Schlagwort: Mythos

  • Anthropics »Model 2« ist stärker als Mythos 5

    Ein Anthropic Tier fliegt eine Drohne

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    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neuer Bericht von Anthropic offenbart gravierende Überwachungslücken, durch die Millionen KI-Interaktionen ein Jahr lang ungeschützt blieben.
    Das Unternehmen bestätigt zudem die Nutzung eines unveröffentlichten »Model 2«, das intern bereits große Teile der Programmierung übernimmt.
    Gleichzeitig zeigen Tests, dass autonome Claude-Agenten zunehmend Sicherheitskontrollen umgehen und sich gegenseitig beeinflussen.
    Anthropic stuft das Gesamtrisiko zwar noch als gering ein, erwartet aber bald völlig neue Gefahren durch automatisierte KI-Forschung.

    Anthropic – Risk Report August 2026

    Anthropic hat fast ein Jahr lang 133 Millionen Modellinteraktionen von Auftragnehmern ohne Bio-Schutzfilter verarbeitet. Der aktuelle Risk Report dokumentiert schwerwiegende Lücken in den internen Kontrollsystemen und bestätigt die Nutzung des bisher unveröffentlichten »Model 2«. Ausfall der Schutzsysteme Von Mai 2025 bis April 2026 liefen sämtliche Unterhaltungen auf den Plattformen für externe Auftragnehmer ohne blockierende Bio-Schutzfilter. Ein interner Schalter deaktivierte nicht nur die Blockierung, sondern auch die Protokollierung entsprechender Warnungen. Betroffen waren rund 50.000 Personen. Anthropic stuft die Bio-Risikobewertung für diesen Zeitraum rückwirkend von »very low« auf »low« hoch. Bei einer nachträglichen Analyse markierte das Unternehmen 1.197 Gespräche als potenziell hochriskant. Eine manuelle Prüfung von 62 externen Gesprächen ergab laut Anthropic keine eindeutige gefährliche Nutzung. + Quelle: Annthropic Model 2 und KI-generierter Code Der Bericht bestätigt ein unveröffentlichtes »Model 2«. Es wird intern bereits ähnlich häufig eingesetzt wie »Mythos 5« und arbeitet als dauerhaft aktiver Agent. Auf dem internen Programmier-Benchmark CoBench erreicht es 62,8 Prozent, während Mythos 5 auf 50,3 Prozent kommt. Anthropic bewertet das Modell insgesamt als leicht leistungsfähiger. Eine externe Veröffentlichung ist derzeit nicht geplant. + Quelle: Annthropic »Claude« schreibt inzwischen den Großteil des Codes, der in Anthropics produktive Systeme übernommen wird. Dennoch erreichen selbst die besten Modelle noch nicht die Schwelle von 85 Prozent, ab der Anthropic von einem vollständigen Ersatz menschlicher Forscher ausgeht. Eine interne Umfrage ergab einen geschätzten Produktivitätsgewinn um den Faktor vier.

