
KI-Suchagenten scheitern bei mehrstufigen Recherchen selten an der Suche selbst. Ihr eigentliches Problem liegt darin, bei mehrdeutigen Anfragen rechtzeitig beim Nutzer nachzufragen. Der neue Benchmark DiscoBench zeigt, dass Modelle, die mehrfach suchen statt zu fragen, mit 51,9 Prozent sogar schlechter abschneiden als solche, die direkt raten. Selbst das beste Modell kommt nur auf 43 Prozent Gesamtgenauigkeit. Wird die Mehrdeutigkeit aus den Fragen entfernt, steigt die Genauigkeit um bis zu 40 Prozentpunkte.
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