Schlagwort: Fable

  • KI wird zu teuer: Fable 5 ist ein virtueller Ladenhüter bei Firmenkunden

    Anthropics Flaggschiffmodell Fable 5 gilt als leistungsstärkstes KI-Modell am Markt, doch US-Unternehmen kaufen kaum: Nur sechs Prozent der aktuellen Anthropic-Tokens entfallen laut Ramp-Daten auf Fable 5. Womöglich ist eine Preisobergrenze für KI-Adoption erreicht, wenn der Zugewinn an Leistung und der Mehrwert im Arbeitsalltag abstrakt bleiben.

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  • Fable 5 darf wieder Biologie: Anthropic lockert übereifrige Sicherheitsfilter deutlich

    Anthropic hat die Fehlalarmrate seiner Biologie-Sicherheitsfilter für Fable 5 um rund 85 Prozent gesenkt. Zuvor wurden fast alle biologiebezogenen Anfragen blockiert und an das schwächere Modell Opus 5 umgeleitet. Bei sensiblen Dual-Use-Themen wie Virologie oder Toxikologie bleibt die Sperre jedoch bestehen.

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  • Anthropic testet autonome KI als Pilot für Drohnen

    Ein Tier fliegt eine Drohne von Anthropic

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    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic und Andon Labs haben 15 aktuelle KI-Modelle beim autonomen Steuern von Überwachungsdrohnen in einem Bürogebäude getestet.
    Das Modell Fable 5 schnitt am besten ab und konnte eine Zielperson erfolgreich erkennen und verfolgen.
    Wegen gravierender Probleme bei der räumlichen Orientierung steuerte die KI die Drohne jedoch gegen eine Wand.
    Forscher stufen die Modelle in wenigen Monaten als voll einsatzfähig ein und warnen vor einer unkontrollierten automatisierten Überwachung.

    Anthropic: Project Pilot: Can AI control a drone?

    Anthropic und Andon Labs haben 15 aktuelle KI-Modelle in einem neuen Benchmark als Drohnenpiloten getestet. Die Modelle sollten eine Zielperson in einem Bürogebäude selbstständig aufspüren und verfolgen. Fable 5 liefert dabei die bislang besten Ergebnisse. Flug in fünf Etappen Mit dem Benchmark Drone-Bench untersuchen die Unternehmen, wie gut KI-Modelle physische Hardware steuern können. Das Testszenario teilt den Flug in fünf Einzelschritte. Ein Modell muss den Raum dreidimensional erfassen, die eigene Position bestimmen, fehlerfrei navigieren, die Person auf einem Foto erkennen und ihr schließlich folgen. Andon Labs evaluierte dafür 15 Modelle, darunter GPT-5.6 Sol, Gemini 3.1 Pro und Claude Fable 5. Der Trend über alle Modelle hinweg zeigt, dass neuere Modelle bei der Objekterkennung und der Verfolgung besonders gut abschneiden. Das Modell Fable 5 von Anthropic übertrifft in vier von fünf Aufgaben sogar den Basiswert, den Programmierer zuvor mit KI-Hilfe aufgestellt haben. + Quelle: Anthropic Orientierungslos im Büro Beim Flug im echten Büro offenbarte Fable 5 jedoch Schwächen bei der Orientierung. Das Modell scheiterte an der 3D-Rekonstruktion des Raumes und steuerte die Drohne folglich gegen eine Wand, die es fälschlicherweise für eine geöffnete Tür hielt. + Quelle: Anthropic Trotz dieses Fehlers zeigte das Modell ausgeprägte analytische Fähigkeiten. Vor einem Testlauf berechnete Fable 5 die Neigung der Bordkamera selbstständig auf vier Grad genau. Dafür ermittelte das Modell den Fluchtpunkt des Raumes anhand der Fugenlinien auf dem Fußboden. + Quelle: Anthropic Die Auswertung der Testreihen zeigt zudem, wie lange die Modelle brauchen, um zuverlässig zu arbeiten. KI-Modelle benötigen laut den Daten rund sechs Monate, bis sie eine einmalige Bestleistung auch im Durchschnitt konstant abrufen + Quelle: Anthropic Warnung vor unkontrollierter Überwachung Das Frontier Red Team von Anthropic stuft Drohnen als Dual-Use-Technologie ein. Die automatisierte Verfolgung eignet sich für Rettungseinsätze, ermöglicht aber ebenso unkontrollierte Überwachung. Das Unternehmen warnt davor, dass Anwender die menschliche Kontrolle aus Kostengründen reduzieren könnten, sobald die Modelle die kritische Zuverlässigkeitsschwelle überschreiten. Für den aktuellen Testlauf beschränkte Andon Labs die Umgebung noch auf einen geschlossenen Büroraum und drosselte die Fluggeschwindigkeit der Drohnen. Anzeige

