Schlagwort: Firefly

  • Adobe Firefly integriert über 30 KI-Modelle und lässt Nutzer eigene Bildstile trainieren

    Adobe erweitert seine KI-Kreativplattform Firefly um benutzerdefinierte Modelle, die auf eigenen Bildern trainiert werden können. Außerdem bündelt das Unternehmen über 30 KI-Modelle verschiedener Anbieter in einer einzigen Umgebung.

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  • Adobe Firefly: Neue KI-Funktion „Quick Cut“ übernimmt den ersten Videoschnitt

    Adobe Firefly kann jetzt aus Rohmaterial automatisch einen ersten Videoschnitt erstellen. Das neue Tool „Quick Cut“ soll Creatorn den mühsamen Erstedit abnehmen.

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  • Adobe Firefly bietet Abonnenten ab sofort unbegrenzte Bild- und Videogenerierung

    Adobe Firefly hebt alle Limits auf: Abonnenten können ab sofort unbegrenzt Bilder und Videos generieren.

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  • Firefly Foundry: Eigene KI-Modelle für Studios komplett ohne Rechtsrisiko

    Ein Tiger läuft im Video

    Adobe

    Kurzfassung

    Quellen

    Adobe startet Firefly Foundry, damit Filmstudios KI-Modelle sicher auf eigenen Inhalten trainieren können. Partnerschaften mit Agenturen wie CAA und WME sollen rechtliche Bedenken in Hollywood ausräumen. Die strikte Isolierung der Daten verhindert, dass Firmengeheimnisse in öffentliche KI-Modelle abfließen. Neue KI-Funktionen werden direkt in Adobe Premiere und After Effects integriert.

    The Verge: Adobe is developing ‚IP-safe‘ gen AI models for the entertainment industry

    Adobe Blog: Adobe partners with artists to power the new era of media & entertainment with Firefly Foundry

    Deadline: Adobe’s Firefly Foundry AI Offering Draws Support From CAA, WME, and Other Industry Leaders

    Rojrztech: Adobe Unveils AI Video Editing Tools for Premiere Pro in 2026

    No Film School: Adobe Adds Even More AI-Powered Editing Tools and Major Motion Design Upgrades

    Hollywood fürchtet Urheberrechtsklagen, doch Adobe liefert mit Firefly Foundry nun eine technische Antwort auf das Dilemma. Studios erhalten die Möglichkeit, generative KI-Modelle ausschließlich auf eigenem Material zu trainieren, ohne rechtliche Grauzonen zu betreten. Maßgeschneiderte KI für die Filmindustrie Adobe stellt mit Firefly Foundry eine Plattform vor, die sich gezielt an große Produktionsfirmen, Agenturen und Medienhäuser richtet. Der Dienst erlaubt das Trainieren eigener generativer Modelle auf Basis des spezifischen Firmen-Inventars oder lizenzierter Adobe Stock-Inhalte. Studios nutzen damit ihre bestehenden Charaktere, Sets und Stile, anstatt sich auf generische Daten aus dem Internet zu verlassen. Das System isoliert die Trainingsdaten strikt von anderen Nutzern. Adobe garantiert vertraglich, dass keine sensiblen Inhalte in die öffentliche Firefly-Datenbank zurückfließen oder zum Training der Basismodelle verwendet werden. Damit adressiert der Softwarekonzern die größte Hürde für den KI-Einsatz in der professionellen Medienproduktion: den unkontrollierten Verlust und die Verwässerung von geistigem Eigentum (Intellectual Property, kurz IP). Anzeige Allianz mit den großen Agenturen Um die Akzeptanz in der Unterhaltungsbranche zu sichern, holt Adobe Schwergewichte wie CAA (Creative Artists Agency) und WME (William Morris Endeavor) an Bord. Diese Talentagenturen vertreten Top-Stars und Regisseure, die sich zuletzt oft kritisch zu digitalen Imitationen äußerten. Die Partnerschaft signalisiert der Branche, dass hier Rechte gewahrt und Monetarisierungswege für Kreative geschaffen werden sollen. Medienunternehmen können über Foundry KI-Tools erstellen, die exakt den visuellen Look eines geplanten Blockbusters oder einer Serie replizieren. Das beschleunigt die Postproduktion massiv, da Effekte, Hintergründe und Storyboards stilistisch konsistent generiert werden. Die rechtliche Absicherung erfolgt direkt über die kontrollierte Nutzung der Foundry-Umgebung, was langwierige Lizenzprüfungen überflüssig macht. Technik trifft auf kulturellen Widerstand Der Zeitpunkt für diese strategische Ausrichtung ist bewusst gewählt. Erst kürzlich unterzeichneten über 700 Künstler und Schauspieler, darunter Prominente wie Scarlett Johansson und Cate Blanchett, eine Petition unter dem Motto „Stealing isn’t innovation“. Die Unterhaltungsindustrie steht unter massivem Druck, Effizienzgewinne durch KI zu realisieren, ohne dabei ihre eigenen Kreativen zu verprellen oder Urheberrechte zu verletzen. Parallel zur Foundry-Plattform integriert Adobe neue KI-Funktionen direkt in die Schnittsoftware Premiere und die Animationssoftware After Effects. Cutter greifen künftig nahtlos auf diese IP-sicheren Modelle zu, um Szenen zu erweitern oder Objekte zu entfernen. Der Workflow verschmilzt zunehmend zwischen klassischem Videoschnitt und der generativen Erstellung neuer Bildinhalte, wobei die Hoheit über die Daten beim Studio verbleibt.

