Schlagwort: Lab

  • Ex-OpenAI-CTO Mira Murati plant fünf Milliarden Dollar Kapitalrunde für Thinking Machines Lab

    Thinking Machines Lab, gegründet von der früheren OpenAI-Technikchefin Mira Murati, will laut The Information bis zu fünf Milliarden US-Dollar neues Kapital aufnehmen.

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  • Tinker: Das KI-Tool für jedermann?

    Mira Murati mit Tinker

    Tinker: Das KI-Tool für jedermann? Die ehemalige OpenAI-Technikchefin Mira Murati bringt ihr erstes Produkt auf den Markt und fordert die KI-Elite mit einem neuen Ansatz heraus. Kurzfassung | Andreas Becker, 02.10.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Die ehemalige Technikchefin von OpenAI, Mira Murati, tritt aus dem Schatten ihres früheren Arbeitgebers. Mit ihrem Startup Thinking Machines Lab hat sie nun das erste Produkt vorgestellt. Die Plattform namens „Tinker“ soll einen bisher teuren und komplexen Prozess in der KI-Entwicklung radikal vereinfachen. Damit fordert das mit zwölf Milliarden Dollar bewertete Unternehmen nicht nur OpenAI heraus, sondern will den Zugang zu leistungsstarker künstlicher Intelligenz für eine breitere Masse an Entwicklern öffnen. NEWS Ein Werkzeugkasten für KI-Modelle Tinker ist eine cloudbasierte Plattform, die das sogenannte Fine-Tuning von KI-Modellen automatisiert. Dieser Prozess ermöglicht es, bereits trainierte Modelle für sehr spezifische Aufgaben anzupassen, ohne sie von Grund auf neu entwickeln zu müssen. Bislang war das für viele Unternehmen ein kostspieliges und technisch aufwendiges Unterfangen, das eigene Hochleistungsrechner und spezialisiertes Wissen erforderte. Thinking Machines Lab nutzt hierfür eine Technik namens LoRA (Low-Rank Adaptation), die den Bedarf an Rechenleistung und somit auch die Kosten deutlich senkt. Zum Start unterstützt die Plattform offene Sprachmodelle wie Llama von Meta oder Qwen von Alibaba. Entwickler können über eine einfache Programmierschnittstelle darauf zugreifen, ihre Anpassungen vornehmen und die verfeinerten Modelle anschließend für eigene Projekte herunterladen und frei verwenden. + Quelle: Tinker Ein Team aus KI-Schwergewichten Der beeindruckende Wert des Startups erklärt sich vor allem durch das Team, das Mira Murati um sich versammelt hat. Viele hochkarätige Forscher und Entwickler von OpenAI, Meta und Mistral sind ihr gefolgt. Darunter finden sich Namen wie John Schulman, ein Mitgründer von OpenAI, der nun als leitender Wissenschaftler fungiert, und Barret Zoph als Technikchef. Diese Konzentration an Expertise soll die Qualität der Produkte sicherstellen. Erste Tester berichten, dass Tinker bereits jetzt leistungsfähiger und einfacher zu bedienen sei als vergleichbare Angebote. Das Vertrauen der Investoren scheint groß: Schon im Juli 2025 sammelte das Unternehmen zwei Milliarden Dollar ein, ohne zu diesem Zeitpunkt ein fertiges Produkt vorweisen zu können. Offener als die Konkurrenz Thinking Machines Lab möchte sich bewusst von Unternehmen wie OpenAI abgrenzen. Statt auf geschlossene Systeme zu setzen, konzentriert sich das Startup auf anpassbare KI und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein Großteil der entwickelten Produkte soll als Open-Source veröffentlicht werden, um Forschung und Entwicklung in der gesamten Branche voranzutreiben. Dieser Ansatz, kombiniert mit der Demokratisierung des Fine-Tunings, könnte die Art und Weise, wie KI-Anwendungen entwickelt werden, nachhaltig verändern. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Thinking Machines Lab unter Führung von Mira Murati hat mit „Tinker“ sein erstes Produkt vorgestellt, das Entwicklern ermöglicht, große KI-Modelle per Fine-Tuning einfach anzupassen. Die Plattform nutzt LoRA-Technik, um Kosten und Rechenaufwand drastisch zu senken, und unterstützt Open-Source-Modelle wie Meta Llama und Alibabas Qwen. Das Team, bestehend aus ehemaligen OpenAI-Forschern rund um John Schulman und Barret Zoph, sicherte sich bereits eine Bewertung von 12 Milliarden US-Dollar bei einer 2-Milliarden-Dollar-Seed-Finanzierung. Tinker steht zunächst kostenlos zur Verfügung und soll künftig Gebührenmodelle einführen, während das Unternehmen seine Forschungsergebnisse offenlegen und Open-Source-Komponenten fördern will. QUELLEN WIRED: Mira Murati’s Stealth AI Lab Launches Its First Product SiliconANGLE: Thinking Machines launches Tinker language model fine-tuning service Fortune: Former OpenAI CTO Mira Murati unveils Thinking Machines Lab TechCrunch: Mira Murati’s Thinking Machines Lab is worth $12B in seed round VentureBeat: Thinking Machines’ first official product is here – meet Tinker

  • KI-Start-up Thinking Machines will die Unberechenbarkeit großer Sprachmodelle zähmen

    Das Start-up Thinking Machines Lab hat analysiert, warum große Sprachmodelle auch bei identischen Fragen und Temperatur 0 (= immer die wahrscheinlichste Antwort) unterschiedliche Antworten liefern.