  • Anthropics neues Topmodell Claude Opus 5 liefert mehr KI-Leistung für weniger Geld

    Anthropics Claude Opus 5 führt den Artificial Analysis Intelligence Index mit 61 Punkten an, knapp vor Claude Fable 5 und GPT-5.6 Sol. Besonders bei analytischer Qualität und Coding dominiert das Modell. Preislich unterbietet es dabei Fable 5 deutlich, insbesondere auf den etwas geringeren Reasoning-Stufen.

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  • Claude Opus 5 schlägt Fable 5 zum halben Preis

    Ein Tier schaut auf Opus 5

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    Kurzfassung

    Quellen

    Anthropic hat das neue KI-Modell Claude Opus 5 veröffentlicht, das bei halbem Preis fast die Leistung des Spitzenmodells Fable 5 erreicht.
    Besonders bei der Softwareentwicklung und bei alltäglichen Büroaufgaben deklassiert das Modell deutlich teurere Konkurrenten.
    Gleichzeitig wurden die Sicherheitsrichtlinien verschärft, sodass Opus 5 bewusst keine hochriskanten Cyberangriffe durchführen kann und stattdessen harmlose Aufgaben zuverlässiger bearbeitet.

    Anthropic: Introducing Claude Opus 5

    Anthropic hat mit Claude Opus 5 ein neues KI-Modell veröffentlicht. Es kostet nur halb so viel wie das hauseigene Topmodell Fable 5, liefert aber in fast allen Benchmarks bessere Ergebnisse. Ergänzung: Unabhängige Benchmarks Bevor wir detaillierter auf die einzelnen Neuerungen und Benchmarks eingehen, einmal eine Übersicht, wo sich Opus 5 einordnet. + + + Quelle: artificialanalysis Neuer Spitzenreiter bei Coding und Automatisierung Besonders bei der Softwareentwicklung liefert Opus 5 bemerkenswerte Ergebnisse. Auf dem internen Benchmark »Frontier-Bench v0.1« verdoppelt es die Leistung seines Vorgängers. Dabei schlägt das Modell neben Fable 5 auch die Konkurrenzversion GPT-5.6 Sol deutlich. + Quelle: Anthropic Nutzer können bei Opus 5 steuern, wie viel Rechenleistung das Modell pro Aufgabe investiert. Bei maximalem Aufwand im »CursorBench 3.2« nähert sich Opus 5 bis auf 0,5 Prozent dem Höchstwert von Fable 5. Pro Aufgabe berechnet Anthropic dafür nur die Hälfte der Kosten. In niedrigeren Leistungsstufen schneidet Opus 5 bei gleichem Preis durchgehend besser ab als die gesamte Konkurrenz. + Quelle: Anthropic Für Entwickler bietet Anthropic das Modell auch in einem Fast-Modus an. Dieser rechnet zweieinhalbmal schneller als die Standardversion, verlangt aber den doppelten Grundpreis. Alltagsaufgaben und Problemlösung Neben reinen Code-Tests löst Opus 5 auch alltägliche Büroaufgaben effizienter. Beim Lösen neuartiger Probleme in »ARC-AGI 3« erreicht das Modell dreimal so viele Punkte wie der nächstbeste Konkurrent. Auch bei der Steuerung von Computern in »OSWorld 2.0« übertrifft Opus 5 alle getesteten Kandidaten. Es schlägt das beste Ergebnis von Fable 5 bei nur einem Drittel der Kosten. + Quelle: Anthropic Bei »Zapier AutomationBench« liegt die Erfolgsquote von Opus 5 beim Abschluss kompletter Geschäftsabläufe rund anderthalbmal höher als beim nächstbesten Modell. Selbst auf der niedrigsten Leistungsstufe absolviert Opus 5 mehr Aufgaben erfolgreich als die Konkurrenz. Anthropic betont die Fähigkeit des Modells, die eigene Arbeit kritisch zu überprüfen. In einem internen Test sollte Opus 5 anhand der Zeichnung eines Maschinenteils den Code für ein 3D-Modell schreiben. Da ihm der direkte Zugriff auf die Zeichnung verwehrt wurde, programmierte Opus 5 kurzerhand einen eigenen Code zur Bildverarbeitung. Das Modell extrahierte die Geometrie erfolgreich aus den rohen Pixeln. Konkurrierende KI-Modelle scheiterten an dieser Aufgabe auch nach fünf Versuchen. Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: Ein Softwareentwickler nutzte Opus 5, um Marktdaten für eine neue Börse aufzubereiten. Da kein Live-Feed zur Überprüfung existierte, baute das Modell selbstständig eine Testumgebung. Es überprüfte damit, ob der eigene Code die Daten der Börse korrekt verarbeitete. Bisherige Modelle bewältigten diese Aufgabe laut Anthropic nicht. Anzeige Fortschritte in der Forschung Das Modell eignet sich auch für wissenschaftliche Analysen. In Tests zur organischen Chemie erzielt Opus 5 gut zehn Prozentpunkte mehr als Opus 4.8. So leitet es molekulare Strukturen zuverlässiger aus Spektroskopiedaten ab. Bei der Vorhersage von Proteinsequenzen verbesserte sich Opus 5 um knapp acht Prozentpunkte. Anthropic hebt auch die verbesserte visuelle Ausgabe von Opus 5 hervor. Das Modell visualisiert beispielsweise Luftströmungen über aerodynamischen Objekten detaillierter als die Vorgängerversionen. Zu sehen in folgendem Youtube-Video.

