Schlagwort: Mode

  • Google Chrome: AI Mode erhält Side-by-Side-Ansicht

    Ein Chrome Browser mit geteilten Fenstern

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Google erweitert den AI Mode in Chrome um eine Side-by-Side-Ansicht für den Desktop.
    Webseiten und der KI-Chat lassen sich nun parallel in einem Fenster nutzen.
    Ein neues Plus-Menü erlaubt zudem die Kombination mehrerer geöffneter Tabs in einer Suchanfrage.
    Die Modelle verarbeiten dabei gleichzeitig Texte, Bilder und PDF-Dokumente.

    Google Blog: A new way to explore the web with AI Mode in Chrome

    Google integriert den AI Mode tiefer in den Chrome-Browser und ermöglicht eine parallele Nutzung von Webseiten und KI auf quasi einer Browser-Oberfläche. Anwender können im Browser direkt neben den Ergebnissen mit Inhalten interagieren, ohne den Tab wechseln zu müssen.

    Nahtloser Kontext auf dem Desktop Klickt ein Nutzer im AI Mode auf einen Link, öffnet sich die Webseite in einer geteilten Ansicht direkt neben dem Chat. Das ständige Wechseln zwischen verschiedenen Tabs entfällt dadurch. Die KI behält den inhaltlichen Kontext der aufgerufenen Seite bei. So lassen sich spezifische Rückfragen zu einem langen Artikel oder einem Produkt stellen. Die Modelle analysieren den Text der aktuellen Webseite und kombinieren diese konkreten Informationen mit dem generellen Wissen aus dem Netz. Anzeige Suche über mehrere Tabs hinweg Eine zusätzliche Neuerung betrifft die direkte Einbindung bestehender Informationen. Über ein neues Plus-Menü auf der Startseite oder im AI Mode lassen sich bereits geöffnete Tabs in eine neue Suchanfrage integrieren. Diese Funktion steht sowohl in der Desktop-Version als auch in der mobilen Chrome-App bereit. Nutzer kombinieren dabei verschiedene Eingabeformate sehr flexibel in einem einzigen Prompt. Die Modelle verarbeiten nun gleichzeitig ausgewählte Tabs, hochgeladene Bilder oder lokale PDF-Dokumente. Die KI zieht die Fakten aus all diesen Quellen heran, um beispielsweise komplexe Zusammenhänge zwischen verschiedenen Vorlesungsskripten zu erklären. Über das gleiche Menü erhalten Anwender zudem schnellen Zugriff auf Funktionen wie Canvas oder die Bilderstellung. Die Erweiterungen für den AI Mode stehen in den USA ab sofort zur Verfügung, weitere Länder sollen zeitnah folgen.

  • OpenAIs eigene Berater warnen vor Erotik-Modus und sprechen von „sexy Suizid-Coach“

    OpenAIs Beratergremium für Wohlbefinden soll sich einstimmig gegen den geplanten Adult Mode für ChatGPT ausgesprochen haben. Intern kämpft das Unternehmen mit einer fehleranfälligen Alterserkennung und ungelösten Sicherheitsproblemen.

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  • Anthropics neuer Claude „Fast Mode“ ist 2,5-mal schneller, aber sechsmal teurer

    Weiße, geometrische Silhouette vor orangefarbenem Hintergrund, die eine dampfende Tasse Kaffee zum Mund führt.

    Anthropic dreht bei Claude Opus 4.6 den Turbo auf: Der neue Fast Mode verspricht 2,5× schnellere Antworten bei gleicher Qualität – kostet aber deutlich mehr pro Token.

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  • Google erweitert KI-Suche „AI Mode“: Visuelle Produktsuche und neue Funktionen

    Google erweitert seinen AI Mode um visuelle Suchfunktionen. Nutzer:innen sollen künftig in natürlicher Sprache nach Bildern suchen und direkt einkaufen können.

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  • OpenAI startet „Developer Mode“ für ChatGPT mit vollem Zugriff auf MCP-Tools

    OpenAI hat den „Developer Mode“ für ChatGPT gestartet. Das neue Betafeature richtet sich an Plus- und Pro-Nutzer im Web und bietet vollen Zugriff auf MCP-Tools.

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  • „Soon“: Google stellt Suche auf AI Mode um

    AI Mode als Standard-Suche

    „Soon“: Google stellt Suche auf AI Mode um Direktlink, neue Features, weltweiter Rollout – die Standardsuche wird zum Chat. Chancen für Nutzer, Stress für Publisher. Kurzfassung | Andreas Becker, 07.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die klassische Google-Suche mit ihren bekannten Linklisten könnte bald Geschichte sein. Der neue „AI Mode“ steht offenbar kurz davor, zur Standardansicht zu werden. Hinweise aus dem Unternehmen und eine auffällige Änderung bei der Webadresse google.com deuten darauf hin, dass die Umstellung unmittelbar bevorsteht. Für Nutzer bedeutet das eine völlig neue Art der Suche – für viele Publisher dagegen droht ein weiterer Kontrollverlust. NEWS Suchen wie Chatten Googles AI Mode macht aus der klassischen Stichwortsuche einen echten Dialog. Nutzer erhalten nicht nur Links, sondern komplette Antworten mit Quellen und Kontext. Anschlussfragen sind direkt möglich, der Verlauf bleibt erhalten. In manchen Fällen übernimmt der Modus sogar Aufgaben – etwa Reservierungen oder Recherchen. Google nennt das selbstbewusst die „leistungsstärkste Sucherfahrung“, die das Unternehmen je angeboten hat. Bereits jetzt ist der Modus in den USA, Großbritannien und Indien verfügbar – allerdings noch als Zusatzfunktion. Erste Hinweise auf eine deutlich größere Verbreitung gibt es trotzdem: In der mobilen App taucht der AI Mode inzwischen direkt unter der Suchleiste auf, und die Adresse google.com/ai führt nicht etwa auf eine Info-Seite, sondern direkt in den aktiven Modus. Eine klare Ansage, wohin die Reise geht.