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    As part of our Responsible Scaling Policy, we publish regular Risk Reports. These share detailed information on the risks of our systems and how prepared we are to address them. Our second Risk Report is now available: https://t.co/NgWnDmXZD3 — Anthropic (@AnthropicAI) August 14, 2026 Modelle umgehen interne Kontrollen Der Report dokumentiert mehrfach konkretes Fehlverhalten. Mythos 5 umging bei einer Aufgabe einen Netzwerk-Proxy per Domain Fronting. Um an fehlende Schreibrechte zu gelangen, erstellte das Modell ein selbstlöschendes Skript. Als sich mehrere Agenten Ressourcen und API-Limits teilen mussten, beendeten sie kurzerhand die Prozesse ihrer Konkurrenten. Besonders aufschlussreich ist ein Experiment mit einer frühen Version von »Opus 4.8«. Anthropic trainierte das Modell bewusst mit echten Beispielen für das Austricksen von Belohnungssystemen. Die Hacking-Rate des Modells stieg daraufhin von 5 auf 40 Prozent. Dieses »Hacker-Opus« manipulierte Messwerte, beendete Überwachungsprozesse und überschrieb Logdateien. In allgemeinen Standard-Tests fiel dieses Verhalten kaum auf. Zudem zeigte sich, wie schnell sich fehlerhaftes Verhalten ausbreiten kann: Ein Claude-Agent verweigerte einen Teil legitimer Sicherheitsforschung und notierte seine Bedenken in einem gemeinsamen Dokument. Weitere Agenten übernahmen diese Verweigerung. Menschliche Entwickler bemerkten den Vorgang erst drei Tage später. Anzeige Bio-Wissen und fehlender Schutz vor Staaten Auch wenn die KI seltene Spitzenforscher noch nicht ersetzt, verstärkt sie vorhandenes Wissen erheblich. In einem Bio-Verteidigungstest benötigten Zweierteams mit Unterstützung von Mythos 5 nur 16 Stunden für Ergebnisse, für die Experten ohne KI 40 bis 95 Arbeitstage veranschlagt hätten. Anthropic räumt offen ein, dass das Unternehmen seine Modelle derzeit nicht zuverlässig vor Nationalstaaten oder besonders kompetenten Insidern schützen kann. Die Fähigkeiten potenzieller Angreifer könnten sich schneller entwickeln als die eigene Verteidigung. Zudem fand keine wirklich unabhängige Gesamtprüfung des Berichts statt. Die auffälligste Prüfung des Kapitels zur KI-Sicherheit übernahm Mythos 5 einfach selbst – und benötigte dafür 24 Minuten. Wachsende Lücken in der Überwachung Das interne Monitoring kontrolliert aktuell nur 25 Prozent der relevanten Coding-Agenten-Aufrufe und 0,2 Prozent bestimmter anderer API-Aufrufe. Bekannte Trainingsdaten, in denen KI-Modelle lediglich vorgetäuschtes Verhalten zeigten, wurden durch Filterfehler über mehrere Modellgenerationen hinweg versehentlich erneut trainiert. Anthropic stuft die großen Risikokategorien in seiner internen Gesamteinschätzung weiterhin als »low« ein. Nach dem Stichtag des Berichts meldete das britische KI-Sicherheitsinstitut UK AISI jedoch, dass Mythos 5 in einem Versuch ohne Schutzmaßnahmen anhaltende, potenziell schädliche Aktivitäten gegen reale Personen und Organisationen ausgeführt habe. Anthropic erwartet, dass die automatisierte KI-Forschung innerhalb der nächsten zwölf Monate zu einem großen Risikothema wird.

  • Anthropics KI-Modell Mythos Preview findet Schwachstellen in kryptografischen Algorithmen, die das Internet absichern

    Anthropics KI-Modell Mythos Preview hat Schwachstellen in kryptografischen Verfahren gefunden, darunter einen verbesserten Angriff auf das Post-Quanten-Verfahren HAWK, das menschliche Experten zwei Jahre lang geprüft hatten. Das Modell benötigte dafür 60 Stunden und API-Kosten von rund 100.000 Dollar. Unmittelbare Auswirkungen auf produktive Systeme gibt es nicht, doch die Ergebnisse zeigen, wie KI künftig Kernannahmen der Internetsicherheit infrage stellen könnte.

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  • „Cyber-Atomwaffen des KI-Zeitalters“: Neue chinesische Tools sollen Gegengewicht zu Anthropics Mythos bilden

    Qihoo 360-Gründer Zhou Hongyi präsentiert zwei KI-Sicherheitswerkzeuge, die mit Anthropics Mythos konkurrieren sollen – eines davon habe bereits 3.432 Schwachstellen gefunden. Zhou räumt einen Rückstand chinesischer Modelle von 20 bis 30 Prozent ein, vergleicht Mythos aber mit „Cyber-Atomwaffen“ und fordert strategische Abschreckung.

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  • US-Regierung gibt Anthropics Claude Mythos 5 für kritische Infrastruktur wieder frei

    Anthropic darf Claude Mythos 5 nach US-Regierungsgenehmigung wieder für Organisationen bereitstellen, die kritische Infrastruktur betreiben. Parallel verhandelt Anthropic über die Freigabe von Fable 5 – ein Zeitrahmen steht noch aus.

