Schlagwort: Gespräche

  • Datenpanne bei Claude: Geteilte Chats tauchten in Suchmaschinen auf

    Geteilte Gespräche mit Anthropics KI-Chatbot Claude waren kurzzeitig über Google auffindbar, ein fehlender noindex-Tag machte sie öffentlich. Unter den indexierten Chats fanden sich laut Nutzern auch Krypto-Schlüssel und anwaltliche Anfragen. OpenAI hatte im vergangenen Jahr denselben Fehler gemacht.

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  • Anthropic arbeitet offenbar an eigenem KI-Chip und spricht mit Samsung über die Fertigung

    Anthropic führt laut Berichten Gespräche mit Samsung Electronics über die Fertigung eines eigenen KI-Chips. Das Projekt ist noch in einem frühen Stadium. Nach OpenAIs „Jalapeño“ drängt damit ein weiteres großes KI-Unternehmen in die Chipentwicklung, um langfristig Infrastrukturkosten zu senken.

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  • ChatGPT erinnert sich jetzt besser an Nutzer und passt veraltete Informationen selbstständig an

    OpenAI überarbeitet das Gedächtnissystem von ChatGPT grundlegend: Das aktualisierte „Dreaming“-System verarbeitet Gespräche im Hintergrund und hält Nutzerinformationen automatisch aktuell – die Erfolgsrate bei zeitlicher Aktualität stieg laut OpenAI von zuletzt 52,2 auf 75,1 Prozent.

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  • USA und China planen offizielle Gespräche über KI-Risiken

    Die USA und China erwägen offizielle Gespräche über künstliche Intelligenz, berichtet das Wall Street Journal.

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  • OpenAI will angeblich bis zu 100 Milliarden US-Dollar einsammeln

    OpenAI führt angeblich vorläufige Gespräche mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde. Die angestrebte Bewertung liegt demnach bei rund 750 Milliarden Dollar, berichtet The Information.

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  • Amazon verhandelt über 10-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI

    Amazon führt Gespräche über eine Investition von mindestens 10 Milliarden Dollar in OpenAI.

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  • KI-Stimmen auf neuem Level

    KI spricht in einem Podcast Raum miteinander

    KI-Stimmen auf neuem Level Vergiss alles, was du bisher kanntest. Microsofts VibeVoice erzeugt so realistische und lange Gespräche, dass die Grenzen zur Realität verschwimmen. Kurzfassung | Andreas Becker, 28.09.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Microsoft hat eine neue KI vorgestellt, die die Produktion von Audioinhalten grundlegend verändern könnte. Das System namens VibeVoice kann als erstes seiner Art komplette, bis zu 90 Minuten lange Gespräche mit vier verschiedenen Sprechern in einem einzigen Durchgang erzeugen. Diese Entwicklung stellt einen technischen Durchbruch dar, da bisherige Modelle oft nach wenigen Minuten oder bei mehr als zwei Stimmen an ihre Grenzen stießen. Für Podcaster und Hörbuchproduzenten eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten. NEWS Ein neuer Ansatz für die Sprach-KI Die entscheidende Neuerung von VibeVoice liegt in einer hocheffizienten Methode zur Audiokompression. Ein von Microsoft Research entwickelter „Speech Tokenizer“ komprimiert Audiodaten so stark, dass selbst sehr lange Gespräche komplett im Arbeitsspeicher eines Computers verarbeitet werden können. Das System nutzt dabei eine zweigeteilte Architektur: Ein Modul ist auf die reine Klangqualität und die Charakteristik der Stimmen spezialisiert, während ein zweites Modul den Inhalt und die Bedeutung des Gesprächs analysiert. Als technische Basis dient das Sprachmodell Qwen2.5, das für die Steuerung komplexer Dialoge zuständig ist. Diese Kombination erlaubt es der KI, nicht nur Text in Sprache umzuwandeln, sondern auch die Dynamik einer echten Unterhaltung mit mehreren Teilnehmern nachzubilden. Flüssige Sprecherwechsel, realistische Pausen und kontextabhängige Betonungen entstehen dabei automatisch. + Quelle: Microsoft Emotionen, Gesang und klare Regeln VibeVoice überzeugt in Demonstrationen mit beeindruckender Vielseitigkeit. Die KI kann Emotionen in die Stimmen legen, spontan zwischen Sprachen wie Englisch und Chinesisch wechseln oder sogar kurze Gesangspassagen einfügen. In einem Beispiel generierte das System ein 93-minütiges Gespräch über den Klimawandel, in dem vier simulierte Sprecher natürlich miteinander diskutieren, ihre Meinungen austauschen und sogar emotionale Reaktionen zeigen. Microsoft veröffentlicht VibeVoice als Open-Source-Projekt, um die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben. Gleichzeitig ist sich das Unternehmen der Missbrauchsrisiken bewusst und hat entsprechende Schutzmaßnahmen integriert. Jede von VibeVoice erzeugte Audiodatei enthält sowohl einen hörbaren Hinweis auf ihren künstlichen Ursprung als auch ein unsichtbares digitales Wasserzeichen. Damit positioniert sich Microsoft klar im Rennen um die fortschrittlichste Sprachsynthese, auch wenn der Wettbewerb hart umkämpft bleibt. Beispiele: Spontane Emotionen, Spontanes Singen, Podcast Your browser does not support the audio element. Your browser does not support the audio element. Your browser does not support the audio element. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG Microsoft hat mit VibeVoice einen Durchbruch in der KI-Sprachsynthese erzielt und kann erstmals 90-Minuten-Gespräche mit vier Sprechern in einem Durchgang generieren. Ein revolutionärer Speech Tokenizer arbeitet 80-mal effizienter als bisherige Verfahren und ermöglicht die Verarbeitung sehr langer Gespräche im Arbeitsspeicher. Das Open-Source-System übertrifft etablierte Konkurrenten wie Google Gemini und ElevenLabs in Tests zu Natürlichkeit und Ausdrucksstärke der generierten Sprache. Der globale Markt für KI-Sprachgeneratoren soll von 4,9 Milliarden Dollar 2024 auf 54 Milliarden Dollar 2033 anwachsen, was die wachsende Bedeutung der Technologie unterstreicht. QUELLEN The Decoder The Decoder English Cartesia AI Hugging Face Tribe AI

