Schlagwort: Perplexity

  • So lernt der KI Agent künftig selbstständig

    Ein Brain und Daten

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Perplexity veröffentlicht mit Brain ein neues Gedächtnissystem für seinen KI-Agenten Computer.
    Anstatt Nutzerprofile zu speichern, analysiert die Funktion die eigenen Arbeitsschritte, Quellen und Fehler der KI.
    Durch ein nächtlich aktualisiertes internes Wiki sinkt der Token-Verbrauch bei steigender Genauigkeit der Antworten.
    Die Funktion ist ab sofort als Research Preview für Nutzer der Tarife Max und Enterprise Max verfügbar.

    Perplexity: Self-improving Memory for Agents

    Perplexity testet ein neues Gedächtnissystem namens »Brain«. Das System speichert nicht primär Nutzerpräferenzen, sondern analysiert die eigenen Arbeitsschritte, Fehler und Korrekturen. KI-Agenten sollen dadurch mit jeder Aufgabe effizienter arbeiten. Lernen aus Fehlern Traditionelle Memory-Funktionen in der KI konzentrieren sich auf den Anwender. Sie speichern Vorlieben, Schreibstile oder Rollenbeschreibungen. Perplexity wählt einen anderen Weg. Das System protokolliert, was der KI-Agent – bei Perplexity »Computer« genannt – getan hat. Er erfasst, welche Quellen nützlich waren, welche Ansätze fehlschlugen und wie Nutzer die Ergebnisse nachträglich korrigiert haben. Dieses Feedback fließt in einen Kontext-Graphen. Er funktioniert wie ein internes LLM-Wiki innerhalb der Agenten-Sandbox. Anzeige Nächtliche Updates Brain aktualisiert dieses Wiki in festgelegten Intervallen, beispielsweise über Nacht. Es führt vergangene Sitzungen, veränderte Quelldokumente und Nutzerkorrekturen zusammen. Jeder neue Arbeitstag startet für den Agenten mit diesem aktualisierten Wissen. Er kennt seine Fehler der Vergangenheit und greift direkt auf die zuverlässigsten Quellen zu. Das spart Zeit und reduziert den Token-Verbrauch. Eine von Perplexity veröffentlichte Studie quantifiziert die Leistungssteigerung. Bei bekannten Aufgaben steigt die Korrektheit der Antworten um 25 Prozent. Die Trefferquote relevanter Informationen wächst um 16 Prozent. Die Agenten arbeiten messbar effizienter. Die Auswertungen zeigen einen Effizienzgewinn durch weniger benötigte Arbeitsschritte. Die Kosten für Aufgaben mit historischem Kontext sinken um 13 Prozent. + Quelle: Perplexity Transparenz und Verfügbarkeit Jeder Gedächtniseintrag bleibt transparent. Brain verlinkt die gesammelten Informationen stets auf die ursprüngliche Sitzung, Datei oder Quelle. Perplexity hat Brain für Nutzer der Tarife Max und Enterprise Max als Research Preview freigeschaltet. Künftig sollen die Agenten durch dieses kontinuierliche Lernen Probleme in Datensätzen eigenständig erkennen, bevor Anwender sie überhaupt bemerken.

  • Perplexity lässt KI-Agenten ihre eigene Websuche programmieren, um Tokens zu sparen und Präzision zu erhöhen

    Leuchtend-blaues, geometrisches Perplexity AI-Logo auf dunklem Hintergrund

    Perplexity stellt mit „Search as Code“ eine neue Architektur vor, bei der KI-Modelle ihre Suchabläufe als Python-Code schreiben, statt eine fertige Such-API aufzurufen. Das Modell orchestriert Filterung, Deduplizierung und Reranking selbst über ein SDK in einer Sandbox. In eigenen Benchmarks liegt der Ansatz in vier von fünf Tests vor OpenAI und Anthropic, bei bis zu 85 Prozent weniger Tokenverbrauch.

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  • Perplexity will KI-Aufgaben automatisch zwischen PC und Cloud verteilen

    Perplexity hat einen Orchestrator angekündigt, der KI-Modelle auf dem eigenen Rechner mit leistungsstarken Cloud-Modellen kombiniert und automatisch entscheidet, welche Aufgabe wo verarbeitet wird.

