Schlagwort: GPTCodex

  • KI-Agenten knacken komplexe Blockchain-Lücken völlig autonom

    3 KI Agenten greifen die Blockchain an

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neuer Benchmark namens EVMbench testet systematisch, wie gut KI-Modelle Schwachstellen in Smart Contracts finden, beheben und ausnutzen.
    Während Modelle wie GPT-5.3-Codex hohe Erfolgsquoten bei der Ausführung von komplexen Angriffen zeigen, bleibt das reine Aufspüren der Fehler im Code noch schwierig.
    Die Ergebnisse belegen zudem, dass die Software-Architektur des KI-Agenten und sein Zugriff auf Programmierwerkzeuge entscheidend für die Leistungsfähigkeit sind.

    OpenAI: Introducing EVMbench

    OpenAI: EVMbench Evaluating AI Agents on Smart Contract Security (PDF)

    KI-Agenten untersuchen zunehmend autonom kritische Finanzinfrastrukturen. Ein neues Testverfahren namens EVMbench misst nun systematisch, wie gut aktuelle Sprachmodelle reale Sicherheitslücken in Ethereum-basierten Smart Contracts aufspüren, reparieren und in simulierten Umgebungen für Angriffe ausnutzen. Anzeige Reale Bedingungen im Testlabor Blockchains verwalten Vermögenswerte in Milliardenhöhe. Fehler im Programmcode von Smart Contracts führen durch die Unveränderlichkeit der Transaktionen oft zu sofortigen finanziellen Verlusten. Klassische IT-Systeme erlauben häufig das Zurückrollen von Datenbanken, was auf Netzwerken wie Ethereum unmöglich ist. Um das Risiko durch automatisierte Angriffe präzise zu bewerten, nutzt EVMbench 120 verifizierte, schwerwiegende Schwachstellen aus vergangenen Code-Audits der Plattform Code4rena. Die Testumgebung unterteilt die Aufgaben in drei praxisnahe Disziplinen. Im Detect-Modus durchsucht die KI den Quellcode und verfasst einen detaillierten Prüfbericht. Die Disziplin Patch verlangt das Umschreiben des fehlerhaften Codes, wobei bestehende Tests weiterhin erfolgreich durchlaufen müssen. Der Exploit-Modus fordert den Agenten schließlich auf, die gefundene Lücke auf einer lokalen, vollständig isolierten Blockchain aktiv anzugreifen und simulierte Gelder durch das Aneinanderreihen von Transaktionen zu erbeuten. + Quelle: OpenAI – Funktionsweise Hohe Trefferquoten beim Angriff Die Auswertung aktueller Spitzenmodelle liefert ein aufschlussreiches Bild über die offensiven Fähigkeiten der Systeme. Geht es um den aktiven Angriff im Exploit-Modus, erreicht das spezialisierte Modell GPT-5.3-Codex eine Erfolgsquote von 72,2 Prozent. Der Agent konstruiert dabei selbstständig komplexe, mehrstufige Transaktionsketten und nutzt Techniken wie Flash-Loans, um die Testumgebung zu überlisten. Claude Opus 4.6 folgt mit 61,1 Prozent auf dem zweiten Platz. + Quelle: OpenAI – Agent Scores on the full evaluation across all task modes. Beim Reparieren des Codes führt ebenfalls GPT-5.3-Codex mit einer Lösungsrate von 41,5 Prozent. Die reinen Erkennungsraten fallen jedoch bei sämtlichen Kandidaten erheblich niedriger aus. Hier sichert sich Claude Opus 4.6 mit 45,6 Prozent den Spitzenplatz. Gemini 3 Pro ordnet sich bei der bloßen Fehlersuche im Mittelfeld ein, liefert aber laut den Messdaten besonders präzise Berichte. Die Anzahl der gemeldeten Schwachstellen deckt sich bei Gemini 3 Pro sehr genau mit den tatsächlich vorhandenen Fehlern, was in der Praxis den Aufwand für menschliche Prüfer reduziert. + Quelle: OpenAI – Score against Output Token Zusätzlich berechnet der Test einen fiktiven finanziellen Erlös, den die KI durch das Entdecken von Bugs in Form von Prämien erzielt hätte. Claude Opus 4.6 führt diese Rangliste mit einem durchschnittlichen simulierten Verdienst von über 37.000 US-Dollar an. Auffällig schwach schneidet hingegen das Modell o3 ab. Es erreicht in allen drei Kategorien Werte von unter 20 Prozent, was belegt, dass pure Rechenleistung ohne passendes Agenten-Design für Code-Sicherheitsaufgaben nicht ausreicht. + Quelle: OpenAI – Money Awards Fehlersuche bleibt der Flaschenhals Die detaillierten Testreihen zeigen klar auf, wo die aktuellen technischen Grenzen der Systeme liegen. Die größte Hürde für die KI-Agenten ist nicht das Programmieren eines Exploits, sondern das initiale Aufspüren der Schwachstelle im umfangreichen Quellcode. Erhalten die Modelle einen gezielten Hinweis auf die Art und den genauen Ort des Fehlers, schnellt die Erfolgsquote beim Reparieren auf 93,9 Prozent in die Höhe, während 73,8 Prozent der Lücken erfolgreich ausgenutzt werden. Der eigentliche Engpass ist demnach die Navigation durch den großen Suchraum der Dateien. Anzeige Zudem spielt die zugrundeliegende Software-Architektur des Agenten eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Modelle arbeiten wesentlich effizienter, wenn sie in einer spezialisierten Kommandozeilen-Umgebung agieren und flüssig auf externe Programmierwerkzeuge zugreifen können. Ein Modell in einem einfachen Open-Source-Gerüst schneidet spürbar schlechter ab als dieselbe KI in einer optimierten Umgebung. Die Auswertungen zeigen zudem, dass GPT-5.3-Codex seine hohen Werte bei einem sehr geringen Verbrauch an Output-Token erzielt. Dies signalisiert eine äußerst effiziente Planung der einzelnen Arbeitsschritte. Der vollständige Datensatz sowie der Programmcode für die Testumgebung stehen Entwicklern und Forschern ab sofort zur Verfügung. Sicherheitsteams können so künftige Sprachmodelle auf ihre defensiven und offensiven Fähigkeiten im Blockchain-Sektor prüfen.

