Schlagwort: KIChatbot

  • Größter Hacker-Skandal auf Instagram aufgeklärt

    Instagram auf Smartphone gebrochen

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein Programmierfehler in Metas KI-Chatbot zur Kontowiederherstellung erlaubte Hackern den Zugriff auf über 20.000 Instagram-Profile.
    Das System verschickte Links für neue Passwörter ungeprüft an fremde E-Mail-Adressen der Angreifer.
    Die Täter hatten wochenlang potenziell Zugriff auf private Nachrichten, Fotos und Profildaten.
    Meta hat das fehlerhafte KI-System offline genommen und zwingt die betroffenen Nutzer zu einem sofortigen Passwortwechsel.

    DocumentCloud: INCIDENT NOTIFICATION Attorney General Aaron Frey

    Eine Sicherheitslücke in Metas KI-Support-Chatbot ermöglichte den unbefugten Zugriff auf über 20.000 Instagram-Konten. Angreifer nutzten einen Fehler im Wiederherstellungsprozess aus, um fremde Profile fast sieben Wochen lang zu übernehmen. Meta hat das fehlerhafte KI-System inzwischen vollständig abgeschaltet. Fehlerhafter Code-Pfad umgeht Verifizierung Der KI-Chatbot mit dem Namen »High Touch Support« soll eigentlich ausgesperrten Nutzern helfen. Das System unterstützt Anwender bei der Wiederherstellung ihrer Instagram-Konten. Nutzer können über diesen Weg einen Link zum Zurücksetzen ihres Passworts anfordern. Ein Fehler in einem separaten Code-Pfad setzte jedoch einen wichtigen Sicherheitsmechanismus außer Kraft. Das System prüfte nicht mehr, ob die eingegebene E-Mail-Adresse tatsächlich zum jeweiligen Profil gehörte. Angreifer konnten dadurch beliebige E-Mail-Adressen für fremde Konten hinterlegen. Der KI-Chatbot verschickte die Reset-Links daraufhin blind an die unautorisierten Adressen. Kriminelle konnten die Passwörter anschließend problemlos ändern und die Konten übernehmen. Einzige Hürde blieb eine eventuell aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung der rechtmäßigen Kontoinhaber. Anzeige Umfangreicher Datenzugriff über Wochen Die Hacking-Kampagne startete nach Metas Angaben um den 17. April 2026. Das Unternehmen entdeckte die Angriffe erst am 31. Mai 2026. In diesem Zeitraum kompromittierten die Hacker bis zu 20.225 Nutzerkonten. Die Eindringlinge hatten potenziell vollen Zugriff auf sensible Profildaten. Dazu zählen Direktnachrichten, private Fotos, Geburtsdaten und verknüpfte Dienste. Meta weiß laut der offiziellen Datenschutzmeldung an die Behörden nicht genau, welche Informationen die Angreifer tatsächlich ausgelesen haben. Sicherheitsmaßnahmen und Kontosperren Meta reagierte nach der Entdeckung umgehend auf den Vorfall. Das Unternehmen deaktivierte den betroffenen KI-Chatbot und entfernte den fehlerhaften Code-Pfad. Gleichzeitig erklärte der Konzern alle über dieses System generierten Reset-Links für ungültig. Alle potenziell betroffenen Profile befinden sich nun in einem obligatorischen Sicherheits-Checkpoint. Die Inhaber müssen sich neu authentifizieren und ihre Passwörter über sichere Kanäle zurücksetzen. Meta kündigte zudem eine weitreichende Überprüfung ähnlicher Wiederherstellungssysteme auf allen Plattformen an.

  • US-Klage gegen Google: Chatbot Gemini soll Mann in den Suizid getrieben haben

    Ein KI-Chatbot, der einen Mann als Ehemann bezeichnete, ihm reale Missionen erteilte und schließlich einen Countdown für seinen Suizid setzte: Eine neue Klage gegen Google zeigt, wie gefährlich die emotionale Bindung an Chatbots werden kann. Es ist nicht der einzige Fall.

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  • Meta testet Shopping-Funktion in seinem KI-Chatbot

    Meta testet eine Shopping-Recherche-Funktion in seinem KI-Chatbot Meta AI, die mit ähnlichen Tools von OpenAIs ChatGPT und Googles Gemini konkurrieren soll.

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  • Auch neue LLMs wie GPT-5.2 und Claude 4.6 verlieren bei langen Chats massiv an Leistung

    Wer länger mit einem KI-Chatbot spricht, bekommt schlechtere Antworten. Daran hat sich auch mit neueren Modellen wenig geändert.

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  • Tesla bringt KI-Chatbot Grok offiziell in deutsche Fahrzeuge

    Elon Musk fährt einen Tesla autonom

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Tesla schaltet den KI-Chatbot Grok durch ein neues Software-Update in europäischen Fahrzeugen frei. Das System von xAI beantwortet allgemeine Wissensfragen, hat jedoch keinen Zugriff auf sicherheitsrelevante Fahrzeugfunktionen. Für die Nutzung ist eine ständige Serververbindung erforderlich, was bereits europäische Datenschützer auf den Plan ruft.