  • Adobe MAX 2025: Jede Menge KI-Ankündigungen

    Adobe Assistent in Aktion

    Adobe

    Kurzfassung

    Quellen

    Adobe integriert KI-Assistenten tief in alle Creative Cloud Apps wie Photoshop und Premiere Pro. Mit Firefly Audio werden neue Werkzeuge zur Generierung von Soundtracks und realistischer Sprache eingeführt. Firefly Image 5 ermöglicht höhere Auflösungen und trainierbare „Custom Models“ für eigene Bildstile. Project Moonlight wurde als übergreifender KI-Agent angekündigt, der als kreativer Direktor app-übergreifend arbeitet.

    Adobe Firefly Delivers Groundbreaking AI Audio, Video and Imaging Innovations Adobe Introduces New AI Assistant in Adobe Express that Unlocks Creativity for All Adobe Expands Creative Possibility with AI for Every Creator at Adobe MAX 2025 Adobe Max 2025: all the latest creative tools and AI announcements Adobe Firefly Image 5 brings support for layers, will let creators make custom models

    Adobe hat auf seiner MAX 2025 Konferenz eine massive Erweiterung seiner KI-Funktionen vorgestellt. Das Unternehmen integriert KI-Assistenten tief in seine gesamte Creative Cloud. Neue Firefly-Modelle erzeugen Bilder, Ton und Sprache, während ein neuer Agent Arbeitsabläufe über alle Programme hinweg steuern soll. Der Assistent in jeder Werkzeugkiste Adobe bringt KI-Assistenten in alle wichtigen Programme wie Photoshop, Premiere Pro und Illustrator. Diese Helfer sollen Routineaufgaben automatisieren und komplexe Prozesse vereinfachen. Sie arbeiten auch in der Einsteiger-App Adobe Express, um neuen Nutzern den Start zu erleichtern. Nutzer können die Assistenten per Sprache oder Texteingabe steuern. Anstatt Menüs zu durchsuchen oder Werkzeuge mühsam zu kombinieren, sollen Kreative einfach beschreiben, was sie benötigen. Der Assistent greift dann auf die Funktionen der jeweiligen Software zu. Adobe will damit die Einstiegshürde senken und Profis deutlich schneller machen. + Quelle: Adobe Firefly lernt Hören und Sprechen Die größte Neuerung betrifft die Audiobearbeitung. Mit „Firefly Audio“ stellt Adobe erstmals Werkzeuge zur Erzeugung von Musik und Sprache vor. Die Funktion „Generate Soundtrack“ erstellt passende Hintergrundmusik basierend auf einer Beschreibung der gewünschten Stimmung, des Tempos oder der Szene. Parallel dazu kann „Generate Speech“ geschriebenen Text in realistisch klingende Stimmen umwandeln. Gleichzeitig erhält das Bildmodell ein wichtiges Update. Firefly Image 5 liefert Bilder mit höherer nativer Auflösung und einem besseren Verständnis für Details in den Textbefehlen. Es unterstützt zudem die Erstellung eigener, trainierbarer Modelle. Diese „Custom Models“ erlauben es Unternehmen, die KI auf ihren eigenen Stil und ihre Bildsprache zu trainieren. + Quelle: Adobe Project Moonlight als kreativer Direktor Adobe präsentierte auch einen Blick in die Zukunft namens „Project Moonlight“. Dieses System arbeitet als ein übergreifender KI-Agent, der den gesamten kreativen Prozess über mehrere Anwendungen hinweg verstehen und koordinieren soll. Es agiert wie ein digitaler Kreativdirektor. Moonlight könnte beispielsweise ein Konzept aus einer Textdatei nehmen, passende Bilder in Firefly generieren, diese in Photoshop bearbeiten und anschließend in ein Adobe Express-Layout für soziale Medien einfügen. Dieser Ansatz zielt darauf ab, den gesamten Workflow zu automatisieren. Die vorgestellten Werkzeuge zeigen deutlich, wie tief KI künftig den kreativen Alltag bestimmen wird.