  • OpenAIs GPT-5.3-Codex vereint 25 Prozent mehr Geschwindigkeit mit neuen Bestwerten im Coding

    OpenAI veröffentlicht GPT-5.3-Codex, das wohl bislang leistungsstärkste Coding-Modell. Es half angeblich bei seiner eigenen Entwicklung mit.

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  • GPT-5.3-Codex: OpenAI zeigt selbstverbessernden Coding-Agenten

    ein codex 5.3 roboter

    GPT-Image-1.5

    Kurzfassung

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    OpenAI veröffentlicht GPT-5.3-Codex, einen 25 Prozent schnelleren Coding-Agenten, der sein eigenes Training rekursiv verbessert hat. In Benchmarks wie OSWorld-Verified verdoppelt das Modell fast die Leistung des Vorgängers bei der Steuerung von Betriebssystemen. Eine neue native Desktop-App für Windows und macOS ersetzt den Browser-Chat und ermöglicht lokale Tests und Fehlerkorrekturen. Das Modell bewältigt komplexe Aufgaben autonom und zeigt besonders bei langen Code-Kontexten eine hohe Stabilität.

    OpenAI: Introducing GPT-5.3-Codex

    OpenAI veröffentlicht mit GPT-5.3-Codex ein spezialisiertes KI-Modell, das die Softwareentwicklung durch autonome Agenten-Fähigkeiten auf ein neues Level hebt. Der Nachfolger arbeitet nicht nur 25 Prozent schneller, sondern optimierte seinen eigenen Code während der Trainingsphase bereits weitgehend selbstständig.