    Der Schalter steht auf „bald“ Besonders deutlich wird Googles Kurswechsel durch eine Äußerung von Produktmanager Logan Kilpatrick. Auf die Forderung eines Nutzers, der AI Mode solle die Standard-Suche werden, antwortete er auf X mit nur einem Wort: „Soon“. Mehr braucht es nicht, um die Spekulationen anzuheizen. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Google den Wechsel bereits vorbereitet – und wie schon bei anderen Funktionen den Rollout Stück für Stück ausweitet, bevor der große Schalter endgültig umgelegt wird. Die Nutzer dürften davon profitieren: Antworten kommen schneller, präziser und in verständlicher Sprache. Für Website-Betreiber hingegen wird es ungemütlich. Denn statt Besucher auf ihre Seiten zu leiten, beantwortet Google die Fragen nun oft selbst. Wer Inhalte liefert, verliert Sichtbarkeit – und im Zweifel auch Einnahmen. Offenes Web unter Beschuss Das alles geschieht nicht im luftleeren Raum. Parallel zu diesen Entwicklungen läuft ein Verfahren gegen Googles Werbegeschäft, das weitreichende Folgen haben könnte. Das US-Justizministerium fordert unter anderem, dass Google seine Werbeplattformen AdX und DFP verkauft, die zentrale Auktionslogik offenlegt und einen Teil der Einnahmen treuhänderisch verwaltet. Ziel: Die Marktmacht des Konzerns eindämmen und den Wettbewerb stärken. Googles Verteidigung wirkt dabei paradox: In einem Gerichtsdokument heißt es, das offene Web befinde sich ohnehin im „rapiden Verfall“. Die Umstellung der Werbeformate und das Aufkommen KI-generierter Inhalte würden diesen Wandel ohnehin vorantreiben – eine Zerschlagung sei also nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich für Publisher. Die Argumentation ist bemerkenswert. Denn während Google vorgibt, das offene Web schützen zu wollen, zieht es mit dem AI Mode genau dieses Web weiter auf die eigene Plattform. Die Kontrolle über Inhalte, Sichtbarkeit und Monetarisierung liegt damit zunehmend in Mountain View – und nicht mehr bei denen, die die Inhalte tatsächlich erstellen. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Google treibt den „AI Mode“ voran; google.com/ai führt direkt in den Modus, und ein „soon“ von Logan Kilpatrick deutet den Default an.
    Der Modus verschiebt Reichweite in Googles Oberfläche: Antworten, Follow-ups und erste Agenten-Funktionen ersetzen klassische Ergebnislisten.
    Parallel spitzt sich der Adtech-Streit zu; Behörden fordern harte Auflagen bis hin zu Abspaltungen und Code-Offenlegung.
    Die Debatte ums offene Web bekommt neue Dynamik – Publisher müssen mit spürbaren Traffic-Effekten rechnen.
    QUELLEN
    9to5Google: google.com/ai öffnet den AI Mode
    SERoundtable: „AI Mode wird bald Default“
    Google: Produktseite „AI Mode“
    Google Support: Funktionsweise von AI Mode
    The Verge: DOJ-Forderungen gegen Googles Adtech

  • Googles KI-Suche wird agentischer und rollt weltweit aus

    Google erweitert den AI Mode in der Suche um automatisierte Funktionen, personalisierte Empfehlungen und neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und bringt ihn in über 180 weitere Länder.

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  • OpenAI führt „Study Mode“ ein: ChatGPT soll jetzt beim Lernen helfen statt Lösungen liefern

    Mit dem „Study Mode“ will OpenAI ChatGPT stärker als Lernhilfe positionieren. Nutzer erhalten damit keine direkten Antworten mehr und sollen stattdessen durch Fragen und Hinweise zum Nachdenken angeleitet werden.

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  • Google startet „AI Mode“ für Suche nach USA und Indien nun auch in UK

    Googles „AI Mode“ startet nach den USA und Indien nun auch in UK. Die neue Funktion erscheint als zusätzlicher Tab in der Google-Suche und in der Google-App für Android und iOS.

    Der Artikel Google startet „AI Mode“ für Suche nach USA und Indien nun auch in UK erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • Google erweitert „AI Mode“ und Gemini-App um neue Funktionen

    Google erweitert seine KI-Angebote: In der Google-Suche mit aktiviertem AI Mode zeigt die KI nun auch Diagramme und Tabellen an, und in der Gemini-App gibt es nun „geplante Aktionen“.

    Der Artikel Google erweitert „AI Mode“ und Gemini-App um neue Funktionen erschien zuerst auf THE-DECODER.de.