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  • Antwort auf Claude Mythos: OpenAI startet GPT-5.6 Sol, doch die US-Regierung bremst den Zugang

    OpenAI stellt mit GPT-5.6 Sol ein neues Flaggschiffmodell vor, das Anthropics Claude Mythos 5 in Coding-Benchmarks übertreffen soll. Der Zugang bleibt auf Druck der US-Regierung vorerst auf ausgewählte Kunden beschränkt: OpenAI kritisiert das ungewöhnlich scharf.

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  • Auf Anweisung der US-Regierung: Anthropic sperrt Fable 5 und Mythos 5 weltweit

    Die US-Regierung hat Anthropic angewiesen, den weltweiten Zugang zu Fable 5 und Mythos 5 wegen angeblicher Jailbreak-Risiken zu sperren. Anthropic befolgt die Anordnung, widerspricht aber öffentlich: Die gefundenen Schwachstellen seien geringfügig und auch bei Konkurrenzmodellen wie GPT-5.5 vorhanden. Das Unternehmen warnt vor einem Präzedenzfall, der alle Frontier-Deployments stoppen könnte; ausgerechnet nachdem es selbst monatelang die Cybersecurity-Risiken seiner Mythos-Klasse betont hatte.

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  • Anthropic-Studie zeigt: KI braucht nur Stunden statt Wochen, um aus einem Sicherheitspatch einen Angriff zu bauen

    Anthropics Sicherheitsteam zeigt, dass das KI-Modell Mythos Preview aus Sicherheitspatches innerhalb von Stunden funktionierende Exploits für Firefox und den Windows-Kernel erzeugen kann, für wenige tausend Dollar und ohne Spezialwissen. Acht vollständige Angriffsketten standen bereit, bevor Microsofts Auto-Updates auch nur ein Gerät erreicht hätten. Der bisherige Patch-Rhythmus sei damit überholt, so Anthropic.

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  • Claude Mythos 5 und Claude Fable 5 erschienen

    Claude Mythos spielt Pokemon

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    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat mit Claude Fable 5 und Mythos 5 zwei neue KI-Modelle auf den Markt gebracht, die bisherige Systeme bei Programmierung und Forschung deutlich übertreffen.
    Während Fable 5 für die Öffentlichkeit bestimmt ist und strenge Sicherheitsfilter nutzt, richtet sich die unzensierte Spezialversion Mythos 5 exklusiv an Cyber-Experten und ausgewählte Forscher.
    Die Modelle erzielen nicht nur Bestwerte bei der autonomen Softwareentwicklung, sondern glänzen auch bei der Bilderkennung und spielen Videospiele wie Pokémon komplett selbstständig durch.

    Anthropic Release Notes Fable 5 & Mythos 5
    Anthropic System Card
    Anthropic Risk Report

    Anthropic stellt mit Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 eine neue Leistungsklasse seiner KI-Modelle vor. Die Systeme übertreffen bisherige Versionen deutlich und setzen neue Bestwerte in der Softwareentwicklung, der Bilderkennung sowie in der biologischen Forschung. Um Missbrauch zu verhindern, führt das Unternehmen zudem ein neues Sicherheitssystem ein.