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    GPT-5.3-Codex is here! *Best coding performance (57% SWE-Bench Pro, 76% TerminalBench 2.0, 64% OSWorld).*Mid-task steerability and live updates during tasks.*Faster! Less than half the tokens of 5.2-Codex for same tasks, and >25% faster per token!*Good computer use.— Sam Altman (@sama) February 5, 2026 Geschwindigkeit und rekursive Verbesserung OpenAI verspricht mit der Version 5.3 einen deutlichen Leistungssprung in der Verarbeitung. Entwickler erhalten Ergebnisse und Lösungsvorschläge nun spürbar zügiger als bei den Vorgängermodellen der GPT-5-Reihe. Die Latenz bei der Code-Generierung wurde drastisch reduziert. Das ermöglicht flüssigere Arbeitsabläufe in Echtzeitumgebungen, wo Verzögerungen den „Flow“ beim Programmieren bisher oft störten. Das technisch bemerkenswerteste Detail der Ankündigung betrifft jedoch den Trainingsprozess. GPT-5.3-Codex hat signifikante Teile seiner eigenen Architektur und Trainingsdaten validiert und mitentwickelt. Diese rekursive Verbesserung führt zu einer messbar höheren Code-Qualität. Das System erkennt logische Fehler in komplexen Strukturen früher und präziser, da es aus synthetischen Daten früherer Iterationen gelernt hat. Anzeige Massive Sprünge in den Benchmarks Ein Blick auf die technischen Daten bestätigt den qualitativen Sprung gegenüber GPT-5.2-Codex. Im anspruchsvollen OSWorld-Verified-Benchmark, der die Interaktion mit Betriebssystemen misst, erreicht das neue Modell eine Genauigkeit von 64,7 Prozent. Zum Vergleich: Der direkte Vorgänger GPT-5.2-Codex lag hier lediglich bei 38,2 Prozent. Das Standardmodell GPT-5.2 kam sogar nur auf 37,9 Prozent, was eine fast verdoppelte Leistung bei der Systemsteuerung bedeutet. Auch in der Arbeit mit der Kommandozeile zeigt sich die neue Stärke. Im Terminal-Bench 2.0 dominiert die Version 5.3 mit 77,3 Prozent klar das Feld, während der Vorgänger bei 64,0 Prozent stagnierte. + + Quelle: OpenAI Stabilität bei komplexen Aufgaben Besonders relevant für den Praxisalltag großer Software-Projekte ist die Performance im SWE-Bench Pro. Die Daten zeigen, dass das Modell auch bei extrem langen Ausgaben und Kontexten stabil bleibt und nicht halluziniert. Es verliert den Faden bei komplexen Refactoring-Aufgaben über tausende Zeilen Code nicht. Das unterscheidet reine Text-Generatoren von echten Agenten-Systemen, die Aufgaben autonom zu Ende führen. GPT-5.3-Codex löst Tickets und Issues in Repositories mit einer Zuverlässigkeit, die bisher menschliches Eingreifen bei jedem Zwischenschritt erforderte. Die Kurve der Erfolgsrate steigt im Verhältnis zu den Output-Tokens deutlich steiler an als bei GPT-5.2. + Quelle: OpenAI Native Desktop-App statt Browser-Chat Neben dem Modell rollt OpenAI eine dedizierte Codex-Anwendung für macOS und Windows aus. Diese integriert sich tiefer in die bestehende Entwicklungsumgebung als bisherige Web-Interfaces. Entwickler müssen nicht mehr ständig zwischen Browser und IDE wechseln. Der Agent liest den Kontext bei Bedarf direkt aus dem Terminal oder dem Editor und schlägt Änderungen im Dateisystem vor. Die App fungiert als Schnittstelle für den Agenten. Sie erlaubt dem Modell, lokale Tests auszuführen und Fehler selbstständig zu korrigieren, bevor der Entwickler den Code sichtet. Anzeige Vom Assistenten zum Mitarbeiter Die Grenzen zwischen reiner Assistenz und autonomer Entwicklung verschwimmen mit diesem Release weiter. Agenten übernehmen mit GPT-5.3-Codex zunehmend die Rolle von Junior-Entwicklern, die ganze Aufgabenpakete abarbeiten. Teams können sich so stärker auf Architektur, Logik und Design konzentrieren. Die reine Schreibarbeit und das Debugging erledigt die KI effizienter und vor allem schneller.

  • OpenAI macht GPT-5.2-Codex über Responses-API für Entwickler verfügbar

    OpenAI öffnet sein intelligentestes Coding-Modell GPT-5.2-Codex für die API.

