Schlagwort: New

  • Machtkampf im Silicon Valley stoppt vorerst US-Verbote für Chinas KI-Modelle

    Die Trump-Regierung diskutierte laut der New York Times Sanktionen und Cloud-Sperren gegen chinesische Open-Source-KI-Modelle. OpenAI und Anthropic drängten auf Beschränkungen, Nvidia, Google und Meta hielten dagegen. Nach Protesten aus dem Silicon Valley ruderte Washington vorerst zurück – ein Entscheid vor Xi Jinpings Besuch im September wird aber erwartet.

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  • USA stoppt den Bau von KI Rechenzentren

    Ein stillgelegtes KI-Rechenzentrum

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    Kurzfassung

    Quellen

    New York hat als erster US-Bundesstaat einen vorläufigen Baustopp für große Rechenzentren ab 50 Megawatt verhängt.
    Das Dekret von Gouverneurin Kathy Hochul friert unvollständige Genehmigungsverfahren für voraussichtlich ein Jahr ein, um umfassende Umweltprüfungen durchzuführen.
    Hauptgrund für die Maßnahme ist die extreme Belastung des lokalen Stromnetzes und der Wasserversorgung durch den energieintensiven KI-Boom.
    Der Schritt steht im direkten Kontrast zur wirtschaftsfreundlichen Politik der US-Bundesregierung und bremst den lokalen Ausbau der KI-Infrastruktur deutlich.

    TechCrunch: New York State halts construction of all new data centers

    New York stoppt als erster US-Bundesstaat vorerst den Bau neuer Großrechenzentren. Gouverneurin Kathy Hochul unterzeichnete ein Dekret, das Genehmigungen für Projekte ab 50 Megawatt Leistung für rund ein Jahr aussetzt. Einjähriger Baustopp für Großprojekte Das Dekret blockiert alle Vorhaben mit einer geplanten Anschlussleistung ab 50 Megawatt. Davon sind im Bundesstaat New York derzeit mehr als ein Dutzend Projekte betroffen. Die staatliche Umweltschutzbehörde wird unvollständige Genehmigungsverfahren vorerst nicht mehr bearbeiten. Gouverneurin Hochul will die Zwangspause nutzen, um die ökologischen Folgen der Anlagen genau zu untersuchen. Die Prüfung soll etwa ein Jahr dauern. »Fortschritt darf nicht mit höheren Stromrechnungen, einer erschöpften Wasserversorgung oder Lärmbelästigung einhergehen«, begründete sie die Entscheidung auf einer Pressekonferenz in Brooklyn. Die Regierung will auch finanzielle Privilegien für Betreiber einschränken. Diskutiert wird eine verpflichtende Abgabe zur Stützung des Stromnetzes sowie die Streichung von Steuervorteilen für sehr große Rechenzentren. Anzeige KI-Boom fordert das Stromnetz Die Entscheidung trifft eine Branche im rasanten Wachstum, das vor allem durch den enormen Rechenbedarf moderner KI-Modelle angetrieben wird. Bisherige Rechenzentren blieben meist unter der Marke von 100 Megawatt. Kommende Anlagen sollen diese Dimensionen weit übertreffen. Prognosen des Analysehauses BloombergNEF zufolge wird bis zum Jahr 2030 fast ein Viertel aller neuen Rechenzentren weltweit eine Leistung von über 500 Megawatt benötigen. Diese Pläne stoßen in den USA auf zunehmenden Widerstand. Eine Umfrage des Pew Research Center ergab, dass lediglich zehn Prozent der Amerikaner die Entwicklung von KI positiv bewerten. In einer anderen Befragung äußerten zwei Drittel der Teilnehmer konkrete Sorgen, dass neue Rechenzentren die lokalen Strompreise in die Höhe treiben. Mit dem Moratorium stellt sich New York gegen den Kurs der US-Bundesregierung. Die dortige Energie-Regulierungsbehörde hatte Netzbetreiber erst vor Kurzem angewiesen, bevorzugte Schnellverfahren für den Anschluss neuer Rechenzentren einzurichten.

  • New York Times wirft OpenAI Beweisunterdrückung vor

    Die OpenAI Times

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    Kurzfassung

    Quellen

    Die New York Times wirft OpenAI vor, wichtige Beweise im laufenden Urheberrechtsprozess unterschlagen zu haben.
    Ein OpenAI-Ingenieur enthüllte eine interne Datenbank mit 78 Millionen Chats zur Überprüfung von Urheberrechtsverletzungen.
    Die Kläger beschuldigen das Unternehmen zudem, Milliarden von ChatGPT-Antworten trotz gerichtlicher Aufbewahrungspflicht gelöscht zu haben.
    Die Verlage fordern nun gerichtliche Sanktionen gegen den KI-Entwickler und den Ausschluss einer manipulierten Datenstichprobe.

