Schlagwort: KI

  • Wer schneller lernt, gewinnt: US-Militär will bei KI lieber sofort handeln als auf perfekte Systeme warten

    Illustration eines US-Navy-Zerstörers mit binärem Datenstrom und Zielmarkierungen, symbolisiert KI-Waffenintegration.

    Das US-Marineministerium hat eine Strategie zur „Weaponization“ von Daten und KI unterzeichnet, um eine „AI-First“-Flotte aufzubauen. Große Sprachmodelle sollen direkt auf Kriegsschiffen laufen, ein KI-Kriegsrat Einsatzfälle priorisieren. Die Kernbotschaft: Die Risiken zu langsamen Handelns seien größer als die einer „unvollkommenen Ausrichtung“ der Systeme.

    Der Artikel Wer schneller lernt, gewinnt: US-Militär will bei KI lieber sofort handeln als auf perfekte Systeme warten erschien zuerst auf The Decoder.

  • Doppelt so schnell, halbe Kosten: Netflix setzt KI bei 300 Produktionen ein

    Netflix setzt generative KI bereits in rund 300 Produktionen ein, vor allem in der Postproduktion. Co-CEO Ted Sarandos nennt konkrete Zahlen: Die Doku-Serie „The American Experiment“ enthält 17 Minuten KI-Material, produziert in halber Zeit zu halben Kosten. Das eingesparte Geld soll in mehr Inhalte fließen, nicht das 20-Milliarden-Dollar-Budget senken.

    Der Artikel Doppelt so schnell, halbe Kosten: Netflix setzt KI bei 300 Produktionen ein erschien zuerst auf The Decoder.

  • Claude Code bekommt integrierten Browser direkt in der Desktop-App

    Claude Code erhält einen integrierten Browser, mit dem die KI direkt in der Entwicklungsumgebung Webseiten aufrufen, lesen und bedienen kann. Schreibaktionen auf externen Seiten werden durch Klassifizierer geprüft, Käufe oder Kontoerstellungen erfordern Zustimmung.

    Der Artikel Claude Code bekommt integrierten Browser direkt in der Desktop-App erschien zuerst auf The Decoder.

  • OpenAI-Chef Altman rudert zurück: KI könnte mehr Jobs schaffen als vernichten

    OpenAI-Chef Sam Altman ist sich „ziemlich sicher“, dass KI bisher netto Jobs geschaffen hat; das Gegenteil seiner früheren Warnungen vor dem Wegfall ganzer Berufsgruppen. Auch Anthropic-CEO Dario Amodei rudert zurück. Bisherige Studien stützen allerdings weder die alte Apokalypse noch den neuen Optimismus.

    Der Artikel OpenAI-Chef Altman rudert zurück: KI könnte mehr Jobs schaffen als vernichten erschien zuerst auf The Decoder.

  • Lieferando startet KI Bestellung per Stimme

    Lieferando Voice Button

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Lieferando integriert einen neuen KI-Sprachassistenten für Bestellungen in seine deutsche App.
    Nutzer können ihre Essenswünsche nun über natürliche Spracheingabe äußern, anstatt manuell in Kategorien zu suchen.
    Das System versteht selbst komplexe Vorgaben und wendet im Hintergrund automatisch die passenden Filter an.
    Durch diesen Wandel zum Conversational Commerce entscheidet künftig die KI über die Sichtbarkeit der Restaurants.

