Schlagwort: News

  • Meta-Deal mit News Corp: 50 Millionen Dollar jährlich für KI-Daten

    Ein Lama isst Wall Street Journals auf

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Meta hat einen mehrjährigen Lizenzvertrag mit dem Medienunternehmen News Corp abgeschlossen.
    Der Tech-Konzern zahlt bis zu 50 Millionen US-Dollar pro Jahr für den Zugriff auf journalistische Inhalte.
    Die Texte dienen als hochwertige Datenquelle, um die hauseigenen KI-Modelle zu trainieren und zu verbessern.
    Durch den Kauf lizenzierter Daten vermeidet Meta Urheberrechtsklagen und reduziert fehlerhafte KI-Antworten.

    Wall Street Journal: News Corp, Meta in AI Content Licensing Deal Worth Up to $50 Million a Year

    The Guardian: News Corp says media is a valuable ‘input‘ for AI as US$50m content deal inked with Meta

    Meta sichert sich die Rechte an den umfangreichen Publikationen des Medienkonzerns News Corp für das Training seiner hauseigenen KI-Modelle. Der mehrjährige Lizenzvertrag kostet den Technologiekonzern bis zu 50 Millionen US-Dollar pro Jahr. Hochwertige Fakten für smarte Algorithmen Bisher sammelten Entwickler oft frei zugängliche Texte aus dem Internet, was zunehmend zu juristischen Auseinandersetzungen mit Urhebern führt. Mit diesem Abkommen wählt Meta nun einen rechtssicheren Weg. Das Unternehmen kauft gezielt lizenzierte Inhalte ein, um die Qualität seiner Sprachmodelle zu verbessern. News Corp, das Mutterunternehmen von Zeitungen wie dem Wall Street Journal, stellt dafür sein riesiges Textarchiv sowie tagesaktuelle Artikel bereit. Diese strukturierten Informationen helfen der KI dabei, aktuelle Ereignisse und komplexe Zusammenhänge präziser abzubilden. Für die Algorithmen fungieren professionell recherchierte Texte als hochwertiges Trainingsmaterial. Arbeiten Modelle mit verifizierten Fakten, sinkt die Wahrscheinlichkeit für erfundene Antworten, sogenannte Halluzinationen. Zudem ermöglicht der Deal Meta, die Nachrichten potenziell für zukünftige Echtzeit-Suchfunktionen oder als direkte Informationsquelle innerhalb seiner Chatbots zu nutzen. Anzeige Neues Geschäftsmodell für Medienhäuser Für die Verlage entsteht durch solche Kooperationen eine lukrative Einnahmequelle. Anstatt sich lediglich gegen das ungefragte Auslesen ihrer Webseiten durch Web-Crawler zu wehren, verkaufen sie ihre Artikel nun direkt als Rohmaterial. Ein Vertreter von News Corp bezeichnete die eigenen Medieninhalte kürzlich als einen wertvollen Input für die gesamte Branche. Diese Einschätzung spiegelt sich in dem Preis von 50 Millionen US-Dollar jährlich klar wider. Meta entwickelt mit der Llama-Familie bekannte Open-Source-Modelle, die von Entwicklern weltweit genutzt werden. Hochwertige Trainingsdaten sind entscheidend, um die Leistung dieser Modelle im Vergleich zur Konkurrenz hoch zu halten. Ob die lizenzierten News-Corp-Daten exklusiv für interne Meta-Produkte verwendet oder auch in die Entwicklung der frei verfügbaren Modelle fließen, geht aus den bisherigen Details nicht eindeutig hervor. Die Vereinbarung unterstreicht eine deutliche Entwicklung in der Tech-Industrie. Führende Entwickler setzen immer stärker auf vertraglich abgesicherte Datensätze, um ihre Modelle zu optimieren und gleichzeitig rechtliche Konflikte zu vermeiden. Die langfristige Integration dieser Informationsquellen bildet eine stabile Grundlage für die nächste Generation von KI-Diensten.

  • Meta schließt Millionen-Deal mit News Corp für KI-Training und Inhalte

    Meta zahlt News Corp bis zu 50 Millionen Dollar pro Jahr für KI-Trainingsdaten. Gut für einzelne Verlage, schlecht für die Branche.

