Schlagwort: Google

  • Google veröffentlicht erste Desktop-App für Gemini auf dem Mac

    Google hat eine native Gemini-App für den Mac veröffentlicht. Es ist die erste Desktop-Version des KI-Assistenten neben den bestehenden Smartphone-Apps.

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  • Google neues Gemini 3.1 Flash TTS-Modell macht KI-Stimmen flexibler und dynamischer

    Google Gemini 3.1 Flash TTS wandelt Text in natürlich klingende Sprache um, unterstützt über 70 Sprachen und lässt sich per Audio-Tags gezielt steuern.

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  • OpenAIs Stargate-Offensive in Europa bröckelt weiter

    OpenAIs Stargate-Offensive in Europa schrumpft und Microsoft und Google übernehmen die Kapazitäten.

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  • Google Chrome: Neue „Skills“-Funktion speichert häufig genutzte KI-Prompts

    Google bringt mit „Skills“ eine neue Funktion in Chrome, die häufig genutzte KI-Prompts in wiederverwendbare Ein-Klick-Werkzeuge verwandelt. Statt denselben Prompt immer wieder einzutippen, speichern Nutzer ihn einmal ab und wenden ihn auf beliebige Webseiten an. Google liefert zusätzlich eine fertige Bibliothek mit Skills für alltägliche Aufgaben mit.

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  • Darum streiten sich KI-Avatare bald mit dir

    Ein Mensch mit KI Team

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neues KI-Projekt namens Vantage nutzt generative KI-Modelle zur präzisen Messung von Soft Skills.
    In simulierten Szenarien interagieren Nutzer mit virtuellen Avataren, die gezielt Konflikte oder Probleme erzeugen.
    Das System analysiert die komplexen menschlichen Reaktionen und bewertet Fähigkeiten wie kritisches Denken auf dem Niveau menschlicher Experten.
    Interessierte Nutzer können die englischsprachige Version des Programms ab sofort über Google Labs testen.

    Google Research: Towards developing future-ready skills with generative AI

    Google / NYU: Toward Scalable Measurement of Durable Skills (Technical Report)

    Die Bewertung von Soft Skills galt lange als kaum standardisierbar. Ein neues Projekt namens Vantage ändert das nun. Das System nutzt generative KI-Modelle, um Kompetenzen wie kritisches Denken oder Konfliktlösung durch gezielte Simulationen präzise zu messen. KI-Avatare fordern Nutzer heraus Vantage konfrontiert Testpersonen in fiktiven Umgebungen mit mehreren KI-Avataren. Ein zentrales Modell lenkt das Verhalten dieser virtuellen Gesprächspartner permanent im Hintergrund. Das Modell analysiert den Verlauf der Unterhaltung und streut systematisch Herausforderungen ein. Die Avatare verwerfen beispielsweise eine konkrete Idee oder erzeugen einen direkten inhaltlichen Konflikt. Die Testpersonen müssen daraufhin spontan reagieren und ihre Problemlösungskompetenz beweisen. Anschließend analysiert ein separates Auswertungs-Modell den gesamten Gesprächsverlauf. Alle Teilnehmer erhalten danach ein detailliertes Profil mit quantitativen Bewertungen und tiefgreifendem Feedback zu ihren gezeigten Reaktionen. + Quelle: Google Präzision auf menschlichem Expertenniveau Mehrere empirische Studien untermauern die hohe Zuverlässigkeit des Ansatzes. Ein Test mit 188 Probanden zeigte, dass das steuernde KI-Modell deutlich mehr verwertbare Reaktionen aus den Gesprächspartnern herausholt als herkömmliche, unabhängig agierende KI-Avatare. + Quelle: Google Die Auswertungen der KI erreichen dabei erstaunlicherweise das Niveau menschlicher Prüfer. Die Übereinstimmungsrate zwischen dem System und menschlichen Experten liegt bei der Beurteilung von Konfliktlösungen auf demselben Level wie die Übereinstimmung zweier menschlicher Fachleute untereinander. + Quelle: Google Eine weitere Untersuchung mit 180 Schülern konzentrierte sich auf kreative Lösungsansätze in komplexen Aufgabenstellungen. Hier erreichte das KI-Modell im direkten Vergleich zu Experten eine sehr hohe Korrelation von 0,88. Das System bewertet offene menschliche Interaktionen folglich äußerst konstant und fair. + Quelle: Google Offene Testphase ist gestartet Das System zielt darauf ab, die Entwicklung von wichtigen Alltagskompetenzen messbar und greifbar zu machen. Solche Simulationen könnten perspektivisch klassische Lehrpläne ergänzen und Lernenden ein objektives Feedback zu ihrer Teamfähigkeit liefern. Ein breiter Einsatz erfordert jedoch noch weitere Untersuchungen zur genauen Übertragbarkeit dieser Fähigkeiten in den realen Berufsalltag. Interessierte Anwender können die englischsprachige Version des Forschungsprojekts ab sofort auf Google Labs testen. Anzeige

