Schlagwort: Funktion

  • Google Photos: Neue KI-Funktion „Me Meme“ erstellt personalisierte Memes

    Google Photos kann jetzt Memes aus Selfies erstellen. Die Funktion startet zunächst in den USA und ist direkt in die Photos-App integriert.

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  • Anthropic öffnet neuen KI-Agenten Claude Cowork für alle Pro-Abonnenten

    Anthropics neues Agenten-Feature Cowork steht jetzt auch Pro-Nutzern offen. Die Funktion war zunächst nur für Max-Abonnenten verfügbar.

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  • „Personal Intelligence“: Google spielt bei Gemini jetzt seinen großen Datenvorteil aus

    Google weiß, wohin ich in den Urlaub gefahren bin, was ich gekauft habe und wem ich schreibe. Jetzt soll dieses Wissen meinen KI-Assistenten schlauer machen. Die neue Funktion „Personal Intelligence“ verbindet Gemini mit Gmail, Google Photos und YouTube. Ein Vorteil, den die Konkurrenz nicht hat, wenn die Funktion denn wie vorgesehen funktioniert.

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  • Neue Nvidia-Technologie soll Standort von KI-Chips verifizieren

    An editorial-style, hand-drawn modern illustration depicting a capable artificial intelligence computer chip build in CHINA. The illustration is sophisticated and thought-provoking, with a capable artificial intelligence computer chip depicted realistically, yet subtly altered to suggest artificiality. The background is elegant and minimalist, focusing the viewer's attention on the a capable artificial intelligence computer chip. The style is sophisticated and professional, suitable for an editorial context

    Nvidia arbeitet an einer Technologie, die den physischen Standort seiner KI-Chips verifizieren kann. Die Funktion könnte helfen, Exportbeschränkungen durchzusetzen, wird offiziell aber als Tool für das Flottenmanagement vermarktet.

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  • Google rüstet Gemini-App mit neuer Mehrbild-Steuerung für KI-Videos auf

    Google aktualisiert die Gemini-App mit Veo 3.1 und einer neuen Funktion: Nutzer können jetzt mehrere Referenzbilder pro Video-Input hochladen.

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  • Microsoft 365 Copilot: KI-Agent führt nun autonom Aufgaben im Web aus

    Microsoft erweitert seinen 365-Copilot um eine Funktion, die es KI-Agenten ermöglicht, Aufgaben im Web autonom auszuführen. Das soll die Automatisierung der Wissensarbeit vorantreiben, obwohl die Systeme derzeit weder verlässlich noch sicher sind.

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  • ChatGPT ersetzt die Google-Suche im Büro

    OpenAI Logo mit Knowledge

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI startet „Company Knowledge“ für zahlende ChatGPT-Kunden. Die Funktion verbindet den Chatbot mit internen Daten aus Slack, Google Drive oder SharePoint. ChatGPT soll so zur zentralen Suchmaschine für das gesamte Firmenwissen werden. Experten warnen jedoch vor unzuverlässigen Zitaten und der Zunahme von KI-Fehlern, sogenanntem „Workslop“.

    OpenAI Official Blog Brad Lightcap (COO OpenAI) auf X/Twitter OpenAI Help Center The Register Dataconomy

    OpenAI will ChatGPT tief in den Büroalltag integrieren. Eine neue Funktion namens „Company Knowledge“ verbindet den Chatbot direkt mit internen Datenquellen. Mitarbeiter sollen so schneller auf das Wissen des Unternehmens zugreifen können. Der Dienst startet für Business-, Enterprise- und Edu-Kunden. Vom Chatbot zur Wissensdatenbank OpenAI erweitert die Fähigkeiten von ChatGPT massiv. Statt nur auf öffentliches Wissen zuzugreifen, kann das Modell nun private Informationssilos durchsuchen. Administratoren müssen die Funktion manuell aktivieren und können sie mit verschiedenen Plattformen verbinden. Dazu gehören gängige Büroanwendungen wie Slack, SharePoint oder Google Drive. Auch technische Repositorien wie GitHub lassen sich anbinden. ChatGPT soll damit von einem allgemeinen Assistenten zu einer spezialisierten, internen Suchmaschine werden.