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  • OpenAI Academy startet: So rüsten Redaktionen technologisch auf

    Oberfläche AI OpenAI

    OpenAI

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI hat die Academy for News Organizations gestartet, um Journalisten den praktischen Umgang mit KI-Werkzeugen zu vermitteln. In Zusammenarbeit mit dem American Journalism Project und dem Lenfest Institute bietet die Plattform kostenlose Kurse und technische Praxisbeispiele an. Das Programm umfasst Schulungen zum Prompting sowie Leitfäden für den ethischen und transparenten Einsatz von künstlicher Intelligenz in Redaktionen.

    OpenAI (Christina Lim) – OpenAI Academy for News Organizations Announcement

    AdGully – OpenAI launches Academy to help newsrooms adopt AI responsibly

    Media Copilot – OpenAI launches free AI training academy for newsrooms

    News Defused – OpenAI launches Academy for news organizations

    OpenAI startet die Academy for News Organizations und bietet Journalisten kostenlose Schulungen für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Das Programm soll Redaktionen dabei unterstützen, technologische Werkzeuge effizient und verantwortungsbewusst in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Digitale Weiterbildung für die Medienbranche Das US-Unternehmen OpenAI arbeitet für diese Initiative eng mit dem American Journalism Project und dem Lenfest Institute zusammen. Die neue Lernplattform bündelt praktisches Wissen, Fallstudien und technische Anleitungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Medienhäusern zugeschnitten sind. Journalisten erhalten Zugriff auf Module wie AI Essentials, in denen sie den Umgang mit ChatGPT für die Recherche und Datenanalyse lernen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten Prompting, also der präzisen Formulierung von Anweisungen an die Maschine. Die Teilnehmer erfahren, wie sie komplexe Dokumente analysieren oder eigene spezialisierte Anwendungen für ihre Redaktion bauen. Ziel ist es, die Effizienz bei Routineaufgaben zu steigern, damit mehr Zeit für investigative Recherchen und hochwertigen Journalismus bleibt. Anzeige Fokus auf Transparenz und Ethik Neben technischen Fertigkeiten thematisiert die Academy den verantwortungsvollen Einsatz der Technologie. Die Plattform stellt Vorlagen für interne Richtlinien und ethische Leitplanken bereit, um das Vertrauen des Publikums zu wahren. Redaktionen lernen, wie sie KI-generierte Inhalte kennzeichnen und potenzielle Fehlerquellen wie Halluzinationen minimieren. Praxisbeispiele von Partnern zeigen, wie KI bereits heute sinnvoll eingesetzt wird. Das Sahan Journal nutzt beispielsweise Werkzeuge zur Analyse von Leserinteressen, während andere Medienhäuser Hilfe bei der Erstellung von Förderanträgen erhalten. Diese realen Anwendungsfälle sollen zeigen, dass künstliche Intelligenz kein abstrakter Begriff ist, sondern ein Werkzeug zur Sicherung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Ein globales Netzwerk für Redaktionen Das Angebot steht weltweit zur Verfügung und umfasst Inhalte in mehr als 20 Sprachen. OpenAI stellt zudem eine Community-Plattform bereit, auf der sich Teilnehmer über bewährte Methoden austauschen können. So entsteht ein Wissensnetzwerk, das über die reine Kursarbeit hinausgeht und den Austausch zwischen Technik-Teams und Redaktionen fördert. Das Programm ist Teil einer größeren Bildungsstrategie von OpenAI. Langfristig plant das Unternehmen, offizielle Zertifizierungen für verschiedene Kompetenzstufen einzuführen. Für die Medienbranche bedeutet dies einen standardisierten Zugang zu technologischem Know-how, um in einer zunehmend digitalisierten Nachrichtenwelt wettbewerbsfähig zu bleiben.

  • KI im Newsroom: OpenAI launcht Schulungsprogramm für Medienhäuser

    Kanadische Medienunternehmen verklagen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung

    OpenAI hat die „Academy for News Organizations“ gestartet, eine neue Lernplattform für Journalisten und Publisher.

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