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  • Perplexity soll Chatverläufe an Google und Meta weiterleiten

    Perplexity Daten gehen an Google und Meta

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Eine Sammelklage vor einem US-Bundesgericht wirft Perplexity den heimlichen Einsatz von Trackern vor.
    Diese sollen private Chatverläufe und Prompts der Nutzer direkt an Meta und Google übermitteln.
    Laut den Klägern findet der Datenabfluss selbst bei aktiviertem Inkognito-Modus statt.
    Perplexity bestreitet die Vorwürfe und gibt an, keine versteckten Tracker in die Plattform zu integrieren.

    Bloomberg – Perplexity AI accused of sharing data with Meta, Google

    The News International – Perplexity AI accused of exposing sensitive user data

    The Hindu BusinessLine – Perplexity AI accused of sharing data with Meta, Google

    Das KI-Unternehmen Perplexity sieht sich vor einem Bundesgericht in San Francisco einer neuen Sammelklage ausgesetzt. Laut einem Bericht von Bloomberg sollen versteckte Tracker auf der Plattform private Nutzergespräche heimlich an Meta und Google übermitteln. Heimlicher Datenabfluss beim Login Die Vorwürfe gegen den Anbieter der KI-Suchmaschine zielen auf die grundlegende Datenverarbeitung ab. Bereits beim Aufruf der Startseite und dem anschließenden Login lädt Perplexity den Gerichtsakten zufolge Tracker auf die Endgeräte. Diese Code-Schnipsel verschaffen Drittanbietern direkten Zugriff auf die Konversationen mit dem KI-Modell. Besonders brisant ist der Umgang mit den Privatsphäre-Einstellungen. Der Datenabfluss an die Werbenetzwerke findet laut der Klage selbst dann statt, wenn Anwender den Inkognito-Modus aktivieren. Die Kläger werten dieses Vorgehen als direkten Verstoß gegen kalifornische Datenschutzgesetze. Anzeige Sensible Finanzdaten in den Prompts Ausgangspunkt des Rechtsstreits ist die Klage eines Mannes aus dem US-Bundesstaat Utah. Er teilte vertrauliche Finanz- und Steuerinformationen in seinen Prompts mit dem KI-Modell. Durch die integrierten Tracker landeten diese sensiblen Eingaben bei den Werbekonzernen. Lässt das Gericht die Klage zu, können sich weitere betroffene Nutzer dem Verfahren anschließen. Die involvierten Unternehmen positionieren sich unterschiedlich zu den Anschuldigungen. Meta verweist lediglich auf bestehende Richtlinien, die Werbetreibenden die Übermittlung sensibler Nutzerdaten untersagen. Google verweigert aktuell jegliche Stellungnahme zu dem Fall. Perplexity wehrt sich derweil gegen die Darstellung. Sprecher Jesse Dwyer erklärt, dem Unternehmen liege die Klageschrift bisher nicht vor. Gleichzeitig verteidigt er die Technik der Plattform und betont: »We have not been served any lawsuit that matches this description, so we are unable to verify its existence or claims.« Das rechtliche Verfahren steht damit noch ganz am Anfang.

  • Klage gegen Perplexity AI: Tracker sollen Nutzergespräche an Meta und Google übermitteln

    Perplexity AI sieht sich mit einer Sammelklage konfrontiert. Darin wird dem Unternehmen vorgeworfen, persönliche Nutzerdaten aus Chats an Meta und Google weiterzugeben, berichtet Bloomberg.

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  • Perplexity baut mit Personal Computer einen Always-on-KI-Agenten

    Perplexity AI will mit „Personal Computer“ Nutzern einen KI-Assistenten bieten, der rund um die Uhr Aufgaben erledigt – von E-Mails über Präsentationen bis zur App-Steuerung.