    Schnelle Antworten statt langer Suche Der Nutzen für Unternehmen liegt auf der Hand. Mitarbeiter müssen nicht mehr wissen, ob eine Information in einem Chat, einem Dokument oder einer Tabelle gespeichert wurde. Eine einzige Anfrage an ChatGPT soll genügen. OpenAI verspricht, dass die KI auch vage formulierte Fragen versteht. Die Antworten sollen zudem mit direkten Quellenangaben versehen werden. Das System zeigt also an, aus welchem Dokument oder Chatverlauf die Information stammt. Damit positioniert sich OpenAI als direkter Konkurrent zu bestehenden Werkzeugen wie Microsoft 365 Copilot. Einfallstor für fehlerhafte Informationen Trotz der versprochenen Effizienz bleiben Risiken. Die Funktion hat aktuell noch Einschränkungen. Sie kann weder auf das Web zugreifen noch Diagramme oder Bilder aus den internen Daten erstellen. Experten warnen zudem vor der Zuverlässigkeit der Technologie. Große Sprachmodelle haben bekanntermaßen Schwierigkeiten, Informationen aus mehreren Quellen korrekt zusammenzufassen und zu zitieren. Forscher untersuchen dieses Problem, das bereits als „Workslop“ bekannt ist: plausibel klingende, aber fehlerhafte KI-Antworten. Dieses Phänomen kostet Firmen schon heute Produktivität und untergräbt das Vertrauen im Team. Die Einführung von „Company Knowledge“ stellt die Zuverlässigkeit der KI im Arbeitsalltag auf eine harte Probe.

  • ChatGPT als Suchmaschine für Arbeitsdaten: OpenAI führt „Company Knowledge“ ein

    OpenAI hat mit „Company Knowledge“ eine neue Funktion für ChatGPT vorgestellt, die Business-, Enterprise- und Education-Nutzern erlaubt, auf Daten aus Slack, SharePoint, Google Drive und GitHub zuzugreifen.

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  • Schluss mit ChatGPT-Chaos durch Shared Projects

    Oberfläche von ChatGPT mit share Funktion

    OpenAI

    Kurzfassung

    Quellen

    OpenAI hat die Funktion „Shared Projects“ für alle ChatGPT-Nutzer freigeschaltet. Das Feature war bisher nur für Business- und Enterprise-Kunden verfügbar. Es erlaubt Teams, Chats, Dateien und Anweisungen an einem zentralen Ort zu teilen. Die Funktion ermöglicht Echtzeit-Zusammenarbeit und stärkt ChatGPT als Werkzeug für produktive Teamarbeit.

    OpenAI – Official Twitter Announcement OpenAI – Company Knowledge Blog Search Engine Journal – OpenAI Releases Shared Project Feature To All Users Digit.in – ChatGPT’s Shared Projects feature now available for all Latestly – OpenAI Expands ‚Shared Projects‘ to Free, Plus and Pro ChatGPT Users

    OpenAI schaltet eine zentrale Funktion für die Zusammenarbeit in ChatGPT frei. Das „Shared Projects“ genannte Feature war bisher teuren Business-Konten vorbehalten. Ab sofort können auch Free-, Plus- und Pro-Nutzer gemeinsam an KI-Projekten arbeiten. Vom Chatbot zum zentralen Arbeitsplatz Bisher war die Nutzung von ChatGPT meist eine isolierte Angelegenheit. Wollten Nutzer zusammenarbeiten, mussten sie umständlich Links teilen oder Texte kopieren. Mit der Öffnung der „Shared Projects“ ändert sich das grundlegend. Die Funktion schafft einen zentralen Ort, an dem Teams arbeiten können. Nutzer können in einem Projekt nicht nur Chats, sondern auch Dateien und spezifische Anweisungen bündeln. Das System erstellt dadurch einen geteilten Kontext. Es entsteht eine Art privates Gedächtnis für jedes Projekt, auf das alle eingeladenen Mitglieder zugreifen können. Mehr als nur ein geteilter Chat Die Freischaltung ist ein strategisch wichtiger Schritt für OpenAI. Das Unternehmen positioniert ChatGPT damit stärker als ein zentrales Tool für produktives Arbeiten, statt nur als reinen Chatbot für einzelne Anfragen. Anwender können nun komplexe Aufgaben gemeinsam angehen, ohne die Plattform zu verlassen. Die Funktion erlaubt es, unterschiedliche Zugriffsrechte zu vergeben. So lässt sich steuern, wer Inhalte nur lesen oder auch bearbeiten darf. Für Teams, Studenten oder Entwickler, die bisher auf Notlösungen angewiesen waren, vereinfacht dies die Abläufe erheblich. Reaktion auf den wachsenden Wettbewerb Die Entscheidung, ein vormals exklusives Business-Feature für alle zu öffnen, dürfte auch eine Reaktion auf den Markt sein. Konkurrenten wie Anthropic rüsten ihre KI-Modelle ebenfalls mit neuen Funktionen aus, etwa einem dauerhaften Gedächtnis für den Chatbot Claude. Auch Microsoft erweitert seinen Copilot laufend um neue Kollaborations-Möglichkeiten. OpenAI hält mit diesem Schritt die Attraktivität seiner Plattform für die breite Masse hoch. Die Grenze zwischen einem einfachen KI-Assistenten und einer vollwertigen Arbeitsumgebung verschwimmt damit weiter.