  • Google bietet Ultra-Abonnenten ab sofort Videogenerierung mit Veo 3.1 Lite ohne zusätzliche Credit-Kosten

    Google bietet Ultra-Nutzern ab sofort eine neue Veo-3.1-Lite-Option ohne zusätzliche Credits an. Damit baut das Unternehmen seinen Vorsprung bei KI-Video weiter aus.

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  • Google Gemini erstellt jetzt interaktive Visualisierungen direkt im Chat

    Interaktive Visualisierungen direkt im Chat: Nach Anthropics Claude zieht Google Gemini nach.

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  • Anthropic’s Gigawatt-Deal mit Google für neue KI-Modelle

    Ein Anthropic Schaubild

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic schließt einen neuen Vertrag mit Google und Broadcom für mehrere Gigawatt an TPU-Rechenleistung ab dem Jahr 2027 ab.
    Der hochgerechnete Jahresumsatz des Unternehmens kletterte zuletzt auf 30 Milliarden US-Dollar.
    Mehr als 1.000 Geschäftskunden geben inzwischen jährlich über eine Million US-Dollar für die Claude-Modelle aus.
    Amazon AWS bleibt trotz der neuen Google-Infrastruktur der primäre Cloud-Anbieter für das KI-Unternehmen.

    Anthropic – Anthropic expands partnership with Google and Broadcom for multiple gigawatts of next-generation compute

    Anthropic treibt den Ausbau der eigenen Infrastruktur für zukünftige KI-Modelle voran und sichert sich ab 2027 mehrere Gigawatt an neuen Rechenkapazitäten. Das Unternehmen schließt dafür ein Abkommen mit Google und Broadcom für kommende TPU-Cluster. Steigende Umsätze durch Großkunden Anthropic verzeichnet derzeit ein hohes finanzielles Wachstum. Der hochgerechnete Jahresumsatz liegt mittlerweile bei 30 Milliarden US-Dollar. Ende 2025 stand dieser Wert noch bei knapp neun Milliarden US-Dollar. Auch die Basis der Großkunden wächst zügig. Mehr als 1.000 Unternehmen investieren inzwischen jeweils über eine Million US-Dollar pro Jahr in die Claude-Modelle. Diese Zahl verdoppelte sich in weniger als zwei Monaten. Anthropic-Finanzchef Krishna Rao verdeutlicht den Bedarf an neuen Servern: »Wir bauen die Kapazitäten auf, die notwendig sind, um das exponentielle Wachstum unserer Kundenbasis zu bedienen.« Anzeige Diversifizierte Hardware-Strategie Der neue Vertrag weitet die bestehende Zusammenarbeit mit Google Cloud und Broadcom deutlich aus. Die geplanten Anlagen entstehen fast ausschließlich in den Vereinigten Staaten. Sie ergänzen ein im November 2025 gestartetes Investitionsprogramm über 50 Milliarden US-Dollar. Amazon bleibt trotz des Google-Deals der primäre Cloud-Anbieter und Trainingspartner für das KI-Unternehmen. Anthropic betreibt Claude weiterhin auf einer Kombination aus AWS Trainium, Google TPUs sowie Nvidia GPUs. So teilt der Entwickler die Arbeitslasten auf die jeweils am besten geeigneten Chips auf. Claude bleibt damit breitflächig nutzbar. Das KI-Modell steht Anwendern auf den großen Cloud-Plattformen von Amazon, Google und Microsoft bereit.