    Tesla Support – Grok

    Golem.de – Chatbot: Tesla schaltet Grok in Deutschland frei

    Tesla schaltet ab sofort den KI-Chatbot Grok in Deutschland und weiteren europäischen Ländern für seine Fahrzeuge frei. Das aktuelle Software-Update integriert das Sprachmodell des Unternehmens xAI, verzichtet dabei jedoch auf eine weitreichende Steuerung der Fahrzeugfunktionen. Funktionsumfang mit klaren Grenzen Besitzer kompatibler Modelle erhalten den Assistenten aktuell drahtlos über das Software-Update 2025.26. Eine Fahrt in die Werkstatt entfällt für die Installation der neuen Software komplett. Fahrer stellen dem System während der Fahrt allgemeine Wissensfragen oder lassen sich aktuelle Nachrichten zusammenfassen. Die Aktivierung erfolgt dabei über eine einfache Taste am Lenkrad. Eine weitreichende Integration in die Fahrzeugsysteme fehlt bisher. Grok öffnet keine Fenster, verstellt keine Spiegel und ändert auch keine Routen im Navigationssystem auf Zuruf. Das KI-System arbeitet strikt getrennt von sicherheitsrelevanten Fahrfunktionen. Tesla vermeidet dadurch mögliche Gefahren durch fehlerhafte Eingaben des Chatbots. Die bisherige Sprachsteuerung für die Basis-Funktionen bleibt deshalb im Auto parallel erhalten. Anzeige Datenschutz und externe Server Die Ausführung der Software erfordert im Fahrzeug eine ständige Internetverbindung. Tesla nutzt für Grok eine direkte Anbindung an die Server von xAI. Eine lokale Sprachverarbeitung direkt im Auto findet nicht statt. Diese ständige Datenübertragung ruft bereits europäische Regulierer auf den Plan. Die britische Datenschutzbehörde untersucht die Einführung aktuell sehr genau. Im Fokus steht dabei vor allem die Auswertung der aufgezeichneten Spracheingaben. Nutzer müssen der Datenfreigabe vor der ersten Verwendung explizit zustimmen. Tesla bietet zwar eine Option zur Deaktivierung der Datensammlung für Trainingszwecke an. Ohne eine generelle Zustimmung zur Datenverarbeitung verweigert der Chatbot allerdings seinen Dienst. Unternehmensinterne Synergien Tesla-Chef Elon Musk verknüpft mit diesem Ausbau zwei seiner Unternehmen. Das Start-up xAI erhält durch die große Fahrzeugflotte Millionen potenzielle Nutzer. Die gewonnenen Daten helfen dem Unternehmen bei der Verbesserung zukünftiger Modelle. Gleichzeitig wertet der Autohersteller sein eigenes Infotainment-System auf. Während andere Hersteller externe Assistenten wie ChatGPT integrieren, wählt Tesla einen vollständig eigenen Weg. Die kommenden Monate zeigen nun die tatsächliche Zuverlässigkeit von Grok im automobilen Alltag.

  • Elon Musks KI-Chatbot Grok flutete X mit Millionen sexualisierter Bilder

    Elon Musks KI-Chatbot Grok hat innerhalb von nur neun Tagen mindestens 1,8 Millionen sexualisierte Bilder von Frauen erstellt und auf X veröffentlicht.

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  • Anthropic bringt Chatbot Claude mehr konservative Sichtweisen bei

    Anthropic hat ein Werkzeug veröffentlicht, um politische Ausgewogenheit im KI-Chatbot Claude zu messen.

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  • Anthropics Marketing-Abteilung eröffnet „Zero Slop Zone“ in New York

    Anthropic positioniert seinen KI-Chatbot Claude als Gegenentwurf zu „AI Slop“ – mit einem Pop-up, das auf kostenlosen Kaffee, Denkmützen und analoge Werkzeuge setzt.

    Der Artikel Anthropics Marketing-Abteilung eröffnet „Zero Slop Zone“ in New York erschien zuerst auf THE-DECODER.de.

  • New York Times: xAI hat Grok-Antworten systematisch nach rechts verschoben

    Elon Musk propagiert mit seinem KI-Chatbot Grok politische Neutralität. Interne Eingriffe und öffentliche Aussagen deuten jedoch auf eine gezielte ideologische Ausrichtung hin.

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  • Anthropic erweitert „Claude for Education“ um wissenschaftliche Inhalte und Transkripte

    Anthropic bringt seinen KI-Chatbot Claude in Bildungseinrichtungen und integriert ihn in die Lernplattform Canvas sowie in Panopto und Wiley

    Anthropic bringt seinen KI-Chatbot Claude in Bildungseinrichtungen und integriert ihn in die Lernplattform Canvas sowie in Panopto und Wiley.

    Der Artikel Anthropic erweitert „Claude for Education“ um wissenschaftliche Inhalte und Transkripte erschien zuerst auf THE-DECODER.de.