    Cybersicherheit und neue API-Funktionen Während Opus 5 bei Büroaufgaben und beim Programmieren führt, bleibt es bei hochriskanten Anwendungen hinter dem Spezialmodell Mythos 5 zurück. Beim Aufspüren von Software-Schwachstellen liegt Opus 5 fast gleichauf mit Mythos 5. Bei der tatsächlichen Ausnutzung dieser Lücken schneidet es jedoch wesentlich schlechter ab. + Quelle: Anthropic Das ist laut Entwickler gewollt. Opus 5 wurde bewusst nicht für Cyberangriffe trainiert. Die internen Sicherheitsfilter blockieren Aufgaben wie Penetrationstests oder die Generierung von Schadcode. In ersten Tests griffen diese Schutzmechanismen bei Opus 5 rund 85 Prozent seltener in harmlose Anfragen ein als bei Fable 5. In internen Audits schneidet Opus 5 als das bisher regeltreueste Modell von Anthropic ab. Es hält sich strikter an die internen Richtlinien als Opus 4.8. Opus 5 ist laut den Entwicklern weniger anfällig für Manipulationen oder irreführende Eingaben. + Quelle: Anthropic Um Entwicklern die Arbeit zu erleichtern, führt Anthropic für die Programmierschnittstelle (API) die Funktion »Automatic Fallbacks« ein. Wenn die Sicherheitsfilter von Opus 5 eine Anfrage blockieren, lehnt die Schnittstelle diese nicht mehr vollständig ab. Sie reicht die Aufgabe stattdessen automatisch an ein passendes Ausweichmodell weiter. Ein weiteres neues Beta-Feature erlaubt es Entwicklern, die verfügbaren Tools mitten in einer laufenden Konversation zu ändern. Wie bei früheren Modellen speichert Anthropic bei der allgemeinen Nutzung keine Kundendaten. Anzeige

  • Anthropic stellt Claude Opus 5 vor, das „günstige Fable 5“

    Anthropic bringt mit Claude Opus 5 ein neues Spitzenmodell, das beim agentischen Coding Fable 5 und GPT-5.6 Sol übertrifft – zum halben Fable-Preis. Beim ARC-AGI-3-Benchmark für neuartiges Problemlösen erzielt Opus 5 mit 30,2 Prozent einen fast vierfach höheren Wert als das nächstbeste Modell GPT-5.6 Sol.

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  • „Nur Fable 5 ist besser“: Alibabas Qwen-Team kontert Kimi K3 mit offenem Qwen3.8-Modell

    Alibaba stellt mit Qwen3.8 ein multimodales KI-Modell mit 2,4 Billionen Parametern vor, laut dem Team vergleichbar mit führenden Modellen und nur hinter Fable 5. Eine Vorschauversion ist bereits verfügbar.