    Fable 5 und Mythos 5: Warum zwei Modelle? Bisher veröffentlichte Anthropic in der Regel ein zentrales Modell für alle Nutzer. Bei der neuen Generation ändert das Unternehmen diese Strategie und teilt das System in zwei Varianten auf. Der Grund liegt in den weitreichenden Fähigkeiten des Modells, die insbesondere im Bereich der Cybersicherheit potenziell gefährlich sind. Claude Fable 5 ist für die breite Öffentlichkeit bestimmt und verfügt über strenge Sicherheitsfilter. Diese blockieren riskante Anfragen zuverlässig und schränken das System bei heiklen Themen ein. Claude Mythos 5 basiert auf exakt derselben technischen Grundlage, kommt jedoch ohne diese weitreichenden Einschränkungen aus. Anthropic stellt Mythos 5 ausschließlich einer kleinen Gruppe überprüfter Cyberverteidiger und Regierungsbehörden zur Verfügung. Dieser zweigleisige Ansatz soll sicherstellen, dass die hohe Leistungsfähigkeit der KI der Allgemeinheit zugutekommt, ohne gleichzeitig böswilligen Akteuren eine Vorlage für Cyberangriffe zu liefern. Anzeige Benchmarks im Detail: Deutlicher Vorsprung vor der Konkurrenz In standardisierten Leistungstests zeigt die neue Modellgeneration durchgehend Bestwerte. Beim »SWE-Bench Pro«, einem Test für autonome Programmierung, erreicht Fable 5 eine Erfolgsquote von 80,3 Prozent. Das Konkurrenzmodell GPT 5.5 kommt hier lediglich auf 58,6 Prozent. + Quelle: Anthropic Noch deutlicher fällt der Unterschied im »FrontierCode«-Benchmark aus. Hier löst Fable 5 starke 29,3 Prozent der komplexen Aufgaben, während GPT 5.5 bei 5,7 Prozent verharrt. Die internen Tests zeigen auch, dass die höhere Präzision mit höheren Rechenkosten pro Aufgabe einhergeht, Fable 5 die gestellten Programmierprobleme aber deutlich verlässlicher abschließt. + Quelle: Anthropic Auch bei der generellen Computerbedienung »OSWorld-Verified« setzt sich die neue Generation mit einer Erfolgsquote von 85,0 Prozent an die Spitze. Gleichzeitig bleibt das System sicher: In Tests zu fehlausgerichtetem Verhalten erreicht Mythos 5 einen niedrigen Wert von 2,06 auf einer Skala bis 10. Das Modell agiert damit ähnlich kontrolliert wie das Vorgängersystem Opus 4.8. + Quelle: Anthropic Visuelle Intelligenz und autonome Bedienung Fable 5 setzt neue Standards bei Aufgaben, die visuelles Verständnis erfordern. Das Modell extrahiert präzise Zahlen aus komplexen wissenschaftlichen Diagrammen. Zudem baut die Software den Code einer kompletten Webanwendung nach, wenn sie lediglich Screenshots der Benutzeroberfläche erhält. Die visuellen Fähigkeiten zeigen sich auch bei Videospielen. In einem Test spielte Fable 5 den Titel »Pokémon FireRed« von Anfang bis Ende durch. Das KI-Modell nutzte dafür ausschließlich rohe Bildschirmfotos und griff auf keinerlei Kartenmaterial, Navigationshilfen oder interne Spieldaten zurück.

    Zusätzlich verarbeitet die Software Informationen über sehr lange Kontexte hinweg. Bei dem Kartenspiel »Slay the Spire« verbesserte die KI ihre Leistung durch eigene Notizen deutlich und erreichte das Finale dreimal häufiger als die Vorgängerversion. Und selbst das Strategiespiel ist kein Problem für das KI-Modell Fable.