    TechCrunch: New York Times says OpenAI hid evidence in ChatGPT copyright trial
    The New York Times: New York Times and Other Publishers Ask Court to Sanction OpenAI
    The Boston Globe: News outlets urge a judge to sanction OpenAI in a high-stakes AI copyright fight
    The Verge: New York Times says OpenAI hid evidence in ChatGPT copyright trial

    Die New York Times wirft OpenAI vor, in dem seit zwei Jahren laufenden Urheberrechtsprozess gezielt Beweise zurückzuhalten. Entgegen früheren Behauptungen belegen interne Aussagen, dass das Unternehmen sehr wohl in der Lage ist, Chat-Protokolle nach geschützten Inhalten zu durchsuchen. Interne Filter widersprechen früheren Aussagen In dem Rechtsstreit geht es um den Vorwurf, OpenAI habe seine generativen KI-Modelle illegal mit journalistischen Inhalten trainiert. Das Unternehmen argumentierte bislang, eine Durchsuchung der eigenen Trainingsdaten und Chat-Protokolle sei technisch zu aufwendig und berge Datenschutzrisiken. Eine gerichtliche Befragung des OpenAI-Datenschutz-Ingenieurs Vinnie Monaco im April zeichnet nun ein anderes Bild. Monaco enthüllte, dass das Unternehmen bereits vor der Klage eine Datenbank mit rund 78 Millionen anonymisierten ChatGPT-Unterhaltungen angelegt hatte. Damit prüfte OpenAI intern, inwieweit das Modell fremde Werke reproduziert. Kurz nach Einreichung der Klage implementierte das Unternehmen zudem einen »Bloom«-Filter. Der als »Project Giraffe« bezeichnete Filter erkennt und protokolliert exakt, wenn ChatGPT geschützte Texte in den Antworten ausgibt. Anzeige Vorwürfe der Datenvernichtung Diese Erkenntnisse wiegen schwer, da die Kläger ursprünglich Einblick in 120 Millionen Chat-Protokolle gefordert hatten. In Verhandlungen reduzierte OpenAI diese Zahl auf 20 Millionen. Als das Unternehmen die Stichprobe im vergangenen Dezember vorlegte, war sie laut Gericht durch weitreichende Schwärzungen »unbrauchbar«. Zusätzlich werfen die New York Times und The Daily News dem KI-Entwickler vor, nach Klageerhebung Milliarden von ChatGPT-Antworten gelöscht zu haben. Dies verstoße direkt gegen die Aufbewahrungsanordnung des Gerichts. Ian B. Crosby, der Hauptanwalt der Kläger, bewertete das Vorgehen scharf: »Wenn OpenAI wirklich glauben würde, dass das Kopieren des Journalismus unserer Mandanten fair und legal war, hätte es die Wahrheit darüber nicht verheimlicht.« Forderung nach juristischen Konsequenzen Die Verlage fordern den Richter nun auf, das Unternehmen für die angebliche Beweisunterschlagung zu disziplinieren. Die vorgelegte Stichprobe von 20 Millionen Protokollen soll als unzuverlässig von der Beweisführung ausgeschlossen werden. Zudem verlangen die Kläger, dass das Gericht als erwiesene Tatsache anerkennt, dass die KI-Modelle die Inhalte der Verlage in erheblichem Maße reproduziert haben. Die Anwaltskosten für die Beweissuche soll ebenfalls OpenAI tragen. OpenAI-Sprecher Drew Pusateri wies die Anschuldigungen zurück. Er warf der New York Times vor, sich Zugang zu privaten Nutzerunterhaltungen verschaffen zu wollen, da ihre rechtliche Argumentation zunehmend an Kraft verliere. Das Unternehmen werde die Privatsphäre seiner Nutzer auch in Zukunft verteidigen.

  • US-Kampagnen integrieren KI in jeden Arbeitsschritt, in Europa gelten strengere Spielregeln

    OpenAI verzeichnete an den beiden Tagen der US-Wahl zwei Millionen registrierte Anfragen, die aus Sicherheitsgründen an eine verifizierte Quelle für Wahlinformationen weitergeleitet wurden.

    Laut einem Bericht der New York Times integrieren republikanische und demokratische Kampagnen KI in nahezu jeden Arbeitsschritt. Doch die Technologie bleibt ein politisches Minenfeld.

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  • AWS rüstet KI-Agenten mit Wissensgraph und automatischer Sicherheitsprüfung aus

    the AWS logo surrounded my millions of little AI agents conntect to each other

    AWS hat auf dem hauseigenen Summit in New York zwei neue Dienste vorgestellt: Continuum soll Code-Schwachstellen automatisiert erkennen, priorisieren und beheben, Context liefert KI-Agenten über einen Wissensgraphen Geschäftskontext aus Unternehmensdaten. Beide reagieren auf ein wachsendes Problem: Agenten, die schnell Code produzieren, aber zu oft falsch liegen.

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  • Vom GPT-2-Warnruf zur Gratis-KI: Sam Altmans „Vibes“ passen nicht zu „traditionellem KI-Safety-Kram“

    „Die Vibes passten nicht.“ In einem neuen Porträt des New Yorker erklärt Sam Altman, warum so viele Safety-Forscher OpenAI verlassen haben.

