Schlagwort: Google

  • Google Deepmind sieht in KI-Videogeneratoren mächtige Bildverarbeitungswerkzeuge

    Digitales Kunstwerk: urbane Straßenszene mit Gebäuden und Gehweg, überlagert von bunten geometrischen KI-Overlays.

    Google Deepmind zeigt mit GenCeption, dass ein umgebautes Video-Generierungsmodell klassische Bildverarbeitungsaufgaben wie Tiefenschätzung und Segmentierung auf State-of-the-Art-Niveau lösen kann. Trainiert wurde fast ausschließlich mit synthetischen Daten und einem Bruchteil der sonst üblichen Datenmenge. Das befeuert die Debatte, ob in Videogeneratoren bereits eine Art universelles Weltmodell steckt.

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  • Google verschiebt Gemini 3.5 Pro wegen Problemen

    Ein Google Logo schläft im Bett

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Google verschiebt den geplanten Start seines KI-Modells Gemini 3.5 Pro auf unbestimmte Zeit.
    Interne Tests zeigten enttäuschende Ergebnisse bei der automatisierten Code-Generierung.
    Ein neues Training im Juni brachte nicht den erhofften Erfolg.
    Damit wächst Googles Rückstand auf Konkurrenten wie OpenAI und Anthropic.

    9to5Google – Gemini 3.5 Pro delays due to coding performance
    Search Engine Journal – Google Delays Gemini 3.5 Pro Over Coding Issues
    Reuters – Google Gemini launch delayed as tech falls short of internal goals

    Google verschiebt den Start seines KI-Modells Gemini 3.5 Pro auf unbestimmte Zeit. Das Modell verfehlt bei Programmieraufgaben bisher deutlich die internen Erwartungen des Konzerns. Rückschlag nach der Entwicklerkonferenz Noch im Mai kündigte Alphabet-CEO Sundar Pichai auf der Entwicklerkonferenz I/O einen zügigen Start für Juni an. Bislang hat Google jedoch nur die kleinere Variante Gemini 3.5 Flash veröffentlicht. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg nun berichtet, liegt die Entwicklung von Gemini 3.5 Pro inzwischen Monate hinter dem Zeitplan. Das Hauptproblem ist laut Insidern die unzureichende Leistung beim Schreiben von Code. Ein Trainingsdurchlauf mit neuen Daten lieferte Ende Juni offenbar enttäuschende Ergebnisse. Das zwang die Entwickler zu einem Neustart. Pichai hatte bereits auf der I/O eingeräumt, dass Google beim komplexen Programmieren Rückstand auf die Konkurrenz hat. Anzeige Frust bei den Entwicklern Der Aufschub sorgt intern für Unruhe, da Konkurrenten wie OpenAI und Anthropic in hoher Schlagzahl neue Modelle veröffentlichen. Diese übertreffen Gemini bei Programmieraufgaben teils deutlich. Ex-Mitarbeiter berichten gegenüber 9to5Google von einem internen Konflikt. Einige Entwickler bestehen darauf, dass wichtiger Code weiterhin von Menschen geschrieben werden muss, um hohe Qualitätsstandards zu halten. Offiziell bestätigt Google die Schwierigkeiten nicht direkt. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber Reuters: »Wir testen derzeit 3.5 Pro, ein aktualisiertes Flash-Modell und andere Modelle mit Partnern.« Einen neuen Termin nannte er nicht. Nach Bekanntwerden des Berichts gab die Alphabet-Aktie um fast drei Prozent nach.

  • Gemini Notebook und verknüpfte Apps: Google baut KI-Ökosystem weiter aus

    Google benennt NotebookLM in Gemini Notebook um und integriert das Tool tiefer in sein Ökosystem. Neu ist ein Cloud-Computer pro Notebook, der Code schreiben und ausführen kann, zunächst für AI-Ultra- und Workspace-Kunden. Die Google-KI-Suche erhält Apps.

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  • Googles offenes KI-Modell Gemma 4 wird schneller, vollständiger und besser bei Werkzeugaufrufen

    Google hat ein Update für sein offenes KI-Modell Gemma 4 veröffentlicht, das unter anderem die Geschwindigkeit auf Nvidia-Hopper-GPUs deutlich erhöht und Probleme bei Antworten und Werkzeugaufrufen behebt.