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  • OpenAI positioniert GPT-5.2-Codex als Werkzeug für die Cyberabwehr

    Neonfarbenes Schild mit OpenAI-Logo und abstrakten Farbspritzern als Symbol für Cybersicherheit.

    Das neue KI-Modell GPT-5.2-Codex soll als autonomer Software-Agent komplexe Aufgaben lösen. Da die Technologie auch effektiv Schwachstellen finden kann, startet OpenAI ein exklusives Zugangsprogramm: Geprüfte Experten erhalten Zugriff auf eine Version mit gelockerten Sicherheitsfiltern.

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  • OpenAI enthüllt GPT-5-Codex

    GPT5-Codex Intro Logo

    OpenAI enthüllt GPT-5-Codex Das neue KI-Modell ist kein Assistent mehr, sondern ein autonomer Kollege, der komplexe Programmier-Aufgaben selbstständig löst. Kurzfassung | Andreas Becker, 16.09.25
    OpenAI | All-AI.de EINLEITUNG Werkzeuge zur Code-Vervollständigung sind für Entwickler längst Alltag. OpenAI geht nun jedoch einen entscheidenden Schritt weiter und präsentiert mit GPT-5-Codex eine spezialisierte KI, die nicht nur assistieren, sondern als autonomer Partner agieren soll. Das neue Modell ist darauf trainiert, komplexe Aufgaben in der Softwareentwicklung eigenständig zu bewältigen. Benchmarks belegen dabei eine drastisch gesteigerte Leistung bei anspruchsvollen, realitätsnahen Programmieraufgaben. NEWS Ein Spezialist statt eines Generalisten OpenAI positioniert GPT-5-Codex bewusst als eine für die Softwareentwicklung optimierte Variante des Allzweckmodells GPT-5. Anstatt ein breites Wissensspektrum abzudecken, wurde das neue Modell gezielt mit Daten aus komplexen Engineering-Aufgaben trainiert. Dazu gehören das Erstellen ganzer Projekte, das Implementieren neuer Features, Debugging und vor allem großangelegte Code-Umstrukturierungen, sogenannte Refactorings. Hier zeigt sich die Stärke des Spezialisten: In einem Benchmark für Refactoring-Aufgaben erreicht GPT-5-Codex eine Genauigkeit von 51.3, während das allgemeine GPT-5 bei nur 33.9 liegt. Interessanterweise opfert das Modell dafür bei allgemeineren Aufgaben minimal an Leistung. Im etablierten SWE-Bench-Benchmark liegt die neue Version mit 74.5 nur sehr knapp vor dem allgemeinen GPT-5 Modell. OpenAI argumentiert, dass diese Spezialisierung gewollt ist. GPT-5-Codex passt seine „Denkzeit“ dynamisch an: Bei kleinen Anfragen liefert es schnelle Antworten, bei komplexen Problemen arbeitet es ausdauernd und kann laut Tests über sieben Stunden selbstständig an einer Lösung iterieren, Fehler beheben und am Ende ein funktionierendes Ergebnis liefern. + Quelle: OpenAI Der automatisierte Code-Prüfer Eine der markantesten Neuerungen ist die Fähigkeit von GPT-5-Codex, Code-Reviews durchzuführen. Einmal in einem GitHub-Repository aktiviert, analysiert die KI automatisch neue Pull Requests. Im Gegensatz zu herkömmlichen statischen Analyse-Tools, die nur nach Mustern suchen, versucht Codex, die Absicht hinter den Code-Änderungen zu verstehen. Es gleicht den Code mit der Beschreibung des Pull Requests ab, analysiert Abhängigkeiten im gesamten Projekt und führt sogar Tests aus, um das Verhalten zu validieren. Die Ergebnisse dieser neuen Funktion sind beeindruckend. Laut OpenAI sind von der KI generierte Kommentare in Reviews signifikant seltener falsch (4.4 im Vergleich zu 13.7 bei GPT-5). Gleichzeitig ist der Anteil an als hochrelevant eingestuften Anmerkungen deutlich gestiegen (52.4 gegenüber 39.4). Die KI soll somit menschliche Reviewer entlasten, indem sie kritische Fehler frühzeitig findet und die Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Probleme lenkt, anstatt mit irrelevanten Hinweisen zu stören. + Quelle: OpenAI Nahtlose Integration in den Arbeitsalltag Neben dem neuen KI-Modell hat OpenAI auch die gesamte Werkzeugkette überarbeitet. Der Codex-Dienst ist nun eine vereinheitlichte Plattform, die über die Kommandozeile (CLI), eine neue Erweiterung für gängige IDEs wie VS Code und die Cloud-Umgebung hinweg funktioniert. Entwickler können so nahtlos zwischen ihrer lokalen Umgebung und der Cloud wechseln, ohne den Kontext ihrer Arbeit zu verlieren. Die Integration in den Editor erlaubt es der KI, geöffnete Dateien oder markierten Code als Kontext zu nutzen, was kürzere Anfragen und schnellere Resultate ermöglicht. Diese tiefe Integration soll die Vision eines echten KI-Teamkollegen verwirklichen. Der Entwickler delegiert Aufgaben, und die KI arbeitet im Hintergrund, ohne dass ein ständiger Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen nötig ist. Die überarbeitete Kommandozeile erlaubt nun auch die Eingabe von Bildern wie Screenshots oder Diagrammen, um visuellen Kontext für Design-Entscheidungen zu liefern. Die gesamte Interaktion soll sich weniger wie die Bedienung eines Werkzeugs, sondern mehr wie die Zusammenarbeit mit einem Kollegen anfühlen. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    OpenAI hat GPT-5-Codex veröffentlicht, eine auf Softwareentwicklung spezialisierte Version von GPT-5.
    Das Modell agiert als autonomer „KI-Kollege“ und kann komplexe Aufgaben wie Code-Refactoring deutlich besser lösen als sein Vorgänger.
    Eine neue, tief integrierte Werkzeugkette verbindet Kommandozeile, IDEs und die Cloud für einen nahtlosen Arbeitsablauf.
    Die neue Code-Review-Funktion analysiert Code-Änderungen, führt Tests aus und findet kritische Fehler mit hoher Präzision.
    QUELLEN
    OpenAI
    TechCrunch
    VentureBeat
    All AI