    t3n: Pizza auf Zuruf: Lieferando startet KI-Sprachassistenten für Bestellungen

    Lieferando bringt seinen KI-gestützten Sprachassistenten nach Deutschland. Nutzer formulieren ihre Essenswünsche in der App künftig über natürliche Sprache, statt klassische Menüs zu durchsuchen. Der Assistent verarbeitet komplexe Anfragen und wendet die passenden Filter automatisch an. Filtern per Sprachbefehl Das neue Feature liegt hinter einem Stern-Symbol neben der Suchleiste und öffnet sich über die Option »Sprachchat«. Ein Update auf die aktuellste App-Version schaltet den Assistenten frei. Der Assistent versteht nicht nur exakte Gerichte. Er verarbeitet ebenso diffuse Beschreibungen wie den Wunsch nach leichten Mahlzeiten ohne Salat von hoch bewerteten Restaurants. Die KI überträgt dafür die vorhandenen Filterlogiken der Plattform direkt auf die gesprochene Sprache. Anzeige Algorithmen bestimmen die Sichtbarkeit Für die angeschlossenen Gastronomen ändert sich der technische Ablauf nicht. Die KI durchsucht in Deutschland automatisch die Speisekarten von mehr als 48.000 Partnerbetrieben. Der Assistent funktioniert vorerst auf Deutsch und Englisch. Die Muttergesellschaft Just Eat Takeaway hat die Funktion zuvor in Großbritannien getestet. Der Konzern treibt damit den Wechsel zum Conversational Commerce voran und plant bereits Bestellungen über WhatsApp. Die Abkehr von starren Kategoriensystemen verändert die Auffindbarkeit der Restaurants auf der Plattform. Aufträge gehen künftig bevorzugt an die Anbieter, deren Speisekarten von den KI-Systemen optimal interpretiert und im Dialog empfohlen werden.

  • Apollo-Chefökonom: Außerhalb der Tech-Branche gibt es bisher keine Anzeichen für steigende Gewinnmargen durch KI

    Laut einer Analyse der Finanzmanagement-Plattform Ramp haben Unternehmen ihre Ausgaben für KI-Anwendungen deutlich erhöht. Ramp hat dazu Ausgabendaten von zehntausenden Unternehmen und Milliarden von Transaktionen ausgewertet.

    Apollo-Chefökonom Torsten Slok sieht außerhalb des Techsektors bisher keine steigenden Gewinnmargen durch KI. In regulierten Branchen wie Gesundheitswesen, Banken oder Pharma könnten Prozessumstellungen und Datenschutzanforderungen den Produktivitätsschub um Jahre verzögern. Dauert er fünf Jahre statt fünf Monate, drohe eine schmerzhafte Neubewertung vieler KI-Aktien.

    Der Artikel Apollo-Chefökonom: Außerhalb der Tech-Branche gibt es bisher keine Anzeichen für steigende Gewinnmargen durch KI erschien zuerst auf The Decoder.

  • Bessere Hausaufgaben, schlechtere Prüfungen: Generative KI verursacht Lernverlust bei Schülern

    Eine Studie mit über 26.000 chinesischen Schülern zeigt: Wer generative KI für Hausaufgaben nutzt, erledigt sie schneller und mit besseren Noten, schneidet aber in Klausuren bis zu 24 Prozent schlechter ab. Der volle Lernschaden bei Aufnahmeprüfungen zeigte sich erst nach rund zwei Jahren, was kurzfristige Untersuchungen systematisch unterschätzen würden.

    Der Artikel Bessere Hausaufgaben, schlechtere Prüfungen: Generative KI verursacht Lernverlust bei Schülern erschien zuerst auf The Decoder.

  • Anthropic will mit KI Wirkstoffe gegen Krankheiten erforschen, die für Pharmakonzerne unattraktiv sind

    Anthropic startet eigene Medikamentenentwicklung für vernachlässigte Krankheiten, die für die Pharmabranche wirtschaftlich unattraktiv sind. Novartis-CEO Vas Narasimhan schätzt das Potenzial: KI könnte die Entwicklungszeit von zwölf auf sieben bis acht Jahre senken und die Erfolgsquote von 8 auf 16 Prozent verdoppeln.

    Der Artikel Anthropic will mit KI Wirkstoffe gegen Krankheiten erforschen, die für Pharmakonzerne unattraktiv sind erschien zuerst auf The Decoder.