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  • Google-Suche erstellt künftig eigene KI-Bilder, wenn das Web keine passenden liefert

    Google baut KI-Bildgenerierung direkt in die AI-Overviews der Suche ein. Das neue Modell Nano Banana 2 Lite erzeugt Bilder aus Suchanfragen, wenn keine passenden Ergebnisse im Web existieren. Der Rollout startet in den kommenden Wochen.

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  • Google trainiert KI-Gesundheitsmodell mit mehr als einer Billion Minuten Wearable-Daten

    Collage zu SensorFM: Wearables liefern Sensordaten an ein KI-Modell, das daraus Informationen zu Herz, Schlaf, Bewegung und Temperatur ableitet.

    Google Research stellt mit SensorFM ein Foundation Model vor, das aus mehr als einer Billion Minuten Wearable-Daten von fünf Millionen Fitbit- und Pixel-Watch-Nutzern lernt. Bei 34 von 35 Gesundheits- und Verhaltensaufgaben übertrifft es bisherige Vergleichsmodelle. Langfristig könnte SensorFM als Basis für Googles KI-Gesundheitscoach dienen, eine konkrete Integration steht aber noch aus.

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  • Google Deepmind erweitert Gemini API um vier neue Funktionen für managed Agents

    Google Deepmind erweitert die Managed Agents in der Gemini-API um vier neue Funktionen: Agenten können nun asynchron im Hintergrund laufen, Remote-MCP-Server direkt anbinden, eigene Funktionen neben Sandbox-Tools nutzen und Zugangsdaten ohne Zustandsverlust aktualisieren.

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  • Google NotebookLM erstellt aus Quellen jetzt kurze Erklär-Shorts

    Google hat NotebookLM um Videoübersichten im von Social Media bekannten Short-Format erweitert.

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  • Google bringt mit Nano Banana 2 Lite sein bisher schnellstes KI-Bildmodell und Gemini Omni Flash in die API

    Google erweitert seine generative KI-Modellfamilie um zwei Neuzugänge: Nano Banana 2 Lite erzeugt Bilder in vier Sekunden für 0,034 US-Dollar pro Bild, Gemini Omni Flash bringt erstmals Videogenerierung per Textbefehl in die API. Google empfiehlt die Verkettung beider Modelle: vom schnellen Bild zum animierten Video.

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  • Google beendet lästiges Mitschreiben in Meetings

    Google Meet Schreiben

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    Kurzfassung

    Quellen

    Google integriert eine automatische Protokollfunktion in Google Meet.
    Die KI Gemini transkribiert Videokonferenzen in Echtzeit und fasst die wichtigsten Punkte sofort zusammen.
    Alle Notizen werden direkt in Google Drive gespeichert und als kurze Übersicht per E-Mail verschickt.
    Das Feature steht Abonnenten von Google AI Pro, Ultra und ausgewählten Workspace-Kunden zur Verfügung.

    Google Blog: Gemini can now take notes in Google Meet

    Google hat die Funktion »Take notes for me« für Google Meet freigeschaltet. Gemini transkribiert Videokonferenzen in Echtzeit und fasst die wichtigsten Punkte automatisch zusammen. Mitschreiben im Hintergrund Die neue Funktion ist im Web und auf Mobilgeräten in ausgewählten Sprachen verfügbar. Gemini dokumentiert das Gespräch im Hintergrund und extrahiert daraus direkt die nächsten Handlungsschritte. Die gesammelten Notizen speichert Gemini nach dem Meeting als Textdokument in Google Drive. Der Host erhält das Protokoll und die abgeleitete Aufgabenliste zusätzlich als kurze Übersicht per E-Mail. Teilnehmer müssen dadurch keine eigenen Aufzeichnungen mehr anlegen und können sich ohne Ablenkung auf die Diskussion konzentrieren. Anzeige Voraussetzungen für die Nutzung Die Funktion richtet sich an Abonnenten von Google AI Pro und Ultra. Auch berechtigte Workspace-Geschäftskunden haben Zugriff, sofern sie das jeweilige Meeting selbst hosten. Nutzer starten die Aufzeichnung während einer laufenden Konferenz manuell über ein Stift-Symbol am oberen Rand des Meet-Fensters. Wer die Dokumentation dauerhaft nutzen möchte, kann sie in den Einstellungen unter den Aufzeichnungsoptionen für alle künftigen Anrufe aktivieren. Sobald Gemini das Protokoll startet, blendet Google für alle Teilnehmer einen sichtbaren Hinweis auf dem Bildschirm ein.