doch klar ist auch: Ohne Transparenz, Reichweite und verlässliche Auszahlungen wird kein Verlag dauerhaft mitspielen. Und ohne zahlende Nutzer auch kein KI-Modell. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG Perplexity startet mit Comet Plus ein 5-Dollar-Abo und will Verlage zu 80 % an Erlösen beteiligen, inklusive 42,5-Millionen-Dollar-Topf. Vergütet werden Klicks, Zitate in KI-Antworten und Bot-Aktivitäten – ein neuer Maßstab für Inhaltsnutzung. Cloudflare treibt parallel „Pay per Crawl“ mit HTTP-402 voran und bietet so ein Gegenmodell pro Zugriff. Klagen von News Corp sowie Nikkei/Asahi erhöhen das Risiko – Erfolg hängt von echter Nutzung und Auszahlungen ab. QUELLEN Perplexity Blog – Introducing Comet Plus Digiday – How the new revenue model works Fast Company – Monetize the bots, pay the publishers Reuters – News-Corp-Klage gegen Perplexity Financial Times – Nikkei/Asahi vs. Perplexity

  • Großbritannien wollte ChatGPT Plus für alle

    Sam Altman auf dem Thron von England

    Großbritannien wollte ChatGPT Plus für alle Zwei Milliarden Pfund für KI-Zugang? Was wie Science-Fiction klingt, war beinahe Realität. Wieso wurde der Plan gestoppt? Kurzfassung | Andreas Becker, 25.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Ein Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit wirft ein neues Licht auf die Ambitionen der britischen Regierung in Sachen Künstliche Intelligenz: OpenAI-Chef Sam Altman und Technologieminister Peter Kyle sprachen in San Francisco über einen flächendeckenden Gratiszugang zu ChatGPT Plus. Das Vorhaben wäre teuer geworden – zu teuer, wie es scheint. Und doch lässt die Idee aufhorchen: Sie zeigt, wie konkret inzwischen über staatlich finanzierte KI-Infrastruktur nachgedacht wird. NEWS Große Idee, hoher Preis Im Zentrum der Gespräche stand ein bemerkenswerter Vorschlag: Jeder der knapp 70 Millionen britischen Bürger sollte freien Zugang zu ChatGPT Plus erhalten – der kostenpflichtigen Premium-Version mit bevorzugtem Zugriff, neuen Funktionen und stabiler Verfügbarkeit. Was wie Science-Fiction klingt, war offenbar ernst gemeint. Technologieminister Kyle gilt als KI-freundlich, nutzt ChatGPT selbst für politische Arbeit und hatte sich mehrfach öffentlich für den Einsatz von Sprachmodellen in der Verwaltung ausgesprochen. Der Haken: Die geschätzten Kosten lagen bei rund zwei Milliarden Pfund. Zwar wird vermutet, dass Mengenrabatte, Kontingente oder limitierte Laufzeiten den Preis senken sollten – politisch ließ sich die Summe dennoch schwer rechtfertigen. In einem Land, das an seinem Gesundheitswesen, bei Polizei und Bildung spart, wäre ein solcher Betrag für digitale Assistenten kaum vermittelbar gewesen. Widersprüchliche Zahlen und viel Interpretationsspielraum Ein Abo kostet derzeit 20 Dollar im Monat. Hochgerechnet auf die Bevölkerung käme man auf deutlich höhere Kosten. Die kolportierten zwei Milliarden deuten darauf hin, dass nicht jedes Abo eins zu eins durchgerechnet wurde, sondern eher ein Rahmenvertrag mit OpenAI zur Debatte stand – womöglich mit abgestuften Zugängen oder speziellen Behörden-Kontingenten. Interessant daran ist weniger die konkrete Umsetzung als die Richtung. Es geht um mehr als nur Premium-Funktionen für alle. Der Staat könnte so Schnittstellen, Schulungen und Standards festlegen – eine Art Betriebssystem für Behördenkommunikation. In Entwicklerkreisen erinnert das entfernt an alte Unix-Visionen: Einheitliche Tools, überall verfügbar, anpassbar und robust. Nur eben diesmal als KI-Frontend. Internationale Pilotprojekte und strategische Partnerschaften Ganz vom Tisch ist die Zusammenarbeit nicht. Großbritannien und OpenAI haben im Juli ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Es soll den Einsatz von KI-Systemen im öffentlichen Sektor vorbereiten – von der Justiz über Bildung bis hin zur Verteidigung. Details sind rar, doch ein flächendeckender Rollout steht derzeit nicht zur Debatte. Anders sieht es in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus. Dort will OpenAI mit staatlicher Unterstützung ChatGPT „landesweit aktivieren“. Ob das kostenlosen Zugang für alle bedeutet oder eher koordinierte Nutzung über öffentliche Stellen, bleibt offen. Klar ist nur: Die Gespräche zwischen Tech-Konzernen und Regierungen werden konkreter. Und was heute wie eine überambitionierte Idee wirkt, kann in zwei Jahren Standard sein – wie bei jedem guten Feature-Flag. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Die britische Regierung diskutierte mit OpenAI über kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus für alle Bürger.
    Das Vorhaben hätte rund zwei Milliarden Pfund gekostet und wurde letztlich nicht umgesetzt.
    Ein entsprechendes Memorandum zur künftigen Zusammenarbeit im öffentlichen Sektor existiert bereits.
    Andere Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate treiben ähnliche Pläne bereits konkreter voran.
    QUELLEN
    The Guardian
    TechSpot
    Tom’s Hardware
    GOV.UK (MoU)
    OpenAI (Stargate UAE)
    GOV.UK (FOI zur ChatGPT-Nutzung)