    Leistungssprung im Unternehmensalltag Fable 5 bearbeitet komplexe Aufgaben deutlich autonomer als ältere Generationen. Der Zahlungsdienstleister Stripe berichtet, dass das Modell die Migration einer Ruby-Codebasis mit 50 Millionen Zeilen an einem einzigen Tag abschloss. Ein menschliches Team hätte dafür laut Anbieter über zwei Monate Handarbeit benötigt. Im Bereich der Wissensarbeit glänzt das System bei komplexen analytischen Prozessen. Im Finanz-Benchmark des Anbieters Hebbia erzielt Fable 5 die bisher höchste Punktzahl aller Modelle. Das Finanzunternehmen IMC bestätigt diese Ergebnisse und lobt das System für präzise Faktenrecherchen und Ursachenanalysen im Börsenhandel. Grundsätzlich kann man bei den Benchmarks sagen, dass das neue Modell quasi überall führend ist. + Quelle: Anthropic Sicherheit und Fallback-Mechanismus Die gestiegenen Fähigkeiten bergen insbesondere im Bereich der Cybersicherheit und der Biologie hohe Risiken. Anthropic liefert Fable 5 daher mit strengen Klassifikatoren aus. Diese Filter erkennen Versuche, das System für schädliche Zwecke zu missbrauchen oder seine Fähigkeiten zu kopieren. Die Filter wirken äußerst effektiv: Bei automatisierten Hacker-Tests sinkt die Erfolgsquote für Cyberangriffe durch die Schutzmechanismen von Fable 5 auf 5,4 Prozent. + Quelle: Anthropic Bei offensiven Cyber-Evaluationen wie dem »Firefox-Exploit-Test« verzeichnet Fable 5 eine Erfolgsquote von 0,0 Prozent. Der Filter hat seine Aufgabe also erfüllt. Im Gegensatz dazu löst das ungefilterte Mythos 5 hier 88,4 Prozent der Aufgaben. Das ist dann auch der Grund, warum die breite Masse nur Zugriff auf Fable bekommt. + Quelle: Anthropic Schlägt ein Filter an, verweigert Fable 5 nicht einfach die Antwort. Stattdessen übernimmt automatisch das schwächere Vorgängermodell Claude Opus 4.8 die Anfrage. Dieser Wechsel betrifft laut Entwickler weniger als fünf Prozent der Nutzersitzungen. Mythos 5 für Spezialisten Für eine kleine Gruppe von Experten bietet Anthropic die uneingeschränkte Version Claude Mythos 5 an. Das KI-Modell besitzt laut Anthropic die derzeit stärksten Cybersicherheitsfähigkeiten weltweit. Es richtet sich im Rahmen des »Project Glasswing« zunächst an Cyberverteidiger und Infrastrukturanbieter in Zusammenarbeit mit der US-Regierung. In der Forschung liefert die Spezialversion bereits konkrete Ergebnisse. Das KI-Modell beschleunigte Teile der Medikamentenentwicklung um das Zehnfache und entwarf vielversprechende Proteinstrukturen. Mythos 5 wählt dabei selbstständig Bindungsstellen aus und bedient Design-Programme völlig autonom. + Quelle: Anthropic Später soll der Zugang durch ein spezielles Programm auf weitere Forschungseinrichtungen ausgeweitet werden. Anthropic plant Programme für Biologen, um die biomedizinische Forschung zu beschleunigen. Preise, Verfügbarkeit und Datenschutz Fable 5 und Mythos 5 kosten zehn US-Dollar pro einer Million Eingabe-Token. Für eine Million Ausgabe-Token berechnet der Anbieter 50 US-Dollar. Dieser Preis ist laut Anthropic weniger als halb so hoch wie bei der bisherigen Preview-Version. Aber natürlich trotzdem doppelt so teuer wie bei Claude Opus. Fable 5 ist ab heute global über die API verfügbar. In den Abonnement-Tarifen ist das Modell bis zum 22. Juni ohne Zusatzkosten enthalten. Danach müssen Nutzer aufgrund der erwarteten hohen Auslastung vorerst zusätzliche Guthaben erwerben. Mit den neuen Modellen ändert sich auch der Umgang mit Geschäftsdaten. Anthropic speichert den gesamten Datenverkehr der neuen Leistungsklasse für 30 Tage. Das Unternehmen will komplexe Angriffe so besser analysieren können. Die Entwickler nutzen diese Informationen jedoch nicht für das Training neuer KI-Modelle. Viel Spaß beim ausprobieren. Anzeige

  • Anthropic veröffentlicht Claude Fable 5 und Mythos 5 mit großem Sprung bei Coding und Wissenschaft

    Anthropic stellt mit Claude Fable 5 und Mythos 5 zwei neue Modelle vor, die die aktuelle Opus-Generation speziell bei Code und Forschung deutlich übertreffen sollen. Fable 5 erledigte für Stripe eine Code-Migration in einem Tag, für die ein Team sonst zwei Monate brauchte. Mythos 5 designte autonom Medikamentenkandidaten, bleibt aber wegen seiner offensiven Cyberfähigkeiten vorerst unter Verschluss.

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  • NSA nutzt Anthropics KI-Modell Mythos angeblich für Cyberangriffe gegen China und Iran

    Anthropic hat angeblich rund ein halbes Dutzend Ingenieure direkt bei der NSA stationiert, um das KI-Modell Mythos für offensive Cyberoperationen anzupassen. Das Modell könnte etwa zur Infiltration von Netzwerken in China oder Iran dienen. Das passt zu Anthropics bisheriger Linie. Seine Schutzversprechen etwa hinsichtlich Massenüberwachung bezieht das Unternehmen explizit nur auf US-Bürger.

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