  • Decipher checkt News und YouTube Videos auf Fake News

    Eine Bewertung von Webseiten

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Das deutsche Analyse-Tool Decipher prüft Medieninhalte wie Artikel und Videos automatisch auf journalistische Qualität.
    Die KI vergibt anhand von 16 Kriterien Noten und deckt gezielte Beeinflussung oder Framing auf.
    Basis-Analysen sind kostenlos, detaillierte Faktenchecks und Quellenprüfungen erfordern ein Guthaben oder ein Abo.

    decipher.media – Neues KI Tool Decipher
    decipher.media – Die Decipher-Analyse-Methodik
    decipher.media – Häufig gestellte Fragen (FAQ)
    decipher.media – Bezahlpläne und Funktionen

    Die GPMK IdeenWerk GmbH veröffentlicht heute Decipher. Das Analyse-Tool prüft Artikel, Podcasts und YouTube-Videos auf journalistische Standards und Beeinflussungsmethoden. Die Gründer Alexander Hoffmann und Marius Krüger setzen KI damit nicht zur Texterstellung ein, sondern zur Qualitätskontrolle bestehender Inhalte. Maßstäbe des Pressekodex Decipher zerlegt hochgeladene oder verlinkte Beiträge nach 16 festgelegten Kriterien. Acht davon basieren auf etablierten Richtlinien wie dem Deutschen Pressekodex, darunter Faktentreue, Transparenz und die Trennung von Nachricht und Meinung. Die restlichen acht Dimensionen messen den Grad der potenziellen Beeinflussung. Sie analysieren beispielsweise Framing, emotionale Appelle und konkrete Handlungsaufforderungen. Am Ende generiert Decipher zwei quantitative Noten auf einer Skala von 1 bis 6. + Quelle: decipher Ein Testdurchlauf (von decipher selbst) mit einem Bericht der Süddeutschen Zeitung über den Rapper Kollegah liefert die Note 3. Decipher stuft den Text als »verwendbar« ein. Es registriert eine argumentierende Tendenz, die rationale Argumente zur Leserüberzeugung nutzt. all-ai.de im Qualitäts-Test Ein eigener Testlauf mit der Berichterstattung auf all-ai.de zeigt die Funktionsweise im Detail. + Quelle: decipher Die Analyse einer aktuellen Meldung zur Rückkehr des KI-Modells Claude Fable 5 endete mit der Bestnote 1. + Quelle: decipher Die Detailauswertung bescheinigt dem Text eine hervorragende Einhaltung journalistischer Qualitätsstandards. Decipher verifizierte die überprüfbaren Fakten im Text als korrekt und stufte die Darstellung als sachlich ein. Es wertete die Quellenangabe zu Anthropic als transparent, da die Herkunft der Informationen klar ersichtlich war. Anzeige Zusatzfunktionen kosten Geld Die Basis-Analyse liefert schnelle Richtwerte, geht in der kostenlosen Version jedoch nicht in die Tiefe. Wer konkrete Behauptungen eines Textes extern gegenprüfen möchte, benötigt erweiterte Funktionen. Decipher bietet dafür drei kostenpflichtige Module an: einen Faktencheck für einzelne Aussagen, eine Abgleich-Funktion für verlinkte Quellen sowie eine Video-Erkennung. Letztere erfasst Logos, Zitate und Dokumente in Videos samt Zeitstempel und sucht selbstständig die Originalquellen im Netz. + Quelle: decipher Nutzer können im »Free«-Tarif täglich zwei Basis-Analysen durchführen. Die tiefgreifenden Module erfordern Guthaben über einen Pay-per-Use-Ansatz ab 10 Euro oder das »Pro«-Abonnement für 29,99 Euro im Monat. Kostenpflichtige Add-ons wie der Faktencheck werden dann z.B. mit 0,055 Euro pro überprüfter Behauptung exakt abgerechnet.

  • US-Kampagnen integrieren KI in jeden Arbeitsschritt, in Europa gelten strengere Spielregeln

    OpenAI verzeichnete an den beiden Tagen der US-Wahl zwei Millionen registrierte Anfragen, die aus Sicherheitsgründen an eine verifizierte Quelle für Wahlinformationen weitergeleitet wurden.

    Laut einem Bericht der New York Times integrieren republikanische und demokratische Kampagnen KI in nahezu jeden Arbeitsschritt. Doch die Technologie bleibt ein politisches Minenfeld.

    Der Artikel US-Kampagnen integrieren KI in jeden Arbeitsschritt, in Europa gelten strengere Spielregeln erschien zuerst auf The Decoder.