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  • Moonshot’s Kimi K3 beats Fable 5 at frontend code but falls far behind in advanced math

    Moonshots Kimi K3 erreicht als erstes chinesisches Modell die Spitze der Code Arena: Frontend und schlägt Claude Fable 5 sowie GPT-5.6 Sol deutlich. Bei anspruchsvoller Mathematik zeigt sich jedoch eine klare Lücke: Im FrontierMath-Benchmark erreicht K3 nur 39 Prozent, westliche Spitzenmodelle schaffen fast 90 Prozent.

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  • Claude Fable 5 wird für viele Nutzer deutlich teurer

    Eine alte Parkuhr

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    Anthropic reduziert ab dem 20. Juli die Nutzungslimits für Claude Fable 5 massiv.
    Nutzer der Pro- und Team-Standard-Tarife erhalten nur noch ein Startguthaben und müssen danach direkt API-Preise zahlen.
    Selbst in den teuren Premium-Abos wird das verfügbare Kontingent des KI-Modells kurzerhand halbiert.
    Nur der starke Preisdruck durch Konkurrenzmodelle wie GPT-5.6 Sol und Kimi 3 verhinderte, dass Fable 5 komplett aus den Abos verschwindet.

    X (@claudeai): Offizielles Statement zu den Claude Fable 5 Limits

    Anthropic streicht die Nutzungslimits für sein Modell Claude Fable 5 stark zusammen. Ab dem 20. Juli fällt Fable 5 für viele Abonnenten faktisch weg. Sie müssen künftig teurere API-Preise zahlen, während Premium-Nutzer harte Einschränkungen hinnehmen. Teurer Einschnitt für Standard-Abonnenten Für Nutzer in den Tarifen Pro und Team-Standard verschwindet Fable 5 aus dem regulären Abonnement. Sie erhalten einmalig 100 Dollar als API-Guthaben. Ist das Guthaben aufgebraucht, fallen reguläre API-Preise an. Bei intensiver Nutzung dürfte das Guthaben schnell verbraucht sein.

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    Beginning July 20, Claude Fable 5 will be included in all Max and Team Premium plans, at 50% of limits. Pro and Team Standard users will continue to have access to Fable via usage credits, and will receive a one-time $100 credit. Demand for Fable has been challenging to…— Claude (@claudeai) July 18, 2026 Premium-Kunden behalten Zugriff unter strengen Vorgaben In den teureren Max- und Team-Premium-Plänen bleibt Fable 5 enthalten. Ab dem 20. Juli endet hier jedoch eine Bonus-Nutzungsphase. Dadurch sinkt das reguläre Limit für alle Nutzer um 33 Prozent. Für Fable 5 steht davon künftig nur noch die Hälfte zur Verfügung. Anthropic räumt ein, dass die Nachfrage nach Fable 5 schwer zu bewältigen war. Die neuen festen Grenzen sollen künftig für mehr Planungssicherheit sorgen. Parallel fließen Investitionen in zusätzliche Rechenkapazitäten. Anzeige Konkurrenzkampf verhindert kompletten Rauswurf Ursprünglich wollte Anthropic das Modell gänzlich aus allen Abos entfernen. Dass Anthropic einlenkt und das Modell für Premium-Kunden behält, liegt vor allem am Marktdruck. OpenAI hat mit GPT-5.6 Sol ein Konkurrenzmodell veröffentlicht, das ähnlich leistungsfähig, aber spürbar günstiger ist. Auch das neue Kimi 3 liefert vergleichbare Ergebnisse zu einem Bruchteil der Kosten. Zusätzlich drängen chinesische Anbieter mit sehr aggressiven Preisen auf den Markt und zwingen Anthropic, Fable 5 zumindest als Option in den Abos zu belassen.

  • Anthropic kürzt Claude-Fable-5-Limits drastisch, Pro-Nutzer müssen bald API-Preise zahlen

    Anthropic macht Claude Fable 5 ab dem 20. Juli für Max- und Team-Premium-Nutzer verfügbar, allerdings mit drastisch reduzierten Limits: 50 Prozent der ohnehin um ein Drittel gesenkten regulären Kontingente. Pro-Nutzer erhalten lediglich 100 Dollar Startguthaben, danach gelten API-Preise. Der Kurswechsel dürfte vor allem dem Konkurrenzdruck durch OpenAIs günstigeres GPT-5.6 Sol geschuldet sein.

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