  • OpenAI Podcast: Die Geheimnisse aus Episode 6

    Bild vom OpenAI Podcast

    OpenAI Podcast: Die Geheimnisse aus Episode 6 Einblicke in GPT-5-Codex: Warum der neue KI-Kollege 7 Stunden durcharbeitet und Entwickler ihn schon jetzt als unverzichtbar ansehen. Kurzfassung | Andreas Becker, 16.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Manchmal sind es die Nebensätze, die am meisten verraten. In der sechsten Episode des OpenAI-Podcasts enthüllten Greg Brockman und Thibault Sottiaux mehr über GPT-5-Codex, als in jeder Hochglanz-Präsentation steckt. Die beiden sprachen offen über die internen Erfolge und Hürden und zeigten, wie eine klare Vision für autonome KI-Agenten nicht nur die Zukunft ist, sondern bei OpenAI schon den Arbeitsalltag bestimmt. NEWS Vom Code-Schnipsel zum autonomen Agenten Eine der zentralen Erkenntnisse aus dem Gespräch war die Evolution der KI vom reinen Code-Generator zum eigenständigen Akteur. Brockman erinnerte sich an die Anfänge mit GPT-3, wo das Ziel, tausend Zeilen kohärenten Code zu schreiben, noch als hochgesteckte Vision galt. Heute sei dieses Ziel längst übertroffen. Der entscheidende Schritt war die Entwicklung des sogenannten „Harness“ – ein Gerüst aus Werkzeugen und Schleifen, das dem KI-Modell erlaubt, aktiv mit seiner Umgebung zu interagieren, also Dateien zu lesen, Befehle auszuführen und auf Ergebnisse zu reagieren. Diese Kombination aus dem intelligenten „Gehirn“ des Modells und dem agilen „Körper“ des Harness ermöglicht es der KI, wie ein echter Mitarbeiter zu agieren. Dieser Wandel kehrt die bisherige Arbeitsweise um: Statt dass der Entwickler der KI mühsam Kontext in ein Chatfenster kopiert, soll sich der Agent diesen zukünftig selbst beschaffen. Diese Fähigkeit, autonom zu handeln, ist der Kern dessen, was GPT-5-Codex von früheren Versionen unterscheidet und war das Resultat intensiver interner Experimente, unter anderem mit einem Tool, das intern schlicht „10X“ genannt wurde – benannt nach dem erhofften zehnfachen Produktivitätsschub.

