Schlagwort: Funktionen

  • Gemini folgt Claude und rechnet nach Rechenleistung ab

    Ein Anthropic Fußabdruck

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Google stellt die Gemini-Nutzerlimits auf Basis der verbrauchten Rechenleistung um.
    Die Komplexität der Prompts, genutzte Funktionen und Chatlängen bestimmen fortan das Kontingent.
    Die Limits aktualisieren sich alle fünf Stunden und bieten im Pro-Abo vierfache Kapazität.
    Ein neues Ultra-Abonnement bietet für ein hohes monatliches Entgelt die fünffache Kapazität von Pro.

    Gemini-Apps-Hilfe: Nutzungslimits und Upgrades für Google AI-Abos
    Google Blog: Everything new in our Google AI subscriptions, fresh from I/O 2026
    Google One: Google AI Plans with Cloud Storage

    Google ändert die Bedingungen für die eigenen KI-Abos grundlegend. Statt starrer täglicher Abfragen bestimmt die verbrauchte Rechenleistung die Limits für die Nutzung von Gemini. Komplexe Eingaben und lange Chats erschöpfen das Kontingent nun schneller. Komplexität bestimmt den Verbrauch Die verbrauchte Rechenleistung wird fortan in Echtzeit berechnet. Ein einfacher Prompt verbraucht weniger Kontingent als rechenintensive Funktionen wie Deep Research oder die Generierung von Medien. Das zugewiesene Limit aktualisiert sich alle 5 Stunden, sofern die wöchentliche Obergrenze noch nicht erreicht wurde. Falls das Kontingent vorzeitig erschöpft ist, erfolgt eine automatische Herabstufung auf ein kleineres KI-Modell. Dadurch bleibt der Chat zumindest für einfache Textaufgaben weiterhin einsatzbereit. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass man sich überlegen sollte, ob man standardmäßig immer das Pro-Modell auswählen sollte, selbst wenn die Flash-Variante ausreicht. Anzeige Neue Tarife für hohe Ansprüche Die Kosten und Kapazitäten orientieren sich strikt an den gewählten Abo-Modellen. Der Tarif KI Plus bietet für monatlich 8 US-Dollar die doppelte Kapazität des kostenfreien Zugangs. Das Abonnement KI Pro kostet weiterhin knapp 20 US-Dollar und gewährt das vierfache Limit des Standardzugangs. Für Entwickler und professionelle Anwender führt Google eine neue Ultra-Stufe für rund 100 US-Dollar im Monat ein. Dieses Paket bietet die fünffache Kapazität des Pro-Tarifs. Zudem erhalten Abonnenten ein KI-Guthaben für zusätzliche Funktionen der Anwendungen Flow und Google Antigravity. + Quelle: Google Parallelen zum Konkurrenten Anthropic Mit dieser Umstellung folgt der Anbieter einem klaren Trend in der Branche. Der Konkurrent Anthropic berechnet die Nutzung für das eigene KI-Modell Claude schon länger auf Basis der beanspruchten Rechenleistung. Dort führen lange Kontexte oder umfangreiche Dokumente ebenfalls zu einer schnellen Erschöpfung der Limits. Die Pauschalmodelle für die Nutzung von Spitzenmodellen stoßen aufgrund der enormen Rechenkosten zunehmend an ihre wirtschaftlichen Grenzen. Die neuen Tarife spiegeln diese veränderte Realität der Infrastrukturkosten wider.

  • Microsoft Copilot in Word kann jetzt Änderungen nachverfolgen und Kommentare verwalten

    Rund angeordnete Icons der Microsoft 365-Apps Word, PowerPoint, Teams, Loop, Excel, SharePoint, OneDrive, OneNote und Outlook.

    Microsoft erweitert Copilot in Word um neue Funktionen, die sich laut dem Unternehmen an Fachleute aus den Bereichen Recht, Finanzen und Compliance richten.

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  • OpenAI Plan 2026: Mit Modell »Spud« zur AGI

    Grek Crockman in einem Glitch Bild zur AGI

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI bündelt Funktionen wie ChatGPT, Webbrowser und Programmierung in einer universellen Super-App.
    Die allgemeine Entwicklung des Video-Generators Sora pausiert aufgrund begrenzter Rechenleistung zugunsten der Text-Modelle.
    Mit »Spud« steht ein neues Basismodell vor der Veröffentlichung, das die Forschung aus zwei Jahren vereint.
    Ein automatisierter KI-Forscher soll ab Herbst selbstständig neue Ansätze testen und den Weg zur AGI beschleunigen.

