Schlagwort: General

  • KI-Pioniere Yann LeCun und Demis Hassabis bewerten menschliche Intelligenz völlig unterschiedlich

    Metas scheidender KI-Wissenschaftler hält das Konzept der „General Intelligence“ für Unsinn. Der Chef von Google DeepMind widerspricht öffentlich und wirft ihm einen Kategorienfehler vor.

    Der Artikel KI-Pioniere Yann LeCun und Demis Hassabis bewerten menschliche Intelligenz völlig unterschiedlich erschien zuerst auf The Decoder.

  • Runway stellt erstes „General World Model“ vor und erweitert Gen-4.5 um neue Funktionen

    Runway stellt erstes "General World Model" vor und erweitert Gen-4.5 um native Audiofunktionen

    Runway verbessert Gen-4.5 und hat GWM-1 vorgestellt, das erste sogenannte „General World Model“ des Unternehmens. Gen-4.5 unterstützt nun native Audioerzeugung und Audiobearbeitung sowie Multi-Shot-Editing, bei dem Änderungen in einer Szene auf das gesamte Video übertragen werden können.

    Der Artikel Runway stellt erstes „General World Model“ vor und erweitert Gen-4.5 um neue Funktionen erschien zuerst auf The Decoder.

  • Microsoft und OpenAI machen unter sich aus, was AGI ist und wann sie erreicht wird

    OpenAI und Microsoft haben sich darauf geeinigt, künftig selbst zu entscheiden, was AGI („Artificial General Intelligence“) ist – und wann sie angeblich erreicht wird.

    Der Artikel Microsoft und OpenAI machen unter sich aus, was AGI ist und wann sie erreicht wird erschien zuerst auf The Decoder.

  • Gamer-Daten sind das neue Gold der KI-Branche

    Ein Roboter spielt Fortnite auf dem PC

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Das KI-Startup General Intuition hat in einer Seed-Runde 134 Millionen US-Dollar erhalten. Das Unternehmen nutzt Milliarden von Videoclips der Gaming-Plattform Medal, um KI-Modelle mit räumlichem Verständnis zu trainieren. Zuvor lehnte der Gründer ein 500-Millionen-Dollar-Übernahmeangebot von OpenAI für die Datenplattform ab. Die Technologie soll zunächst für realistische Gaming-NPCs und später für autonome Rettungsdrohnen eingesetzt werden.

    General Intuition Pim de Witte (Twitter/X) Pim de Witte (LinkedIn) TechCrunch The Verge

    Das neue KI-Startup General Intuition hat eine beeindruckende Seed-Finanzierung von 134 Millionen US-Dollar erhalten. Angeführt wird die Runde von den Wagniskapitalgebern Khosla Ventures und General Catalyst. Das Unternehmen nutzt Milliarden von Videoclips aus Computerspielen, um KI-Agenten ein räumliches und zeitliches Verständnis der Welt beizubringen. Weltmodelle aus der Gaming-Welt General Intuition ist aus der bekannten Gaming-Plattform Medal hervorgegangen. Diese Plattform liefert die Datengrundlage für die technologischen Ambitionen des Startups. Jährlich werden rund zwei Milliarden kurze Videoclips von Spielern analysiert, um KI-Systeme zu trainieren. Ziel ist die Entwicklung sogenannter Weltmodelle. Diese Modelle sollen einer künstlichen Intelligenz beibringen, physikalische und logische Zusammenhänge in ihrer Umgebung zu erkennen. Statt nur auf Text zu basieren, lernt die KI hier aus visuellen Daten, wie sich Objekte in einem dreidimensionalen Raum verhalten. Dieser Ansatz gilt als ein entscheidender Schritt für die nächste Generation autonomer Systeme. Ein Korb für den Branchenriesen Die hohe Finanzierungssumme erklärt sich auch durch eine strategische Vorentscheidung. Berichten zufolge bot OpenAI im vergangenen Jahr 500 Millionen US-Dollar, um die Datenplattform Medal zu übernehmen. Der Gründer Pim de Witte lehnte dieses Angebot jedoch ab. Er sah das größere Potenzial darin, die Daten selbst zu nutzen. Diese Entscheidung positioniert General Intuition als ernstzunehmendes Unternehmen im Zukunftsfeld der KI-Agenten. Anstatt nur als Datenlieferant für etablierte Konzerne zu fungieren, tritt das Startup nun an, um eigene grundlegende Modelle zu entwickeln. Die Investoren honorieren diesen mutigen und unabhängigen Weg. Von NPCs zu Rettungsdrohnen Die Anwendungsfelder für die Technologie sind breit gefächert. Zunächst sollen die KI-Modelle in der Gaming-Industrie zum Einsatz kommen. Dort könnten sie Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) mit deutlich realistischerem und intelligenterem Verhalten ausstatten. Langfristig plant das Unternehmen jedoch den Einsatz in der realen Welt. Ein konkretes Ziel ist die Steuerung von Such- und Rettungsdrohnen. Diese könnten durch das erlernte räumliche Verständnis komplexe und unvorhersehbare Umgebungen autonom navigieren und bei Katastropheneinsätzen helfen.