Schlagwort: Elon

  • Musk fordert Milliarden-Schadensersatz von OpenAI – für die OpenAI-Stiftung

    Elon Musk will keinen Cent für sich selbst: Er hat seine Klage gegen OpenAI so geändert, dass mögliche Milliarden-Schadensersatzzahlungen an die gemeinnützige Stiftung fließen sollen. OpenAI spricht von einer „Belästigungskampagne“.

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  • Elon Musk baut xAI nach Gründer-Flucht und Programmier-Rückstand komplett um

    Elon Musks KI-Firma xAI steckt in einer Krise: Musk gab auf der Plattform X zu, dass das Unternehmen „beim ersten Mal nicht richtig aufgebaut“ wurde und nun von Grund auf neu strukturiert werde.

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  • OpenAI gewinnt vorerst im juristischen Streit mit Elon Musks xAI

    Elon Musk tauziehen mit Sam Altman

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Ein US-Gericht hat die Klage von xAI gegen OpenAI vorerst abgewiesen.
    Der Richter sah keine ausreichenden Belege für den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen.
    OpenAI begrüßte die Entscheidung offiziell auf der Plattform X.
    Elon Musks Unternehmen xAI könnte die Klageschrift jedoch künftig anpassen und neu einreichen.

    OpenAI Newsroom (X): “We welcome the Court’s decision…”

    OpenAI: The truth about Elon Musk and OpenAI

    OpenAI (PDF): Court filing (xAI vs. OpenAI)

    Ein US-Gericht hat die Klage des KI-Unternehmens xAI gegen OpenAI vorerst abgewiesen. Der Vorwurf, der Konkurrent habe Geschäftsgeheimnisse gestohlen, ließ sich juristisch nicht erhärten. OpenAI begrüßte das Urteil umgehend in einer offiziellen Stellungnahme.

    Twitter Beitrag – Cookies links unten aktivieren.

    We welcome the Court’s decision. This baseless lawsuit was never anything more than yet another front in Mr. Musk’s ongoing campaign of harassment.https://t.co/N4E0reaRF3 pic.twitter.com/ABpFG6m2T3 — OpenAI Newsroom (@OpenAINewsroom) February 24, 2026 Etappensieg für den ChatGPT-Entwickler Elon Musks Unternehmen xAI hatte dem Konkurrenten vorgeworfen, vertrauliche Informationen unrechtmäßig genutzt zu haben. Der zuständige Richter sah in der aktuellen Klageschrift dafür jedoch keine ausreichenden Anhaltspunkte. Die formulierten Vorwürfe waren laut dem Gericht schlicht zu unkonkret. OpenAI reagierte schnell auf diese gerichtliche Entwicklung. Über den Kurznachrichtendienst X teilte das Unternehmen mit, man begrüße den Beschluss ausdrücklich. Das Entwicklerstudio hatte die juristischen Angriffe von Elon Musk bereits im Vorfeld als haltlos zurückgewiesen. Um die eigene Position zu stärken, veröffentlichte OpenAI in den vergangenen Monaten sogar interne E-Mails aus der Gründungsphase. Das juristische Duell ist mit dem aktuellen Urteil aber nicht zwingend beendet. Die Abweisung der Klage gilt lediglich für die vorliegende Form. Somit hat xAI weiterhin die Möglichkeit, die Klageschrift mit konkreteren Beweisen nachzubessern und erneut beim Gericht einzureichen. Bis zu einem solchen Schritt bleibt der rechtliche Druck auf OpenAI in diesem Fall aus. Anzeige

  • SpaceX und xAI sollen gemeinsam für das US-Militär an offensiver Software für Drohnenschwärme arbeiten

    Elon Musks Unternehmen beteiligen sich an einem Pentagon-Wettbewerb zur Entwicklung sprachgesteuerter, autonomer Drohnenschwarm-Technologie. 

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  • Wie Elon Musk jetzt doch autonome Waffensysteme baut

    Elon Musk auf einer Drohne

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    SpaceX und xAI beteiligen sich an einem Wettbewerb des US-Verteidigungsministeriums zur Entwicklung autonomer Waffensysteme.
    Ziel des 100-Millionen-Dollar-Projekts ist es, Drohnenschwärme in der Luft und auf dem Wasser künftig über natürliche Sprachbefehle zu steuern.
    Auch OpenAI liefert Übersetzungs-Technologie für den Wettbewerb, wobei die Sprachmodelle jedoch keine direkte Zielerfassung übernehmen.
    Für Elon Musk bedeutet dieses Engagement eine deutliche Abkehr von seiner früheren Kritik am Einsatz künstlicher Intelligenz im Militär.