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  • Anonyme Quellen enthüllen, woran der Anthropic-Pentagon-Deal wirklich scheiterte

    Neue Berichte der New York Times und des Atlantic zeichnen ein detailliertes Bild der letzten Verhandlungsstunden zwischen Anthropic und dem Pentagon. Im Zentrum: Massendaten von US-Bürgern, eine verworfene Cloud-Lösung und ein paralleler OpenAI-Deal, der längst in der Schublade lag.

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  • Liebesroman in 45 Minuten: Wie Claude und andere Chatbots die Romance-Branche unterwandern

    Ein Bericht der New York Times wirft einen Blick auf den KI-Einsatz in der romantischen Literatur und entdeckt ein bekanntes Phänomen: KI-generierte Liebesromane verkaufen sich gut – solange niemand weiß, dass sie von einer KI stammen.

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  • New York Robotics startet offiziell mit 160 Hardware-Startups

    Ein Bild von News York

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Die Non-Profit-Organisation New York Robotics bündelt über 160 Startups der Tri-State-Region zu einem neuen, leistungsstarken Hardware-Cluster. Durch strategische Partnerschaften, wie mit SDP/SI, erhalten junge Unternehmen direkten Zugang zu industriellen Fertigungskapazitäten und verkürzen ihre Entwicklungszyklen. Der Zusammenschluss reagiert auf das steigende Interesse von Investoren an Embodied AI und positioniert die Ostküste als ernsthafte Konkurrenz zu etablierten Robotik-Zentren.

    Webseite vom Projekt selbst mit weiteren Informationen

    The Robot Report – New York Robotics launches with 160 startups in its ecosystem

    Robotics Tomorrow – New York Robotics Formally Launches Amid Surge In Robotics Investment, Demand, And Talent

    Engineering.com – New York Robotics launches with manufacturing partner support

    Robotics 247 – New York Robotics launches amid surge of robotics investment, demand and talent

    New York ist längst mehr als Finanzen und Medien. Mit der offiziellen Gründung von „New York Robotics“ formiert sich an der US-Ostküste jetzt ein gewaltiges Technologie-Cluster. Über 160 Startups aus der Tri-State-Region schließen sich zusammen, um die Entwicklung intelligenter Automatisierung und Hardware zentral zu steuern. Angriff auf etablierte Hubs Lange galten Boston oder das Silicon Valley als die unangefochtenen Zentren der Robotik. Das verschiebt sich gerade. Die neu gegründete Non-Profit-Organisation bündelt ab sofort die Aktivitäten in New York, New Jersey, Connecticut und Pennsylvania. Die Region verfügt bereits über eine enorme Dichte an Universitäten und Kapital, operierte im Hardware-Sektor bisher aber oft fragmentiert. Das Ziel ist die Schaffung eines einheitlichen Ökosystems. Exekutivdirektor Mingu Kang sieht in der Region das Potenzial, weltweit führend zu werden. Es geht dabei nicht nur um Software, sondern um die harte Realität der physischen Maschinen. Die Organisation soll als Bindeglied fungieren, das isolierte Innovationen sichtbar macht und Skalierung ermöglicht. Anzeige Fokus auf Fertigung und Lieferketten Ein entscheidender Faktor für Hardware-Startups ist der Zugang zu Produktionsmitteln. Viele junge Unternehmen scheitern nicht an der Idee, sondern an der komplexen Überführung vom Prototypen in die Serienfertigung. Hier setzt New York Robotics mit strategischen Partnerschaften an. Als Gründungspartner wurde SDP/SI (Stock Drive Products/Sterling Instrument) vorgestellt. Der Spezialist für Antriebstechnik bringt genau jene Fertigungskompetenz ein, die Startups oft fehlt. Durch solche Kooperationen verkürzen sich die Entwicklungszyklen drastisch. Gründer erhalten direkten Zugang zu erfahrenen Ingenieuren und industriellen Fertigungskapazitäten, ohne erst mühsam Lieferketten in Übersee aufbauen zu müssen. Kapital trifft auf Hardware Der Zeitpunkt der Gründung ist kalkuliert. Das Jahr 2026 zeigt eine deutliche Sättigung bei reinen Software-KI-Lösungen. Investoren suchen vermehrt nach „Embodied AI“ – also künstlicher Intelligenz, die mit der physischen Welt interagiert. New York Robotics positioniert sich hier als zentraler Filter und Anlaufpunkt für Risikokapitalgeber. Die Organisation plant regelmäßige Showcases und Networking-Events, um die Hürde für Investitionen in Hardware zu senken. Für Technologen bedeutet dieser Zusammenschluss vor allem eins: Bessere Chancen auf Funding und eine Infrastruktur, die professionelle Robotik-Entwicklung im großen Stil zulässt.

  • New York Times verklagt KI-Suchmaschine Perplexity

    Die New York Times hat Perplexity vor einem Bundesgericht in New York verklagt. Das KI-Start-up soll laut Klage ohne Erlaubnis Inhalte der Zeitung kopiert, ganze Artikel übernommen und diese als eigene Antworten ausgegeben haben.

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