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  • Meta blutet aus – OpenAI schnappt sich Forscher zurück

    Meta und OpenAI spielen Reise nach Jerusalem

    Meta blutet aus – OpenAI schnappt sich Forscher zurück Teure Gehälter, große Ambitionen. Doch Metas Super-KI-Labor verliert wichtige Köpfe. Ist die Strategie von Mark Zuckerberg gescheitert? Kurzfassung | Andreas Becker, 27.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Gerade erst gestartet, schon verlassen erste Köpfe das neue KI-Vorzeigeprojekt von Meta. Das Superintelligence Lab sollte mit viel Geld und großer Ambition zum neuen Zentrum für Super-KI werden. Doch einige bekannte Forscher kehren überraschend schnell zurück zu OpenAI – ausgerechnet zu dem Unternehmen, dessen Vorsprung Meta aufholen will. Das wirft Fragen zur Strategie hinter dem milliardenschweren Labor auf. NEWS Ungewöhnlich schnelle Abgänge Avi Verma und Ethan Knight arbeiteten jeweils nur wenige Wochen bei Meta, bevor sie zu OpenAI zurückkehrten. Beide galten als vielversprechende Verstärkungen für das neue Superintelligence Lab. Knight war zuvor bereits bei Elon Musks KI-Firma xAI und kennt sich in der Szene gut aus. Auch Chaya Nayak, bislang verantwortlich für Metas generative KI-Produkte, verlässt das Unternehmen in Richtung OpenAI. Hinzu kommt der Abschied von Rishabh Agarwal. Er hatte erst im Frühjahr bei Meta angefangen und wechselte intern ins Superintelligence Lab. Nun gab er öffentlich bekannt, dass er sich „auf ein neues Risiko“ einlassen wolle – trotz der hervorragenden technischen Möglichkeiten bei Meta. Geld allein reicht nicht Meta verfolgt eine aggressive Einstellungsstrategie. Neue Mitarbeiter sollen angeblich Gehaltspakete im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar erhalten haben – über mehrere Jahre verteilt. Trotzdem scheint das nicht auszureichen, um alle Talente langfristig zu binden. Offenbar zählen auch Arbeitsklima, Entscheidungsfreiheit und Teamstruktur. Gerade bei einem so ambitionierten Projekt wie der Entwicklung einer Super-KI können zu viele interne Reibungen schnell demotivieren. Meta hatte das Labor als besonders unabhängige Einheit aufgestellt, mit direkter Anbindung an Firmenchef Mark Zuckerberg. Geleitet wird es vom jungen KI-Unternehmer Alexandr Wang. Selbst Metas langjähriger KI-Chef Yann LeCun soll künftig an ihn berichten. Doch der schnelle Weggang mehrerer Schlüsselfiguren zeigt: Der Aufbau eines funktionierenden Spitzenteams ist schwieriger als gedacht. Was das für Meta bedeutet Kurzfristig ist der Vertrauensverlust für Meta spürbar. Wer Top-Leute abwirbt, sie aber nicht halten kann, wirkt wenig überzeugend. Gleichzeitig erhält OpenAI Auftrieb: Dort kehren gleich mehrere Ehemalige zurück – ein deutliches Zeichen für die Attraktivität des Unternehmens. Langfristig bleibt Meta trotzdem ein ernstzunehmender Spieler. Die technischen Möglichkeiten und das Budget sind weiterhin enorm. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, stabile Teams zu formen, die nicht nur kurzfristig glänzen, sondern auch zusammenbleiben. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Mehrere hochkarätige Forscher verlassen Metas neues Superintelligence Lab nach nur wenigen Wochen und kehren zu OpenAI zurück.
    Selbst Millionenangebote reichen offenbar nicht aus, um die Talente langfristig zu binden – interne Strukturen und Entscheidungsfreiheit scheinen entscheidend.
    Der schnelle Exodus wirft Fragen zur Führungsstrategie auf und sorgt für Imageverlust bei Meta.
    Langfristig bleibt Meta jedoch mit großen Ressourcen im Rennen um die Super-KI.

    QUELLEN
    WIRED
    The Verge
    Business Insider
    Reuters

  • KI-Engine Mirage 2 startet mit Demo, verwandelt eure Bilder in interaktive Spielwelten

    Das KI-Start-up Dynamics Lab hat mit Mirage 2 eine neue Version seiner generativen Spielwelt-Engine veröffentlicht.

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  • ChatGPT & Co: Klassische SEO-Regeln bestimmen laut Studie auch KI-Sichtbarkeit

    Das ERGO Innovation Lab hat gemeinsam mit ECODYNAMICS eine Studie zur Sichtbarkeit von Versicherungsinhalten in KI-Suchsystemen veröffentlicht.

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