    DIU and DAWG Launch Autonomous Vehicle Orchestrator Prize Challenge

    SpaceX to Compete in Pentagon Contest for Autonomous Drone Tech

    SpaceX und die KI-Tochter xAI steigen in die Entwicklung autonomer Waffensysteme ein. Die Unternehmen von Elon Musk nehmen an einem Wettbewerb des US-Verteidigungsministeriums für sprachgesteuerte Drohnenschwärme teil, wie Bloomberg berichtet. Software für den vernetzten Krieg Das US-Verteidigungsministerium sucht nach Wegen, große Verbände unbemannter Systeme im Einsatz effizienter zu steuern. Die sogenannte „AV Orchestrator Prize Challenge“ zielt darauf ab, Drohnen in der Luft und auf dem Wasser nahtlos miteinander zu vernetzen. Diese sollen als kollektiver Schwarm agieren und feindliche Ziele völlig eigenständig verfolgen, ohne dass Menschen jeden Einzelschritt überwachen müssen. Federführend bei dem ambitionierten Projekt sind die Defense Innovation Unit (DIU) und die Defense Autonomous Warfare Group (DAWG) des Pentagon. Das Programm schließt an frühere Initiativen an, verlagert den technischen Fokus nun aber auf die Befehlsausgabe per natürlicher Sprache. Kommandeure im Feld sollen dem Schwarm künftig lediglich verbale Anweisungen geben, woraufhin die Systeme die komplexe taktische Ausführung selbstständig berechnen. In der ersten, sechsmonatigen Phase des Wettbewerbs konzentrieren sich die Teilnehmer ausschließlich auf die Programmierung der Softwarearchitektur. Die Entwickler müssen beweisen, dass ihre Algorithmen große Mengen an Sensordaten verarbeiten und in Sekundenbruchteilen koordinierte Flugmanöver auslösen können. Erst zu einem späteren Zeitpunkt plant das Militär, die Software auf physischen Drohnen unter realen Bedingungen zu testen. Anzeige Die Kehrtwende von Elon Musk Für Elon Musk markiert die Teilnahme an dem Rüstungsprojekt einen spürbaren Kurswechsel. Der Unternehmer warnte in der Vergangenheit mehrfach öffentlich davor, künstliche Intelligenz für Waffensysteme einzusetzen. Durch die Bündelung der Expertise von SpaceX und xAI positioniert er seinen Konzern nun als direkten Technologiepartner des US-Militärs für modernste Kampf-Algorithmen. Genau diese Software übernimmt künftig die hochkomplexe Arbeit auf dem Schlachtfeld. Während der menschliche Kommandeur lediglich das abstrakte Einsatzziel per Sprache vorgibt, berechnet die künstliche Intelligenz die direkte Steuerung der unbemannten Flotte und die taktische Zielerfassung völlig eigenständig. Das Verteidigungsministerium stattet den gesamten Wettbewerb mit einem Preisgeld von 100 Millionen US-Dollar aus.

  • Ex-Angestellte frustriert über xAI: Keine Innovation, keine Sicherheit, kein Widerspruch erlaubt

    Elon Musks KI-Unternehmen xAI verliert reihenweise Mitarbeiter. Ehemalige Angestellte berichten von fehlenden Sicherheitsstandards, Desillusionierung und einer reinen Aufholjagd gegenüber der Konkurrenz.

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  • Elon Musks KI-Unternehmen xAI verliert die Hälfte seiner Mitgründer

    Innerhalb kurzer Zeit verliert Elon Musks KI-Startup xAI die Hälfte seiner Gründer. Sie alle loben das Team, die Zukunftsaussichten und bedanken sich bei Musk. Warum gehen sie trotzdem?

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  • Musk prognostiziert günstigere KI-Rechenzentren im Weltraum in drei Jahren

    Elon Musk mit einer Thermoskanne im Weltraum

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    Elon Musk erwartet, dass KI-Rechenzentren im All in 36 Monaten günstiger arbeiten als auf der Erde. Der Hauptgrund ist die Überlastung irdischer Stromnetze, während im Orbit Solarenergie konstant verfügbar ist. Das physikalische Kühlungsproblem im Vakuum wird durch extrem schwere und große Radiatoren gelöst. Sinkende Transportkosten durch das Starship machen diese massiven Kühlsysteme wirtschaftlich erst möglich.

    YouTube (Stripe) – Elon Musk: „In 36 months, the cheapest place to put AI will be space“

