Schlagwort: Funktion

  • ChatGPTs neue „Computer History“ verwandelt den Arbeitsalltag in KI-Kontext

    OpenAIs neue Funktion Computer History zeichnet Klicks, Tastatureingaben und App-Wechsel auf dem Mac auf und verwandelt sie in eine durchsuchbare Timeline für ChatGPT und Codex. Die Daten werden lokal als unverschlüsselte Markdown-Dateien gespeichert und laut OpenAI nicht fürs KI-Training genutzt.

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  • Google beendet lästiges Mitschreiben in Meetings

    Google Meet Schreiben

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    Kurzfassung

    Quellen

    Google integriert eine automatische Protokollfunktion in Google Meet.
    Die KI Gemini transkribiert Videokonferenzen in Echtzeit und fasst die wichtigsten Punkte sofort zusammen.
    Alle Notizen werden direkt in Google Drive gespeichert und als kurze Übersicht per E-Mail verschickt.
    Das Feature steht Abonnenten von Google AI Pro, Ultra und ausgewählten Workspace-Kunden zur Verfügung.

    Google Blog: Gemini can now take notes in Google Meet

    Google hat die Funktion »Take notes for me« für Google Meet freigeschaltet. Gemini transkribiert Videokonferenzen in Echtzeit und fasst die wichtigsten Punkte automatisch zusammen. Mitschreiben im Hintergrund Die neue Funktion ist im Web und auf Mobilgeräten in ausgewählten Sprachen verfügbar. Gemini dokumentiert das Gespräch im Hintergrund und extrahiert daraus direkt die nächsten Handlungsschritte. Die gesammelten Notizen speichert Gemini nach dem Meeting als Textdokument in Google Drive. Der Host erhält das Protokoll und die abgeleitete Aufgabenliste zusätzlich als kurze Übersicht per E-Mail. Teilnehmer müssen dadurch keine eigenen Aufzeichnungen mehr anlegen und können sich ohne Ablenkung auf die Diskussion konzentrieren. Anzeige Voraussetzungen für die Nutzung Die Funktion richtet sich an Abonnenten von Google AI Pro und Ultra. Auch berechtigte Workspace-Geschäftskunden haben Zugriff, sofern sie das jeweilige Meeting selbst hosten. Nutzer starten die Aufzeichnung während einer laufenden Konferenz manuell über ein Stift-Symbol am oberen Rand des Meet-Fensters. Wer die Dokumentation dauerhaft nutzen möchte, kann sie in den Einstellungen unter den Aufzeichnungsoptionen für alle künftigen Anrufe aktivieren. Sobald Gemini das Protokoll startet, blendet Google für alle Teilnehmer einen sichtbaren Hinweis auf dem Bildschirm ein.

  • OpenAIs Codex kann jetzt Arbeitsabläufe aufzeichnen und als wiederverwendbare Skills selbstständig wiederholen

    OpenAI hat für seine Codex-App auf macOS die Funktion „Record & Replay“ veröffentlicht: Nutzer führen einen Arbeitsablauf einmal vor, Codex wandelt ihn in einen wiederverwendbaren „Skill“ um und wiederholt ihn danach eigenständig. Die Funktion ist vorerst nicht in der EU, Großbritannien und der Schweiz verfügbar.

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  • Googles Gemini-SQL2 übersetzt natürliche Sprache in SQL-Abfragen

    Google Research hat mit Gemini-SQL2 eine Funktion vorgestellt, die natürliche Sprache in ausführbare SQL-Datenbankabfragen übersetzt. Das auf Gemini 3.1 Pro basierende System führt derzeit einschlägige Benchmarks an. Google sieht darin Potenzial, natürlichsprachliche Interaktion mit seinen Datendiensten grundlegend zu verbessern.