  • Microsoft VibeVoice generiert in einem Rutsch 90-Minuten-Podcasts mit 4 Sprechern

    Microsofts neues VibeVoice-System soll bis zu 90 Minuten lange Gespräche mit vier Sprecher:innen synthetisieren können. Ein neuartiger Speech Tokenizer macht die Langform-Generierung erst möglich.

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  • Grok-Skandal: Hunderttausende Chats öffentlich!

    Ein Grok Glitch auf der Google Suche

    Grok-Skandal: Hunderttausende Chats öffentlich! Was haben Nutzer unwissentlich geteilt – und wie konnte das passieren? Kurzfassung | Andreas Becker, 20.08.25
    gpt-image-1 | All-AI.de EINLEITUNG Kaum hat sich der Staub um durchsuchbare ChatGPT-Gespräche gelegt, trifft es den nächsten großen Anbieter: xAI. Hunderttausende Unterhaltungen mit dem hauseigenen Chatbot Grok sind plötzlich bei Google auffindbar – frei zugänglich und ungeschützt. Was eigentlich eine einfache Teilen-Funktion sein sollte, macht private Gespräche mit dem KI-Assistenten öffentlich sichtbar. Darunter finden sich nicht nur harmlose Fragen, sondern auch brisante Inhalte. NEWS Eine Funktion mit unerwarteten Folgen Jeder Grok-Chat lässt sich per Button teilen – das klingt erstmal praktisch. Die Funktion erstellt einen eigenen Link, der zum Gespräch führt und problemlos weitergegeben werden kann. Was viele offenbar nicht wussten: Diese Links landen auch im Google-Index. Wer den richtigen Suchbegriff eingibt, bekommt intime Details wildfremder Menschen angezeigt. Die Inhalte reichen von Alltagsfragen bis zu rechtlich heiklen Themen: Bauanleitungen für Bomben, Drogenrezepte, Suizidmethoden und sogar Mordpläne. In manchen Fällen lieferte Grok dazu erstaunlich konkrete Antworten – trotz klarer Regeln, die genau solche Inhalte verbieten. Dass Nutzer solche Anfragen stellen, ist problematisch. Dass die Gespräche nun über Google gefunden werden können, ist ein Sicherheitsrisiko. Parallelen zu OpenAI – aber schlimmer Schon bei ChatGPT war Ende Juli bekannt geworden, dass geteilte Gespräche bei Google auftauchten. OpenAI sprach von einem kurzen Testlauf, der sofort beendet wurde. Der Unterschied: Groks Inhalte sind nicht aus Versehen öffentlich geworden. Die Seiten sind ganz normal über xAI erreichbar – inklusive hochgeladener Dateien wie PDFs oder Bilder. Besonders heikel: xAI hatte sich zuvor noch über OpenAI lustig gemacht. Nach dem Vorfall mit ChatGPT versprach Grok, besonders auf Privatsphäre zu achten. Der Spott wirkt im Rückblick eher peinlich. Offen bleibt, ob die Veröffentlichung bewusst in Kauf genommen wurde oder einfach schlechte Umsetzung war. Wie es weitergeht xAI schweigt bisher zu dem Vorfall. Es ist unklar, ob die Inhalte gezielt aus dem Google-Index entfernt werden oder ob die Teilen-Funktion überarbeitet wird. Möglich wäre eine technische Lösung, etwa durch sogenannte „noindex“-Tags oder passwortgeschützte Links. Denn aktuell ist jeder geteilte Chat eine offene Tür – nicht nur für Neugierige, sondern auch für Missbrauch. DEIN VORTEIL – DEINE HILFE Kostenlose News und Tutorials – mit minimaler Werbung und maximalem Mehrwert. Damit das so bleibt und wir uns stetig verbessern können, freuen wir uns über deine Unterstützung. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Keine KI-News mehr verpassen und direkt kommentieren! Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt Mit einer YouTube-Mitgliedschaft (ab 0,99 €) oder einmalig über PayPal. So helft ihr uns, unabhängig neue Tools zu testen und noch mehr Tutorials für euch zu erstellen. Vielen Dank für euren Support! Youtube – Kanal PayPal – Kaffee KURZFASSUNG
    Hunderttausende Grok-Chats sind durch eine Teilen-Funktion über Google auffindbar geworden.
    Viele Nutzer wussten offenbar nicht, dass ihre Gespräche öffentlich im Netz landen.
    Die Vorfälle werfen ernste Fragen zum Datenschutz und zur Nutzerführung bei xAI auf.
    Grok steht unter Druck, technische Schutzmaßnahmen nachzubessern und Vertrauen wiederherzustellen.
    QUELLEN
    TechCrunch
    Forbes
    Malwarebytes
    9to5Mac
    Tom’s Guide

  • Metas geleakte Chatbot-Regeln passen zu neuer „Anti-Woke“-Personalie

    Ein internes Dokument zeigt, dass Metas KI-Chatbots rassistische und sexualisierte Inhalte ausgeben durften, darunter auch „sinnliche“ Gespräche mit Kindern. Gleichzeitig engagiert der Konzern einen rechten Aktivisten, um gegen angeblich „woke“ KI vorzugehen.

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