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  • Perplexity bringt einen lokalen autonomen KI-Agenten

    Perplexity Blase mit Hardware

    Perplexity

    Kurzfassung

    Quellen

    Perplexity hat mit dem „Personal Computer“ einen neuen KI-Agenten für den Mac mini vorgestellt.
    Die Software läuft rund um die Uhr und verknüpft lokale Anwendungen und Dateien mit der Cloud.
    Nutzer geben der KI lediglich Ziele vor, die diese dann selbstständig im Hintergrund erledigt.
    Eine Sandbox und menschliche Freigabeprozesse sorgen dabei für die nötige Datensicherheit.

    Perplexity – Personal Computer Waitlist

    Perplexity bringt seine künstliche Intelligenz direkt auf den heimischen Schreibtisch. Mit dem neuen „Personal Computer“ stellt das Unternehmen einen KI-Agenten vor, der rund um die Uhr auf einem Mac mini läuft und lokale Dateien mit der Cloud verbindet.

    Die Brücke zwischen Cloud und lokalem System Der „Personal Computer“ baut auf dem erst im Februar gestarteten Dienst „Perplexity Computer“ auf. Die neue Software verwandelt einen handelsüblichen Mac mini in einen permanent aktiven, digitalen Assistenten. Dieser greift direkt auf lokale Anwendungen sowie Dateien zu und verknüpft diese Datenpakete mit der Rechenleistung der Server. Der kompakte Apple-Rechner fungiert dabei als lokaler Knotenpunkt, der die Brücke zur Cloud schlägt. Damit reagiert Perplexity auch auf ähnliche Konzepte wie OpenClaw, die in der Vergangenheit bereits für ein starkes Interesse an KI-gestützten Desktop-Lösungen sorgten. Anwender steuern den KI-Agenten bequem von jedem beliebigen Endgerät aus fern. Die Software läuft rund um die Uhr und arbeitet nahtlos über verschiedene Sitzungen hinweg. Im Gegensatz zu klassischen Systemen wartet das Programm nicht auf jeden einzelnen Klick des Nutzers. Anwender formulieren stattdessen ein konkretes Ziel. Die künstliche Intelligenz plant daraufhin die notwendigen Arbeitsschritte und führt die komplexe Aufgabe selbstständig im Hintergrund aus. + Quelle: Perplexity Fokus auf Sicherheit und Kontrolle Ein Programm mit derart tiefem Zugriff auf private Daten erfordert weitreichende Sicherheitsmechanismen. Die eigentlichen Prozesse laufen in einer isolierten Software-Umgebung ab, einer sogenannten Sandbox. Diese strikte Trennung verhindert effektiv, dass der Agent versehentlich wichtige Systemdateien verändert oder sensible Dokumente löscht. Das System nutzt zudem stark eingeschränkte Zugriffsrechte, die exakt auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind. Zusätzlich fordert die Software bei kritischen Vorgängen zwingend die Zustimmung des Anwenders an. Die künstliche Intelligenz pausiert in solchen Fällen und wartet, bis eine menschliche Freigabe erfolgt. Anzeige Nutzer behalten so jederzeit die volle Kontrolle über den Prozess. Alle durchgeführten Schritte werden zudem detailliert protokolliert, um Aktionen nachträglich nachvollziehen zu können. Für den Notfall steht ein digitaler Schalter bereit, der sämtliche Aktivitäten sofort stoppt. Wer die neue Funktion auf seinem eigenen Rechner testen möchte, kann sich ab heute auf der offiziellen Warteliste eintragen.

  • Perplexity Agent API: Ein Zugang für alle KI-Modelle

    Ein Perplexity Bild über eine API

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Perplexity hat die neue Agent API veröffentlicht, eine einheitliche Schnittstelle für die KI-Entwicklung.
    Entwickler erhalten darüber zentralen Zugriff auf führende Modelle von OpenAI, Google, Anthropic und xAI.
    Die Sprachmodelle werden direkt mit der Perplexity-Websuche und Funktionen zum URL-Abruf verknüpft.
    Vorgefertigte Presets erleichtern die Konfiguration und beschleunigen den Bau autonomer Software-Agenten.