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  • ChatGPT bekommt ein Lockdown Mode

    Ein OpenAI Schloss

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    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI führt den sogenannten Lockdown Mode für ChatGPT ein.
    Die Funktion soll verhindern, dass sensible Daten durch versteckte Befehle an Angreifer abfließen.
    Dafür blockiert das System ausgehende Netzwerkverbindungen und deaktiviert Features wie die Live-Websuche.
    Der Modus richtet sich vor allem an Unternehmen mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen.

    OpenAI Help Center – Lockdown Mode

    OpenAI schützt sensible Informationen in ChatGPT durch einen neuen Sicherheitsmechanismus namens Lockdown Mode. Die optionale Einstellung limitiert gezielt Netzwerkfunktionen, um den heimlichen Abfluss von Daten durch versteckte Befehle in externen Inhalten zu verhindern. Gleichzeitig hat der neue Mode aber auch einige Nachteile. Schutz vor versteckten Befehlen Das Grundproblem hinter dem neuen Modus sind sogenannte Prompt Injections. Angreifer verstecken dabei unsichtbare Befehle in Webseiten oder Dokumenten, die ChatGPT bei der Verarbeitung einliest. Sobald das Sprachmodell diese manipulierten Inhalte analysiert, führt es die fremden Anweisungen ungewollt aus. In der Vergangenheit nutzten Kriminelle diesen Weg, um interne Systemdaten oder private Gesprächsverläufe an externe Server zu übermitteln. Genau an diesem Punkt der Übertragung setzt OpenAI nun an. Der Lockdown Mode blockiert ausgehende Netzwerkanfragen konsequent und unterbricht damit den Kommunikationsweg zum Angreifer. Die inhaltliche Manipulation des Modells findet zwar unter Umständen weiterhin statt, die abgegriffenen Informationen verlassen das System jedoch nicht mehr. Anzeige Strenge Einschränkungen im Alltag Der Gewinn an Sicherheit geht mit einem deutlichen Verlust an Funktionalität einher. Ist der Modus aktiviert, schaltet das System die Live-Websuche ab und greift ausschließlich auf bereits zwischengespeicherte Inhalte zu. Analytische Funktionen wie Deep Research und der eigenständige Agenten-Modus stehen überhaupt nicht mehr zur Verfügung. Zusätzlich blockiert ChatGPT den Download von Dateien zur Datenanalyse und unterbindet Netzwerkzugriffe im Canvas-Modus. Auch das Abrufen von Bildern aus dem Internet ist untersagt. Die lokale Bildgenerierung sowie der manuelle Upload von Dokumenten durch den Nutzer bleiben hingegen uneingeschränkt funktionsfähig. OpenAI macht deutlich, dass diese Einstellung nicht für den durchschnittlichen Anwender gedacht ist. Zielgruppe sind vielmehr Personen und Unternehmen, die mit streng vertraulichen Dokumenten arbeiten und höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Verfügbarkeit und flexible Steuerung Der Rollout der Funktion erfolgt schrittweise für alle Kontotypen, angefangen bei den kostenlosen Tarifen bis hin zu den Plus- und Pro-Abonnements. Auch Nutzer der Self-Serve-Business-Konten erhalten Zugriff auf die neuen Sicherheitseinstellungen. Administratoren von verwalteten Arbeitsbereichen weisen die Funktion über spezielle Rollen gezielt zu. Bei mir ist die Einstellung bereits vorhanden: + Nutzer finden den Schalter direkt in den Sicherheitseinstellungen ihres Kontos. Ein großer Vorteil liegt in der flexiblen Handhabung im Alltag. Eine einfache Statusmeldung über dem Eingabefeld informiert über den aktiven Schutz, der sich bei Bedarf für einzelne Chat-Verläufe temporär deaktivieren lässt. Die grundsätzliche Verwendung der Daten zum Modelltraining bleibt von diesen Einstellungen unberührt.