  • Metas neuer Foto-Spion

    Meta zieht Bilder aus einem Fotobuch

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Meta führt in den USA und Kanada eine neue „Opt-in“ KI-Funktion für Facebook ein. Die Funktion scannt die gesamte private Kamerarolle der Nutzer und lädt Fotos in Metas Cloud hoch. Ziel ist es, Bearbeitungen und Collagen vorzuschlagen, um das Teilen zu erleichtern. Die Fotos werden für das KI-Training verwendet, sobald der Nutzer einen Vorschlag bearbeitet oder teilt, was Datenschützer alarmiert.

    Meta The Verge TechCrunch TechEDT Fast Company

    Meta hat ein neues KI-Feature für Facebook gestartet. Es analysiert die gesamte Kamerarolle von Nutzern, um Collagen oder Bearbeitungen vorzuschlagen. Die Funktion ist „Opt-in“ und startet zunächst in den USA und Kanada. Sie wirft aber erhebliche Datenschutzfragen auf. Der Scan der ungeteilten Bilder Facebook bittet seine Nutzer in den USA und Kanada seit dem 17. Oktober um eine weitreichende Erlaubnis. Über eine neue „Opt-in“-Schaltfläche können Anwender der KI des Konzerns den Zugriff auf ihre gesamte Smartphone-Fotogalerie gewähren. Dies ist ein signifikanter Schritt, da die Funktion nicht nur bereits hochgeladene Bilder betrifft. Die KI scannt explizit auch Fotos, die der Nutzer bisher privat hielt und nicht teilen wollte. Sobald die Zustimmung erteilt ist, lädt die Funktion die privaten Fotos in die Cloud von Meta hoch. Eine KI analysiert dort den Inhalt der Bilder. Basierend auf dieser Analyse schlägt Facebook dem Nutzer dann Collagen, Bildeffekte oder Bearbeitungen vor, um diese „verborgenen Schätze“ direkt zu teilen. Meta bezeichnet dies als eine Hilfestellung, um Nutzern das Erstellen von Inhalten zu erleichtern. + Quelle: Meta Die Kontroverse um das KI-Training Die zentrale Kontroverse entzündet sich an der Frage der Datennutzung. Meta erklärt in seinem offiziellen Blogpost, dass die hochgeladenen Fotos nicht für das Training der generativen KI-Modelle verwendet werden. Diese Zusicherung ist jedoch an eine Bedingung geknüpft. Die Privatsphäre-Einstellung gilt nur, solange der Nutzer passiv bleibt. Sobald ein Anwender einen der KI-Vorschläge annimmt, das Bild mit KI-Tools bearbeitet oder den Vorschlag teilt, werden die Daten doch für das KI-Training verwendet. Kritiker sehen darin eine problematische Grauzone. Die Grenze zwischen privatem Foto und Trainingsdatensatz verschwimmt durch eine einzige Interaktion des Nutzers. Datenschützer warnen vor dieser Eskalation des Datenzugriffs. Bisher hatte Meta nur Zugriff auf das, was Nutzer aktiv hochluden. Die neue Funktion verschafft dem Unternehmen nun potenziell Einblick in die gesamten visuellen Archive der Nutzer, inklusive sensibler oder privater Momente. Metas aggressive KI-Strategie Dieser Vorstoß ist kein Einzelfall, sondern Teil von Metas umfassender KI-Strategie. Der Konzern arbeitet intensiv daran, KI-Funktionen tief in alle seine Dienste wie Facebook, Instagram und WhatsApp zu integrieren. Der Zugriff auf ungeteilte Fotos ist dabei ein strategisch wertvoller Schritt. Diese Daten bieten tiefere Einblicke in die Vorlieben, den Alltag und das soziale Umfeld der Nutzer, als es geteilte Inhalte allein könnten. Ob die Nutzer bereit sind, diesen tiefen Einblick in ihre Privatsphäre gegen den Komfort von KI-generierten Collagen einzutauschen, bleibt abzuwarten. Die Akzeptanz des Opt-in-Programms in Nordamerika wird die globale Einführung maßgeblich beeinflussen.