Schlagwort: Foto

  • Strichfiguren halten Nutzer in neuem ChatGPT Trend fest

    2D Figur hält Menschen fest

    GPT-Images-2.0

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein neuer viraler Trend auf ChatGPT kombiniert fotorealistische Bilder mit einfachen 2D-Strichfiguren.
    Nutzer verwenden einen speziellen Prompt, damit die gezeichnete Figur eine reale Person auf dem Foto am Weglaufen hindert.
    Der visuelle Reiz entsteht durch den starken optischen Kontrast zwischen realistischer Darstellung und minimalistischer Skizze.
    Das humorvolle Motiv lässt sich leicht nachmachen und verbreitet sich aktuell rasend schnell in den sozialen Netzwerken.

    X (ehemals Twitter) – Viraler ChatGPT Trend mit 2D Strichfiguren

    ChatGPT-Nutzer kombinieren fotorealistische Bilder derzeit mit einfachen 2D-Strichfiguren. Sie lassen die gezeichneten Figuren ihre Freunde in Fotos am Weglaufen hindern, indem sie einen spezifischen Prompt verwenden. Der humorvolle, visuelle Kontrast geht online viral. Einbindung der 2D-Kritzelei Das Vorgehen ist unkompliziert: Ein Foto einer Person, die sich wegbewegt, wird als Referenz hochgeladen. Ein detaillierter Prompt instruiert das KI-Modell, eine einfache, schwarze Strichfigur im minimalistischen Stil zu generieren, die direkt auf dem fertigen Foto handgezeichnet wirkt. Die Figur führt eine bestimmte Handlung aus, wie etwa das Greifen eines Hoodie-Kragens, um die fotorealistische Person zurückzuhalten. Mit folgendem Prompt kann man das Ganze selbst ausprobieren. Gerne auch kreativ leicht abgewandelt:

    2D Figuren Prompt

    Copy

    Ultra-realistic 8K editorial photo, clean minimalist studio with soft light blue seamless background.

    Subject: the person from the attached photo, mid-run, laughing uncontrollably with mouth wide open, eyes squinted, mischievous expression. Dynamic running pose, one foot lifted, arms swinging, hair moving with motion, body leaning forward but tilted slightly back from being grabbed. Holding a realistic multi-colored rainbow lollipop in one hand. Wearing clothes from the reference photo, sleeves voluminous but both arms visible, hands anatomically correct with natural finger proportions.

    On the left, a simple black hand-drawn doodle (minimalist style, rounded head, tiny dot eyes, straight mouth, thick bold marker lines) reaches out and grabs her hoodie collar, yanking it back. Creating visible tension between her forward-running legs and backward-pulled torso. Doodle looks tense, with small motion lines at its hand/arm showing pulling force.

    Add motion lines around her head to emphasize laughter and movement. All doodle elements should look hand-drawn directly on top of the finished photo in thick black marker. Lighting: bright studio light, soft natural shadows. Style: realistic fabric physics, humorous wholesome storytelling, modern editorial aesthetic, ultra-clean composition

    Prompt vollständig anzeigen

  • Gericht erlaubt KI-Umwandlung von Foto in Comic, wenn nur das Motiv übernommen wird

    Ein Foto wird per KI zum Comic – und das ist laut OLG Düsseldorf erlaubt, solange nur das Motiv übernommen wird. Was das Urteil für den Urheberrechtsschutz von KI-Erzeugnissen bedeutet.

    Der Artikel Gericht erlaubt KI-Umwandlung von Foto in Comic, wenn nur das Motiv übernommen wird erschien zuerst auf The Decoder.

  • Nvidia will mit Lyra 2.0 Robotertraining in Simulationen skalieren

    Nvidia-Forscher stellen Lyra 2.0 vor, ein System, das aus einem einzelnen Foto große, zusammenhängende 3D-Umgebungen generiert. Die erzeugten Szenen lassen sich in Echtzeit erkunden und direkt in Robotersimulationen einsetzen.

    Der Artikel Nvidia will mit Lyra 2.0 Robotertraining in Simulationen skalieren erschien zuerst auf The Decoder.