  • Warum OpenAI, Anthropic und Google plötzlich eng zusammenarbeiten

    3 Männer und China Hintergrund

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI, Anthropic und Google arbeiten in einer seltenen Allianz an der aktiven Abwehr von chinesischen KI-Kopien.
    Die Konzerne tauschen über das Frontier Model Forum Erkennungssignale für sogenannte Adversarial-Distillation-Angriffe aus.
    Damit verhindern die US-Entwickler das gezielte Absaugen von Reasoning-Daten durch asiatische Wettbewerber.
    Ziel ist der wirtschaftliche Schutz der teuren proprietären KI-Modelle vor günstigeren Open-Weight-Alternativen.

    Bloomberg – OpenAI, Anthropic, Google Unite to Combat Model Copying in China

    Bloomberg Law – OpenAI, Anthropic, Google Unite to Combat Model Copying in China

    The Straits Times – OpenAI, Anthropic, Google unite to combat AI model copying in China

    The Japan Times – OpenAI, Anthropic and Google cooperate to fend off Chinese bids to copy AI models

    Bloomberg Business auf X – OpenAI, Anthropic, Google Unite to Combat Model Copying in China

    Die führenden KI-Entwickler OpenAI, Anthropic und Google arbeiten bei der Abwehr von chinesischen Wettbewerbern eng zusammen. Wie Bloomberg exklusiv berichtet, teilen die Rivalen erstmals interne Erkennungssignale, um das systematische Kopieren ihrer KI-Modelle effektiv zu stoppen. Gemeinsame Front gegen Datendiebstahl Die US-Konzerne nutzen für den direkten Informationsaustausch das gemeinsam mit Microsoft gegründete Frontier Model Forum. Dort bündeln die Entwickler ihre aktuellen Erkenntnisse über sogenannte Adversarial-Distillation-Angriffe. Ziel der Allianz ist es, komplexe Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen wesentlich schneller zu identifizieren. Bei dieser Technik greifen Konkurrenten gezielt die Ausgaben der fortschrittlichsten KI-Modelle ab. Die Angreifer nutzen diese extrahierten Daten anschließend für das Training eigener KI-Modelle. Besonders das Absaugen von tiefgreifenden Reasoning-Schritten und Chain-of-Thought-Prozessen liefert dabei höchst wertvolles Trainingsmaterial. Die kopierten Systeme erlangen dadurch logische Kernfähigkeiten, ohne eigene Sicherheitsvorkehrungen zu entwickeln. Anzeige Wirtschaftlicher Druck auf dem Weltmarkt Proprietäre KI-Modelle aus den USA verursachen in der Entwicklung enorme Kosten. Chinesische Anbieter setzen dagegen bevorzugt auf sogenannte Open-Weight-Modelle. Diese asiatischen Varianten sind in der kommerziellen Nutzung deutlich günstiger und erzeugen einen hohen Preisdruck auf dem globalen Markt. Durch den systematischen Datendiebstahl umgehen die Wettbewerber die teuren finanziellen Investitionen in die Grundlagenforschung. OpenAI bestätigte die eigene Teilnahme an dem Informationsaustausch auf Nachfrage offiziell. Google, Anthropic und das Frontier Model Forum verweigern bisher jegliche Stellungnahme zu dem Vorgang. Das Frontier Model Forum stufte dieses Vorgehen bereits zuvor in einem Issue Brief als ernstes Branchenrisiko ein. Die seltene Kooperation der eigentlichen Konkurrenten unterstreicht die wirtschaftliche Brisanz des Themas auf dem internationalen Markt.

  • OpenAI, Anthropic und Google arbeiten gemeinsam gegen chinesisches Modell-Kopieren

    Digitale Karte der USA

    OpenAI, Anthropic und Google haben laut Bloomberg begonnen, gemeinsam gegen das unautorisierte Kopieren ihrer KI-Modelle durch chinesische Wettbewerber vorzugehen.

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