Schlagwort: Flows

  • ElevenLabs Flows bündelt alle KI-Modelle auf einer Oberfläche

    Ein Elevenlabs Flow Beispiel

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    ElevenLabs hat die neue Funktion „Flows“ für seine Plattform ElevenCreative veröffentlicht.
    Nutzer verknüpfen auf einer knotenbasierten Oberfläche über 35 KI-Modelle für Bild, Video und Audio.
    Durch den modularen Aufbau lassen sich spezifische Details ändern, ohne den gesamten Prozess neu berechnen zu müssen.
    Zudem ermöglicht die Massenausführung das automatische Erstellen vieler Varianten aus einer Vorlage.

    X (Twitter) – ElevenCreative

    ElevenLabs – Introducing Flows, the AI creative canvas

    ElevenLabs Documentation – Flows overview

    ElevenLabs – Introducing ElevenLabs Image & Video

    ElevenLabs bringt mit „Flows“ eine neue Funktion für seine Plattform ElevenCreative auf den Markt. Die digitale Oberfläche vereint Text-to-Speech, Bild-, Video- und Musikgenerierung direkt in einem einzigen, durchgehenden Prozess.

    Modulare Bausteine auf einer digitalen Leinwand Bisher erfordern komplexe KI-Projekte ständige Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen. Mit der Einführung von Flows ändert sich dieser Ablauf. Anwender arbeiten nun auf einer sogenannten knotenbasierten Oberfläche. Das bedeutet, sie verknüpfen einzelne Arbeitsschritte visuell wie Bausteine auf einem Bildschirm miteinander. + + Quelle: Elevenlabs Ein fertiges Bild fließt beispielsweise über eine direkte Verbindungslinie in ein Videomodell. Im nächsten Schritt fügt das System eine via Text-to-Speech generierte Stimme hinzu, synchronisiert die Lippenbewegungen und unterlegt das Ergebnis mit der passenden Hintergrundmusik. Mehr als 35 externe Bild- und Videomodelle lassen sich auf diese Weise kombinieren. Dazu gehören bekannte Systeme wie Sora von OpenAI oder Veo von Google. Diese verknüpft die Plattform nahtlos mit den eigenen, etablierten Audio-Modellen von ElevenLabs. ANZEIGE – ElevenLabs ausprobieren Gezielte Anpassungen statt kompletter Neuberechnung Ein großer Vorteil dieses modularen Aufbaus ist die hohe Effizienz bei nachträglichen Änderungen. Wenn in einem fertigen Video lediglich die Hintergrundmusik oder ein einzelner Satz der Sprecherstimme nicht gefällt, berechnet das System nur diesen spezifischen Knotenpunkt neu. Das aufwendig generierte Video bleibt dabei völlig unangetastet. Dieser Ansatz spart im Alltag enorm viel Zeit und wertvolle Rechenleistung. Einmal erstellte Abläufe lassen sich zudem speichern und als Vorlagen dauerhaft wiederverwenden. Die integrierte Massenausführung erlaubt es, einen festen Prozess direkt mit verschiedenen Eingabedaten zu füttern. Ein Marketing-Team kann so ein einziges Produktfoto hochladen und die Plattform erstellt automatisch zehn verschiedene Werbespots mit variierenden Texten und Stimmen. Die lästige manuelle Kleinarbeit entfällt dadurch komplett. Mit der neuen Funktion bündelt ElevenLabs die gesamte Multimedia-Produktion an einem zentralen Ort und vereinfacht die Handhabung komplexer KI-Anwendungen deutlich. Anzeige