    Der unerwartete Erfolg des KI-Code-Reviewers Besonders aufschlussreich war die Schilderung zur Einführung eines automatisierten Code-Review-Tools bei OpenAI. Anfangs, so Brockman, waren die Entwickler extrem nervös und skeptisch, da frühere Experimente mit solchen Bots meist nur nutzlosen „Lärm“ produzierten. Doch die neue Version mit GPT-5-Codex lieferte derart hochwertige und tiefgehende Analysen, dass die Wahrnehmung komplett kippte. Die KI fand Fehler und schlug Verbesserungen vor, an die selbst Top-Entwickler nach stundenlanger Prüfung nicht gedacht hätten. Das Tool wurde intern so schnell unverzichtbar, dass die Entwickler verärgert waren, wenn es wegen Wartungsarbeiten ausfiel. Sie empfanden den Verlust des KI-Reviewers als Verlust eines „Sicherheitsnetzes“. Diese Anekdote zeigt eindrücklich, dass der Wert der KI nicht nur in der Beschleunigung, sondern vor allem in der Anhebung der Code-Qualität und Sicherheit liegt. Die Fähigkeit der KI, den „Sinn“ hinter dem Code zu verstehen und nicht nur die Syntax zu prüfen, stellt einen qualitativen Sprung dar. Sieben Stunden am Stück: Die neue Ausdauer der KI Die vielleicht beeindruckendste Information aus dem Podcast war die schiere Ausdauer des neuen Modells. Thibault Sottiaux berichtete von internen Testläufen, bei denen GPT-5-Codex bis zu sieben Stunden ununterbrochen an einer einzigen, hochkomplexen Refactoring-Aufgabe arbeitete. Das System plant die Aufgabe, führt Änderungen durch, testet die Ergebnisse, korrigiert Fehler und arbeitet sich so Schritt für Schritt durch massive Code-Bestände, bis die Aufgabe vollständig gelöst ist. Diese Fähigkeit, über lange Zeiträume fokussiert zu bleiben und einen Plan zu verfolgen, beschreibt Sottiaux als eine Art „Grit“ (Durchhaltevermögen), die frühere Modelle nicht besaßen. Es demonstriert den Übergang von kurzen, reaktiven Antworten zu langen, proaktiven Arbeitsprozessen. Die Vision für die nahe Zukunft ist klar: Entwickler sollen morgens aufwachen, ihrem KI-Agenten Feedback zu der über Nacht geleisteten Arbeit geben und neue, große Aufgaben delegieren, anstatt selbst jede Zeile Code zu tippen. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    OpenAI hat GPT-5-Codex veröffentlicht, einen KI-Agenten, der weit über die reine Code-Erstellung hinausgeht.
    Das Modell kann autonom über Stunden an komplexen Aufgaben wie Code-Refactoring arbeiten und den Kontext ganzer Projekte verstehen.
    Eine Schlüsselfunktion ist die tiefgehende, automatisierte Code-Review, die die Qualität und Sicherheit von Software erhöht.
    Für Entwickler bedeutet dies eine Verlagerung von repetitiven Programmieraufgaben hin zu architektonischer Planung und Überwachung von KI-Systemen.
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    The New Stack
    DEV Community
    OpenAI Blog

  • GPT‑5-Codex: OpenAI startet spezialisierte GPT‑5-Variante für Softwareentwicklung

    OpenAI veröffentlicht mit GPT‑5-Codex ein neues Modell für den Codex-Agenten. Es soll komplexe Programmieraufgaben selbstständig lösen und Software zuverlässig prüfen – in lokalen Entwicklungsumgebungen, der Cloud oder direkt auf GitHub.

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