  • So fügst du all-ai.de bei Google News hinzu

    Google Quelleneinstellungen für all-ai.de

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    Kurzfassung

    Quellen

    Google führt eine Option zur Personalisierung der Nachrichtensuche ein.
    Nutzer können Fachmedien wie all-ai.de als bevorzugte Quelle markieren.
    Die Funktion stärkt kleinere Webseiten, da Google Direktlinks zunehmend reduziert.
    Die Aktivierung erfolgt unkompliziert mit wenigen Klicks im eigenen Google-Konto.

    Seite auf Google News hinzufügen

    Google integriert eine neue Funktion in die Suche, die eine gezielte Bevorzugung bestimmter seriöser Nachrichtenquellen erlaubt. Wenn du unsere Webseite all-ai.de als bevorzugte Quelle hinterlegst, verpasst du keine wichtigen News, Tutorials und Analysen rund um das Thema Künstliche Intelligenz mehr. Kurze Einrichtung über das Google-Konto Die Aktivierung der neuen Funktion erfordert lediglich ein bestehendes Google-Konto und ist mit minimalem Aufwand verbunden: Einmal auf den Link hin zu Google klicken. Markiere das Kästchen, so wie es auf der Abbildung zu sehen ist. Fertig. Nach dieser kurzen Verknüpfung passt sich die Google-Suche automatisch deinen persönlichen Präferenzen an. Diese Option bietet dir zudem die Freiheit, mehrere Favoriten gleichzeitig festzulegen oder deine Liste der bevorzugten Medien jederzeit flexibel zu bearbeiten. Eine zahlenmäßige Beschränkung für deine Auswahl gibt es nicht. Warum deine Unterstützung für KI-Fachmedien so wichtig ist Für kleinere, spezialisierte Newsseiten wie uns besitzt diese Funktion eine hohe strategische Bedeutung. Die klassische Websuche verändert sich derzeit rasant, da integrierte KI-Modelle die Fragen von Nutzern immer häufiger direkt auf der Ergebnisseite beantworten. Externe Webseiten werden dadurch im Alltag deutlich seltener direkt verlinkt. Deine manuelle Priorisierung stellt sicher, dass unsere Berichte über aktuelle KI-Nachrichten dich auch weiterhin direkt erreichen. Gleichzeitig sicherst du der Plattform all-ai.de mit dieser kleinen Einstellung die notwendige digitale Reichweite, um dich auch in Zukunft mit hochwertigem Content zu versorgen. Dankeschön für deinen Support!

  • Amazon bringt agentengestütztes Feintuning für Sprachmodelle in SageMaker AI

    the AWS logo surrounded my millions of little AI agents conntect to each other

    Amazon SageMaker AI hat eine neue Funktion, bei der ein KI-Agent Entwicklern beim Anpassen von Sprachmodellen helfen soll.

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  • xAI lässt Nutzer ihre eigene Stimme in unter zwei Minuten klonen

    xAI ermöglicht Entwicklern jetzt das Klonen eigener Stimmen für KI-Anwendungen. Die neue Funktion „Custom Voices“ folgt auf den kürzlich eingeführten Grok Speech-to-Text- und Text-to-Speech-APIs.

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  • Chronicle für Codex: OpenAI gibt seinem KI-Assistenten ein Gedächtnis durch Screenshots

    OpenAI gibt Codex ein Gedächtnis für den Bildschirm: Die neue Funktion Chronicle beobachtet, woran Nutzer arbeiten, und merkt es sich. Die Funktion erhöht aber auch altbekannte Sicherheitsrisiken.

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  • Google Chrome: Neue „Skills“-Funktion speichert häufig genutzte KI-Prompts

    Google bringt mit „Skills“ eine neue Funktion in Chrome, die häufig genutzte KI-Prompts in wiederverwendbare Ein-Klick-Werkzeuge verwandelt. Statt denselben Prompt immer wieder einzutippen, speichern Nutzer ihn einmal ab und wenden ihn auf beliebige Webseiten an. Google liefert zusätzlich eine fertige Bibliothek mit Skills für alltägliche Aufgaben mit.

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