  • GeoSpy AI: Die KI, die deinen Standort kennt

    Ein Bild wird auf einer Karte direkt gefunden

    GeoSpy AI: Die KI, die deinen Standort kennt Ein einziges Foto reicht aus, um dich zu finden – diese neue Technologie bedroht die Privatsphäre von uns allen. Kurzfassung | Andreas Becker, 06.10.25
    GeoSpy | All-AI.de EINLEITUNG Jedes online geteilte Foto könnte eine unsichtbare Adresse preisgeben. Eine neue KI-Technologie namens GeoSpy kann den Aufnahmeort eines Bildes in Sekunden bestimmen, ganz ohne GPS-Daten. Sie analysiert ausschließlich sichtbare Pixel und leitet eine neue Ära der Geolokalisierung ein. Diese Fähigkeit stellt einen fundamentalen Angriff auf die digitale Privatsphäre dar. NEWS Die Revolution der visuellen Ortung Die Software von Graylark Technologies bricht mit bisherigen Methoden. Klassische Standortbestimmung war auf Metadaten wie GPS-Koordinaten angewiesen, die in der Bilddatei gespeichert sind. GeoSpy benötigt solche Informationen nicht. Stattdessen analysiert die KI visuelle Merkmale wie Architektur, Vegetation, Bodenbeschaffenheit oder sogar den Sonnenstand. Diese Details werden mit einer riesigen Datenbank georeferenzierter Bilder abgeglichen. Das neuronale Netz erkennt Muster, die für Menschen kaum wahrnehmbar sind, und kann so den Standort oft auf wenige Meter genau bestimmen. Ein Foto ohne jeden Kontext genügt, um eine exakte geografische Position zu ermitteln. Quelle: GeoSpy Zwischen Ermittlung und Überwachung Die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielfältig und ambivalent. Für Behörden, Journalisten oder OSINT-Analysten (Open Source Intelligence) ist sie ein mächtiges Werkzeug. Damit lassen sich Bilder von Tatorten verifizieren oder die Herkunft von Aufnahmen in Krisengebieten überprüfen. Die Technologie automatisiert einen Prozess, der bisher mühsame manuelle Recherche erforderte. Allerdings ist das Missbrauchspotenzial enorm. Das US-Unternehmen Graylark Technologies zog daher die Notbremse. Nachdem das Tool anfangs öffentlich zugänglich war und für Aufsehen sorgte, wurde der Zugang stark beschränkt. GeoSpy ist nun nur noch für ausgewählte Nutzergruppen wie Strafverfolgungsbehörden und staatliche Einrichtungen verfügbar. Eine neue Realität für die Privatsphäre Die Entwicklung von GeoSpy markiert einen Wendepunkt für den Datenschutz. Jedes auf Social Media gepostete Bild wird zu einem potenziellen Sicherheitsrisiko. Selbst scheinbar harmlose Urlaubsfotos können private Informationen wie den Wohnort oder regelmäßige Aufenthaltsorte offenlegen. Die Gefahr des Stalkings oder der gezielten Überwachung wächst. Diese Technologie schafft eine neue Form der digitalen Spur. Bisherige Schutzmaßnahmen, wie das Entfernen von Metadaten aus Fotos, werden wirkungslos. Die visuelle Information des Bildes selbst wird zur verräterischen Signatur. Experten warnen, dass diese Entwicklung die Anonymität im Netz weiter untergräbt und eine gesellschaftliche Debatte über die Grenzen von KI-Überwachung dringend erforderlich macht. MITMACHEN Hat Dir der Beitrag gefallen oder geholfen? Dann hilf uns mit einem Klick weiter – dauert nur Sekunden. Teile diesen Beitrag Folge uns auf Social Media Mastodon X Bluesky Facebook LinkedIn Youtube Unterstütze uns direkt KI-Tools sind teuer – unser Wissen bleibt kostenlos. Spende einmalig via PayPal oder werde YouTube-Mitglied (ab 0,99 €). Dafür liefern wir täglich News, ehrliche Tests und praxisnahe Anleitungen. Danke dir! PayPal – Spende Youtube – ABO KURZFASSUNG
    Eine neue KI namens GeoSpy AI kann den Aufnahmeort von Fotos allein durch die Analyse der Bildpixel bestimmen, ohne auf GPS-Daten angewiesen zu sein.
    Die Technologie vergleicht visuelle Merkmale wie Architektur und Vegetation mit einer riesigen Datenbank, um Standorte sekundenschnell und präzise zu ermitteln.
    Aufgrund des enormen Missbrauchspotenzials für Überwachung und Stalking haben die Entwickler den öffentlichen Zugang gesperrt und stellen das Tool nur noch Behörden zur Verfügung.
    Dies markiert einen Wendepunkt für die Privatsphäre, da bisherige Schutzmaßnahmen wie das Entfernen von Metadaten wirkungslos werden und jedes geteilte Foto zum Sicherheitsrisiko wird.
    QUELLEN
    GeoDetect: Find Photo Location 4+ – App Store
    Augmented reality – Wikipedia
    AI Verse (@aiversepage) – Instagram
    Ausrichtung von KI: Schlechter Code macht Chatbots böse – Spektrum.de
    OSINT framework for scanning IPs, emails, domains, and organizations – Repository Showcase