    Perplexity Blog – Agent API: A managed runtime for agentic workflows

    Perplexity Docs – Agent API Quickstart

    Perplexity bietet Entwicklern mit der neuen Agent API einen zentralen Zugang zu den führenden Sprachmodellen des Marktes. Die Schnittstelle verknüpft Systeme von OpenAI, Anthropic und Google nativ mit der hauseigenen Echtzeit-Internetsuche. Eine API für alle großen Modelle Für die Entwicklung von KI-Anwendungen war bisher oft die Verwaltung diverser Schnittstellen und Accounts notwendig. Die Agent API löst dieses Problem. Sie bündelt den Zugriff auf Modelle wie z.B. GPT-5.4, Claude 4.6 und Gemini 3.1 Pro. Entwickler steuern all diese Systeme ab sofort über eine einzige Infrastruktur. Der Wechsel zwischen einem Google-Modell und einem OpenAI-Modell erfordert im Code nur noch die Anpassung weniger Zeichen. Zudem reicht das Unternehmen die originalen Token-Kosten der externen Anbieter ohne eigenen Aufschlag weiter. Nutzer zahlen somit denselben Preis, als würden sie die Modelle direkt beim jeweiligen Entwicklerstudio abrufen. Anzeige Verwaltete Laufzeitumgebung für Agenten Der technische Fokus der Neuerung liegt auf der Erstellung autonomer Arbeitsabläufe. Perplexity fungiert hierbei als verwaltete Laufzeitumgebung, also als eine Managed Runtime. Das System übernimmt im Hintergrund die komplexe Orchestrierung zwischen dem jeweiligen Sprachmodell und externen Datenquellen. Die API integriert die bekannte Perplexity-Websuche und einen URL-Abruf nativ als vordefinierte Tools in den Prozess. Externe Sprachmodelle erhalten durch diese Architektur einen reibungslosen Zugang zu aktuellen Echtzeitdaten aus dem Internet. Dadurch sinkt die Fehlerquote der Antworten spürbar. Zudem bietet die API erweiterte Kontrollmöglichkeiten für das sogenannte Reasoning. Entwickler legen genaue Token-Budgets für die Rechenzeit fest, die ein Modell für das logische Schlussfolgern aufwenden darf. Vorkonfigurierte Profile für schnelle Ergebnisse Um Entwicklungsprozesse zu beschleunigen, integriert das System sogenannte Presets. Diese vorgefertigten Profile kombinieren spezifische KI-Modelle automatisch mit den idealen Suchparametern und System-Prompts. Ein Preset wie „deep-research“ nutzt beispielsweise rechenintensive Modelle in Verbindung mit einer tiefgehenden Websuche. Für einfache Anfragen steht hingegen das Profil „fast-search“ bereit. Entwickler umgehen durch diese Voreinstellungen die aufwendige manuelle Feinabstimmung. Das Format der API orientiert sich dabei stark an bestehenden Industriestandards, wodurch sich die Endpunkte nahtlos in vorhandene Architekturen einfügen lassen. Die neue Schnittstelle vereinfacht somit die technische Grundlage für den Bau vernetzter KI-Anwendungen.

  • Sicherheitsforscher kapern Perplexitys KI-Browser Comet und übernehmen 1Password-Konten

    Sicherheitsforscher zeigen, wie der agentische Browser Comet von Perplexity über eine simple Kalendereinladung dazu gebracht werden kann, lokale Dateien zu stehlen und ein komplettes 1Password-Konto zu übernehmen. Keine klassische Sicherheitslücke ist dafür nötig.

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  • Perplexity veröffentlicht speicherschonende Embedding-Modelle als Open Source

    Das KI-Startup Perplexity AI will im vierten Quartal Werbung auf seiner App schalten. Die Entscheidung gegen das in der Suchmaschinenbranche übliche CPC-Modell könnte auf eine geringe Klickrate auf Quelllinks hindeuten - und damit Schwächen der KI-Suche aus Sicht der Website-Betreiber offenbaren.

    Die KI-Suchmaschine Perplexity stellt zwei neue Text-Embedding-Modelle vor, die bei einem Bruchteil des üblichen Speicherbedarfs mit Googles und Alibabas Modellen mithalten oder sie übertreffen sollen. Beide Modelle sind Open Source.

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