    OpenAI-Präsident im Interview auf Youtube

    OpenAI richtet seine Strategie neu aus und bündelt die eigenen KI-Modelle in einer universellen Super-App. Dafür stoppt das Unternehmen die breite Entwicklung des Video-Generators Sora, wie Präsident Greg Brockman erklärt. Die Super-App als persönlicher Agent Die kommende Anwendung kombiniert ChatGPT, Webbrowser-Funktionen und die Programmierumgebung Codex. Nutzer steuern damit komplexe Abläufe über eine einzige Oberfläche. Die Software merkt sich vergangene Interaktionen und greift auf E-Mails sowie Kalenderdaten zu, um Aktionen präzise auszuführen. Brockman sieht darin den Übergang von isolierten Chatbots hin zu einem persönlichen Agenten. Die Auslieferung dieser Funktionen erfolgt schrittweise in den kommenden Monaten. Den Anfang macht ein überarbeitetes Codex-Modell. Dieses richtet sich nicht mehr nur an Entwickler, sondern erleichtert die allgemeine Wissensarbeit im Büroalltag.

    Fehlende Rechenleistung pausiert Sora Um die Super-App zu realisieren, zieht OpenAI harte Grenzen bei der Entwicklung. Die Arbeit an den Sora-Modellen für die allgemeine Videogenerierung ruht ab sofort fast vollständig. Laut Brockman basieren diese auf einem anderen technologischen Fundament als die textbasierte GPT-Reihe. Zwei separate Forschungszweige parallel zu betreiben, übersteigt die derzeitigen Hardware-Kapazitäten. Die Nachfrage nach Rechenleistung übertrifft das verfügbare Angebot auf dem Markt deutlich. Die Video-Forschung läuft künftig lediglich im Bereich der Robotik weiter. Der Hauptfokus des Unternehmens konzentriert sich auf die Reasoning-Fähigkeiten der Textmodelle. Anzeige Neues Modell und automatisierte Forschung Das Fundament für die anstehenden Funktionen bildet ein neues Basismodell mit dem internen Namen »Spud«. Dieses System bündelt die Forschungsergebnisse der vergangenen zwei Jahre. Es erfasst komplexe Kontexte schneller und bearbeitet Probleme, an denen bisherige KI-Modelle scheitern. Zusätzlich plant OpenAI für den Herbst die Einführung eines automatisierten KI-Forschers. Dieser übernimmt die Aufgaben eines Junior-Wissenschaftlers und testet selbstständig neue Lösungsansätze für die interne Entwicklung. Leitende Angestellte überwachen die Ergebnisse und steuern lediglich die Forschungsrichtung. Der Weg zur AGI All diese Maßnahmen dienen dem primären Ziel, eine künstliche allgemeine Intelligenz zu erreichen. Brockman schätzt den bisherigen Fortschritt bei der AGI-Entwicklung auf 70 bis 80 Prozent ein. Die aktuellen KI-Modelle bewältigen Aufgaben, für die sie noch Ende 2025 Stunden benötigten, mittlerweile oft im ersten Versuch. Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen die Systeme das Basisniveau für nahezu jede intellektuelle Computerarbeit abbilden. Die Software analysiert offene Probleme in Disziplinen wie Physik oder Medizin dann völlig selbstständig. Der Grad der Autonomie steigt mit jeder neuen Iteration der Hardware und Software kontinuierlich an. Anzeige

  • Anthropic erweitert Claude Code um automatisierte Desktop-Funktionen für Entwickler

    Anthropic erweitert Claude Code auf dem Desktop um Funktionen, die den Entwicklungsprozess stärker automatisieren.

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  • Anthropic schaltet Excel-Integration von Claude für alle Pro-Abonnenten frei

    Anthropic erweitert Claude für die Finanzbranche um neue Funktionen: Eine Excel-Erweiterung, zusätzliche Datenanbindungen und vordefinierte KI-Fertigkeiten sollen Analysten bei Aufgaben wie Cashflow-Modellen und Bewertungsvergleichen unterstützen.

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  • OpenAI-Chef Altman kündigt Codex-Updates mit hohem Sicherheitsrisiko an

    OpenAI kündigt neue Funktionen für das Coding-Modell Codex an und erreicht durch diese erstmals die Cybersicherheitsstufe „Hoch“ in seinem eigenen Risikorahmen – mit angeblich weitreichenden Folgen für Cyberangriff und -verteidigung.

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  • Google stellt neue KI-Suche-Funktionen für mehr Sichtbarkeit für Webseiten vor

    Google stellt neue Funktionen vor, um Webseiten in der KI-Suche mehr Sichtbarkeit zu geben. Oder wie mein Kollege Max es sagt: „Toll, das Internet ist gerettet.“

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  • OpenAI startet Cameos für Sora 2

    OpenAI hat neue Funktionen für seinen KI-Videogenerator Sora veröffentlicht.

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  • Anthropic bringt neue Finanzfunktionen in Claude

    Anthropic erweitert Claude für die Finanzbranche um neue Funktionen: Eine Excel-Erweiterung, zusätzliche Datenanbindungen und vordefinierte KI-Fertigkeiten sollen Analysten bei Aufgaben wie Cashflow-Modellen und Bewertungsvergleichen unterstützen.

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  • ChatGPT bekommt Jugendschutz: OpenAI führt Elternkontrolle für Teenager ein

    Mit neuen Funktionen und Inhaltsfiltern will OpenAI Eltern ermöglichen, den KI-Gebrauch ihrer Teenager zu regulieren, inklusive Warnsystem bei möglicher Selbstgefährdung.

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