    Dwarkesh Patel – Transcript: Elon Musk on AI in space

    Reuters – Musk’s mega-merger of SpaceX and xAI bets on sci-fi future

    AP News – Musk vows to put data centers in space and run them on solar power

    X (Sawyer Merritt) – New Elon Musk interview dropping tomorrow

    Elon Musk legt sich fest: In 30 bis 36 Monaten kippt die Kostenrechnung für KI-Infrastruktur zugunsten des Weltraums. Der Grund sind nicht sinkende Chip-Preise, sondern die physikalischen Grenzen der irdischen Stromnetze. Stromnetz als Flaschenhals Die Skalierung von künstlicher Intelligenz scheitert aktuell an der verfügbaren Energie am Boden. Während irdische Netze durch Gigawatt-Cluster überlasten, liefert die Sonne im Orbit konstant Energie ohne Nachtzyklen oder Wetterausfälle. Die Ausbeute ist dort oben fünfmal höher als auf der Erdoberfläche. Dieser aggressive Zeitplan von drei Jahren basiert auf der Transportkapazität des Starship-Systems. Sobald die Raketen im Takt fliegen wie Flugzeuge, fallen die Transportkosten für Hardware fast auf null. Ab diesem Punkt lohnt sich der Aufbau einer orbitalen Server-Flotte finanziell mehr als der Kampf mit lokalen Behörden um neue Kraftwerke. Anzeige Das Thermoskannen-Problem Physiker kritisierten den Plan bisher wegen der fehlenden Atmosphäre. Im Vakuum isoliert sich Hitze wie in einer perfekten Thermoskanne, da keine Luft zur Kühlung vorhanden ist. Chips würden ohne aufwendige Wärmeabfuhr binnen Minuten überhitzen und ausfallen. Die einzige Möglichkeit zur Kühlung ist die Abstrahlung von Infrarotlicht über riesige Flächen. Masse schlägt Physik Musk löst dieses thermische Problem nicht durch neue Technologie, sondern durch schiere Masse. Da das Gewicht vom Starship beim Start kaum noch eine Rolle spielt, erhalten die Satelliten riesige, tonnenschwere Radiatoren zur Wärmeabstrahlung. Die Logik ist simpel: Der billige Transport ermöglicht massive, eigentlich ineffiziente Kühlsysteme, die früher unbezahlbar gewesen wären. Die gewonnene Solarenergie kompensiert den Aufwand für die schweren Radiatoren. So jedenfalls der Plan von Elon Musk…

  • OpenAI wirft Musks xAI systematische Beweisvernichtung im Kartellverfahren vor

    OpenAI wirft Elon Musks KI-Unternehmen xAI vor, in einem laufenden Gerichtsverfahren systematisch und absichtlich Beweise vernichtet zu haben.

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  • Polizei stürmt X-Büro in Paris: Musk zur Befragung vorgeladen

    Elon Musk flieht aus Paris

    Nano Banana

    Kurzfassung

    Quellen

    SpaceX hat xAI vollständig übernommen, um orbitale Rechenzentren zu bauen und Energiekosten für KI-Berechnungen zu senken. Französische Polizeieinheiten durchsuchten die Büros von X in Paris wegen der Verbreitung illegaler KI-Bilder. Ermittler werfen der Plattform vor, dass der Bildgenerator Grok trotz Sicherheitsfiltern weiterhin Missbrauchsdarstellungen erstellt.

    Futurism – SpaceX Just Bought Elon Musk’s CSAM Company

    WIRED – SpaceX acquires xAI to form most ambitious innovation engine

    TechCrunch – Elon Musk’s SpaceX officially acquires Elon Musk’s xAI

    TechCrunch – French police search X office in Paris, summon Elon Musk for questioning

    The Verge – Elon Musk is merging SpaceX and xAI to build data centers in space

    Elon Musk hat sein KI-Startup xAI offiziell in das Raumfahrtunternehmen SpaceX integriert, um eine neue technologische Supermacht zu formen. Doch die strategische Neuausrichtung wird von einer Razzia in den Pariser Büros der Plattform X überschattet, bei der es um schwerwiegende Vorwürfe geht. Polizeiaktion in Paris Während die Tinte unter den Fusionsverträgen trocknet, greift die französische Justiz hart durch. Einheiten der Pariser Cyberkriminalitäts-Abteilung durchsuchten gestern die Geschäftsräume von X in Frankreich. Der Verdacht wiegt schwer: Es geht um die Verbreitung und Erstellung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern (CSAM). Die Ermittler werfen der Plattform vor, nicht ausreichend gegen illegale Inhalte vorzugehen, die durch den hauseigenen Bildgenerator Grok erstellt wurden. Computer und Dokumente wurden beschlagnahmt, um die interne Moderationspolitik des Unternehmens zu überprüfen. Anzeige Grok außer Kontrolle Der Kern des Problems liegt in der technischen Ausrichtung der KI Grok. Trotz mehrerer Updates gelingt es Nutzern weiterhin, die Sicherheitsfilter zu umgehen und fotorealistische Deepfakes von Minderjährigen sowie nicht-einvernehmliche pornografische Bilder zu generieren. Berichte zeigen, dass die KI oft standardmäßig sexualisierte Darstellungen erzeugt, selbst wenn der Nutzer dies nicht explizit anfordert. Kritiker sehen darin die direkte Folge einer Entwicklungsstrategie, die auf maximale Freiheit statt auf Sicherheit setzt. Internationale Ermittlungen laufen an Der juristische Druck auf Elon Musk wächst auch außerhalb Frankreichs. Britische Aufsichtsbehörden haben parallel eine Untersuchung eingeleitet, da die ungebremste Generierung solcher Bilder gegen geltende Online-Sicherheitsgesetze verstößt. Musk selbst wurde von den französischen Behörden zur Befragung vorgeladen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass X die Verbreitung solcher Inhalte wissentlich in Kauf nimmt oder technische Schutzmaßnahmen vernachlässigt, drohen dem Management strafrechtliche Konsequenzen in Europa.